Der BTC Preis könnte durch Mining Difficulty kurzfristig absinken

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close up of bitcoin coinDie sogenannte Mining Difficulty steht kurz vor einem Drop. Traditionell sinkt mit einem Drop auch der BTC-Preis, so dass trotz des Bullenmarktes eine kurzfristige Preiskorrektur für den BTC zu erwarten ist. Der Drop der Difficulty ist der größte seit dem Bitcoin Halving am 11. Mai.

Bitcoin News: Der BTC Preis könnte durch Mining Difficulty kurzfristig absinken

Das Bitcoin Netzwerk unterläuft einer automatischen Korrektur, die entscheidet, wie schwer es ist, einen BTC-Block zu minen. Bei hohen Schwankungen dieser Mining Difficulty kommt es immer wieder zur Kapitulation von kleineren Minern, die ihre Rigs kurzfristig abschalten, um Verluste zu vermeiden.

Und es gibt offenbar eine starke Korrelation zwischen dieser Kapitulation und dem BTC-Preis. So konnte festgestellt werden, dass bei großen Drops der Difficulty der BTC-Kurs mit abfällt – in diesem Jahr etwa fiel der BTC-Preis um 12% mit dem letzten großen Drop.

Nun bahnt sich ein weiterer großer Drop an, der wahrscheinlich 10,25 Prozent der Difficulty ausmacht. Dies könnte den BTC-Preis kurzfristig nach unten ziehen. Mittelfristig sollte sich dieser Abfall jedoch mit  Hilfe des Bullenmarktes ausgleichen lassen.

(Bildquelle: Fotolia.com)

Bitcoin News

Ethereum News und ETH-Kursinfo

Bitcoin kaufen – Interessante Einstiegshilfen

OKCoin-Mitarbeiter: Bitcoin-Einbruch normales Händlerverhalten

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Bitcoin (BTC) fiel am 2. Juni an einigen Börsen um mehr als 1.000 US-Dollar. Laut Matthew Ficke, dem Leiter für Marktentwicklung bei OKCoin, sei dieses Ereignis allerdings lediglich das Ergebnis von üblicher Handelsaktivität. 

“Kursbewegungen, wie wir sie gestern gesehen haben, ziehen in der Regel kurzfristige Händler an, die versuchen, von einem größeren Ausbruch zu profitieren”, so Ficke über den Tag zuvor, als Bitcoin deutlich über 10.000 US-Dollar stieg. 

Bitcoin: Pump-and-Dump 

Der Bitcoin-Kurs stieg am 1. Juni von 9.450 US-Dollar auf über 10.400 US-Dollar. Am darauf folgenden Tag fiel er dann wieder auf 9.275 US-Dollar. An einigen Börsen fiel er sogar auf unter 9.000 US-Dollar. Er ging auf BitMEX auf 8.600 US-Dollar zurück. .

Ficke bezeichnete das Niveau von 10.400 US-Dollar als eine im Allgemeinen wichtige Zone. Seit Herbst 2019 hat Bitcoin diese Zone dreimal getestet und es nicht geschafft, diese mit Überzeugung zu überwinden. 

“Es ist wahrscheinlich, dass Short-Positionen in der Nähe aufgelöst wurden”, so Ficke über die Entwicklung am 2. Juni. “Aktive Händler, die sich auf Ausbrüche vorbereiten, mindern ihr Risiken oft, indem sie enganliegende Stop-Losses setzen”, erklärte er. Stop-Loss-Limits sind im Voraus festgelegte Niveau, mit denen Händler automatisch Handelspositionen bei einem Verlust schließen. Damit werden Verluste eingedämmt.

Der OKCoin-Mitarbeiter fügte hinzu:

“Solange der Schwung den Markt nicht höher treibt, können die Long-Positionen schnell in Gefahr geraten. Diese Dynamik kann die kurzfristige Kursvolatilität übersteigern.” 

Ethereum: Starker Bullenmarkt 

Im Hinblick auf die jüngste bullische Entwicklung sagte Ficke, Ethereum (ETH) könnte der Katalysator hinter der Entwicklung sein. Seit der Bitcoin-Halbierung vor einigen Wochen ist die Marktdominanz des Vermögenswerts gesunken.

“Krypto als Anlageklasse ist nun stärker im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt. Das gestiegene Bewusstsein scheint nun Früchte zu tragen”, so Ficke. Er erwarte auch einen Hype um ETH 2.0. 

Außerdem mache der jüngste Anstieg bei Bitcoin angesichts der derzeitigen wirtschaftlichen und öffentlichen Unsicherheit in den USA durchaus Sinn, wie er weiter erklärte:

“Einige Leute sagen, dass die Situation den Markt daran erinnere, dass BTC als Absicherung gegen übermäßigen Regierungseinfluss dienen kann. Da sich Aktien auf dem Niveau befinden, auf dem sie vor den Ausgangsbeschränkungen lagen, scheinen viele Leute Krypto attraktiver zu finden.” 

Was auch immer die Gründe dafür sein mögen, das Bewusstsein in Bezug auf Krypto-Vermögenswerte nimmt weiter zu. Das zeigt sich in einer Reihe von Signalen, wie etwa das gestiegene Interesse, wie das Startup für algorithmischen Handel Floating Point Group beobachtete. 

Bitcoin Trading: Das müssen Krypto-Investoren wissen

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Pornhub erweitert seine Zahlungsmethoden und bedient sich dabei im Bitcoin-Ökosystem.

Pornhub, eine Anlaufstelle für pornographische Inhalte, hat den Stable Coin Tether (USDT) als Zahlungsoption hinzugefügt. Nachdem PayPal die Verbindungen zu dem Erwachsenen-Entertainment-Unternehmen vor zwei Monaten beendet hatte, holt sich Pornhub nun also Unterstützung aus dem Bitcoin-Ökosystem.

Wie das Unternehmen im Blogeintrag mitteilt, nutzt es dafür die TRONLink-Wallet.

PornHub in schlüpfriger Gesellschaft

Vergangene Woche errreichte uns bereits die Nachricht, dass Pornvisory, eine italienische Seite für ähnliche Inhalte, einen eigenen Token einführen will. Die Geschäftsführerin des Unternehmen ließ dazu verlauten, dass sie die Symbiose der Porno- und der Bitcoin-Welt für naheliegend halte. Schließlich passe die auf Privatsphäre fokussierte Krypto-Industrie gut zum eigenen Publikum, da dieses auch großen Wert auf Privatsphäre lege.

Pornhub selbst hatte auch bereits Berührungspunkte mit dem Bitcoin-Ökosystem. So war im April 2018 bekannt geworden, dass das Unternehmen eine Partnerschaft mit Verge eingegangen war.

Mehr zu Tether

Bei Tether (USDT) haben wir es mit einem so genannten Stable Coin zu tun. Dieser verspricht, im Gegensatz zu den meisten Coins aus dem Bitcoin-Umfeld, eine gewisse Preisstabilität. Schließlich, so das Versprechen, ist jede Einheit USDT an den US-Dollar gekoppelt. Die aktuelle Pornhub-Integration ermöglicht den Konsumenten nun also, für die Inhalte auf der Seite zu bezahlen und damit die Kursschwankungen, die etwa bei Verge auftreten, zu umgehen.

Bitcoin-Kurs (BTC): Wie Profis am Krypto-Markt profitieren

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Wie aus einer Studie hervorgeht, wird Tether kaum verbrannt. Das lässt auf Arbitrage-Trading schließen – hierbei können Profis immer von Unterschieden beim Bitcoin-Kurs profitieren.

Ob der Bitcoin-Kurs nun steigt oder fällt: Es gibt wohl einige Trader da draußen, die fast immer Profit am Krypto-Markt machen. Das Zauberwort heißt: Arbitrage. Das Mittel zum Zweck: Tether (USDT).

Stable Coins im Bitcoin-Space

Tether ist momentan hinter Bitcoin und Ethereum die drittgrößte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung. Damit führt das zugehörige Unternehmen Tether Limited samt Schwesterfirma und Krypto-Börse BitFinex den Markt der Stable Coins klar an.

Das Konzept Stable Coin erfreut sich indessen erhöhter Beliebtheit im Bitcoin-Kosmos. Im sonst so volatilen Krypto-Markt verspricht der USDT-Coin eine Eins-zu-Eins-Kopplung an den US-Dollar. Gedeckt wird jeder USDT durch Rücklagen – diese müssen jedoch nicht zwangsweise in US-Dollar vorliegen, sondern auch durch andere (Krypto-)Assets. Wenn Investoren ihre USDT nicht mehr benötigen und sie an Tether zurückgeben, bekommen sie – so das Versprechen – ihre Einlagen zurück und die Token werden wieder verbrannt.

Wie nun aus einer aktuellen Analyse von Flipside Crypto hervorgeht, war das bei den Ethereum-basierten Tether-Token bisher kaum der Fall. Daraus schließt Flipside in seiner Studie, die Cointelegraph vorliegt, dass die Stable Coins hauptsächlich zur Arbitrage auf zentralisierten Bitcoin-Börsen genutzt würden.

Dabei nutzen Trader die Kursunterschiede auf verschiedenen Exchanges aus. Schließlich ist der Bitcoin-Kurs (BTC) nirgends festgeschrieben: Auf unterschiedlichen Börsen zahlt man mitunter unterschiedliche Preise für einen BTC. Der aktuelle Bitcoin-Kurs setzt sich stets aus Angebot und Nachfrage zusammen, welche letztlich auf verschiedenen Börsen variieren kann. So kann es sich lohnen, auf Bitcoin-Börse A BTC (günstig) zu kaufen und sie auf Bitcoin-Börse B (teurer) zu verkaufen.

Tether-Bewegungen im Ökosystem. Quelle: Flipside Crypto.

Im Bericht heißt es dazu:

Es ist ziemlich eindeutig, dass der Großteil an Tether auf zentralisierten Exchanges genutzt wird, vor allem Huobi, Binance und Bitfinex. Die konstanten Hin- und Her-Bewegungen zwischen Nutzern und Börsen spiegelt die Tatsache, dass Tether hauptsächlich für Arbitrage genutzt wird. [….]

Tether-Kontroversen

Tether Limited und BitFinex waren in der Vergangenheit immer wieder in die Krypto-Schlagzeilen geraten. So standen die beiden Unternehmen im Verdacht, im Zuge des Krypto-Booms 2017 den Bitcoin-Kurs manipuliert zu haben. Durch den künstlichen Druck von Tether-Einheiten sollen sie Kauf- und Verkaufs-Order gestellt haben, die nie eingelöst worden sind. Tether und BitFinex weisen die Vorwürfe indes ab, letztlich geklärt ist der Fall bisher jedoch nicht.

So schlägt sich der Krypto-Handelsplatz der Gruppe Börse Stuttgart

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Wer Bitcoin kaufen möchte, der stößt schnell auf Krypto-Börsen und -Broker, die kaum bis gar nicht reguliert sind und ihren Sitz im Ausland haben. Schnell kann da bei dem Kauf und Verkauf von Bitcoin ein ungutes Bauchgefühl entstehen. Mit der Börse Stuttgart Digital Exchange gibt es nun einen Handelsplatz „Made in Germany“, der in puncto Verlässlichkeit höchste Standards setzt.

An der Börse Stuttgart Digital Exchange (BSDEX) kann man seit September 2019 Bitcoin handeln. Das Angebot richtet sich sowohl an institutionelle Investoren als auch an erfahrene Anleger. Dabei erfüllt die BSDEX nicht nur die regulatorischen Anforderungen nach §2 Absatz 12 des Kreditwesengesetzes; auch in Sachen Benutzerfreundlichkeit kann die BSDEX mit ihrer intuitiven Bedienoberfläche glänzen.

Innovation ist Tradition

Die vor über 150 Jahren gegründete Gruppe Börse Stuttgart steht regelmäßig an vorderster Front, wenn es um die Etablierung von Finanzmarktinnovationen geht. Ihre Tradition und Expertise überträgt die Gruppe Börse Stuttgart heute auch in die Welt der digitalen Assets und treibt die digitale Transformation der Finanzmärkte voran. So fließen das Know-how und die Erfahrung der Gruppe Börse Stuttgart auch in das Set-up für den Handel mit Bitcoin an der BSDEX ein.

Ein weiterer Baustein ist die Partnerschaft mit der solarisBank. Diese ist für die Zahlungsabwicklung und die Verwahrung der Kundengelder in Euro zuständig, die auf dem für Nutzer gebührenfreien BSDEX-Guthabenkonto durch die gesetzliche Einlagensicherung in Deutschland umfasst sind. Gerade für Trader, die nicht nur mit etwas „Spielgeld“ hantieren, ist es sinnvoll, dass die beiden Partner ihre Stärken vereinen.

Die wichtigsten Punkte auf einen Blick

Es gibt viele Gründe, die für einen Handel auf der BSDEX sprechen. Um es kurz zu machen, haben wir die Wichtigsten hier aufgelistet:

  • „Made in Germany“, inklusive Regulierung nach § 2 Abs. 12 KWG
  • Deutschsprachiger Support und Partnerunternehmen aus Deutschland, wie z.B. solarisBank oder IDnow
  • Keine versteckten Kosten oder Depotgebühren (lediglich niedrige Handelsgebühren zwischen 0,2 – 0,35 Prozent)
  • Ein- und Auszahlung in Bitcoin und Euro (kostenlos)
  • Übersichtlich und einfach in der Bedienung – angefangen bei der schnellen Registrierung bis zum finalen Trading
  • Man handelt mit „echten“ Bitcoin und nicht mit Derivaten wie CFDs

Nur wenige Minuten bis zum ersten Trade

Besonders positiv fällt bei der BSDEX der einfache und schnelle Registrierungsprozess auf. Durch Videoident vom Dienstleister IDnow kann man sich nervenaufreibende Verifizierungsprozesse sparen. Alles, was es dazu braucht, sind ein Smartphone mit Kamera, der Personalausweis sowie fünf Minuten Zeit. Sobald man den Bestätigungslink in der E-Mail angeklickt hat und die Identität verifiziert wurde, kann man eine Einzahlung in Form von Bitcoin oder Euro vornehmen. Angst vor intransparenten Kosten braucht dabei kein Trader zu haben. Die einzigen Kosten an der BSDEX sind die niedrigen Transaktionsentgelte (0,2 – 0,35%).

Das Fort Knox für Bitcoin

Die treuhänderische Aufbewahrung der Kryptowährungen für Anleger an der BSDEX übernimmt kostenlos die blocknox GmbH, ebenfalls ein Unternehmen der Gruppe Börse Stuttgart. Ein Pluspunkt, schließlich ist die Verwahrung von Kryptowährungen keine triviale Angelegenheit. Gerade bei institutionellen Investoren hat mangelndes Vertrauen in die Verwahrung bei Krypto-Börsen dazu geführt, dass sie vor dem Krypto-Handel oftmals noch zurückschrecken. An der BSDEX können sie nun den Verwahrservice der blocknox GmbH nutzen, für den ein mehrstufiges Sicherheitskonzept implementiert wurde..

In Zukunft möchte die BSDEX zudem das Angebot an digitalen Assets erweitern. Dabei sind nicht nur klassische Kryptowährungen im Gespräch. So plant man perspektivisch auch digitale Wertpapiere, so genannte Security Token, zu listen. Damit bekommen Trader und Investoren einen Zugang zu digitalen Assets, wie sie ihn auf anderen Handelsplattformen bisher nicht finden.

Neue Futures ermöglichen Spekulation auf Bitcoin Hashrate

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Die Libra Association hat am 14. Mai bekanntgegeben, dass drei neue Mitglieder in die von Facebook initiierte Vereinigung eintreten. Der Zuwachs bestärkt damit Facebooks Pläne, zukünftig eine Kryptowährung herauszugeben.

Während der Messenger-Dienst und Konkurrent Telegram eine Niederlage einstecken und sein Blockchain-Projekt Telegram Open Network (TON) ad acta legen musste, konnte Facebooks Libra Association, gestern, am 14. Mai, verkünden, dass es neue Mitglieder gewinnen konnte. An der blockchain-basierten Finanzinfrastruktur sollen zukünftig die Unternehmen Temasek, Paradigm und Slow Ventures mitwirken.

Die Unternehmen im Schnellcheck

Temasek ist eine globale Investmentgesellschaft mit Sitz in Singapur und trägt mit ihrer Ausrichtung im asiatischen Raum zur Diversifikation der Libra Association bei. Paradigm und Slow Ventures ergänzen die Mitgliedschaft des Konsortiums um Investmentfonds, die dazu beitragen sollen Standards für die Finanzinfrastruktur von Libra zu entwickeln. Paradigm mit Sitz in San Francisco ist eine Krypto-Investmentfirma, die sich darauf konzentriert, Krypto-Assets und Early-Stage-Unternehmen weiterzuentwickeln. Ebenfalls mit Hauptsitz in San Francisco, investiert Slow Ventures in Unternehmen, die für die Technologiebranche von zentraler Bedeutung sind. Slow Ventures hat erfolgreiche technologiegetriebene Disruptoren wie Slack, Postmates und Airtable unterstützt.

Dante Disparte, der Vice Chairman der Libra Association begrüßt den Neuzugang:

Die Aufnahme von drei neuen Mitgliedern in die Libra Association zeigt unser Engagement für den Aufbau einer vielfältigen Gruppe von Organisationen, die zur Governance, zum technologischen Fahrplan und zur Vorbereitung des Libra-Zahlungssystems beitragen werden. Wir fühlen uns geehrt, Temasek, Paradigm und Slow Ventures bei diesen Bemühungen willkommen zu heißen. Jede dieser Organisationen teilt unsere allgemeine Ausrichtung und bringt einzigartige Fähigkeiten und einen langfristigen Fokus auf die Marktentwicklung für Blockchains- und digitale Vermögenswerte mit sich.

FalconX: 17 Millionen US-Dollar für die Krypto-Handelsplattform

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Beiges Sparschwein, das in die Kamera schaut auf hölzernem tisch

Die Krypto-Tradingplattform FalconX hat es geschafft, 17 Millionen US-Dollar von verschiedenen Kapitalgebern einzusammeln.

Die aus San Francisco stammende Krypto-Handelsplattform FalconX gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass sie erfolgreich ihre Fundingrunde abschließen konnte. Unter den Investoren waren einige Schwergewichte wie: Accel, Accomplice VC, Coinbase Ventures, Fenbushi Capital, Flybridge Capital Partners, Lightspeed Venture Partners und Avon Ventures, ein VC, der zum großen Vermögensverwalter Fidelity Investment gehört. Das Kapital möchte man für die Einführung neuer Produkte, die Erweiterung der Handelsausführungs-Suite von FalconX sowie die Skalierung der Infrastruktur nutzen, um die wachsende institutionelle Nachfrage nach Kryptowährungen weiter ausbauen zu können.

FalconX CEO sieht Krypto-Ökonomie auf der Überholspur

In den letzten 10 Monaten hat FalconX mit einer vierteljährlichen Wachstumsrate von über 600 Prozent ein weltweites Handelsvolumen von sieben Milliarden US-Dollar generiert. Der FalconX CEO, Raghu Yarlagadda, sieht eine goldene Zeit für die Krypto-Ökonomie anbrechen:

Wir treten in eine Ära ein, die durch die echte Digitalisierung von Werten definiert wird – ob Bitcoin, Ethereum oder neue Experimente wie Libra oder digitaler Yuan – ganz ähnlich wie wir es Anfang der 2000er Jahre mit der Digitalisierung von Informationen im Internet erlebt haben. Für offene, nicht genehmigungspflichtige und wirklich globale digitale Vermögenswerte, die von den Mainstream-Institutionen übernommen werden sollen, ist die heutige digitale Finanzinfrastruktur völlig unzureichend.

Durchbruch für Krypto-Vermögensverwalter Galaxy Digital

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Früh übt sich, dachte sich ein gerade mal 15-Jähriger und plünderte die Wallets eines Investors.

Gemeinsam mit der Hackerbande „evil computer geniuses“ stahl der Heranwachsende dem Investor Michael Terpin, Gründer der Blockchain-Beratungsfirma Transform Group, Bitcoin und Co. im Gegenwert von rund 24 Millionen US-Dollar. Bloomberg zufolge konnte der damals 15-Jährige das Telefon Terpins 2018 mitsamt sensibler Zugangsdaten hacken.

Jugendsünde kommt teuer zu stehen

Nun, über zwei Jahre später, muss sich der heute 18-Jährige vor Gericht verantworten und mit einer saftigen Geldstrafe rechnen. Das Bundesgesetz gegen die organisierte Kriminalität sieht einen dreifachen Schadenersatz vor, wodurch sich die Forderung auf 71 Millionen US-Dollar summiert.

Der Täter (Anm. d. Red. Name wurde geschwärzt) und seine anderen Kohorten sind in Wirklichkeit böse Computergenies mit soziopathischen Zügen, die das Leben ihrer unschuldigen Opfer herzlos ruinieren und sich freudig ihrer millionenschweren Raubüberfälle rühmen,

teilt Terpin, in der am Bundesgericht in Manhattan eingereichten Klage, aus. Laut Anklage soll die Hackerbande Personen mit großen Krypto-Reserven ausfindig gemacht und sich anschließend Zutritt zu deren Telefonen verschafft haben. Die Hacker haben anschließend Authentifizierungsnachrichten abgefangen und die Wallets ihrer Opfer geleert.

Laut Terpin habe der Täter Unterstützung durch Nicholas Truglia erhalten, der bereits im Dezember in New York wegen Krypto-Diebstahls vor Gericht stand. Terpin gewann das Versäumnisurteil gegen Truglia in Höhe von 75,8 Millionen US-Dollar.

BitMEX CEO sieht Bitcoin-Fürsprache von Tudor Jones als Magneten für Großinvestoren

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Der namhafte Hedgefonds-Investor Paul Tudor Jones hat große Begeisterung in der Kryptobranche ausgelöst, nachdem er vor einigen Tagen offengelegt hat, dass er in Bitcoin (BTC) investiert. Wichtige Branchenköpfe wie der Geschäftsführer von BitMEX sehen in den Aussagen von Jones eine Strahlkraft, die weitere große Investoren in den Kryptomarkt ziehen könnte.

Arthur Hayes, der Geschäftsführer der weltweit zweitgrößten Kryptobörse BitMEX meint, dass Jones mit seinen Äußerungen für viele große Investoren das Risiko einer Rufschädigung durch Investitionen in Bitcoin massiv abgebaut hat. Dementsprechend würden sich diese nun endlich in den Markt trauen. „Ihr könnt davon ausgehen, dass jetzt viele Mitläufer-Fondsmanager auf den Zug mitaufspringen“, so Hayes am 7. Mai auf Twitter.

Jones macht den Weg frei

Dabei steht Hayes nicht allein mit seiner Meinung da, dass immer mehr institutionelle Investoren der Strategie von Jones folgen werden, das Inflationsrisiko, also die drohende Entwertung von Vermögen in Form von Landeswährungen, durch ein Ausweichen auf Bitcoin zu minimieren. Brian Kelly, der Bitcoin-Experte von CNBC, beleuchtete im Rahmen der Sendung Fast Money, welche Auswirkungen die Worte von Jones haben könnten.

Karen Finerman, Mitgründerin und Geschäftsführerin der Investmentberatung Metropolitan Capital Advisors, meint in der Fast Money Gesprächsrunde ebenfalls, dass Jones mit seinen Äußerungen den Weg für Mainstream-Investoren freigemacht hätte, um in Bitcoin zu investieren. Laut Finerman fürchten sich diese Investoren nun weniger davor, die Kryptowährung in ihr Portfolio aufzunehmen:

„Niemand will sich damit entblößen, in Bitcoin investiert zu haben, wenn die Kryptowährung plötzlich zusammenbricht. Aber wenn Jones jetzt auch Bitcoin besitzt, haben sie immerhin eine Ausrede, falls es schiefgeht.“

Bitcoin besser als Gold?

Paul Tudor Jones hatte vor wenigen Tagen gesagt, dass er Bitcoin momentan in einer ähnlichen Rolle sieht wie Gold während der Wirtschaftskrise der 70er-Jahre. Brian Kelly bestätigt diese These, da Bitcoin in der Tat ähnliche Eigenschaften hat wie Gold, was allen voran auf die begrenzte Umlaufmenge der beiden Assets zurückzuführen ist. Allerdings sieht Kelly Bitcoin sogar im Vorsprung, da die Kryptowährung den Vorteil der Digitalität besitzt. Zudem hätte Bitcoin ein viel höheres Risiko-Ertrags-Verhältnis, was eine weitere große Trumpfkarte ist.   

Am 2. Mai hatte die große Kryptobörse Coinbase bereits eine Studie veröffentlicht, in der sie zu dem Ergebnis kommt, dass Bitcoin Gold aus mehreren Gründen überlegen ist.

Bitcoin vom S&P 500 entkoppelt

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Bärenmarkt überwunden? Cryptocoins gewinnen, EOS explodiertSeit ungefähr zwei Jahre bewegen sich der US-Index S&P 500 und der Bitcoin Kurs gleichförmig. Geht es für den Index hoch, geht es auch für Bitcoin hoch. Zuletzt ging es durch die Coronakrise für beide deutlich runter. Doch mit seiner letzten Kurserholung hat sich der Bitcoin seit ungefähr zwei Jahren zum ersten Mal richtig vom Index entkoppelt.

Crypto News: Bitcoin vom S&P 500 entkoppelt

Im Februar dieses Jahrs erreichten sowohl der S&P 500 als auch der Bitcoin ihre bisherigen Jahreshöchststände. Doch dann schlug die Coronapandemie zu und schickte die weltweite Wirtschaft in einen Stillstand.

Index und BTC tankten gleichzeitig, ehe sich beide Werte wieder langsam erholten. Doch in den vergangenen zwei Wochen stagnierte der Index, während sich der BTC weiter nach oben bewegte.

Dies dürfte vor allem am kommenden Bitcoin Halving liegen, welches traditionell hohe Gewinne für BTC-Investments verspricht. Darüber hinaus hat der eingebrochene Kurs möglicherweise Neuinvestoren in den Markt geholt, die bisher keine Chance hatten, auf einem niedrigen Kursniveau einzusteigen.

Interessant wird sein, ob die Entkopplung von Dauer ist oder sich nach dem Halving wieder einstellt.

(Bildquelle: Fotolia.com)

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