Bitcoin-Kurs (BTC): Wie Profis am Krypto-Markt profitieren

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Wie aus einer Studie hervorgeht, wird Tether kaum verbrannt. Das lässt auf Arbitrage-Trading schließen – hierbei können Profis immer von Unterschieden beim Bitcoin-Kurs profitieren.

Ob der Bitcoin-Kurs nun steigt oder fällt: Es gibt wohl einige Trader da draußen, die fast immer Profit am Krypto-Markt machen. Das Zauberwort heißt: Arbitrage. Das Mittel zum Zweck: Tether (USDT).

Stable Coins im Bitcoin-Space

Tether ist momentan hinter Bitcoin und Ethereum die drittgrößte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung. Damit führt das zugehörige Unternehmen Tether Limited samt Schwesterfirma und Krypto-Börse BitFinex den Markt der Stable Coins klar an.

Das Konzept Stable Coin erfreut sich indessen erhöhter Beliebtheit im Bitcoin-Kosmos. Im sonst so volatilen Krypto-Markt verspricht der USDT-Coin eine Eins-zu-Eins-Kopplung an den US-Dollar. Gedeckt wird jeder USDT durch Rücklagen – diese müssen jedoch nicht zwangsweise in US-Dollar vorliegen, sondern auch durch andere (Krypto-)Assets. Wenn Investoren ihre USDT nicht mehr benötigen und sie an Tether zurückgeben, bekommen sie – so das Versprechen – ihre Einlagen zurück und die Token werden wieder verbrannt.

Wie nun aus einer aktuellen Analyse von Flipside Crypto hervorgeht, war das bei den Ethereum-basierten Tether-Token bisher kaum der Fall. Daraus schließt Flipside in seiner Studie, die Cointelegraph vorliegt, dass die Stable Coins hauptsächlich zur Arbitrage auf zentralisierten Bitcoin-Börsen genutzt würden.

Dabei nutzen Trader die Kursunterschiede auf verschiedenen Exchanges aus. Schließlich ist der Bitcoin-Kurs (BTC) nirgends festgeschrieben: Auf unterschiedlichen Börsen zahlt man mitunter unterschiedliche Preise für einen BTC. Der aktuelle Bitcoin-Kurs setzt sich stets aus Angebot und Nachfrage zusammen, welche letztlich auf verschiedenen Börsen variieren kann. So kann es sich lohnen, auf Bitcoin-Börse A BTC (günstig) zu kaufen und sie auf Bitcoin-Börse B (teurer) zu verkaufen.

Tether-Bewegungen im Ökosystem. Quelle: Flipside Crypto.

Im Bericht heißt es dazu:

Es ist ziemlich eindeutig, dass der Großteil an Tether auf zentralisierten Exchanges genutzt wird, vor allem Huobi, Binance und Bitfinex. Die konstanten Hin- und Her-Bewegungen zwischen Nutzern und Börsen spiegelt die Tatsache, dass Tether hauptsächlich für Arbitrage genutzt wird. [….]

Tether-Kontroversen

Tether Limited und BitFinex waren in der Vergangenheit immer wieder in die Krypto-Schlagzeilen geraten. So standen die beiden Unternehmen im Verdacht, im Zuge des Krypto-Booms 2017 den Bitcoin-Kurs manipuliert zu haben. Durch den künstlichen Druck von Tether-Einheiten sollen sie Kauf- und Verkaufs-Order gestellt haben, die nie eingelöst worden sind. Tether und BitFinex weisen die Vorwürfe indes ab, letztlich geklärt ist der Fall bisher jedoch nicht.

So schlägt sich der Krypto-Handelsplatz der Gruppe Börse Stuttgart

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Wer Bitcoin kaufen möchte, der stößt schnell auf Krypto-Börsen und -Broker, die kaum bis gar nicht reguliert sind und ihren Sitz im Ausland haben. Schnell kann da bei dem Kauf und Verkauf von Bitcoin ein ungutes Bauchgefühl entstehen. Mit der Börse Stuttgart Digital Exchange gibt es nun einen Handelsplatz „Made in Germany“, der in puncto Verlässlichkeit höchste Standards setzt.

An der Börse Stuttgart Digital Exchange (BSDEX) kann man seit September 2019 Bitcoin handeln. Das Angebot richtet sich sowohl an institutionelle Investoren als auch an erfahrene Anleger. Dabei erfüllt die BSDEX nicht nur die regulatorischen Anforderungen nach §2 Absatz 12 des Kreditwesengesetzes; auch in Sachen Benutzerfreundlichkeit kann die BSDEX mit ihrer intuitiven Bedienoberfläche glänzen.

Innovation ist Tradition

Die vor über 150 Jahren gegründete Gruppe Börse Stuttgart steht regelmäßig an vorderster Front, wenn es um die Etablierung von Finanzmarktinnovationen geht. Ihre Tradition und Expertise überträgt die Gruppe Börse Stuttgart heute auch in die Welt der digitalen Assets und treibt die digitale Transformation der Finanzmärkte voran. So fließen das Know-how und die Erfahrung der Gruppe Börse Stuttgart auch in das Set-up für den Handel mit Bitcoin an der BSDEX ein.

Ein weiterer Baustein ist die Partnerschaft mit der solarisBank. Diese ist für die Zahlungsabwicklung und die Verwahrung der Kundengelder in Euro zuständig, die auf dem für Nutzer gebührenfreien BSDEX-Guthabenkonto durch die gesetzliche Einlagensicherung in Deutschland umfasst sind. Gerade für Trader, die nicht nur mit etwas „Spielgeld“ hantieren, ist es sinnvoll, dass die beiden Partner ihre Stärken vereinen.

Die wichtigsten Punkte auf einen Blick

Es gibt viele Gründe, die für einen Handel auf der BSDEX sprechen. Um es kurz zu machen, haben wir die Wichtigsten hier aufgelistet:

  • „Made in Germany“, inklusive Regulierung nach § 2 Abs. 12 KWG
  • Deutschsprachiger Support und Partnerunternehmen aus Deutschland, wie z.B. solarisBank oder IDnow
  • Keine versteckten Kosten oder Depotgebühren (lediglich niedrige Handelsgebühren zwischen 0,2 – 0,35 Prozent)
  • Ein- und Auszahlung in Bitcoin und Euro (kostenlos)
  • Übersichtlich und einfach in der Bedienung – angefangen bei der schnellen Registrierung bis zum finalen Trading
  • Man handelt mit „echten“ Bitcoin und nicht mit Derivaten wie CFDs

Nur wenige Minuten bis zum ersten Trade

Besonders positiv fällt bei der BSDEX der einfache und schnelle Registrierungsprozess auf. Durch Videoident vom Dienstleister IDnow kann man sich nervenaufreibende Verifizierungsprozesse sparen. Alles, was es dazu braucht, sind ein Smartphone mit Kamera, der Personalausweis sowie fünf Minuten Zeit. Sobald man den Bestätigungslink in der E-Mail angeklickt hat und die Identität verifiziert wurde, kann man eine Einzahlung in Form von Bitcoin oder Euro vornehmen. Angst vor intransparenten Kosten braucht dabei kein Trader zu haben. Die einzigen Kosten an der BSDEX sind die niedrigen Transaktionsentgelte (0,2 – 0,35%).

Das Fort Knox für Bitcoin

Die treuhänderische Aufbewahrung der Kryptowährungen für Anleger an der BSDEX übernimmt kostenlos die blocknox GmbH, ebenfalls ein Unternehmen der Gruppe Börse Stuttgart. Ein Pluspunkt, schließlich ist die Verwahrung von Kryptowährungen keine triviale Angelegenheit. Gerade bei institutionellen Investoren hat mangelndes Vertrauen in die Verwahrung bei Krypto-Börsen dazu geführt, dass sie vor dem Krypto-Handel oftmals noch zurückschrecken. An der BSDEX können sie nun den Verwahrservice der blocknox GmbH nutzen, für den ein mehrstufiges Sicherheitskonzept implementiert wurde..

In Zukunft möchte die BSDEX zudem das Angebot an digitalen Assets erweitern. Dabei sind nicht nur klassische Kryptowährungen im Gespräch. So plant man perspektivisch auch digitale Wertpapiere, so genannte Security Token, zu listen. Damit bekommen Trader und Investoren einen Zugang zu digitalen Assets, wie sie ihn auf anderen Handelsplattformen bisher nicht finden.

Neue Futures ermöglichen Spekulation auf Bitcoin Hashrate

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Die Libra Association hat am 14. Mai bekanntgegeben, dass drei neue Mitglieder in die von Facebook initiierte Vereinigung eintreten. Der Zuwachs bestärkt damit Facebooks Pläne, zukünftig eine Kryptowährung herauszugeben.

Während der Messenger-Dienst und Konkurrent Telegram eine Niederlage einstecken und sein Blockchain-Projekt Telegram Open Network (TON) ad acta legen musste, konnte Facebooks Libra Association, gestern, am 14. Mai, verkünden, dass es neue Mitglieder gewinnen konnte. An der blockchain-basierten Finanzinfrastruktur sollen zukünftig die Unternehmen Temasek, Paradigm und Slow Ventures mitwirken.

Die Unternehmen im Schnellcheck

Temasek ist eine globale Investmentgesellschaft mit Sitz in Singapur und trägt mit ihrer Ausrichtung im asiatischen Raum zur Diversifikation der Libra Association bei. Paradigm und Slow Ventures ergänzen die Mitgliedschaft des Konsortiums um Investmentfonds, die dazu beitragen sollen Standards für die Finanzinfrastruktur von Libra zu entwickeln. Paradigm mit Sitz in San Francisco ist eine Krypto-Investmentfirma, die sich darauf konzentriert, Krypto-Assets und Early-Stage-Unternehmen weiterzuentwickeln. Ebenfalls mit Hauptsitz in San Francisco, investiert Slow Ventures in Unternehmen, die für die Technologiebranche von zentraler Bedeutung sind. Slow Ventures hat erfolgreiche technologiegetriebene Disruptoren wie Slack, Postmates und Airtable unterstützt.

Dante Disparte, der Vice Chairman der Libra Association begrüßt den Neuzugang:

Die Aufnahme von drei neuen Mitgliedern in die Libra Association zeigt unser Engagement für den Aufbau einer vielfältigen Gruppe von Organisationen, die zur Governance, zum technologischen Fahrplan und zur Vorbereitung des Libra-Zahlungssystems beitragen werden. Wir fühlen uns geehrt, Temasek, Paradigm und Slow Ventures bei diesen Bemühungen willkommen zu heißen. Jede dieser Organisationen teilt unsere allgemeine Ausrichtung und bringt einzigartige Fähigkeiten und einen langfristigen Fokus auf die Marktentwicklung für Blockchains- und digitale Vermögenswerte mit sich.

FalconX: 17 Millionen US-Dollar für die Krypto-Handelsplattform

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Beiges Sparschwein, das in die Kamera schaut auf hölzernem tisch

Die Krypto-Tradingplattform FalconX hat es geschafft, 17 Millionen US-Dollar von verschiedenen Kapitalgebern einzusammeln.

Die aus San Francisco stammende Krypto-Handelsplattform FalconX gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass sie erfolgreich ihre Fundingrunde abschließen konnte. Unter den Investoren waren einige Schwergewichte wie: Accel, Accomplice VC, Coinbase Ventures, Fenbushi Capital, Flybridge Capital Partners, Lightspeed Venture Partners und Avon Ventures, ein VC, der zum großen Vermögensverwalter Fidelity Investment gehört. Das Kapital möchte man für die Einführung neuer Produkte, die Erweiterung der Handelsausführungs-Suite von FalconX sowie die Skalierung der Infrastruktur nutzen, um die wachsende institutionelle Nachfrage nach Kryptowährungen weiter ausbauen zu können.

FalconX CEO sieht Krypto-Ökonomie auf der Überholspur

In den letzten 10 Monaten hat FalconX mit einer vierteljährlichen Wachstumsrate von über 600 Prozent ein weltweites Handelsvolumen von sieben Milliarden US-Dollar generiert. Der FalconX CEO, Raghu Yarlagadda, sieht eine goldene Zeit für die Krypto-Ökonomie anbrechen:

Wir treten in eine Ära ein, die durch die echte Digitalisierung von Werten definiert wird – ob Bitcoin, Ethereum oder neue Experimente wie Libra oder digitaler Yuan – ganz ähnlich wie wir es Anfang der 2000er Jahre mit der Digitalisierung von Informationen im Internet erlebt haben. Für offene, nicht genehmigungspflichtige und wirklich globale digitale Vermögenswerte, die von den Mainstream-Institutionen übernommen werden sollen, ist die heutige digitale Finanzinfrastruktur völlig unzureichend.

Durchbruch für Krypto-Vermögensverwalter Galaxy Digital

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Früh übt sich, dachte sich ein gerade mal 15-Jähriger und plünderte die Wallets eines Investors.

Gemeinsam mit der Hackerbande „evil computer geniuses“ stahl der Heranwachsende dem Investor Michael Terpin, Gründer der Blockchain-Beratungsfirma Transform Group, Bitcoin und Co. im Gegenwert von rund 24 Millionen US-Dollar. Bloomberg zufolge konnte der damals 15-Jährige das Telefon Terpins 2018 mitsamt sensibler Zugangsdaten hacken.

Jugendsünde kommt teuer zu stehen

Nun, über zwei Jahre später, muss sich der heute 18-Jährige vor Gericht verantworten und mit einer saftigen Geldstrafe rechnen. Das Bundesgesetz gegen die organisierte Kriminalität sieht einen dreifachen Schadenersatz vor, wodurch sich die Forderung auf 71 Millionen US-Dollar summiert.

Der Täter (Anm. d. Red. Name wurde geschwärzt) und seine anderen Kohorten sind in Wirklichkeit böse Computergenies mit soziopathischen Zügen, die das Leben ihrer unschuldigen Opfer herzlos ruinieren und sich freudig ihrer millionenschweren Raubüberfälle rühmen,

teilt Terpin, in der am Bundesgericht in Manhattan eingereichten Klage, aus. Laut Anklage soll die Hackerbande Personen mit großen Krypto-Reserven ausfindig gemacht und sich anschließend Zutritt zu deren Telefonen verschafft haben. Die Hacker haben anschließend Authentifizierungsnachrichten abgefangen und die Wallets ihrer Opfer geleert.

Laut Terpin habe der Täter Unterstützung durch Nicholas Truglia erhalten, der bereits im Dezember in New York wegen Krypto-Diebstahls vor Gericht stand. Terpin gewann das Versäumnisurteil gegen Truglia in Höhe von 75,8 Millionen US-Dollar.

BitMEX CEO sieht Bitcoin-Fürsprache von Tudor Jones als Magneten für Großinvestoren

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Der namhafte Hedgefonds-Investor Paul Tudor Jones hat große Begeisterung in der Kryptobranche ausgelöst, nachdem er vor einigen Tagen offengelegt hat, dass er in Bitcoin (BTC) investiert. Wichtige Branchenköpfe wie der Geschäftsführer von BitMEX sehen in den Aussagen von Jones eine Strahlkraft, die weitere große Investoren in den Kryptomarkt ziehen könnte.

Arthur Hayes, der Geschäftsführer der weltweit zweitgrößten Kryptobörse BitMEX meint, dass Jones mit seinen Äußerungen für viele große Investoren das Risiko einer Rufschädigung durch Investitionen in Bitcoin massiv abgebaut hat. Dementsprechend würden sich diese nun endlich in den Markt trauen. „Ihr könnt davon ausgehen, dass jetzt viele Mitläufer-Fondsmanager auf den Zug mitaufspringen“, so Hayes am 7. Mai auf Twitter.

Jones macht den Weg frei

Dabei steht Hayes nicht allein mit seiner Meinung da, dass immer mehr institutionelle Investoren der Strategie von Jones folgen werden, das Inflationsrisiko, also die drohende Entwertung von Vermögen in Form von Landeswährungen, durch ein Ausweichen auf Bitcoin zu minimieren. Brian Kelly, der Bitcoin-Experte von CNBC, beleuchtete im Rahmen der Sendung Fast Money, welche Auswirkungen die Worte von Jones haben könnten.

Karen Finerman, Mitgründerin und Geschäftsführerin der Investmentberatung Metropolitan Capital Advisors, meint in der Fast Money Gesprächsrunde ebenfalls, dass Jones mit seinen Äußerungen den Weg für Mainstream-Investoren freigemacht hätte, um in Bitcoin zu investieren. Laut Finerman fürchten sich diese Investoren nun weniger davor, die Kryptowährung in ihr Portfolio aufzunehmen:

„Niemand will sich damit entblößen, in Bitcoin investiert zu haben, wenn die Kryptowährung plötzlich zusammenbricht. Aber wenn Jones jetzt auch Bitcoin besitzt, haben sie immerhin eine Ausrede, falls es schiefgeht.“

Bitcoin besser als Gold?

Paul Tudor Jones hatte vor wenigen Tagen gesagt, dass er Bitcoin momentan in einer ähnlichen Rolle sieht wie Gold während der Wirtschaftskrise der 70er-Jahre. Brian Kelly bestätigt diese These, da Bitcoin in der Tat ähnliche Eigenschaften hat wie Gold, was allen voran auf die begrenzte Umlaufmenge der beiden Assets zurückzuführen ist. Allerdings sieht Kelly Bitcoin sogar im Vorsprung, da die Kryptowährung den Vorteil der Digitalität besitzt. Zudem hätte Bitcoin ein viel höheres Risiko-Ertrags-Verhältnis, was eine weitere große Trumpfkarte ist.   

Am 2. Mai hatte die große Kryptobörse Coinbase bereits eine Studie veröffentlicht, in der sie zu dem Ergebnis kommt, dass Bitcoin Gold aus mehreren Gründen überlegen ist.

Bitcoin vom S&P 500 entkoppelt

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Bärenmarkt überwunden? Cryptocoins gewinnen, EOS explodiertSeit ungefähr zwei Jahre bewegen sich der US-Index S&P 500 und der Bitcoin Kurs gleichförmig. Geht es für den Index hoch, geht es auch für Bitcoin hoch. Zuletzt ging es durch die Coronakrise für beide deutlich runter. Doch mit seiner letzten Kurserholung hat sich der Bitcoin seit ungefähr zwei Jahren zum ersten Mal richtig vom Index entkoppelt.

Crypto News: Bitcoin vom S&P 500 entkoppelt

Im Februar dieses Jahrs erreichten sowohl der S&P 500 als auch der Bitcoin ihre bisherigen Jahreshöchststände. Doch dann schlug die Coronapandemie zu und schickte die weltweite Wirtschaft in einen Stillstand.

Index und BTC tankten gleichzeitig, ehe sich beide Werte wieder langsam erholten. Doch in den vergangenen zwei Wochen stagnierte der Index, während sich der BTC weiter nach oben bewegte.

Dies dürfte vor allem am kommenden Bitcoin Halving liegen, welches traditionell hohe Gewinne für BTC-Investments verspricht. Darüber hinaus hat der eingebrochene Kurs möglicherweise Neuinvestoren in den Markt geholt, die bisher keine Chance hatten, auf einem niedrigen Kursniveau einzusteigen.

Interessant wird sein, ob die Entkopplung von Dauer ist oder sich nach dem Halving wieder einstellt.

(Bildquelle: Fotolia.com)

Bitcoin News

Ethereum News und ETH-Kursinfo

Bitcoin kaufen – Interessante Einstiegshilfen

Bitcoin-Börse Bittrex will eigene Kryptowährung herausgeben

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Der Rohstoff-Stratege von Bloomberg, Mike McGlone, kommt in seiner Untersuchung zu dem Ergebnis, dass Bitcoin das bessere Gold ist.

In seinem Bitcoin-Bericht, der gestern, am 5. Mai, auf Bloomberg veröffentlicht wurde, hat Mike McGlone herausgearbeitet, welche Aspekte für das digitale Gold sprechen. Dabei sieht er vor allem die Angebotsstruktur von Bitcoin als großen Vorteil im Vergleich zu Gold.

Schließlich kann trotz aller Knappheit die Goldförderung bei steigenden Kursen deutlich hochgeschraubt werden. Bei der Kryptowährung ist dies nicht möglich, das Angebot kann man nicht wie bei Gold deutlich steigern. Dieser Umstand macht den digitalen Rohstoff noch interessanter als Wertspeicher.

Angebot nicht vollkommen unelastisch

Dennoch räumt McGlone ein, dass das Angebot nicht vollkommen unelastisch ist. Dies zeigt sich vor allem durch Hodler, die Bitcoin aus dem Markt ziehen und auf ihren Wallets „bunkern“. Dadurch sind sehr viele BTC überhaupt nicht am Markt verfügbar. Diese Liquiditätsverknappung kann natürlich auch in die andere Richtung funktionieren, wenn beispielsweise Mining-Unternehmen ihre BTC auf den Markt werfen und diesen damit fluten. Folglich fällt dann durch den Angebotsüberschuss auch der Bitcoin-Kurs. Diese temporären Ereignisse ändern dennoch nichts an der wertfördernden Angebotsstruktur von Bitcoin.

Bitcoin Halving verstärkt Knappheit

Die durch den Code festgelegte Knappheit und Emissionsrate wird nun durch das Halving nächste Woche, am 12. Mai, noch weiter verstärkt. Die Blockerträge für die Miner sinken dann von aktuell 12,5 BTC pro Block auf 6,25 BTC. Insbesondere durch die inflationäre Politik der Notenbanken, die genau die gegenteilige Strategie von Bitcoin fahren, sieht McGlone noch viel Potential für das digitale Gold.

Bitcoin-Investment-App sammelt 700.000 US-Dollar ein

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Der Rohstoff-Stratege von Bloomberg, Mike McGlone, kommt in seiner Untersuchung zu dem Ergebnis, dass Bitcoin das bessere Gold ist.

In seinem Bitcoin-Bericht, der gestern, am 5. Mai, auf Bloomberg veröffentlicht wurde, hat Mike McGlone herausgearbeitet, welche Aspekte für das digitale Gold sprechen. Dabei sieht er vor allem die Angebotsstruktur von Bitcoin als großen Vorteil im Vergleich zu Gold.

Schließlich kann trotz aller Knappheit die Goldförderung bei steigenden Kursen deutlich hochgeschraubt werden. Bei der Kryptowährung ist dies nicht möglich, das Angebot kann man nicht wie bei Gold deutlich steigern. Dieser Umstand macht den digitalen Rohstoff noch interessanter als Wertspeicher.

Angebot nicht vollkommen unelastisch

Dennoch räumt McGlone ein, dass das Angebot nicht vollkommen unelastisch ist. Dies zeigt sich vor allem durch Hodler, die Bitcoin aus dem Markt ziehen und auf ihren Wallets „bunkern“. Dadurch sind sehr viele BTC überhaupt nicht am Markt verfügbar. Diese Liquiditätsverknappung kann natürlich auch in die andere Richtung funktionieren, wenn beispielsweise Mining-Unternehmen ihre BTC auf den Markt werfen und diesen damit fluten. Folglich fällt dann durch den Angebotsüberschuss auch der Bitcoin-Kurs. Diese temporären Ereignisse ändern dennoch nichts an der wertfördernden Angebotsstruktur von Bitcoin.

Bitcoin Halving verstärkt Knappheit

Die durch den Code festgelegte Knappheit und Emissionsrate wird nun durch das Halving nächste Woche, am 12. Mai, noch weiter verstärkt. Die Blockerträge für die Miner sinken dann von aktuell 12,5 BTC pro Block auf 6,25 BTC. Insbesondere durch die inflationäre Politik der Notenbanken, die genau die gegenteilige Strategie von Bitcoin fahren, sieht McGlone noch viel Potential für das digitale Gold.

Bitcoin-Handelsvolumen auf Binance erreicht neuen Rekordwert

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Changpeng Zhao, der Geschäftsführer von Binance, hat am 29. April bekanntgegeben, dass die große Kryptobörse im Zuge dessen jüngsten Aufschwungs von Bitcoin einen neuen Tagesrekord für das Handelsvolumen der Kryptowährung erzielt hat, der sich auf mehr als 11 Mrd. US-Dollar beläuft.

Laut einem entsprechenden Twitter-Eintrag von Zhao hatte die Kryptobörse zuletzt Anfang 2018 einen ähnlichen Wert erreicht, wobei nun ein neuer Rekordwert zu Buche steht.

Quelle: Changpeng Zhao,Twitter

Kryypto-Community optimistisch

Die Krypto-Community zeigt sich überwiegend erfreut, über diese Meldung, einige Stimmen vermuten sogar, dass das Handelsvolumen in den nächsten Tagen noch weitere Rekorde aufstellen wird.

Andere Kryptobörsen sollen derweil Probleme gehabt haben, das auf ihren Plattformen ebenfalls erhöhte Handelsvolumen verarbeiten zu können. Umso größter das Lob der Community für Binance, die frei von solchen Problemen geblieben ist.

Grund für den Ansturm könnte das bevorstehende Bitcoin-Halving sein, das in knapp zwei Wochen durchgeführt wird. Wie Cointelegraph berichtet, rückt die marktführende Kryptowährung hierdurch zunehmend in den Fokus der Massenmedien und der breiten Öffentlichkeit. Die vorherrschende Narrative scheint dabei überwiegend positiv.