STO-Plattform Black Manta Capital Partners kooperiert mit Wiener Börse

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Galaxy Digital ist eine der größten Vermögensverwaltungen für Kryptowährungen. Nun ist dem Unternehmen die Listung an der Toronto Stock Exchange (TSX) gelungen.

Die Tätigkeiten von Galaxy Digital umfassen einen der größten Handelsplätze für Kryptowährungen in den Vereinigten Staaten. Darüber hinaus bietet die Plattform eine Vermögensverwaltung für Risikokapital und digitale Assets, um Transaktionen sowie Übernahmen in der Krypto-Branche für ihre Kunden zu ermöglichen.

Mit der Listung an der Toronto Stock Exchange (TSX) sieht der bekannte Gründer und Geschäftsführer von Galaxy Digital, Mike Novogratz, einen wichtigen Schritt, um in der Breite an Bekanntheit hinzu zugewinnen. So heißt es in einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt:

Unser Wechsel an die TSX, einen der führenden öffentlichen Märkte für die TMX Group, ist ein weiterer wichtiger Schritt in unserer Entwicklung als börsennotiertes Unternehmen, das sich darauf konzentriert, seinen Anlegern verbesserte Liquidität und eine erweiterte öffentliche Bekanntgabe zu bieten.

Im aktuellen Quartal wurden nach Aussagen von Galaxy Digital rund 1 Milliarde US-Dollar mit unterschiedlichen Aktivitäten wie eben Zuflüsse in den Bitcoin-Fonds oder M&A-Transaktionen umgesetzt. Das finale Datum der Listung an der TSX ist noch nicht bekannt und wird erst im Laufe des aktuellen Quartals kommuniziert.

Neue Handelsplattform für Security Token angekündigt

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Die Krypto-Börse Coinbase hat ein Preis Feed für DeFi-Anwendungen entwickelt.

Der Bereich dezentraler Finanzen (Decentralized Finances, kurz: DeFi) nimmt einen immer größer werdenden Teil im Krypto-Ökosystem ein. Vermögenswerte in Höhe von mehr als einer Milliarde US-Dollar sind bereits in DeFi-Protokollen und –Anwendungen angelegt. Die Anwendungen der DeFi-Protokolle sind dabei auf verlässliche Quellen zur Kursbestimmung angewiesen, sogenannte Oracles. Die Krypto-Börse Coinbase hat nun in einem Blogeintrag die Einführung einer neuen Oracle API bekannt gegeben.

Der Feed sendet Daten von Coinbase Pro über die Wechselkurse Bitcoin-US-Dollar und Ether-US-Dollar. Der Feed wird mit dem private Key der Börse signiert. Mit dem Oracle Public Key lässt sich somit die Authentizität der Daten verifizieren.

Coinbase Oracle lässt sich über Blockchain-Netzwerke einbinden und von DeFi-Protokollen nutzen. Dadurch lassen sich verschiedene Funktionen wie Kreditvergabe, Margin Trading oder der Handel mit Derivaten ausführen. Mit dem Oracle will die Börse den DeFi-Markt sicherer gestalten und Probleme umgehen, die auftreten, wenn DeFi-Protokolle Off-Chain-Daten von Drittanbietern nutzen:

Ein hochzuverlässiger Preisfeed, der in der sicheren Infrastruktur von Coinbase verankert ist, kann dazu beitragen, das DeFi-Ökosystem sicherer zu machen, systemische Risiken zu verringern und die nächste Welle des Wachstums und der Akzeptanz zu erschließen.

Coinbase Blog

Unterscheidung zwischen Token und Coins: Das sollte man wissen

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Es gibt immer wieder einige Verwirrung am Kryptomarkt, wenn es darum geht, Begrifflichkeiten vernünftig voneinander zu unterscheiden und zu trennen. Dabei ist genau dies elementar, um Chancen und Risiken sowie Anlagemöglichkeiten gut abzuwägen. Viele Gerüchte und manche fehlgeleitete Gleichsetzung verschiedener Assets und Produkte machen es gerade für Anfänger schwer, die richtige Wahl zu treffen und das nötige Fachwissen zu erwerben. Vor allem hinsichtlich der angesprochenen Risiko-Einschätzung und Investment-Möglichkeiten ist es aber unverzichtbar, exakt zu differenzieren. Der internationale Markt ist riesig. Umso wichtiger ist es, eine Vorstellung der diversen Angebote am Markt zu bekommen. Nicht alle digitalen Assets eignen sich als Investment. Die Termini Token und Coins werden von Laien nur allzu oft bedeutungsgleich verwendet – ein grober Fehler, der leicht vermeidbar ist.

Token und Coins: Klare Trennung ist wichtig

Denn die Unterscheidung beider Begriffe fällt bei genauer Betrachtung der Bedingungen im Sektor der Blockchain weniger schwer, als sich mancher Einsteiger wohl vorstellt. Die erste wichtige Erkenntnis: Zunächst gibt es durchaus einen Zusammenhang zwischen Token und digitalen Coins. In beiden Fällen handelt es sich um Werte innerhalb der Blockchain oder vergleichbarer Systeme wie z.B. der IOTAs-Tangle. Es gibt zudem noch einige weitere Ähnlichkeiten und Berührungspunkte, die eine synonyme Verwendung aber dennoch nicht zulassen. Schauen wir uns zunächst Definitionen beider Begriffe an, bevor wir nochmals genau die wesentlichen Unterschiede betrachten. Denn genau genommen sprechen wir beim „Coin“ und „Token“ von zwei voneinander gänzlich verschiedenen Konzepte der Kryptowelt. Schon bei den Grundgedanken vor  der Einführung gibt es oft deutlich abweichende Ansätze.

Wissenswert:

→ Coins UND Token können auf vielen Kryptobörsen– und handelsplätzen gehandelt werden! Anders als an traditionellen Börsen fehlt es Betreibern meist an staatlicher Regulierung und Preisbindung. Angebot und Nachfrage aufseiten der User sind beim Kryptohandel also alleinig ausschlaggebend bei der Gestaltung der aktuellen Preise. Zwischen verschiedenen Börsen kann es deutliche Kursunterschiede und Gebührenmodelle geben. Kryptowährungen sind hoch volatile (schwankungsanfällige) und spekulative Finanzprodukte.

Coins – die „echten“ Währungen der digitalen Welt

Im Jahr 2009 war es bekanntlich der Bitcoin, der als erste Kryptowährung den Grundstein für den zunehmenden Erfolg digitaler Devisen legte. Bis heute entstanden und entstehen weiterhin tausende weiterer Währungen. Eben diese Währungen werden im Fachjargon als „Coins“ bezeichnet. Ins Deutsche lässt sich dies als „Münze“ übersetzen. Der Bitcoin und seinesgleichen wurde damals explizit mit dem Ziel der Schaffung einer Währung für die digitale Welt geschaffen. Per Definitionen können Währungen beispielsweise in Form einer Rechnungseinheit als Mittel oder Wertaufbewahrung oder als klassisches Tauschmittel wie Fiatgelder von Franken über US-Dollar bis Euro zum Einsatz können. Eine Grundvoraussetzung für die berechtigte Anwendung des Begriffs Coin ist auf der einen Seite eine unabhängige Arbeitsweise des betreffenden Systems, zudem müssen Coins über eine eigene Plattform existieren.

Eine fremde Plattform ist nicht zwingend erforderlich für das Funktionieren digitaler Währungen, wenngleich sie üblicherweise auf unterschiedlichen Kryptobörsen gehandelt werden können. Einige der sogenannten „Altcoins“ – also der zahllosen Bitcoin-Alternativen – sind aus dem ursprünglichen Bitcoin-System hervorgegangen.

Beliebte Coins sind zum Beispiel:

Bitcoin Cash ist ein gefragter Quasi-Ableger des Krypto-Ursprungs Bitcoin. Bekannte Altcoins sind ausserdem Ethereums Ether oder Litecoin. Viele Altcoins sind technologische Ableitungen oder Überarbeitungen der Bitcoin-Blockchain, die sie unabhängig von externen Dienstleistern und Plattform macht. Im eigentlichen ist für die Zuordnung von Münzen zur Sparte der Altcoins die Abstammung vom Bitcoin-Quellcode obligatorisch. Kommen vollkommen eigenständige Entwicklungen als zugrundeliegende Technologie zum Einsatz, handelt es sich „nur“ um Coins. Die digitalen Währungen richten sich üblicherweise an User, die untereinander Transaktionen ohne die Beteiligung Dritter (zum Beispiel Banken, Juristen oder Makler) durchführen möchten. Deshalb ist auch häufig von P2P-Coins die Rede. Um Teil eines Währungssystems zu werden, steht Interessenten nicht nur der Coin-Kauf nach Markteinführung offen. Im Zuge zuvor stattfindender Finanzierungskampagnen – sogenannter Initial Coin Offerings (ICO) – können Investoren von Anfang an Teil eines neuen Währungssystems werden.

Token – ihnen fehlt die technologische Unabhängigkeit

Bei der Unterscheidung der Token am Markt von Coins steht die fehlende Unabhängigkeit unter technologischen Gesichtspunkten an erster Stelle. Gemeint ist: Jeder Token braucht zwingend ein externes Netzwerk um emittiert (ausgegeben), gehandelt und allgemein genutzt zu werden. Denn Token verfügen anders als Coins eben nicht über eine eigene Blockchain oder vergleichbare Technologien. Die dezentral ausgerichteten Anwendungsfälle der Token sind ohne fremde Netzwerke nicht praktikabel. Ein Beispiel: Der Token „Golem“ arbeitet auf Basis der Blockchain von Ethereum und wird deshalb auch als ERC20-Token bezeichnet. Damit Token an den Markt kommen können, braucht es also zwingend ein bereits Krypto-Protokoll oder eine Blockchain. Da die Technologien bereits existieren, fällt der Entwicklungsaufwand bei Token in aller Regel merklich geringer als bei einem Coin aus, der von Grund auf neu gedacht und letztlich programmiert werden muss.

Zu den bekannten Token gehören:

Übrigens: Der Löwenanteil der derzeit am Markt verfügbaren Token basiert auf der Ethereum-Blockchain, die als besonders anpassungsfähig und veränderbar gilt.

Wichtig für die Einordnung digitaler Währungen als Token sind verschiedene Funktionen, wobei nicht immer alle der folgenden Kriterien erfüllt sein müssen. Beispielsweise können Token in der Form eines Digital-Assets (als eine Art digitales Recht) herausgegeben werden. Auch können Token als eigenständiges Zahlungsnetzwerk für Community-Mitglieder rund um den Globus dienen. Auch als Zahlungsmittel für den Zugang zu einem geschlossenen System kann ein Token zum Einsatz kommen, ebenso eignen sich Token als Instrument zur Absicherung eines Netzwerks gegen Cyberangriffe von aussen. Als Pendant zum ICO gibt es sogenannte Token Generation Event (TGE). Diese sind beispielsweise bei Start-ups beliebte Einnahmequellen zur Finanzierung der Geschäftsaufnahme. Investoren erhalten Token dann als eine Art Beteiligung am Business als eine Variante eines Eigentumsnachweises, oder die Angebote stellen einen Gegenwert einer späteren Vergütung nach erfolgreicher Finanzierung dar. Auch für buchhalterische Zwecke eignen sich Token in vielerlei Hinsicht, etwa als Mittel zur Erfassung von Zugriffen sowie Up- und Downloads auf Plattformen und Webseiten.

Abseits der TGEs sind auch Airdrops ein probates Mittel für die Ausgabe eines Tokens. Insofern bietet sich die Token-Verwendung bei der Vergabe von Stimmrechten zur Planung wichtiger unternehmerischer oder technologischer Entscheidungen und Veränderungen innerhalb einer Community an.

Gibt es verschiedene Token-Varianten?

Tatsächlich präsentieren sich am Markt unterschiedliche Arten von Token. Die zwei wesentlichen Modelle sind Security-Token auf der einen und Utility-Token auf der anderen Seite.

  • Die Gruppe der Security Token:

Der englische Begriff Security bedeutet: Effekte. Diese wiederum sind im Finanzsektor sogenannte „handelbare Rechte mit eigenem finanziellen Wert“. Dies können unter anderem Aktien oder Anleihen sein, die für den Handel an Börsen gedacht sind. Auch hier entscheiden Angebot und Nachfrage über den realen Wert. Eben diese Effekte können „tokenisiert“ werden, wie es in der Sprache der Kryptowelt heisst. Stiftungen und Fonds sind Beispiele für Einrichtungen, die zum Zweck der Verwaltung von Security Token Gebrauch machen können. Die Ausgabe kann über Broker und Kryptobörsen erfolgen, was im Vergleich zu traditionellen Aktien etwa wirtschaftlich vorteilhaft ist. Auch hier sind teure Parteien wie Notare überflüssig. Allerdings: Viele staatliche Behörden wie die SEC in den USA tun sich aus rechtlichen Gründen schwer, Security Token Offerings (STOs) freizugeben.

  • Die Gruppe der Utility Token:

Utitility Token kann als Oberbegriff für alle Token angesehen werden, die keine Einordnung als Security Token erlauben. Derlei Token sind (bisher) nicht behördlich reguliert. Die fehlende Notwendigkeit der Regulierung erlaubt eine vergleichsweise einfache Emission von Utility-Token. Für Investoren kann dies indes problematisch sein. Diese Kategorie der Token umfasst zahlreiche Token mit bestimmten Funktionen im Kontext eines Produkts oder einer wie auch immer gearteten Dienstleistung. Gerade im Crowdfunding-Sektor sind diese Formate beliebt, um Finanzierungen zu realisieren. Utility-Token sind ebenfalls Börsen-gehandelt. Nicht selten sind neben Angebot und Nachfrage Korrelationen zum Bitcoin-Kurs entscheidend für die Preisfindung. Spekulationen auf Kursbewegungen sind inzwischen auch bei diesen Token beliebt, wenngleich die Token im ursprünglichen Sinne nicht als Investitions- und Spekulationsobjekt gedacht waren.

Was sind nun genau die Unterschiede zwischen Coins und Token?

Interessant für die differenzierte Betrachtung ist die Tatsache, dass es wie gesagt gewisse Überschneidungen gibt. Dies zeigt sich unter anderem an Beispielen wie dem heutigen Coin EOS. Gestartet ist das Format seinerzeit als Token basierend auf der Ethereum-Blockchain. Später kam es durch zur Entwicklung einer eigenen Blockchain, sodass aus dem Token ein waschechter Coin – genauer ein Altcoin – geworden ist. Der elementare Unterschied zwischen Coins und Token ist die geplante Verwendung. Coins werden zumeist bewusst als eine Art Zahlungsmittel entwickelt. Sie werden wie traditionelles Geld gehandelt. Die Anwendungsziele eines Tokens hingegen können wie oben beschrieben vielerlei Natur sein. Zwar zeichnen sich auch Token durch einen Wert aus; als wirkliche Geldsorten aber sind sie nicht gedacht. Zudem sei abschliessend nochmals darauf verwiesen, dass Coins über eine eigene Infrastruktur verfügen, während Token auf die Unterstützung bereits vorhandener Systeme wie der Blockchain angewiesen sind.

Mehr Insights zu Kryptowährungen

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Japan: STO-Verband veröffentlicht neue Richtlinien für Krypto-Regulierung

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Der japanische Verband für Wertpapier-Token-Offerings JSTOA hat kürzlich selbstregulierende Richtlinien zur Trennung von Kundenvermögen und elektronischen Datenübertragungsrechten veröffentlicht.

Die Richtlinien sind seit dem 20. April auf der JSTOA-Webseite einzusehen. Diese seien der Webseite zufolge auf die Überarbeitung des Gesetzes über Finanzinstrumente und Börsen des Landes zurückzuführen, das vom japanischen Repräsentantenhaus verabschiedet wurde und ab 1. Mai in Kraft treten soll.

Bei einem Treffen der Mitarbeiter und des Vorstands legte die Vereinigung unter anderem die Regeln für die Rechte zur elektronischen Übertragung von Daten und die Verwaltung von Kundenvermögen fest. Der JSTOA wird die Verwaltung des getrennt aufbewahrten Kundenvermögens einmal im Monat durch Wirtschaftsprüfer und mittels Audits überprüfen lassen. 

Darüber hinaus fordert der Verband im Rahmen seiner Präventionsmaßnahmen gegen Investitionsberatung eine klarere Definition des Verkaufs von digitalen Vermögenswerten an ältere und somit betrugsgefährdetere Kunden. Der Verband bemüht sich um die Erstellung von Richtlinien für die Kundenberatung.

Krypto-Regulierung bald in Kraft

Die neuen Gesetze zur Regulierung von Kryptowährungen in Japan treten allmählich in Kraft. Das Gesetz über Finanzinstrumente und Börsen und das Zahlungsdienstleistungsgesetz, die beide Überarbeitungen der bestehenden Finanzgesetze darstellen, treten ab Mai in Kraft.

Der JSTOA in Tokio wurde im Oktober 2019 gegründet, um die Entwicklung von Kapitalbeschaffungen durch Wertpapier-Token-Offerings zu unterstützen. Sie bündelt zu diesem Zweck das Fachwissen aus der Branche, gewährleistet die Einhaltung von Gesetzen und schützt Investoren. Die Vereinigung wird von großen japanischen Finanzunternehmen, wie etwa Nomura Securities, Rakuten Securities, SBI Securities, Monex und weiteren, unterstützt.

Hisashi Oki und Yoshihisa Takahashi von Cointelegraph Japan haben diesen Artikel mitverfasst.

Firma von Samson Mow Infinite Fleet Game: Partnerschaft mit STOKR bei STO

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Infinite Fleet und der CEO Samson Mow haben angekündigt, die weitere Entwicklung mit Wertpapier-Token von STOKR finanzieren zu wollen.

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Firma von Samson Mow Infinite Fleet Game: Partnerschaft mit STOKR bei STO

Das Weltraum-Abenteuerspiel Infinite Fleet hat eine Partnerschaft mit dem Blockchain-Marktplatz STOKR geschlossen. Gemeinsam wollen die beiden Firmen ein Wertpapier-Token-Offering (STO) veranstalten. 

In einem Blogpost von Infinite Fleet vom 20. April, kündigte die Spielefirma an, dass sie Token der Firma STOKR aus Luxemburg verwenden würde, um Geld für ihre Entwicklung aufzubringen: 

“Wir stoßen in die Kapitalmärkte vor und glauben, dass unsere Nutzer damit einen Anteil an Infinite Fleet selbst besitzen können. Unser Team verfügt über einen großen Erfahrungsschatz in der Spiele- und Kryptobranche. Wir haben uns schon immer stark für eine neue digitale Wirtschaft eingesetzt, die durch Bitcoin- und Blockchain-Technologie unterstützt wird, und weniger von Drittbanken und Zwischenhändlern abhängig ist.”

Quelle: Trailer zu Infinite Fleet ‘Dearest Mila’

Infinite Fleet wird vom Blockstream-CSO und Pixelmatic-CEO Samson Mow angeführt. In einem Interview im vergangenen Dezember sagte Mow gegenüber Cointelegraph  Japan:

 “Bald kommen einige sehr aufregende Dinge auf den Markt, aber dieses Spiel wird für die Spiele- und die Kryptobranche sehr disruptiv sein.”

Berliner Immobilien: 12 Mio. US-Dollar für Privatanleger tokenisiert

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Das deutsche Unternehmen Black Manta Capital Partners hat für Berliner Immobilien im Wert von mehr als 12 Mio. US-Dollar ein Wertpapier-Token-Offering (STO) lanciert.

Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem deutschen Immobilienunternehmen Tigris Immobilien und umfasst Immobilien mit eine Gesamtfläche von rund 2000 Quadratmetern. Dabei handelt es sich zumeist um Einzelwohnungen mit einer Größe von 40 bis 60 Quadratmetern. Der Bau wird voraussichtlich bis 2022 abgeschlossen sein und die Einheiten werden an Investoren und Eigennutzer verkauft.

Die Token-Inhaber erhalten über eine verbriefte Beteiligung 20 Prozent der Verkaufsgewinne. Das Unternehmen sagte, gewöhnliche Investoren könnten sich mit den Token, “an einem rentablen Immobilienprojekt beteiligen, das normalerweise professionellen Investoren vorbehalten ist”.

Mindestinvestition: Nur 500 Euro 

Personen, die Token erwerben wollen, können von 500 Euro bis zu fast 2 Mio. Euro investieren. Christian Platzer, Mitbegründer und geschäftsführender Gesellschafter von Black Manta, sagte gegenüber Cointelegraph, dass STOs gegenüber traditionellen Immobilieninvestitionen mehrere Vorteile hätten:

“Niedrigere Transaktionskosten, Übertragbarkeit, Handelbarkeit. Sie können heute in Immobilien investieren, ohne zum Notar zu gehen.”

Ein Black-Manta-Sprecher sagte gegenüber Cointelegraph, dass das Angebot von der deutschen Aufsichtsbehörde BaFin, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, reguliert werde:

“Da hier bestimmte deutsche Kapitalmarktvorschriften für Privatkundenangebote gelten, mussten wir dieses Angebot auf deutsche und österreichische Anleger beschränken. Wir arbeiten auch an einer Reihe weiterer EU-Angebote in anderen Anlageklassen.”

Platzer sagte, Black Manta sei eine regulierte Finanzdienstleistungsinstitution, die unter der Aufsicht der BaFin und der deutschen Zentralbank stehe. Es sei einfach gewesen, die Genehmigung der Regulierungsbehörde für das Projekt zu erhalten, sagte er:

“Die BaFin wollte ein paar Fragen klären und das war’s dann auch schon.”

Zukunft von STOs

Black Manta sagte, dass in diesem Jahr weitere STOs auf der Plattform durchgeführt werden sollen. Die Firma plane bereits Wertpapier-Angebote für Startups, kleine und mittlere Unternehmen und Fonds.

In Zukunft erwartet Platzer eine neue Branche von “Tokenisierungsdienstleistern” und ein Wachstum des Marktes für Kryptoverwahrer. Er erklärte, dass institutionelle Investoren regulierte Verwahrer benötigen würden:

“Vor allem institutionelle Anleger haben auf regulierte Dienste gewartet, die ihnen bei der Verwahrung von tokenisierten Vermögenswerten helfen. Langfristig wird eine regulierte Verwahrung die Liquidität der größeren Akteure auf diesen Markt bringen, der zwar jetzt noch eine Nische ist, aber weiter wächst.”

Die Blockchain-Technologie gewinnt auf dem Immobilienmarkt an Fahrt. Immobilien-Wertpapier-Token machen inzwischen die Hälfte der aktiven Wertpapier-Token-Märkte und 15 Prozent des Gesamtvolumens aus. Im März schloss eine japanische Firma eine Partnerschaft mit einer Tokenisierungsfirma. Dabei sollte eine Finanzierungsplattform geschaffen werden, die digitale Wertpapiere für Investitionen in Immobilien verwendet.

Initial ALEX Offering: Jungunternehmer tokenisiert sich

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Der französische Jungunternehmer Alex Masmej will den Sprung nach San Francisco wagen. Dafür hat Masmej mit einem „menschlichen Börsengang“ Geld gesammelt – mit Erfolg. Sieht so die Zukunft des Crowdfundings aus?

Kickstarter, Gofundme, Indiegogo, Patreon… mittlerweile gibt es Crowdfunding-Plattformen wie Salz im Meer. Was sie alle vereint, ist ihre Rolle als vermittelnde Instanz zwischen Investoren und Geldgebern. Der US-französische Jungunternehmer Alex Masmej hat für seinen nächsten Karriereschritt nun ein direkteres Finanzierungsvehikel gewählt, das in Krypto-Kreisen berühmt-berüchtigt ist: Das Initial Coin Offering (ICO).

Jungunternehmer tokenisiert sich selbst

Alex Masmej bezeichnet sich selbst als „Start-up-Gründer im Herzen“, der nun von Paris nach San Francisco ziehen will, um dort an Krypto-Projekten zu arbeiten. Das nötige Startkapital hat sich Mamsmej auf einem ungewöhnlichen Weg besorgt: In einem „Inital ALEX Offering“ verkaufte er seinen persönlichen Token.

Masmej sein Projekt im März auf der Pariser Ethereum-Konferenz EthCC3 vorgestellt. Der Plan: Eine Million ALEX Token sollten für insgesamt 20.000 US-Dollar unters InvestorInnenvolk gemischt werden.

Auf Twitter hat Masmej, der unter anderem eine von Consensys unterstüzte Marketing DAO gegründet hat, nun den erfolgreichen Abschluss des ICO verkündet.

Das erste $ALEX-Offering ist jetzt abgeschlossen! Vielen Dank an die 29 Teilnehmer! 20.000 Dollar in 123 Stunden seit Veröffentlichung des Medium-Artikels gesammelt. Der Air Drop wird bald beginnen.

Alex Masmej via Twitter

In besagtem Blogpost erklärt Masmej, warum es ihn nach Übersee zieht:

Im vergangenen Jahr habe ich einige Zeit im Silicon Valley verbracht – dem besten Ort im Westen, um ein Technologieunternehmen zu gründen. Kurz gesagt, es verfügt über mehr Kapital und Talente, als ich jemals in Europa finden konnte. Mein Leben wurde interessant, nachdem ich 6 Monate in San Francisco verbracht hatte. Das war der Startschuss für meine Krypto-Karriere.

Alex Masmej

Die 20.000 US-Dollar sollen ihm derweil zur finanziellen Absicherung dienen, damit er in San Francisco sein „Potenzial maximieren“ könne, schreibt der Jungunternehmer selbstbewusst. Er will als nächsten Schritt ein Krypto-Start-up mit Mainstream Fokus gründen und dafür in San Francisco auf die Suche nach Mitstreitern gehen.

Was haben die Investoren von ALEX?

Außer dem guten Gefühl, einen jungen Menschen bei der Verwirklichung seiner hochtrabenden Träume zu unterstützen, sollen ALEX-Holder auch Geld verdienen können. So will Masmej 15 Prozent seiner Einkünfte aus den kommenden drei Jahren an die Investoren des Initial ALEX Offerings zurückgeben. Die Auszahlung soll vierteljährlich und in Form des Stable Coin DAI erfolgen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, ALEX über die Wechselstube Uniswap gegen andere Kryptowährungen zu handeln.

Ist ALEX ein Scam?

Ein ICO beschreibt die erstmalige öffentliche Ausgabe einer neuen Kryptowährung. Zu vorher festgelegten Konditionen können Krypto-Token eines Projekts von Privatinvestoren – meist gegen Bitcoin, Ethereum oder Fiatgeld – erstanden werden. Häufig geschieht das in der Absicht, die Token später gewinnbringend auf dem freien Markt veräußern zu können. Da das ganze oftmals einem klassischen Aktienverkauf ähnelt, sind ICOs schon lange auf den Agenden der internationalen Finanzregulierungsbehörden vertreten. Nicht selten haben sich die Urheber eines unregulierten ICO mit den Geldern von Privatanlegern über alle Berge gemacht.

In seinem Blog Post weißt Masmej darauf hin, dass auch er sich prinzipiell mit dem Geld aus dem Staub machen könnte, auch wenn es seinen Ruf schädigen würde. Die Gefahr eines Exit Scam scheint bei dem gut vernetzten Krypto-Unternehmer, zu dessen Unterstützern unter anderem der Coingecko COO Bobby Ong gehört, allerdings nicht besonders groß zu sein.

Regulatorische Bedenken hat Masmej keine. Es handele sich bei ALEX um kein Wertpapier im klassischen Sinne, sondern um ein Experiment, meint Masmej im Blogpost. Zur Not könnte die Aktion als Spendenaktion laufen, sagte zudem auf der Pariser Ethereum Konferenz.

Dividende oder verzweifelter Airdrop? Overstock schüttet Security Token aus

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Der Markt für digitale Börsengänge ist kaum existent. Wenn Security Token Offerings (STO) stattfinden, dann in erster Linie für Immobilienprojekte, aber nicht für Unternehmen. Erst sehr wenige Unternehmen haben öffentlich zugängliche Wertpapieremissionen mit Hilfe der Blockchain durchgeführt. Eines davon ist tZERO.

Der bislang größte digitale Börsengang wurde von dem E-Commerce-Unternehmen Overstock, genauer gesagt von dessen Tochter, der Handelsplattform tZERO, aus den USA durchgeführt. Das STO hatte damals 134 Millionen US-Dollar durch Security Token eingesammelt. Ein Rekord der jedoch nicht von ungefähr kam: Schließlich handelt es sich bei Overstock über ein absolut etabliertes Unternehmen. Sonst waren es tendenziell Start-ups, die sich an der STO-Finanzierung versucht haben.

tZERO und OSTKO

Umso erfreulicher ist es, dass tZERO nun das gleiche macht
wie viele klassische Börsenunternehmen auch: Es zahlt eine Dividende aus. So
geht aus einem Dokument der US-Wertpapieraufsicht SEC vom 7.April hervor, dass das Unternehmen eine Ausschüttung
für den 19. Mai an seine Security-Token-Anleger vorgesehen hat.

Technisch gesehen ähnelt die Dividendenauszahlung einem Airdrop
bei dem Aktionäre (Stichtag 27. April) im Verhältnis 10:1 eine weitere Einheit
der Security Token mit der Bezeichnung OSTKO gutgeschrieben bekommen. Die OSTK
Token können allerdings bislang nur auf der eigenen Handelsplattform tZERO
gehandelt werden.

Gewinnausschüttung mit Kalkül

Bislang fehlt es an vergleichbaren Unternehmen mit Security
Token, die Dividendenzahlungen leisten. Overstock profitiert daher von einer erhöhten
Aufmerksamkeit, die wiederum neue Investoren anlocken dürfte.

Mit einer aktuellen Marktkapitalisierung von rund 26 Millionen
US-Dollar handelt es sich verglichen mit traditionellen Aktiengesellschaften
dennoch um einen sehr kleinen Fisch. Vergleicht man dazu die traditionellen
Aktien des Unternehmens Overstock – der STO war nur für die Overstock-Tochter tZERO
– dann wird einem die Dimension bewusst. So beträgt die Marktkapitalisierung
der Overstock-Aktien fast das zehnfache. In der Vergangenheit konnten die
Aktien von Overstock jedoch von dem innovativen Börsengang der Tochter tZERO profitieren und zogen nach Bekanntgabe des STOs an.

Euphemismus Dividende

So erfreulich die Mini-Dividendenausschüttung auch ist, kann
man das Investment als misslungen bezeichnen. Die Erwartungen an die
Handelsplattform tZERO waren groß und wurden bislang enttäuscht. Anstatt viele
gelistete Security Token von anderen Unternehmen vorzufinden und hohe
Handelsvolumina, findet man nur die Security Token von tZERO vor.

Die Enttäuschung zeigt sich auch in der Kursentwicklung: Ein Minus
von rund 90 Prozent seit Emission. Das Funding von 134 Millionen US-Dollar
wirkt sehr überzogen, zumal die Konkurrenz im Security Token Trading
perspektivisch nicht gerade gering sein wird. An dem Beispiel tZERO zeigt sich,
dass auch ein etabliertes Unternehmen wie Overstock nicht per Knopfdruck eine Token-Adaption
erzeugen kann.

Die Etablierung von digitalen Börsengängen bei Unternehmen
benötigt mehr Zeit und regulatorische Klarheit als noch vor ein oder zwei
Jahren angenommen. Wie alle anderen Markt-Pioniere muss tZERO jetzt am Ball bleiben,
um von dem Transformationsprozess zu digitalen Assets zu profitieren.   

Die aktuelle Ausschüttung von OSTK als Dividendenzahlung zu bezeichnen, ist doch etwas euphemistisch. Schließlich findet kaum ein Handel der eigenen Token auf tZERO statt und wenn, dann nur von wenigen tausend US-Dollar an manchen Tagen. Die Ausschüttung ähnelt mehr einer Marketing-Aktion in Form eines Aidrops als einer Dividendenzahlung im klassischen Sinn.   

Zwischen ICO-Hatz und Libra Mania

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Die Schweizer Finanzmarktaufsicht hat ihren Jahresreport zu 2019 vorgelegt. Die Behörde hat unter anderem diverse Initial Coin Offerings (ICO) abgewatscht.

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA regulierte 2019 eine wachsende Anzahl von Unternehmen aus den Bereichen Blockchain und Finanztechnologie (FinTech).

Man wolle die neuen Entwicklungen aus dem FinTech-Sektor „proaktiv begleiten“, heißt es im FINMA-Jahresreport 2019, den die Behörde am 2. April veröffentlicht hat.

FINMA: Erste FinTech-Bewilliungen noch in diesem Halbjahr

Um diesen Ansatz Rechnung zu tragen, hat die FINMA am 1. Januar 2019 durch eine Änderung des schweizerischen Bankengesetzes eine neue Zulassungskategorie für FinTechs entwickelt. Mit einer FinTech-Bewilligung ist es Unternehmen gestattet, Kundengelder in Höhe von bis zu 100 Millionen Schweizer Franken (rund. 94,6 Millionen Euro) zu verwahren. Voraussetzung ist dabei, dass die Kundeneinlagen nicht investiert oder verzinst werden. Dafür gibt es für Inhaber einer FinTech-Bewilligung – im Vergleich zu klassischen Banken – weniger strenge Anforderungen in Bezug auf das Eigenkapital sowie bei den Kontrollfunktionen.

Die Behörde geht davon aus, dass noch im ersten Halbjahr 2020 die ersten Antragsteller ihre FinTech-Bewilligung erhalten.

Im Bereich der Rechtsdurchsetzung war die FINMA 2019 besonders im Bereich der Initial Coin Offerings (ICO) aktiv. So wurden für 60 ICOs Prüfungen von Verdachtsfällen einer unerlaubten Tätigkeit durchgeführt. Dabei habe die FINMA bei mehr als 10 Projekten Verstöße gegen das Anti-Geldwäschegesetz festgestellt. Es wurde in diesen Fällen Strafanzeige gegen die Urheber gestellt. Acht weitere ICOs landeten wegen des Verdachts auf illegale Aktivitäten auf der Warnliste der FINMA.

Immer mehr Stable Coins

Die Behörde konstatiert weiter eine Zunahme von Stable Coins, also Kryptowährungen, die einen festen Gegenwert abbilden und nur geringer Kursvolatilität unterliegen sollen. Die FINMA unterscheidet in ihrer Wegleitung für Stable Coins diese ihrem jeweils zugrundeliegenden Wert – Fiatwährungen, Rohstoffe, Immobilien und Wertpapiere – in unterschiedliche Fallgruppen. Je nach Fallgruppe sei zu prüfen, ob die durch Stable Coins verbrieften Ansprüche als Kapitalanlage oder Einlage im Sinne des Bankenrechts einzustufen sind. Die FINMA gibt an, für diesen Ansatz insgesamt ein positives Feedback erhalten zu haben.

Libra

Der Stable Coin, der vergangenes Jahr am meisten mediale Aufmerksamkeit erhielt, war einer, der noch gar nicht exisitert. Gemeint ist Libra, das geplante Krypto-Netzwerk des Social-Media-Giganten Facebook. Während ursprüngliche Pläne noch einen durch einen Währungskorb gedeckten globalen Stable Coin vorgesehen hatten, häuften sich die Zeichen, dass Facebook aufgrund des weltweiten regulatorischen Gegenwindes mittlerweile einen lokaleren Ansatz verfolgt.

Auch die FINMA hat sich intensiv mit Facebooks Stable-Coin-Ambitionen auseinandergesetzt. Auf Bitte einer regulatorischen Einordnung seitens Libra hat die FINMA festgehalten, dass Libra eine Bewilligung als Zahlungssystem nach dem Schweizer Finanzmarktinfrastruktur-Gesetz benötigen würde. Allerdings sei eine international koordinierte Regulierung für Libra erforderlich.

Erste Bewilligungen für Blockchain-Finanzdienstleister

2019 brachte einen regulatorischen Meilenstein für die Schweizer Blockchain-Industrie: Im August erteilte die FINMA erstmals zwei Blockchain-Finanzdienstleistern jeweils eine Bewilligung als Bank und Börsenhändler.

Die Behörde weist in ihrem Jahresbericht ferner auf die Gefahr von Geldwäsche-Aktivitäten hin, die durch die vermeintliche Anonymität der Blockchain unverändert gegeben sei. Hier dürfe man bei der Technologie keinen regulatorischen Sonderweg einschlagen:

Mit Bezug auf die Anwendbarkeit der Vorschriften gegen die Geldwäscherei sind keine Erleichterungen gegenüber dem traditionellen Zahlungsverkehr vorgesehen […]

Eine Ausnahme bilden indes Blockchain-Unternehmen, die unter Aufsicht der FINMA stehen. Diese dürfen – nach erfolgter Identifizierung – Krypto-Assets an Kunden-Wallets schicken sowie Bitcoin und Co. von Kunden annehmen.

Bloxxter CEO Marc Drießen: „Bei tokenisierten Immobilien sehe ich derzeit Goldgräberstimmung“

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Interview mit Marc Driessen von Bloxxter
In der DACH-Region sind in den letzten Monaten zahlreiche Tokenisierungsplattformen entstanden, die sich auf Immobilien konzentrieren.
 
Source: BTC-ECHO

Der Beitrag „Bei tokenisierten Immobilien sehe ich derzeit Goldgräberstimmung“ erschien zuerst auf BTC-ECHO.