Bank Frick startet Handel und Verwahrung von Stablecoin USDC

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Die Liechtensteiner Bank Frick hat die Stablecoin USD Coin (USDC) in das Angebot der von ihr gehandelten und verwahrten Kryptowährungen aufgenommen, so eine Mitteilung der Bank vom 26. Mai.

Erstmals Handel mit Stablecoin

Die an den US-Dollar gekoppelte USDC kann laut Bank Frick von professionellen Marktteilnehmern und Privatkunden genutzt werden. Die USDC-Token können gegen Euro, US-Dollar und Schweizer Franken täglich von 8 bis 18 Uhr (CEST) gehandelt werden, genauso wie die bereits angebotenen Kryptowährungen Bitcoin (BTC), Bitcoin Cash (BCH), Litecoin (LTC), Ripple (XRP), Ether (ETH), Ethereum Classic (ETC), NEM (XEM), Qtum (QTUM), Stellar (XLM).

In eigenen Cold-Storage-Wallets übernimmt die Bank Frick auch die Verwahrung von USDC und den anderen Krypto-Token.

Der Leiter des Bereichs BlockchainBanking bei Bank Frick Stefan Rauti betont die im Vergleich zu klassischen internationalen Überweisungen höhere Effizienz der mittels USDC getätigten Geldtransfers:

“Mit der Erweiterung um USDC ermöglichen wir unseren Kunden die schnelle und Token-basierte Abwicklung von USD-Zahlungen. Die Abwicklung im Vergleich zum klassischen SWIFT-Verfahren verkürzt sich dabei erheblich.”

“Führende Blockchain-Bank Europas”

Die Bank Frick ist mit mehreren Fintech-Tochterunternehmen im Krypto-Bereich breit aufgestellt und kann ihren Kunden verschiedene Dienstleistungen mit Krypto-Bezug aus einer Hand anbieten. Zum Unternehmensverbund gehören unter anderem das Finanzierungs-Startup Tradico, die Distributed Ventures AG als Spin-Off zur Förderung und Finanzierung von Fintech- und Blockchain-Startups sowie die DLT Markets AG.

Die gemeinsam vom Blockchain-Zahlungsdienstleister Circle und der Kryptobörse Coinbase entwickelte USD Coin (USDC) ist bereits seit Oktober 2018 auf dem Markt und gilt als Wegbereiter für zahlreiche später gestartete Stablecoins.

Ethereum Idikator wächst exponentiell – DeFi Nutzer verdoppeln sich in 5 Monaten

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Nach dem Höhepunkt des Crypto-Bullruns 2017 und Anfang 2018 hat sich sowohl in den Kursen, als auch fundamental bei den meisten Kryptowährungen viel getan. So wurde bei Ethereum der damalige Hype zu einem großen Teil durch die Verwendung für ICOs ausgelöst. Mittlerweile sind ICOs nicht mehr so stark gefragt und dementsprechend schwindet dieser Use Case für Ethereum. Doch welchen Nutzen bietet die Smart Contract Plattform denn aktuell und was könnte den nächsten Hype auslösen?

Als aussichtsreichster Kandidat werden nicht nur Ethereum 2.0 und die Serenity Updates gehandelt, sondern auch Decentralized Finance (kurz: DeFi). Während wir schon des Öfteren darüber berichtet haben, dass der Wert der in DeFi Anwendungen gelockten ETH immer weiter gestiegen ist, konnten wir in den letzten Monaten eine noch interessantere Entwicklung bei den Nutzerzahlen sehen. Diese legten in den letzten 5 Monaten eine beachtliche Entwicklung hin.

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Immer mehr Menschen nutzen DeFi auf Ethereum

Die Existenzberechtigung eines jeden Coins ist sein Use Case. Zusätzlich dazu gilt: je größer dieser Anwendungszweck, desto größer könnte die potentielle Wertsteigerung des Coins ausfallen. Die Frage ist nur, welche Use Case hat ETH aktuell?

Dem Kurs nach zu urteilen, könnte sich der Markt da im Moment auch nicht so sicher sein. Das damalige Allzeithoch, das durch den ICO Boom ausgelöst wurde lag bei über 1.400 USD. Davon ist Ethereum mit aktuell knapp über 200 USD noch weit entfernt. Doch ETH Fans könnten nun vielleicht ein Licht am Ende des Tunnels sehen.

Denn wie Spencer Noon, der Head of DTC Capital, einem Crypto-Investment Fond auf Twitter postete nimmt die Nutzerzahl der DeFi Anwendungen auf Ethereum momentan einen parabolischen Wachstumsverlauf an.

Alleine in den letzten 5 Monaten, seit Ende 2019, hat sich dieser Wert von 90.000 auf 178.000 fast verdoppelt. Insgesamt können wir laut dem Chart in den letzten 2 Jahren ein noch größeres Wachstum von einigen Tausend auf fast 180.000 Nutzer sehen.


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Stablecoins auf ETH explodieren

Aber damit noch nicht genug. Ethereum hat neben DeFi noch einen anderen Use Cse, der gerade in den letzten Monaten regelrecht explodiert ist. Gemeint ist damit die Herausgabe von Stablecoins, also einen an eine Fiatwährung gekoppelten Token.

Spencer Noon merkt in seinem obigen Post an, dass mittlerweile über 7 Milliarden USD an Stablecoins auf Ethereum herausgegeben wurden. Alleine 4 Milliarden davon in den letzten 3 Monaten. Das zeigt seiner Meinung nach die hohe Nachfrage nach „Crypto-Dollars“.

Passend zu diesem Trend haben wir in den letzten Wochen das Ripple (XRP) und Tether Flippening gesehen, bei dem der beliebteste Stablecoin XRP nach Marktkapitalisierung überholt hat.

Zusammenfassend können wir also sagen, dass Ethereum klare Anwendungszwecke hat, die sich gerade in den letzten Monaten immer größerer Beliebtheit erfreuen. Abzuwarten bleibt nur, ob und wann sich diese Entwicklung auch im Ethereum Kurs widerspiegeln wird. Momentan ist davon noch wenig zu sehen. Eine Vermutung wäre, dass die Umstellung auf ETH 2.0 für Unsicherheit unter den Anlegern sorgt. Dennoch ist ETH neben BTC die beliebteste Wahl bei einem Crypto-Kauf. Deshalb an dieser Stelle unser Tipp an dich:

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Die Ausführungen in diesem Artikel stellen keine Handelsempfehlungen und keine Anlageberatung dar.

John Vaz: Libra Stablecoin immer noch Bedrohung für Bitcoin

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Der Ökonom und Akademiker John Vaz glaubt, dass das Libra Projekt von Facebook immer noch eine grosse Bedrohung für Bitcoin (BTC) darstellt.

Vaz erklärt, dass Bitcoin hinsichtlich der Zahlungen weiterhin Skalierungsprobleme habe und eher überproportional als Spekulationsinstrument eingesetzt werde. Im Gegensatz dazu sei Libra speziell für die Skalierung als Zahlungsnetzwerk konzipiert worden und könne sich trotz der anhaltenden Probleme mit den Aufsichtsbehörden schnell zu einem wichtigen Wettbewerber entwickeln.

Warum Libra immer noch sehr interessant ist

Libra geht momentan durch den regulatorischen Albtraum durch und das Projekt ist noch nicht tot, erklärt Vaz. Er lehnt jedoch digitale Währungen der Zentralbank (CBDCs) ab und beschrieb sie als schwache „Verteidigungshaltung“ als Reaktion auf die Bedrohung, die Krypto-Assets für das klassische Finanzsystem darstellen.

Während Vaz feststellte, dass Facebook unter Problemen des öffentlichen Misstrauens leidet, findet er auch, dass das vorgeschlagene Modell für die Libra Stablecoin „sehr interessant“ sei. Zu betonen ist sowohl der Vermögenskorb, der die Stabilität des Instruments untermauert, als auch die bestehenden Netzwerke, über welche das Technologieunternehmen verfügt.

Der Ökonom argumentierte, dass Unternehmen wie Facebook von ihrer bestehenden Nutzerbasis profitieren könnten und betonte, dass Finanztransaktionen in diesem Ökosystem bereits stattfinden. Libra zielt es also auf einen Markt ab, in dem die Leute bereits wirtschaftliche Transaktionen mit Fiatgeld tätigen – unter anderem bei Facebook, Messenger, WhatsApp und Instagram.

Damit würde Libra vom ersten Tag an mit einem grossen Umfang an Möglichkeiten starten, die wohl keiner anderen Kryptowährung zur Verfügung standen. Das Ziel von Libra sind übrigens eher Entwicklungsländer als Industrieländer, weil dort die Menschen die genannten Apps bereits stark nutzen und einen Zahlungsbedarf haben.

CBDCs als Abwehrreaktion auf Krypto-Assets

Vaz glaubt nicht, dass digitale Währungen der Zentralbank (CBDCs) ein grosser Konkurrent von Krypto-Assets und Stablecoins sein werden, da sie eher „eine defensive Haltung“ hatten. Anstatt dass Zentralbanken eine Bedrohung für Bitcoin darstellen, drohen Bitcoin und andere Kryptowährungen vielmehr die Kontrolle der Banken über die Geldmenge zu untergraben. Kryptos nehmen den Banken ihre Fähigkeit, einen Hebel in der Wirtschaft zu ziehen, weil sich mit Bitcoin & Co. kein Geld durch Kredite machen lässt, erklärt Vaz.

Viele Banken schaffen massive Geldmengen im Teilreservesystem und verleihen dieses Geld mehrmals – doch im Fall von Bitcoin können Sie nicht verleihen, was Sie nicht haben. Vaz behauptet, dass CBDCs keine Vorteile bieten, die über die Peer-to-Peer-Abrechnung hinausgehen – was in Kryptowährungen standardmäßig enthalten ist. Bei digitalen Währungen der Zentralbank geht es wahrscheinlich mehr darum, Geld zu verfolgen als Vorteile zu bieten, fügte er hinzu.

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EU-Gesetzgeber wollen Lücken bei Krypto-Regulierung schließen

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Das Europäische Parlament hat seine erste Studie über Krypto-Regulierung seit 2018 veröffentlicht und spricht darin bezüglich Stablecoins, Spenden in Kryptowährung und Mining über Regulierungslücken in der EU.

Der Studie zufolge gehören zu den jüngsten Entwicklungen in der Branche, die eine regulatorische Reaktion erfordern, Stablecoins, Geldbeschaffung auf der Basis von Token sowie Geldwäsche durch Krypto-Mining.

Krypto-Mining als Geldwäsche-Risiko 

Laut der Studie kann Krypto-Mining von kriminellen Organisationen als Vehikel genutzt werden, um Geld zu waschen:

“Neu herausgegebeneerzeugte Coins sind per Definition ‘sauber’, wenn also jemand (z.B. eine Bank) bereit ist, sie in Fiat-Währung oder andere Krypto-Assets umzutauschen, sind die daraus resultierenden Gelder ebenfalls sauber. Ein erster ordnungspolitischer Schritt könnte darin bestehen, zu versuchen, den Einsatz dieser Technik abzubilden und anschließend, wenn siese sich tatsächlich als wichtiger blinder Fleck erweist, geeignete Gegenmaßnahmen in Betracht zu ziehen.”

Die Studie benennt weitere Lücken in geltenden Vorschriften, darunter in Richtlinien für den Umtausch von Kryptowährungen untereinander und in denen für mit Token handelnden Finanzdienstleistern.

Das Parlament empfiehlt eine Erweiterung der juristischen Definition von Kryptowährungen, um auch Token in die Maßnahmen gegen illegale Spendensammlung einzubeziehen. 

Europäisches Parlament empfiehlt Regulierungsbehörde

Um neue, durch Kryptowährungen entstehende Geldwäscherisiken zu bekämpfen, empfehlen die EU-Gesetzgeber die Schaffung einer regionalen Aufsichtsbehörde zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML) und der Terrorismusfinanzierung (CFT).

Wie das Parlament betonte, wäre eine europäische AML-Überwachungsstelle nur dann effektiv, wenn sie mit “hochqualifiziertem IT-Personal” ausgestattet wäre, “das in der Lage ist, die Risiken der AML/CFT, die neue Technologien mit sich bringen, zu analysieren”.

Stablecoins führen zu neuen Herausforderungen

Laut dem Bericht sind viele Stablecoins im Umlauf, von denen die meisten lokal orientiert seien. Das Aufkommen globaler Stablecoins wie Libra von Facebook stelle die Gesetzgeber jedoch vor besondere Herausforderungen.

Der Bericht beschreibt globale Stablecoins als “auf der Grundlage bestehender, großer und/oder grenzüberschreitender Nutzerbasis aufgebaut” und warnt davor, diese hätten das Potenzial , “sehr schnell zu skalieren, um einen globalen oder andere substanzielle Ausbreitung zu erreichen”.

Die Bedenken des Parlaments stimmen mit den Beobachtungen des Ökonomen John Vaz überein, der kürzlich gegenüber Cointelegraph erklärte, Libra starte mit einem sehr großen Verbreitungspotenzial, das größer sei als bei jeder anderen Kryptowährung zuvor. Er safte dazu:

“Sie zielen auf einen Markt ab, der für sie wie geschaffen ist – die Menschen tätigen bereits Transaktionen über Facebook, Messenger, WhatsApp und Instagram. Sie haben den Nachrichtenverkehr, und diese Leute führen bereits wirtschaftliche Transaktionen über Fiat durch”.

Bitcoin Kurs Pump in Sicht – Dieser Indikator zeigt dass es nach oben gehen könnte

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Viele Blicke gehen in diesen Wochen auf den Bitcoin Kurs, denn kurzfristig ist sowohl nach oben, als auch nach unten alles offen. Nach dem massiven Crash an den Finanzmärkten vom 13. März, der auch BTC in die Tiefe riss, wurde auf einigen Exchanges ein aktueller Boden bei knapp 3.700 USD gefunden. Viele fragen sich, ob es dabei bleiben wird oder ob der BTC Preis noch einmal abtauchen wird und dabei vielleicht sogar einen neuen Boden erreicht.

Doch auch für die positive Gegenseite gibt es einige Argumente: Denn unter all den aktuellen Neuigkeiten, wird oft vergessen, dass das Halving im Mai trotz Coronakrise ansteht. Die Chance, dass das Event sich positiv auf den Bitcoin Kurs auswirkt, ist also nach wie vor gegeben. Die spannende Frage wird hierbei jedoch sein, ob wir die Auswirkungen unmittelbar sehen oder erst mittel- bis langfristig danach. Auch die aktuellen geldpolitischen Maßnahmen von Zentralbanken und Staaten könnten den Bitcoin Preis langfristig nach oben treiben.

Doch wie sieht es kurzfristig aus? – Ein Indikator könnte uns dabei helfen und stimmt uns positiv.

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Bitcoin Kurs fast 10% im Plus in den letzten 24 Stunden

Aktuell notiert der Bitcoin Kurs bei ca. 6800 USD und konnte damit das gestrige Tief bei knapp über 6.200 USD überwinden. Teilweise lag BTC sogar bei 7.100 Dollar. Mit diesem Sprung von aktuell 600 Dollar ist BTC somit in den letzten 24 Stunden laut Coinmarketcap fast 10% im Plus.

Bitcoin Kurs 24 Stunden

Dieses positive Zeichen kommt nach einer Phase, in der sich der Bitcoin Kurs relativ konstant im Bereich zwischen 5.800 und 6.900 USD über mehrere Tage aufgehalten hat. Nun stellt sich die Frage: Durchbricht BTC diese Phase der Seitwärtsbewegung nachhaltig oben oder geht es doch wieder bergab?


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Stablecoin Indikatoren sind klar bullish

Eine Antwort auf diese Fragen könnten zwei Stablecoin-Indikatoren liefern. Einer davon ist die so genannte „Stablecoin Supply Ratio“, die sich einem Allzeittief (ATL) nähert. Dies signalisiert, dass das Angebot an Stablecoins im Markt aktuell eine hohe Kaufkraft hat. Warum dies so ist, erklärt die Crypto-Analyse Firma Glassnode in einem ihrer Posts auf Twitter:

Die Stablecoin Supply Ratio (SSR) ist nahe an ihrem ATL. Eine niedrige SSR bedeutet, dass das Angebot an Stablecoins über eine starke Kaufkraft verfügt, um BTC zu kaufen und den Preis nach oben zu treiben. Die Menge an USDT (ERC20) auf Börsen, die auf einem ATH sind, zeigen an, dass diese Coins gerade am [Spielfeld]-Rand warten.

In diesem Post hat Glassnode als auch direkt einen zweiten Indikator für einen möglichen Bitcoin Kurs Pump in naher Zukunft in den Raum geworden: die Bilanzen bzw. Mengen an Stablecoins, die aktuell auf Exchanges liegen. Doch was bedeutet das genau?

Die Idee dahinter ist relativ einfach: Im Zuge der Liquiditätskrise der letzten Wochen, als es zu den enormen Kursverlusten kam und viele Investoren und Trader versuchten sich in Cash zu flüchten, verkauften auch viele ihre Cryptos gegen Stablecoins wie Tether (USDT).

Das ließ dann wiederum die Summe der auf Exchanges gehaltenen Stablecoins in die Höhe schnellen, was das momentane Allzeithoch erklärt. Dieses Geld ist zwar momentan nicht mehr in Bitcoin, Ethereum und Co. befindet sich aber immer noch im Crypto-Markt.

Bitcoin Kurs kann durch USDT in die Höhe schießen

Sollten sich viele Investoren und Trader wieder dazu entscheiden in den Markt einzusteigen und die Stablecoins wieder zu (re)investieren, könnte das z.B. im Bitcoin Kurs zu einem Pump führen. Natürlich weiß niemand, wann das passieren wird und in welchem Ausmaß, aber es ist sehr wahrscheinlich, dass ein Teil dieser Summen an Stablecoins wieder zurück in BTC und Co. fließen und die Kurse dadurch steigen lassen wird.

Solltest du nach deiner eigenen Recherche in Bitcoin investieren wollen, weil du z.B. vom Wert des dezentralen Netzwerks überzeugt bist oder einfach Traden möchtest, haben wir hier noch einen Tipp für dich:

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Wie siehst du die Auswirkungen der Stablecoins auf den Bitcoin Kurs?

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Die Ausführungen in diesem Artikel sind keine Handelsempfehlungen und stellen keine Anlageberatung dar.