Cyber Kebab Biel: Innovatives Kebab Bistro setzt auf Krypto

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Bitcoin Biel: Innovatives Kebab Bistro setzt auf Krypto

Cyber Kebab in Biel macht seinem Namen alle Ehre. Ursprünglich rührt der Name daher, dass das Lokal eigentlich als Internetcafé gedacht war. Daraus wurde nichts und man machte mit dem bekannten Dürüm auf sich aufmerksam.

Värdex Krypto ATM

Mit dem neuen Värdex Krypto ATM steht jetzt allerdings doch ein Gerät in dem Bistro, welches die reale mit der digitalen Welt verbindet. Erster Dürüm Biels, erster Bitcoin Bankomat Hier ging der erste Dürüm Biels über den Tresen und dieser erlangte grosse Beliebtheit bei den hungrigen Gästen. Durch seine langen Öffnungszeiten ist
Cyber Kebab auch beim Bieler Partyvolk ein Ort, bei dem man nach Ende der Party noch halt macht, um den Hunger zu stillen.

Seit kurzem befindet sich dort auch ein Krypto Automat der Värdex Suisse AG. Dieser Automat ermöglicht dem Kunden einen einfachen und sicheren Zugang zu Kryptowährungen. Ebenso ist der Bezug von Bargeld im Tausch gegen Bitcoin möglich.

Bowling Five ist nach Cash Converters der zweite Partner von Värdex in der bilingualen Stadt. Wir freuen uns, diese Partnerschaft und die damit verbundene Erweiterung unseres Netzwerks bekanntzugeben. Die Värdex Suisse AG zählt aktuell 45 aktive Krypto Automaten.

ATM Standort:

Cyber Kebab
Zentralstrasse 50
2502 Biel

Öffnungszeiten:

Sonntag – Dienstag: 09:00 – 00:30
Mittwoch: 09:00 – 02:30
Donnerstag: 09:00 – 00:00
Freitag – Samstag: 09:00 – 06:00







Schweizer Bank ermöglicht Zahlungen für Bitcoin-Börse (BTC)

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InCore, eine Bank aus der Schweiz, ermöglicht künftig Fiat-Zahlungen für den europäischen Ableger der Bitcoin-Börse Kraken.

Laut offizieller Mitteilung der InCore Bank sei sie nun die erste Finanzinstitution aus der Schweiz, die ihren Banking-Service für Kunden der Bitcoin-Börse Kraken anbietet. Letztere zähle zu den größten Krypto-Exchanges im europäischen Raum, gemessen am Volumen in Euro. Mit der InCore-Integration sei es Kunden der Bitcoin-Exchange nun möglich, ihre Funds in Form von Kanadischen Dollar, Schweizer Franken, Euro und Britischem Pfund in Kryptowährungen umzuwandeln.

Zunächst sei das ganze über eine SEPA-Anbindung für Euro möglich, die restlichen Währungen sollen im dritten Quartal 2020 folgen. Kraken listet derzeit über 30 Kryptowährungen. Darunter:

  • Bitcoin (BTC)
  • Ethereum (ETH)
  • Tether (USDT)
  • Ripple (XRP)
  • Bitcoin Cash (BCH)
  • Litecoin (LTC)
  • Cardano (ADA)
  • EOS (EOS)
  • Chainlink (LINK)
  • Tezos (XTZ)
  • Stellar Lumen (XLM)
  • Tron (TRX)
  • Monero (XMR)
  • Dash (DASH)
  • Basic Attention Token (BAT)

Die Incore Bank sieht aktuell den optimalen Zeitpunkt gekommen, um das Krypto-Geschäft aufzumischen. Sie erkennt am Markt ein wachsendes Interesse, sowohl von einzelnen Nutzern als auch von instituioneller Seite aus. Dementsprechend sei es das aktuelle unsichere makroökonomische Klima, das Anleger und Trader weltweit auf die Suche nach neuen Anlagemöglichkeiten schicke.

Private und institutionelle Kunden, die ihr Portfolio auf intelligente und innovative Weise mit Kraken diversifizieren wollen, können Fiat-Vermögenswerte über die InCore Bank in die Krypto-Börse transferieren. Als digitale Assets sind Kryptowährungen eine wertvolle Ergänzung des modernen Asset Managements und werden als Zahlungs- und Investitionswert in Zukunft unverzichtbar sein. Daher freuen wir uns, Kraken-Kunden diesen Service anbieten zu können.

Mark Dambacher, CEO der InCore Bank

Bitcoin in der Schweiz

Bitcoin und andere Kryptowährungen haben in der Schweiz indessen einen guten Stand. So ermöglicht es die Schweizer Bundesbahn (SBB) nach letzten Informationen bereits seit dem Jahr 2018, an 2.300 ihrer Bahn-Ticketautomaten auch Bitcoin und andere Kryptowährungen zu kaufen. Der Schweizer Bundesrat hatte zudem im selben Jahr eine Taskforce eingerichtet, um den Herausforderungen der Blockchain-Technologie angemessen begegnen zu können. Angeführt von Finanzminister Ueli Maurer sowie Wirtschafts- und Erziehungsminister Johann Schneider-Ammann besteht die Arbeitsgruppe aus Vertretern des Bundes, der Kantone sowie in der Schweiz beheimateten Blockchain-Start-ups.

Die Bitcoin- und Blockchain-Industrie im Land ist auf Wachstum gebürstet. Allein in den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 konnten die Top-50-Blockchain-Unternehmen in der Alpenrepublik ihre Bewertung von 20 Milliarden auf insgesamt 40 Milliarden US-Dollar verdoppeln. Gezählt werden mittlerweile über 800 Unternehmen, die mehr als 4.000 Mitarbeiter beschäftigen. Wie es um das gesamte Blockchain-Ökosystem in der Schweiz bestellt ist, kann man hier nachlesen.

InCore Bank kooperiert mit Kraken

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Incore Bank

Im Einklang mit ihrer kürzlich kommunizierten Strategie im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten ist InCore Bank nun das erste Finanzinstitut in der Schweiz, welches Bankdienstleistungen für Kraken-Kunden anbietet. Kraken ist die grösste Kryptowährungsbörse in Europa gemessen am Euro-Volumen. Mit dieser Integration bietet Kraken seinen Kunden eine weitere einfache und sichere Methode, ihr Konto in den vier Hauptwährungen CAD, CHF, EUR und GBP zu führen.

Ab sofort können Kunden mit Sitz in Europa via SEPA-Einlagen auf ihre Konten in Euro einzahlen. Im späteren 3. Quartal werden InCore Bank und Kraken auch CHF-, GBP- und CAD-Einlagen ermöglichen. Durch die Unterstützung dieser Hauptwährungen wird sichergestellt, dass Händler und Investoren den Handel mit den über 30 bei Kraken gelisteten Krypto-Vermögenswerten einfach und unkompliziert aufnehmen können.

Angesichts des wachsenden Interesses von Händlern und Institutionen auf der ganzen Welt, die in diesem ungewissen makroökonomischen Umfeld nach neuen Wertschöpfungsquellen suchen, ist der Zeitpunkt für diese Kooperation ideal. Seit dem Ausverkauf an den Finanzmärkten Anfang dieses Jahres hat Bitcoin führende Marktindizes in Europa, wie den kontinentweiten Stoxx 6000, übertroffen. Darüber hinaus sind verschiedene spannende Entwicklungen in Bezug auf andere Vermögenswerte wie Ethereum zu verzeichnen, welche Anleger in ihre Portfolios integrieren möchten.

«Private wie auch institutionelle Kunden, die auf intelligente und innovative Weise ihr Portfolio mit Kraken diversifizieren wollen, können Fiat-Vermögenswerte über InCore Bank an die Kryptobörse transferieren»

so Mark Dambacher, CEO der InCore Bank.

«Als digitale Vermögenswerte sind Kryptowährungen eine wertvolle Ergänzung der modernen Vermögensverwaltung und sind als Zahlungs- und Anlagemittel in Zukunft nicht mehr weg zu denken. Daher freuen wir uns sehr, Kraken-Kunden diesen Service anbieten zu können.»

«Wir freuen uns, mit InCore Bank zusammenzuarbeiten, um so die Verbindungen zwischen der Krypto-Industrie und den traditionellen Finanzinstituten weiter zu stärken»

so Maximilian Marenbach, Head ofBanking and Payments, EMEA, Kraken.

«Sie verfügen über ein tiefgreifendes Verständnis des Potenzials digitaler Vermögenswerte, was sie zu einem idealen Finanzierungspartner für unsere Kunden macht. Wir arbeiten laufend daran, unseren Kunden zusätzliche Optionen für die Finanzierung ihrer Konten anzubieten.»







InCore Bank integrates with leading global crypto exchange Kraken

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InCore Bank integrates with leading global crypto exchange Kraken

In line with its recently communicated strategy regarding digital assets, InCore Bank is now the first financial institution in Switzerland to offer banking services to Kraken clients.

Kraken is the largest cryptocurrency exchange in Europe according to euro-based volume. With this integration, Kraken is offering clients another simple and secure method to fund their account in four major currencies CAD, CHF, EUR and GBP.

Beginning today, clients located in Europe can fund their accounts in euro via SEPA deposits. Later in Q3, InCore Bank and Kraken will enable CHF, GBP and CAD deposits as well. Support for these major currencies will ensure that traders and investors can start trading against Kraken’s 30+ listed crypto assets with simplicity and ease.

Additionally, the timing for the integration is ideal given growing interest from individual traders and institutions around the world as they seek new sources of value in this uncertain macroeconomic climate. Since the financial market sell-off earlier this year, Bitcoin has outperformed leading market indices in Europe such as the continent-wide Stoxx 6000. Additionally, there are a number of exciting developments regarding other assets, such as Ethereum, that investors are seeking to include in their portfolios.

«Private and institutional clients who want to diversify their portfolio in an intelligent and innovative way with Kraken can transfer fiat assets via InCore Bank to the crypto exchange»

according to Mark Dambacher, CEO of InCore Bank.

«As digital assets, cryptocurrencies are a valuable addition to modern asset management and will be indispensable as a payment and investment value in the future. Therefore we are delighted to offer this service to Kraken clients.»

«We are pleased to work with InCore Bank to further strengthen the links between the crypto industry and traditional financial institutions»

said Maximilian Marenbach, Head of Banking and Payments, EMEA, Kraken.

«They deeply understand the potential of digital assets, making them an ideal funding partner for our clients. We are constantly working to offer our clients additional options for funding their accounts.»

For more information, please visit Kraken’s support page.







Schweiz und Blockchain: Steuergesetz bleibt unverändert

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Das derzeitige Schweizer Steuerrecht sei auf die Entwicklungen in der Blockchain-Branche anwendbar, so der Schweizer Bundesrat.

Nach Angaben der Bundesbehörde brauche die Schweiz ihre bestehende Steuergesetzgebung im Hinblick auf die Blockchain- und Distributed-Ledger-Technologie nicht zu ändern.

Keine legislativen Maßnahmen für Blockchain erforderlich

In einer Sitzung am 19. Juni befasste sich der Bundesrat mit einem Bericht, in dem es um die Notwendigkeit geht, das Schweizer Steuerrecht aufgrund der Entwicklungen im DLT- und Blockchain-Bereich zu ändern. In der offiziellen Erklärung heißt es, die bestehende Gesetzgebung einschließlich der Einkommens-, Gewinn-, Vermögens- und Kapitalertragssteuer sowie der Mehrwertsteuer habe sich in Bezug auf den Umgang mit DLT und Blockchain “bewährt”.

“Es ist daher keine legislative Maßnahme für besondere steuerliche Bestimmungen für die neuen Instrumente notwendig”, so der Bundesrat. Außerdem empfahl die Behörde, dass die Quellsteuer nicht auf Einkünfte aus Aktien- und Teilnahme-Token ausgeweitet werden sollte.

Cointelegraph hat die Schweizer Steuerbehörde um weitere Informationen dazu gebeten. Der Artikel wird aktualisiert, sobald eine Antwort vorliegt.

Schweizer Bundesrat beobachtet Blockchain-Entwicklungen

Der kürzlichen Entscheidung des Schweizer Bundesrates ging eine Prüfung aus dem Jahr 2018 voraus, bei der der Bedarf an Änderungen des Schweizer Steuerrechts im Hinblick auf Blockchain betrachtet wurde. Im Dezember 2018 erklärte die Behörde, der rechtliche Rahmen der Schweiz sei für den Umgang mit neuen Technologien, wie etwa Blockchain, anwendbar.

Der Bundesrat, das Exekutivorgan des Landes, hat die Entwicklung der Blockchain genau beobachtet und zahlreiche Maßnahmen eingeleitet, um die Rechtssicherheit im Zusammenhang mit der Verwendung von Blockchain im Land zu erhöhen. Im März 2019 leitete der Bundesrat eine Anpassung des Bundesrechts für die Blockchain-Entwicklung ein. Im November 2019 forderte der Rat einen besseren regulatorischen Rahmen für Blockchain.

Die Schweiz hat sich als eines der kryptofreundlichsten Länder herauskristallisiert und wird oft als “Krypto-Nation” bezeichnet. Wie Cointelegraph berichtete, fallen wichtige kryptorelevante Aktivitäten, wie etwa Handel und Mining, in der Schweiz unter eine Bundessteuer. Personen, die in Krypto bezahlt werden, müssen demnach ihre Vermögenswerte bei der Einkommensteuererklärung angeben.

Mt Pelerin runs its 1st shareholders meeting on the blockchain

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Mt Pelerin Teamfoto

The fintech startup from Geneva has run its first annual shareholders meeting on the blockchain with its shareholders scattered around the world, through its new mobile app Bridge Wallet. A new step toward its ambition to facilitate the access to unlisted securities, with digital solutions ready to answer the corporate management challenges highlighted by confinement policies.

Democratizing unlisted securities

In October 2018, Mt Pelerin Group SA was the first company in the world to incorporate its shares on the blockchain through the MPS, a freely transferable ERC20 token providing direct ownership of shares within the meaning of Swiss law. With that innovation, Mt Pelerin paved the way to asset tokenization with a simple and easily replicable model.

On Friday June 26th 2020, Mt Pelerin was holding its first shareholders meeting for its 2019 fiscal year. Its more than 630 shareholders scattered around the world were able to participate in the meeting, with their MPS tokens giving them access to the event and guaranteeing the correct number of votes on the blockchain. They were able to follow the presentation of the board of directors given in video streaming, and voted the items of the meeting’s agenda in a fully secure way. The whole event took place on their smartphone through Bridge Wallet, the digital wallet app recently released by Mt Pelerin.

The mobile app was specifically designed by Mt Pelerin to provide a simple way for anyone to interact with digital securities issued on Bridge, its open source platform to issue and manage tokenized assets. Today, Bridge Wallet lets users buy, sell and manage security tokens, as well as acquire cryptocurrencies through bank transfer at a competitive rate.

With Bridge Wallet and the real-life demonstration that was its first shareholders meeting, Mt Pelerin complements its offering of tools to manage securities on the blockchain. With them, any company can create compliant tokenized shares or bonds and distribute them easily at a minimal cost. They manage the corporate actions of these assets (compliance, transfers, shareholders meetings, dividend payouts, etc.) through the management dashboard provided by Mt Pelerin, and investors can manage their investments
through Bridge Wallet.

With these tools, Mt Pelerin brings a comprehensive alternative for the issuance, distribution, and management of securities at radically lower costs. If stock exchanges are the market for large corporations, the blockchain might very well become the market for all other companies.

Mt Pelerin’s development continues

During its shareholders meeting, Mt Pelerin also unveiled its plans for 2020 and beyond. The key point was its ambition to obtain the new Fintech licence from FINMA, the Swiss financial authority, as an intermediary step toward a future full banking licence.

The Fintech licence allows taking deposits from the public up to CHF 100 million, but forbids credit operations. This limitation, which could be a barrier for others, perfectly falls within Mt Pelerin’s business model for a full reserve financial institution, where deposits would always remain in liquid reserve.

With lighter requirements compared to a full banking licence, a Fintech licence could enable Mt Pelerin to start offering its revolutionary banking ecosystem to the public much faster.

More information on the current and future services of Mt Pelerin on its website.







Bitpanda: BEST Token mit neuen Features

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Bitpanda Schweiz

Bitpanda ist eine der wenigen Bitcoin-Börsen, welche den Bitcoin-Handel auch in Schweizer Franken anbietet, sehr einfach zu bedienen ist und sogar Support auf Deutscher Sprache leistet, falls man diesen mal benötigen sollte. Der neue, hauseigene Bitpanda Token BEST scheint immer mehr in Fahrt zu kommen. Kein Wunder, dieser steht in Konkurrenz zu den Token von anderen Exchanges wie Binance Coin oder die KuCoin Shares. Um den eigenen Token interessanter zu machen, spendiert Bitpanda dem eigenen Token neue Features:

Unser Bitpanda Ecosystem Token blüht und gedeiht. Mit unserem BEST Rewards Programm, dem neuen Menüpunkt “Meine BEST” und der stetig wachsenden Zahl unserer BEST Nutzer, bietet BEST mehr als je zuvor: Hier kommen die aktuellsten BEST Features.

BEST Rewards: ein voller Erfolg

BEST Rewards verzeichnete seit seinem Start große Erfolge. Am 1. Juni 2020 wurden ungefähr 2 Millionen BEST an unsere Nutzer verteilt! Vergiss nicht deine BEST Rewards zu beanspruchen, falls du in diesem Monat getradet hast und BEST besitzt.

Neuer Menüpunkt: “Meine BEST”

Klicke auf den neuen Menüpunkt “Meine BEST” in deinen Bitpanda Kontoeinstellungen! Dort findest du alle Informationen zu deinem BEST Level, Tradingvolumen und wie viele BEST du im Monat sammeln kannst. Außerdem vergisst du garantiert nicht deine BEST zu beanspruchen!

Immer mehr Nutzer verwenden BEST

Im Mai 2020 wurden 24% aller Tradingaufschläge auf Bitpanda und Bitpanda Pro mit BEST bezahlt. Somit sehen wir, dass immer mehr Nutzer BEST verwenden. In unserem BEST Recap #7 kannst du mehr darüber erfahren.

BEST bietet noch mehr

Aufgrund des BEST Burns im April, des BEST Coin Votings und des BEST Rewards Programms wurden in den letzten Monaten viele BEST verwendet. Aber das ist noch längst nicht alles. Wir arbeiten bereits an weiteren Benefits und Vorteilen für unsere treuesten BEST Nutzer.

Bitpanda verschenkt 10 CHF Bonus bei jeder Neuanmeldung:

(*) Affiliate-URL







Nationalrat nimmt die Gesetzesänderungen der Blockchain-Vorlage einstimmig an!

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Der Nationalrat hat am 17. Juni 2020 einer innovationsfreundlichen Rechtsgrundlage für dezentrale Anwendungen und Geschäftsmodelle zugestimmt. Die Swiss Blockchain Federation freut sich über den Entscheid und ist zuversichtlich, dass die Gesetzesänderungen bald in Kraft treten werden:

Mit 192 zu 0 Stimmen und keiner Enthaltung hat der Nationalrat als Erstrat heute die neue Blockchain-Gesetzgebung verabschiedet. Er folgte damit seiner vorbereitenden Kommission, die sich einstimmig für die Vorlage ausgesprochen hatte. Damit stehen die Chancen gut, dass das Parlament die Vorlage in der Herbstsession verabschieden kann und die Gesetzesänderungen nächstes Jahr in Kraft treten.

„Wir sind erfreut, dass der Nationalrat das Blockchain-Gesetz trotz der Corona-Krise zügig beraten hat. Die Vorlage ist eine wichtige Grundlage, damit die Schweiz ihre führende Position als Blockchain-Standort ausbauen kann. Das Crypto Valley braucht Rechtssicherheit und zugleich Spielraum für Innovationen“

sagt Heinz Tännler, Präsident der Swiss Blockchain Federation und Regierungsrat des Kantons Zug.

„DLT und Blockchain sind bereits heute Teil der wirtschaftlichen Realität, und sie haben vor allem ein riesiges Innovationspotenzial“

erklärte Nationalrat Beat Walti, Mitglied der Swiss Blockchain Federation, während der Ratsdebatte. Bundesrat Ueli Maurer zeigte sich zufrieden über das Gesetzesprojekt:

„Es ist eine Vorlage, die für die Schweiz ausserordentlich wichtig ist und ihr im Bereich der neuen Technologien einen Spitzenplatz sichert. Es ist ja nicht selbstverständlich, dass die Schweiz mit einem relativ trägen Gesetzgebungssystem zu den ersten weltweit gehört, die hier klare Regelungen und klare Spielregeln vorgeben.“

Die Einführung eines Registerwertrechts im Obligationenrecht schafft eine robuste Rechtsgrundlage für die Digitalisierung von Vermögenswerten. Im Schuldbetreibungs- und Konkursrecht ist zudem die Möglichkeit zu einer Aussonderung von kryptobasierten Vermögenswerten vorgesehen. Dadurch wird verhindert, dass diese bei einer Sammelverwahrung in die Konkursmasse fallen. Verbessert werden auch die Rahmenbedingungen für Handelsplattformen für Registerwertrechte.

Die Swiss Blockchain Federation und ihre Mitglieder haben den Behörden bei der Erarbeitung der Vorlage ihre Expertise zur Verfügung gestellt und sich für eine international vorbildliche Gesetzgebung eingesetzt. Viele der Vorschläge wurden dabei aufgenommen und nun vom Nationalrat bestätigt.







Ontology und Bitcoin Suisse: Partnerschaft zur Stärkung des europäischen Ökosystems

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Die Blockchain-Plattform Ontology und der Schweizer Krypto-Finanzdienstleister Bitcoin Suisse haben eine Partnerschaft geschlossen, um ihre jeweiligen Ökosysteme in Europa und Asien weiter auszubauen. Im Rahmen der Partnerschaft listet Bitcoin Suisse den Token von Ontology (ONT) und die Ontology-Wallet wird den Stablecoin CryptoFranc (XCHF) unterstützen.

Der Mitbegründer von Ontology Andy Ji erklärte die Bedeutung dieser Partnerschaft im Hinblick auf die europäische Wachstumsstrategie des Unternehmens: 

“Der Zeitpunkt dafür ist angesichts unserer Pläne, eine Filiale in Berlin einzurichten und unsere europäische Präsenz insgesamt weiter auszubauen, sehr bedeutend.”

In den letzten Monaten wurde Ontology von den europäischen Plattformen eToroX und Bitpanda gelistet und hat eine Absichtserklärung mit der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft unterzeichnet.

Schritt in Richtung Stablecoins

Sichere Währungen, wie etwa der Schweizer Franken und Stablecoins, sind laut Armin Schmid, dem CEO von Swiss Crypto Tokens infolge der aktuellen globalen Pandemie beliebter geworden. Swiss Crypto Tokens ist eine Tochtergesellschaft der Bitcoin Suisse Group.

“Die globalen Finanzturbulenzen und die Unsicherheit machen sichere Währungen, wie den Schweizer Franken, für institutionelle und private Anleger zunehmend attraktiver. Ich freue mich, dass Benutzer der ONTO-Wallet nun Zugang zum CryptoFranc haben und ihn überall dort verwenden können, wo der XCHF akzeptiert wird.”

Die Schweiz war schon immer ein sicherer Hafen für Finanz- und Kryptowährungsunternehmen. Im Jahr 2018 kündigte der ehemalige Schweizer Bundespräsident sogar an, die Schweiz zu einer “Krypto-Nation” machen zu wollen.

Bitcoin Suisse startet Handel mit Gold, Silber und Platin

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Der Schweizer Kryptowährungsbroker Bitcoin Suisse hat sein Handelsangebot auf die Edelmetalle Gold, Silber und Platin ausgedehnt, so eine Mitteilung des Unternehmens vom 26. Mai.

Wie andere Handelspaaren können auch die Edelmetalle rund um die Uhr ohne Unterbrechung mit sofortiger Abwicklung gekauft und verkauft werden. Trades sind bereits ab einem Mindestkaufbetrag von 100 Schweizer Franken möglich. Bis zu einem Depotbestand von umgerechnet 100.000 Schweizer Franken berechnet Bitcoin Suisse für die Verwahrung zudem keine Gebühren.

Gehandelt werden können Gold, Silber und Platin in den Fiat-Währungen Schweizer Franken, US-Dollar, Britisches Pfund, Euro und Dänische Krone sowie gegen die Kryptowährungen Bitcoin und Ethereum.

Wie Bitcoin Suisse Head of Trading and Liquidity Management Stefan Lütolf andeutet, ist die Erweiterung des Angebots um Edelmetalle auf das im Rahmen der Corona-Krise veränderte Marktumfeld zurückzuführen. 

“Die jüngsten Entwicklungen haben die Nachfrage nach knappen, äußerst wertvollen Gütern wie Gold und Bitcoin angekurbelt. Bitcoin mag noch nicht Gold 2.0 sein – noch nicht. In der Zwischenzeit möchten wir unseren Kunden die größtmögliche Auswahl ermöglichen. Durch das Angebot eines nahtlosen Edelmetallhandels gehen wir zum ersten Mal über Krypto-Anlagen hinaus. Es ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich mit einem Mausklick zwischen den beiden Anlageklassen zu bewegen”.

Erst vor wenigen Tagen hatte Bitcoin Suisse sein Angebot um Verwahrungs- und Staking-Dienste für Tezos erweitert. Ähnlich wie bei anderen PoS-basierten Blockchains (Proof-of-Stake) können Tezos-Investoren eine Form von “Zinsen” verdienen.

Bitcoin Suisse-Gründer Niklas Nikolajsen hatte im April mitgeteilt, er gehe bei Bitcoin von einem Wechsel zu  Proof-of-Stake aus, sollte dem Ethereum-Netzwerk ein Erfolgsnachweis des Algorithmus gelingen.

© Coincorner.ch