SK Telecom setzt Blockchain zur Abwicklung von Smartphone-Versicherungen ein

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Der südkoreanische Telekommunikationskonzern SK Telecom hat ein Blockchain-basiertes System zur Abwicklung von Smartphone-Versicherungen angekündigt. Das neue Protokoll soll die ineffiziente Bürokratie des Konzerns ersetzen.

Bisher mussten Smartphone-Nutzer einen Techniker aufsuchen, der ihnen den Schaden am Gerät bestätigt, um dann Versicherungsleistungen in Anspruch nehmen zu können. Die entsprechende Bescheinigung wurde dann im nächsten Schritt per Fax oder E-Mail an den Versicherer gesendet.

Mit dem neuen System können sich die Kunden von SK Telecom nun diesen aufwendigen Prozess sparen, indem sie alles Erforderliche online abwickeln.

Die Digitalisierung der benötigten Zertifikate macht es für den Telekommunikationskonzern wiederum umso leichter, die entsprechenden Schadensersatzansprüche über den Versicherer zu regeln. Gleichsam soll damit die Fälschung von Dokumenten erschwert werden.

Unbestätigt: Samsung ernennt neuen Vize-Präsidenten für Blockchain-Abteilung

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Obwohl es noch keine offizielle Bestätigung gibt, gibt es Grund zur Annahme, dass der südkoreanische Technologiekonzern Samsung Electronics einen neuen Vize-Präsidenten der firmeneigenen Blockchain-Abteilung ernannt hat.

Woong Ah-yoon, der zuvor als Chef-Architekt für Blockchain-Lösungen im Gesundheitswesen bei IBM angestellt war, hat auf dem Karrierenetzwerk LinkedIn angegeben, dass er die neue Rolle bei Samsung innehat. Laut Profil ist er allerdings schon seit Januar 2020 in dieser Position.

Das Nachrichtenportal Fn News berichtet, dass Woong die Blockchain-Abteilung von Samsung neu aufstellen und weiter ausbauen soll. Aktuell handelt es sich bei der Abteilung lediglich um ein temporäres Projekt, das innerhalb der Internet-Abteilung von Samsung angesiedelt ist.

Blockchain-Expertise von IBM

Ah-yoon soll im Rahmen einer neuen Blockchain-Strategie von Samsung allen voran für Entwicklung und kommerzielle Nutzung der Technologie zuständig sein.

Die Ernennung von Woong ist wahrscheinlich auf seine Erfahrung in der Blockchain-Abteilung von IBM zurückzuführen. Fn News vermutet, dass der neue Vize-Präsident für Blockchain allen voran den Service Samsung Health vorantreiben wird.

Im Zuge dessen könnte Woong auch den Blockchain-basierten Gesundheitsdienst Limbo stärken. Limbo belohnt Nutzer dafür, dass sie bestimmte gesundheitsförderliche Aufgaben erledigen, wie zum Beispiel Joggen gehen.

Auf Nachfrage der südkoreanischen Medien wollte Samsung bisher keine offizielle Mitteilung abgeben, sondern entgegnet:

„Zum jetzigen Zeitpunkt kommentieren wir keine Meldungen über unsere interne Organisation oder Personalentscheidungen.“

Samsung setzt zunehmend auf Blockchain

Allerdings hat Samsung Electronics zuletzt Schritte unternommen, die darauf hindeuten, dass der Konzern seine Bestrebungen in Richtung Blockchain und Krypto ausbaut.

Wie Cointelegraph berichtet hatte, hat Samsung jüngst einen neuen Chip für die firmeneigenen Smartphones entwickelt, der unter anderem für Krypto-Transaktionen genutzt werden soll.

Im Februar hatte der Elektronikhersteller wiederum sein neues Smartphone Galaxy S20 vorgestellt, in dem die Blockchain-Funktionen des Vorgängermodells noch weiter verbessert wurden.

Samsung integriert bekannte Bitcoin-Börse

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Gemini

Der bekannte südkoreanische Elektronik-Konzern Samsung ist eine Partnerschaft mit der US-Exchange Gemini eingegangen. Dadurch sollen Nutzer der Samsung Blockchain Wallet neue Möglichkeiten erhalten.

Börse Gemini soll auf Samsung Handys integriert werden

Durch die Verbindung ihrer Samsung Blockchain Wallet mit der mobilen Gemini-App können die User Bitcoin kaufen und verkaufen, ihren Gemini-Kontostand einsehen und auch ihr Krypto in den Cold Storage mit Gemini Custody transferieren, so die Börse. Laut der Ankündigung sind sie die erste grosse Bitcoin-Börse, die eine Partnerschaft mit Samsung vereinbahrt.

Quelle:







Kooperation mit US-Exchange Gemini: Samsung bleibt auf Bitcoin-Kurs

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Samsung und Gemini kooperieren: Nordamerikanische Besitzer ausgewählter Samsung Smartphones können ab sofort die integrierte Hardware Wallet für das Bitcoin Trading auf Gemini verwenden.

Samsung sorgte 2019 für Furore im Krypto-Versum, als der Tech-Konzern die Blockchain-Unterstützung für ausgewählte Smartphones angekündigt hat. Der Blockchain Key Store dient als Hardware Wallet für die Verwaltung von Kryptowährungen. Eine Kooperation mit der US-amerikanischen Bitcoin-Börse Gemini ermöglicht es nordamerikanischen Galaxy-Besitzern nun, den Blockchain Keystore direkt für das Bitcoin-Trading zu verwenden.

Krypto ist nicht nur eine Technologie, es ist eine Bewegung. Wir sind stolz darauf, mit Samsung zusammenzuarbeiten, um das Versprechen von Krypto, mehr Wahlmöglichkeiten, Unabhängigkeit und Chancen für mehr Menschen auf der ganzen Welt zu schaffen. Jetzt können Samsung Blockchain Wallet-Kunden Krypto auf Gemini auf einfache, elegante und sichere Weise kaufen

kommentiert Tyler Winklevoss, Gemini-CEO, Bitcoin-Wal und Zuckerberg-Busenfeind die Kooperation in der zugehörigen Pressemitteilung.

Neben dem Kauf und Verkauf von Kryptowährungen über Gemini haben die Nutzer der Samsung Wallet ferner die Möglichkeit, ihre Krypto-Assets im Cold Storage von Gemini zu verwahren.

Boost für die Bitcoin-Adaption

Was aus Sicht der Bitcoin-Adaption durchaus positiv zu werten ist, kommt indes nicht ohne Wermutstropfen daher. So können fürs erste nur Nutzer aus den USA und Kanada die Gemini Wallet mit ihrem Samsung Smartphone verknüpfen. Darüber hinaus unterstützt der Samsung Blockchain Key Store von Samsung bislang nur eine Handvoll Kryptowährungen: Bitcoin (BTC), Ethererum (ETH und ERC-20 Token), Tronix (TRON).

Für den Gemini Deal dürfte der letze Aspekt zunächst kein Problem darstellen. Die US-amerikanische Bitcoin-Börse listet im Vergleich zu ausländischen Exchanges nur wenige Kryptowährungen: Neben Bitcoin (Cash), Litecoin und Ethereum lassen sich nur einige ERC-20 Token auf der Exchange gegen US-Dollar handeln:

  • BTC/USD
  • ETH/USD
  • LTC/USD
  • BCH/USD
  • ZEC/USD
  • OXT/USD
  • BAT/USD
  • LINK/USD
  • DAI/USD

Dieser Umstand ist vor allem der harschen Haltung der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission gegenüber Krypto-Assets zu verdanken. Diese führt seit geraumer Zeit einen regelrechten Kreuzzug gegen Krypto-Projekte, allen voran Initial Coin Offerings (ICO) durch. So schätzt die Behörde die meisten Token als registrierungspflichtige Wertpapiere ein, weshalb ICO-Veranstalter US-amerikanische Investoren in der Regel ausschließen.

Neben Verstößen gegen das Wertpapiergesetz sind ICOs auch wegen des hohen Anteils an betrügerischen Projekten ein Dorn im Auge. Die SEC ging sogar soweit, eine Website einzurichten, wo man sich an einem vermeintlichen ICO beteiligen kann. Statt des beworbenen „Howeycoins“ erhalten jene, die auf den Fake hereinfallen, eine Lektion in Sachen DYOR.

Bitcoin kaufen mit Samsung Smartphones: Gemini Exchange gelingt Coup

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Die Scheinwerfer beleuchten Bitcoin aktuell massiv. Egal ob Goldman Sachs, JP Morgan oder Samsung: Viele Global Player unserer heutigen Finanz- und Geschäftswelt haben Berührungspunkte mit der größten Kryptowährung. Die Spannweite reicht hierbei von Ablehnung über gesunde Skepsis bis hin zur Unterstützung und Adoption. Der US-Amerikanischen Exchange Gemini ist mit der Partnerschaft mit Samsung ein Coup gelungen, denn zukünftig können kanadische und US-Kunden über ihr Smartphone Bitcoin kaufen.

Bitcoin kaufen: Samsung und Gemini Exchange mit Kooperation

Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr, dass Samsung sich im Bereich der Kryptowährungen positioniert. Bereits vor einigen Monaten berichteten wir über die Features des damals neuen Samsung Smartphones Galaxy S10. Schon vor mehr als einem Jahr wurde wild über die Integration eines Bitcoin und Ethereum Wallets auf den neuen Smartphones des koreanischen Herstelles spekuliert.

Die Spekulationen sind mittlerweile zur Realität geworden und Samsung hat im Bereich der Smartphone-Hersteller einen wichtigen Schritt in Richtung Verbreitung und Akzeptanz von Bitcoin und Co. gewagt. Einen Schritt weiter führt die neue Partnerschaft zwischen Samsung und der Gemini Exchange. Zur Erinnerung: Die US-Amerikanische Börse gehört den Winklevoss Zwillingen.

Ein wichtiger Schritt für die Verbreitung von Krypto

Die Neuheit in der Partnerschaft liegt nun darin, dass kanadische und US-Bürger direkt über ihr Samsung Wallet Bitcoin und Co. über Gemini kaufen können. Während das Wallet bisher ‚lediglich‘ als Storage diente, kann es jetzt auch für den direkten Erwerb von Kryptowährungen verwendet werden.

Indem das Samsung Blockchain Wallet mit Gemini verbunden wird, können Nutzer nun Kryptowährungen direkt kaufen und verkaufen.

Des Weiteren sollen Besitzer eines Samsung Smartphones auch in der Lage sein, die Accountbalance auf Gemini einzusehen sowie ihre Coins auf den Cold Storages von Gemini zu lagern. Tyler Winklevoss kommentierte die Partnerschaft euphorisch und betonte, dass sie „stolz seien mit Samsung zusammenzuarbeiten und vor allem das Versprechen von Unabhängigkeit und Selbstbestimmung in die Kryptowelt zu bringen.

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Wie bewertest du die Zusammenarbeit zwischen Gemini und Samsung? – Ist dies ein wichtiger Schritt für Bitcoin und Co oder wird sich dessen Nutzung dadurch kaum erhöhen?

[Bildquelle: Shutterstock]

Kryptobörse Gemini geht Kooperation mit Samsung ein

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Die amerikanische Kryptobörse Gemini ist eine Zusammenarbeit mit Samsung Electronics eingegangen, um die Krypto-Wallet des Technologiekonzerns mit der Handelsplattform kompatibel zu machen.

Dementsprechend können amerikanische und kanadische Krypto-Besitzer die Samsung Blockchain Wallet zukünftig mit der Smartphone-App von Gemini nutzen, wie aus einer Mitteilung an Cointelegraph hervorgeht.   

Ein Novum

Dabei stellt die Kooperation zugleich ein Novum dar, denn „die Gemini ist die erste amerikanische Kryptobörse, die mit Samsung zusammenarbeitet“.

Cointelegraph hat Samsung um Stellungnahme gebeten, bis Redaktionsschluss jedoch noch keine Antwort erhalten. Dieser Artikel wird aktualisiert, sobald eine Rückmeldung vorliegt. 

Gemini will Krypto-Prinzipien treu bleiben

Die Samsung Krypto-Wallet kann für die firmeneigenen Smartphones der Galaxy Reihe heruntergeladen werden, wobei sie als Depot für Kryptowährungen fungiert. Durch die neue Zusammenarbeit kann die Wallet nun zusätzlich mit der Kryptobörse Gemini interagieren.

Dahingehend heißt es in der Mitteilung von Gemini:

„Indem die Krypto-Nutzer ihre Samsung Blockchain Wallet mit Gemini verbinden, sind sie in der Lage, Kryptowährungen zu kaufen und zu verkaufen. Zudem können sie ihre Krypto-Gelder auch in die Cold-Storage-Depots von Gemini verlagern, um größtmögliche Sicherheit für ihr Vermögen zu schaffen.“

Durch die Kooperation entstehen für Krypto-Nutzer neue Freiheiten und Unabhängigkeit, was ohnehin zu den Grundprinzipien von Kryptowährungen gehört, wie Gemini Mitgründer Tyler Winklevoss meint.

Die beiden Zwillingsbrüde Tyler und Cameron Winklevoss waren jüngst im Podcast von Peter McCormack zu Gast, wobei sie die Regulierung von Krytpowährungen als notwendig, aber schwierig bezeichneten. Gemini will den Anforderungen der Aufsichtsbehörden zwar unbedingt nachkommen, aber gleichzeitig auch den Datenschutz der Krypto-Nutzer gewährleisten.

Was steckt hinter dem massiven Zuwächsen von Theta?

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Die kryptobetriebene Esports-Streaming-App Theta verzeichnet vor dem Start von Mainnet 2.0 weiter Zuwächse und hat in den letzten zwei Wochen um 150% zugelegt.

Insgesamt ist der Theta Token seit dem Absturz am „Schwarzen Donnerstag“ Mitte März um fast 1.300% gestiegen.

Zusätzlich zu den bevorstehenden technischen Upgrades scheint die Rallye von Theta auch durch eine Reihe von Partnerschaften mit wichtigen Medienplattformen wie Android TV und Samsung angeheizt worden zu sein.

Theta ist ein kryptobetriebener 24/7-Streaming-Service, der Live-Esports, World Poker Tour-Turniere sowie wichtige Blockchain- und Kryptowährungskonferenzen wie Consensus und den Crypto Asia Summit präsentiert.

Benutzer werden für Aktivitäten und Engagement auf der Plattform in Form von Thetas firmeneigenem Belohnungs-Token TFuel belohnt. Der Theta-Token wird unterdessen durch Staking verdient

Theta wird parabolisch

Theta Token verzeichnete am 12. Mai ein neues Rekordhoch von 0,185 US-Dollar und hat seitdem weitere 150% zugelegt.

THETA/USDT Binance: TradingView

Gemessen an BTC sind die Gewinne von Theta Token nicht ganz so beeindruckend. Trotzdem ist sie in sechs Wochen immer noch um 360% gestiegen, von weniger als 1.100 Satoshis auf rund 5.225 Sats.

THETA/BTC Binance: TradingView

Das TFUEL-Token von Theta, das Krypto-Asset, das zur Finanzierung von Transaktionen über das Theta-Netzwerk verwendet wird (ähnlich wie Gas auf Ethereum), dominiert auch die Top-Krypto-Asset-Charts – mit einem fünffachen Preisanstieg von 0,0035 US-Dollar auf 0,0153 US-Dollar. Seit dem Rekordtief von 0,00078 US-Dollar nach dem Absturz am Schwarzen Donnerstag hatte TFUEL bis 24. Mai 3.000% zugelegt.

TFUEL/USDT Binance: TradingView

Der Start von Thetas Mainnet 2.0 steht unmittelbar bevor

Das Mainnet 2.0-Upgrade von Theta ist für heute, den 27. Mai, geplant und wird zur vorübergehend Aussetzung des Handels des Theta-Token führen. Dies könnte die Dynamik stören, die die Theta-Märkte kürzlich gewonnen haben.

Im Vorfeld des Starts berichtete Theta, dass die Anzahl der Relaisknoten in nur sechs Tagen von 1.000 auf 1.821 gestiegen war. Das Unternehmen fügte hinzu, dass sich die On-Chain-Transaktionen in der vergangenen Woche ebenfalls verdoppelt haben.

Am 22. Mai gab Theta außerdem bekannt, dass das Unternehmen begonnen hat, intelligente Verträge in seinem Testnetz zu testen. 

Theta soll auf 75 Millionen Samsung-Handys eingeführt werden

Letzte Woche gab Theta bekannt, dass Samsung ihren Streaming-Service auf seinem Flaggschiff Galaxy S20 vorinstallieren und an Kunden in den USA ausliefern wird.

Im Rahmen des Vertrags wird Theta in die „Samsung Daily“-Schnittstelle eingebettet, die voraussichtlich auf alle vorhandenen Galaxy S10-, S9-, Note10- und Note9-Geräte aktualisiert wird – über mehr als 75 Millionen Smartphones.

Am 15. Mai enthüllte die Streaming-App eine Partnerschaft mit Gumi Cryptos, um in den japanischen Markt einzutreten. Am 8. Mai startete Theta seine Android-App für Smart-TVs.

Samsung stellt neuen Chip für Krypto-Transaktionen auf Smartphones vor

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Der südkoreanische Technologiekonzern Samsung hat in einer heutigen Pressemitteilung bekanntgegeben, dass in zukünftige Smartphones und Tablets ein neuer gesonderter Chip eingebaut werden soll, der unter anderem zur Aufgabe hat, Krypto-Transaktionen abzusichern.

Die entsprechende Lösung ist ein sogenannter Secure Element (SE) Chip mit der Bezeichnung S3FV9RR und eine dazugehörige Software. Damit sollen der Bootprozess des Betriebssystems, die isolierte Datenspeicherung und mobile Zahlungen größtmögliche Sicherheit erfahren.

Der SE-Chip ist nach dem Common Criteria (CC) EAL 6+ Sicherheitsstandard zertifiziert, der für die höchsten Sicherheitsanforderungen Anwendung findet, darunter zum Beispiel in Krypto-Wallets. Der Chip arbeitet unabhängig vom Hauptprozessor des jeweiligen Gerätes.

In der Pressemitteilung wird die Absicherung von Krypto-Transaktionen explizit als eines der Aufgabengebiete für den S3FV9RR-Chip genannt, der ab dem Q3 2020 in neue Samsung-Geräte verbaut werden soll. Dongho Shin, der Vize-Präsident für System LSI Marketing bei Samsung, meint in diesem Zusammenhang:

„Im heutigen Zeitalter der mobilen und kontaktlosen Zahlungen erwarten die Menschen, dass unsere Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets ein Höchstmaß an Sicherheit bieten, um persönliche Daten zu schützen, Online-Banking, Aktienhandel und Krypto-Transaktionen zu ermöglichen.“

Samsung setzt weiter auf Krypto und Blockchain

Das Interesse von Samsung an Krypto und Blockchain ist wohlbekannt, da der Konzern bereits in mehrere Blockchain-Startups investiert und die Technologie in die eigenen Produkte integriert hat.

Die Firmenabteilung Samsung Pay hatte sich diesen Monat zudem mit der Krypto-Zahlungsplattform Swipe zusammengetan, um Krypto-Transaktionen für Geräte mit Samsung Pay abzuwickeln.

Im Februar hatte Samsung das Galaxy S20 vorgestellt, das die Blockchain-Funktionalitäten des Vorgängermodells Galaxy S10 noch weiter verbessert hat.

Samsung lanciert Blockchain-Smartphone mit Quantenchip

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Jenseits der Blockchain verspricht die Quantentechnik in Sachen Datensicherheit und Kryptographie ebenfalls höchst Interessante Anwendungsmöglichkeiten. Ein neues Blockchain-Smartphone aus Südkorea versucht sich an der Vereinigung dieser kryptographischen Ansätze.

Der südkoreanische Mobilfunkanbieter SK Telecom hat gemeinsam mit Samsung ein neues Blockchain-Smartphone lanciert. Als Kernfeature verfügt das auf den Namen Galaxy A Quantum getaufte Gerät über einen Quanten-Zufallszahlengenerator-Chipsatz. Damit ist es das weltweit erste 5G-fähige Gerät, das Quantenverschlüsselung verwenden kann. Die beiden Konzerne entwickelten den Quantenchip gemeinsam mit dem Schweizer Unternehmen ID Quantique.

Laut einer Pressemeldung setzt das neue Blockchain-Smartphone auf „quantenverstärkte Kryptographie.“ Das Gerät ist bereits vorbestellbar. Als offiziellen Verkaufsstart für Südkorea gibt SK Telecom den 22. Mai an. Der Kostenpunkt beläuft sich dabei auf 649,000 Südkoreanische Won, was umgerechnet etwa 488 Euro entspricht.

Blockchain meets Quantentech: Eine interessante Kombo

Das wesentliche Feature des Galaxy A Quantum ist eine Zwei-Faktor-Authentisierung, die auf Quanten-generierte Zufallszahlen zurückgreift. Das Gerät nutzt diese Sicherheitsfunktion einerseits bei der Anmeldung für vielfältige SK-Telecom-Dienste sowie dem Bezahlsystem SK Pay. Daneben findet sie auch bei dem Blockchain-basierten Authentifizierungsdienst Initial Verwendung. Der Dienst wird von einem Konsortium verschiedener südkoreanischer Unternehmen betrieben, die mit ihm eine Blockchain-Plattform für die dezentrale Speicherung von Identitätsdaten schaffen wollen.

Mit Hilfe der Quantentechnologie lässt sich auf dem Galaxy A Quantum eine „Quantum Wallet“ für Initial erstellen. Dadurch kann der Nutzer etwa seinen Personalausweis oder Versicherungsdokumente in sicherer Form auf dem Blockchain Smartphone abspeichern. SK Telecom verspricht, dass die Nutzung der Quantenverschlüsselung, den Dokumentenaustausch über die Initial-Plattform vereinfachen soll. Das Unternehmen kündigte ferner an, die Anzahl der Dokumente zu erhöhen, die vom Authentifizierungsdienst unterstützt werden.

Blockchain-Smartphones im Trend?

Zumindest für Samsung ist das Galaxy A Quantum indes nicht der erste Ausflug in die Blockchain-Welt. Denn der südkoreanische Multimediakonzern setzt bei seinen Spitzen-Geräten bereits seit einiger Zeit auf Blockchain-Kompatibilität. Demgemäß verfügt auch das neue Samsung Galaxy S20 über den Blockchain Key Store. Nutzer des Blockchain Smartphones können dort ihre Schlüssel für Assets auf Basis von Ethereum, Bitcoin, Klaytn, Tron und Stellar verwahren.

Andere Smartphone-Hersteller haben ihre Geräte jedoch ebenfalls für die Krypto-Welt geöffnet. Die taiwanische Handyschmiede HTC stattete ihr HTC Exodus 1S beispielsweise mit der Funktion aus, eine eigene Bitcoin Full Node zu betreiben. Seit kurzem lässt sich dieses Blockchain–Smartphone zudem sogar für das Mining von Monero nutzbar machen.

Von Sequoia & Samsung unterstützte Firmen starten Execution Intelligence Group (E24P)

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Um nicht unterwegs auf der Strecke liegen zu bleiben, hat ein indisches Unternehmen eine App für Autofahrer auf Blockchain-Basis entwickelt.

Das indische Technologie-Start-up Smart Sight Innovation (SSI) hat eine mobile Anwendung entwickelt, die die Wartung und Inspektion von Fahrzeugen verbessern soll.

SSI entwickelte die App für einen amerikanischen Kunden, der sich auf die Entwicklung von künstlicher Intelligenz (AI), Internet der Dinge (IoT) und Blockchain-Plattformen spezialisiert hat. Das geht aus der entsprechenden Pressemitteilung hervor. Die App ist derzeit auf Android-Geräten verfügbar.

Laut SSI bündelt die App verschiedene Typen von Fehlermeldungen und benachrichtigt „die Fahrer über geplante Inspektionen und Wartungsarbeiten“. Um den Besitzern detaillierte Einsichten zu geben, sendet die App zudem Fotos von betroffenen Fahrzeugteilen. Letztlich soll die App Autobesitzer von dem Papierstau entlasten, der mit der Wartung und Inspektion einhergeht.

SSI hat die App auf der Blockchain-Lösung von Hyperledger aufgebaut. Die Daten werden dabei so gespeichert, dass sie den jeweiligen staatlichen und bundesstaatlichen Vorschriften entsprechen:

Da die Inspektionsberichte digital verfügbar sind, können die Fahrzeugführer sie auf Anforderung der Strafverfolgungsbehörden erstellen. Ingenieure von SSI arbeiteten sowohl an der Android-App als auch am Frontend der Plattform-Website. Das Backend verwendet die HyperLedger-Blockchain-Technologie, während die Android-Anwendung mit Android Studio & Java entwickelt wurde.

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