Krypto-Experte Adam Back: Warum Bitcoin (BTC) auf $300.000 steigen wird!

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Adam Back, Kryptographie-Legende und (wie manche glauben) womöglich Satoshi Nakamotos wahre Identität, glaubt an einen Bitcoin (BTC) Preis von 300.000 US-Dollar innerhalb von fünf Jahren. Das sind seine Gründe:

Adam Back kann man als Urgestein der Krypto-Szene beschreiben. Schon 1997 erfand er eine Art Kryptowährungs-Prototyp namens Hashcash. Er korrespondierte mit dem pseudonymen Bitcoin (BTC)-Erfinder Satoshi Nakamoto und leitet aktuell Blockstream, die wohl wichtigste Entwicklerfirma für Bitcoin-Infrastruktur.

Back: Bitcoin (BTC)-Preis bald $300.000!

Der in Malta ansässige Kryptograph gab kürzlich der Nachrichtenplattform Bloomberg ein Interview. Die für Investoren wahrscheinlich relevanteste Aussage darin lautete, dass der Bitcoin-Preis Back zufolge in den nächsten fünf Jahren auf 300.000 US-Dollar hochschnellen werde.

Interessant dabei ist, dass BTC laut dem Blockstream-Chef dabei nicht einmal auf institutionelle Investoren angewiesen sein werde. Allein die Privatanleger würden für diese Preisexplosion ausreichen. Der Grund: Mehr und mehr Menschen würden sich momentan absichern und den Wert ihres Vermögens bewahren wollen, denn “es wird eine Menge Geld auf der Welt gedruckt”, so Back.

300.000 US-Dollar scheint bei einem aktuellen Preis von knapp 10.000 USD eine hohe Hausnummer zu sein. In der Vergangenheit hat der Blockstream-CEO jedoch schon noch optimistischere Prognosen abgegeben: Der frühe Bitcoin-Unterstützer Hal Finney hatte 2009 ein Gedankenexperiment gepostet, dem zufolge ein BTC eines Tages zehn Millionen US-Dollar wert sein könnte. Back meinte im Januar dieses Jahres dazu, dies sei “näher [an der Wirklichkeit], als es klingt”. Allerdings hatte der Kryptograph dabei mit eingerechnet, dass die US-Finanzpolitik den Dollar stark entwerten würde und nicht die heutige Kaufkraft vorausgesetzt.

Ist Adam Back selbst Satoshi Nakamoto?

Back war im vergangenen Monat durch den YouTuber “Barely Sociable” als Satoshi Nakamoto “enttarnt” worden. Das betreffende Video nennt zahlreiche Indizien, die auf Back als Urheber von BTC hinweisen, doch der angeblich Entlarvte bleibt dabei, dass er nicht hinter dem Pseudonym stecke. Gegenüber Bloomberg meinte der Kryptograph, dass die wahre Identität Satoshis geheim bleiben sollte, um “hierarchisches Denken” zu vermeiden:

“Wenn man über eine Technologie liest, versucht man herauszufinden, wer der CEO eines Unternehmens ist, und die Leute wollen Fragen stellen. Da Bitcoin eher wie ein digitales Gold ist, würde man nicht wollen, dass Gold einen Gründer hat. Damit Bitcoin weiterhin wie ein Rohstoff wahrgenommen wird, halte ich es für eine sehr gute Sache, dass Satoshi sich aus der Öffentlichkeit heraushält”.

In dem Bloomberg-Interview gab Back außerdem bekannt, dass er bis heute persönlich Bitcoin-Mining betreibe und keinen der geschürften BTC verkaufen wolle.

Glaubst Du, dass Backs Preiserwartung von 300.000 realistisch ist? Könnte sie sogar schon früher als in fünf Jahren wahr werden? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

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Bitcoin (BTC)-Crash! Zog unbekannter Miner BTC wieder unter $10.000?

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Keine 24 Stunden, nachdem Bitcoin (BTC) den Sprung auf über 10.000 US-Dollar geschafft hatte, ist der führende Coin schon wieder in den vierstelligen Bereich abgerutscht. Eine Theorie zu dem Crash gibt einem mysteriösen Mining-Pool die Schuld:

Wie gewonnen, so zerronnen. Nachdem der Bitcoin (BTC)-Preis in der Nacht zum Dienstag das psychologisch wichtige Level von 10.000 US-Dollar überschritten hatte, ist die größte Kryptowährung am Nachmittag desselben Tages sogleich wieder abgestürzt. Auf BitMEX,  der bekannten Exchange für Krypto-Derivate, sackte der Preis innerhalb weniger Minuten von 10.180 auf 8.600 USD. Laut CoinMarketCap wird Bitcoin aktuell bei rund 9.500 Dollar gehandelt.

Mysteriöser Miner Schuld an Bitcoin (BTC)-Crash?

Ki Young Yu, CEO der Datenplattform CryptoQuant, will den Auslöser des Einbruchs gefunden haben: Der größte unbekannte Mining-Pool habe kurz vor dem Dip “kapituliert” und seine Coins bewegt, um sie offenbar zu verkaufen. Ki Young Yu beschreibt das ungewöhnliche Verhalten des Pools wie folgt:

“Große Mining-Pools senden normalerweise regelmäßig #BTC an Exchanges, aber dieser größte unbekannte Mining-Pool bewegt seine Bitcoins erst dann, wenn der Preis DIE SPITZE erreicht.”

Auf Nachfrage eines anderen Twitter-Nutzers räumte der CryptoQuant-CEO allerdings ein, dass “Kapitulation” eigentlich genau das falsche Wort für dieses Verhalten ist. Der Pool scheint ja im Gegenteil über so viele Reserven zu verfügen, dass er Durststrecken ohne Verkäufe verkraften und auf die beste Gelegenheit warten kann.

Weitere Gründe für Bitcoin (BTC)-Preissturz:

In einem komplexen System wie dem Bitcoin-Markt kann man eine Entwicklung natürlich nicht zu 100 Prozent einem einzigen Faktor zuschreiben. Allgemein herrschte wohl ein gewisser Überoptimismus am Markt, sodass zu viele Trader Long Positionen eingingen (also auf steigenden Preise setzten), die dann liquidiert wurden.

Wie Cointelegraph erklärt, schoss die sogenannte Funding Rate, welche normalerweise bei 0,01 Prozent liege, auf 0,16 Prozent hoch. Dies bedeute, dass der Halter eines Long-Kontrakts über 100.000 USD alle acht Stunden 160 Dollar an einen gleichwertigen Short-Kontrakt-Halter zahlen musste. Dieses Ungleichgewicht konnte natürlich auf lange Sicht nicht halten.

Auch in den Augen von Matthew Ficke, CEO der Exchange OKCoin, wurde der Crash einfach von typischer Trader-Aktivität ausgelöst: “Preisbewegungen, wie wir sie gestern gesehen haben, ziehen in der Regel kurzfristige Trader an, die versuchen, sich für einen größeren Durchbruch nach oben zu positionieren”, meinte er in Bezug auf ursprünglichen Anstieg über 10.000 US-Dollar. Die dadurch eingegangenen Long-Positionen würden jedoch schnell verwundbar werden, wenn die Rally nicht weitergehe, sodass die Volatilität steige.

Bist Du guter Dinge, dass der Bitcoin-Preis es schon bald wieder auf über 10.000 US-Dollar schaffen wird? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

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$5 Millionen Kopfgeld: USA wollen Venezuelas Krypto-Boss schnappen!

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Die US-Behörde ICE hat Joselit Ramirez, Venezuelas offiziellen Superintendent für Kryptowährungen, auf die Liste der meistgesuchte Verbrecher gesetzt. Für Hinweise, die zu seiner Ergreifung führen, gibt es eine Belohnung von bis zu fünf Millionen US-Dollar.

Venezuelas sozialistische Regierung und deren staatliche Kryptowährung, der Petro, sind bekanntlich der Trump-Administration in den Vereinigten Staaten ein Dorn im Auge. So versuchten die USA letztes Jahr, den venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro durch den Parlamentsabgeordneten Juan Guaido zu ersetzen, was jedoch scheiterte. Im vergangenen September erklärte Donald Trump den Petro zudem für verboten.

USA wollen Venezuelas Krypto-Chef fassen

Nun versuchen die Vereinigten Staaten, den führenden Kopf hinter Venezuelas Krypto-Strategie in ihre Gewalt zu bekommen: Sie haben eine Belohnung von bis zu fünf Millionen US-Dollar für Hinweise zur Ergreifung von Joselit Ramirez ausgesetzt. Dieser ist offiziell Superintendent für Kryptowährungen in dem südamerikanischen Land.

Die Behörde United States Immigration and Customs Enforcement (ICE), welche zum US-Heimatschutzministerium gehört, gab den Schritt am Montag bekannt. Was die genauen Vorwürfe gegen Ramirez betrifft, so heißt es, er habe “tiefe politische, soziale und wirtschaftliche Verbindungen zu mehreren angeblichen Drogenbossen, darunter Tareck EI Aissami”. Letzterer war zudem Venezuelas Vizepräsident von 2017 bis 2018 und wird von ICE seit August 2019 offiziell gesucht. Ramirez selbst soll zudem gegen mehrere Sanktionen des US-Finanzmisteriums verstoßen haben.

Die venezolanische Staatskryptowährung Petro erhielt kürzlich eine neue Funktion: Nachdem die Regierung ihre Treibstoff-Subventionen zurückgefahren hatte, wurden alle Tankstellen des Landes dazu verpflichtet, Petro als Zahlungsmittel anzunehmen.

Glaubst Du, dass die USA Ramirez wirklich wegen seiner Verbrechen schnappen wollen oder wollen sie hauptsächlich Venezuelas Krypto-Projekten schaden? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

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Bitcoin (BTC)-Preis schafft $10.000! Weil Trump mit Militär droht?

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Bitcoin (BTC) hat es letzte Nacht geschafft, wieder auf über 10.000 US-Dollar zu klettern. Dafür mitverantwortlich dürften die jüngste Eskalation der Gewalt in den USA und die harsche Reaktion des Präsidenten sein:

Der Bitcoin (BTC)-Preis hat es wieder geschafft: Er hat vergangene Nacht die 10.000 US-Dollar überschritten und ist nun wieder fünfstellig. Laut CoinMarketCap war das seit dem 19. Februar nicht mehr der Fall gewesen (wobei BTC Anfang Mai die 10.000 beinahe erreicht hätte). Aktuell wird Bitcoin bei gut 1.100 USD gehandelt.

Trump droht jetzt mit Militäreinsatz

Wahrscheinlich hat die Eskalation der Lage in den USA zu dem Preisanstieg beigetragen, denn die teils sehr gewalttätigen Proteste in verschiedensten Teilen des Landes gehen auch diese Woche weiter. Auslöser war der Tod des Afroamerikaners George Floyd am 25. Mai. Er starb, nachdem ihm ein Polizist bei seiner Verhaftung minutenlang das Knie auf den Hals gedrückt hatte.

US-Präsident Donald Trump will die Gesetzlosigkeit auf den Straßen jedenfalls nicht länger hinnehmen. Am Montagabend erklärte er in einer Ansprache im Rosengarten des Weißen Hauses, die Nationalgarde solle “die Straßen dominieren”. Weiterhin sagte er:

“Bürgermeister und Gouverneure müssen eine überwältigende Präsenz der Strafverfolgungsbehörden aufbauen, bis die Gewalt niedergeschlagen ist. Wenn eine Stadt oder ein Bundesstaat sich weigert, die Maßnahmen zu ergreifen, die zur Verteidigung des Lebens und des Eigentums ihres Wohnortes notwendig sind, dann werde ich das US-Militär einsetzen und das Problem schnell für sie lösen.”

Anfang des Jahres war für viele Analysten ganz klar, dass Bitcoin ein “Sicherer Hafen” sei, also wie Gold eine gute Anlage für unruhige Zeiten. Dieser Glaube hatte zwischenzeitlich etwas gelitten, weil BTC in der Coronakrise genau wie die Aktienmärkte einbrach. Allerdings hat jene Korrelation inzwischen wieder messbar nachgelassen.

Glaubst Du, dass Bitcoin im Falle einer weiteren Eskalation in den Vereinigten Staaten noch mehr an Wert gewinnen wird? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

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Straßengewalt in den USA: Bitcoin (BTC) als Alternative?

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Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd eskalierte an zahlreichen Orten der USA in den letzten Tagen die Gewalt auf den Straßen. Bekannte Krypto-Persönlichkeiten empfehlen, besser mit Bitcoin (BTC) zu protestieren: 

Heute vor einer Woche wollten Polizisten im amerikanischen Minneapolis den Schwarzen George Floyd festnehmen, nachdem dieser offenbar versucht hatte, in einem Geschäft mit Falschgeld zu bezahlen. Jedoch starb Floyd bei der Festnahme, nachdem ihm ein weißer Polizist sein Knie mehrere Minuten lang auf den Hals gedrückt hatte.

Dieser Fall diente als Vorwand für teils sehr gewalttätige Proteste, die sich inzwischen von Minneapolis auf zahllose Städte überall in den USA ausgebreitet haben. US-Präsident Trump hat verlangt, dass liberale (was in den USA eher “linke” bedeutet) Gouverneure und Bürgermeister “VIEL härter” durchgreifen müssten oder er werde die “unbegrenzte Macht unseres Militärs” einsetzen. Auch solle nun Antifa offiziell zu einer Terrororganisation erklärt werden.

Bitcoin (BTC) als die friedliche Alternative

Derweil empfehlen Krypto-Fans, dass man seiner Wut auf das System besser durch Nutzung von Bitcoin (BTC) als durch Randale Luft machen solle. Der Twitter-Account @Bitcoin erklärte am Freitag: “Bitcoin ist ein friedlicher Protest”.

Heute griff Changpeng Zhao (auch bekannt als CZ), CEO der weltweit führenden Exchange Binance die Aussage in einer leicht abgewandelten Form auf: “Bitcoin ist der friedliche Protest”. In der Tat: Wer Bitcoin nutzt, demonstriert damit seine Ablehnung gegenüber dem Fiatgeld-System, ohne dabei irgendjemandem zu schaden. Er tritt für ein “echtes” Geld ein, welches nicht nach eigenem Gutdünken von irgendwelchen Zentralbankern aus dem Nichts geschaffen werden und manipuliert werden kann.

BTC ist ein Protest gegen die Willkür der Herrschenden, denn es stellt dieser fest programmierte mathematische Regeln entgegen, die transparent für alle sind und von keinem Tyrannen verbogen werden können. Was wird “die da oben” wohl stärker treffen: Wenn wahllos ein paar Gebäude in Brand gesteckt werden oder wenn sich ein Geldsystem durchsetzt, dass sie nicht mehr kontrollieren können?

CZ erklärte außerdem, dass sich seine Meinung zu Waffenbesitz geändert habe. Er teilte ein kurzes Video, auf dem offenbar bewaffnete Anwohner zu sehen sind, die ihre Straße sichern. Dazu schrieb Zhao:

“Das sieht nach dem zivilisiertesten Video aus, das ich seit Tagen gesehen habe, und das in Anwesenheit von Schusswaffen. Früher war ich im Allgemeinen der Meinung, dass keine Schusswaffen benötigt werden, aber ich muss zugeben, dass sich diese Meinung angesichts der gegenwärtigen Situation ändert. Die Souveränität des Einzelnen.”

Unterstützt auch Du Bitcoin (BTC) zum Teil, weil Du gegen etwas protestieren möchtest? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

$1 Million-Bitcoin (BTC)-Wette: John McAfee legt nach!

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Virenschutz-Pionier John McAfee hatte einst gewettet, dass der Bitcoin (BTC)-Preis bis Ende 2020 eine Million US-Dollar erreichen würde. Doch jetzt beschimpft er diejenigen, welche seine Prognose ernst genommen hatten:

2017 hatte John McAfee, Gründer des nach ihm benannten Virenschutz-Unternehmens, zuerst erklärt, BTC werde bis Ende 2020 auf 500.000 US-Dollar steigen, dann erhöhte er sogar auf eine Million. Hätte er falsch gelegen, wollte der Unternehmer sein bestes Stück live im Fernsehen verzehren, so sein damaliges Versprechen.

Im Januar dieses Jahres begann McAfee dann jedoch, ganz andere Töne anzuschlagen: Die Wette nur eine “List, um neue Nutzer anzulocken” gewesen. Er beließ es nicht bei dieser Absage, sondern begann, Bitcoin immer wieder schlechtzureden: BTC sei “wertlos” und “der wahre Shitcoin”. Dieses Urteil begründete McAfee damit, dass die Technologie der größten Kryptowährung im Vergleich zu ihren Konkurrenten veraltet sei.

John McAfee: Wer mir glaubt, ist ein Idiot!

Dieses Wochenende trat der exzentrische 74-Jährige nun noch einmal nach:

“Ich bin die Person, die vorhergesagt hat, dass Bitcoin, die am meisten verkrüppelte Krypto-Technologie, 1 Million Dollar erreichen würde.

Gehörst du zu den Personen, die den absurden Humor darin nicht gesehen haben? […]

Wenn Bitcoin jemals 1 Million Dollar erreichen würde, wäre seine Marktkapitalisierung größer als das BIP des gesamten nordamerikanischen Kontinents.

Welcher Idiot könnte solchen Unsinn glauben?”

Laut McAfee sei die Wette von Anfang an klar als Scherz erkennbar gewesen, da er am Tag ihrer Ankündigung auch behauptet hätte, Geschlechtsverkehr mit Walen würde Surfing als beliebtesten Wassersport ablösen.

Viele Twitter-Kommentatoren fanden diese Argumentation allerdings eher fadenscheinig, zumal McAfee die Aussage nicht nur einmal getwittert, sondern auch in mehreren Podcasts verteidigt hatte. Noch im Oktober 2019 behauptete der Unternehmer sogar, Bitcoin werde dieses Jahr 2 Millionen US-Dollar erreichen. Außerdem mutmaßten viele, dass bei den aktuellen Entwicklungen in den USA ein Wertverfall des Dollars eintreten könnte, sodass die Wette immer noch zu gewinnen sei.

Analyst erwartet weiterhin Bitcoin bei $100.000

Während also McAfee offenbar endgültig mit BTC gebrochen hat, glaubt ein anderer bekannter Bitcoin-Optimist weiterhin an seine auf den ersten Blick verwegene Preisprognose: der Twitter-Nutzer mit dem Pseudonym PlanB.

Dieser Analyst beruft sich auf das von ihm erstellte Stock to Flow (S2F)-Modell. Dessen Grundgedanke ist ganz einfach: Durch die Halvings alle vier Jahre kommen immer wenige neu geschürfte BTC (Flow) zu den bereits vorhandenen (Stock) hinzu, sodass der Coin immer knapper und damit wertvoller wird. Laut dem Modell, welches PlanB gerade zum Monatswechsel aktualisiert hat, wird der Bitcoin-Preis in naher Zukunft um 100.000 US-Dollar schwanken.

Glaubst Du, dass Bitcoin in naher Zukunft 100.000 oder gar eine Million US-Dollar erreichen wird und wenn ja wie schnell? Schreib uns Deine Einschätzung dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via @officialmcafee, Twitter.com, editiert

Cardano (ADA), IOTA & weitere Altcoins explodieren! Das steckt dahinter:

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Während der Bitcoin (BTC)-Preis heute stagniert, verzeichnen beliebte Altcoins starke Preisgewinne, allen voran Cardano (ADA), VeChain (VET) und IOTA (MIOTA). Dafür gibt es jeweils unterschiedliche Gründe:

Die Krypto-Märkte können oft etwas langweilig erscheinen, da an vielen Tagen fast alle Altcoins entweder mit Bitcoin (BTC) gemeinsam steigen oder gemeinsam fallen. Heute dagegen stagniert der BTC-Preis auf seinem Level vom Vortag, während mehrere Kryptowährungen aus der zweiten Reihe beachtliche Gewinne verbuchen können:

Cardano (ADA), VeChain (VET), IOTA (MIOTA) steigen zweistellig

Den beachtlichsten Erfolg unter den 100 nach Marktkapitalisierung größten Kryptowährungen konnte Cardano (ADA) vorweisen. Der durch den Mathematiker Charles Hoskinson gestartete Coin gewann gut 17 Prozent an Wert, überholte somit Tezos (XTZ) und stieg wieder in die Top Zehn auf. Aber auch VeChain (VET), IOTA (MIOTA), Zcash (ZEC) und Neo (NEO) konnten zweistellige Zuwächse vorweisen.

© via CoinMarketCap, abgerufen 13:30 Uhr

Gründe für Altcoin-Preisexplosion:

Bei den drei Coins mit den größten Preisanstiegen gab es jeweils in den letzten Tagen gute Nachrichten zu verkünden. Im Fall von Cardano war dies vor allem die Veröffentlichung eines genauen Zeitplans für die Einführung der Shelley-Ära.

Das große Update, welches das Krypto-Netzwerk dezentraler machen soll, wird demnach wie folgt umgesetzt: Der Shelley-Code wird am 30. Juni veröffentlicht, sofern alles gut läuft. Sollte es aber zu Verzögerungen kommen, wäre der 7. Juli das Backup-Datum. Am 29. Juli soll dann eine Hard Fork erfolgen und die Shelley-Ära somit offiziell beginnen. Das lang erwartete Cardano-Update wird also voraussichtlich im selben Monat online gehen wie Ethereum 2.0.

VeChain konnte diese Woche eine namhafte Partnerschaft verkünden, und zwar mit dem großen Pharma-Konzern Bayer. Der chinesische Arm des deutschen Unternehmens, zu dem seit 2018 auch die umstrittene Saatgut-Firma Monsanto gehört, kooperiert mit VeChain bei der Entwicklung von “Csecure”.

Mit diesem System soll per Blockchain jedes Medikament auf seinem Weg durch die Versorgungskette anhand von Zeitstempeln und Informationen zur Benutzeridentifizierung an verschiedenen Wegpunkten verfolgt werden können. Durch die unveränderliche Natur der Blockchain wären die Informationen nicht mehr durch unbefugte Dritte manipulierbar.

IOTA schließlich hat die Veröffentlichung einer neuen Node-Software namens Hornet Version 0.4.0 angekündigt. Diese soll nächste Woche in Betrieb gehen, da aktuell noch finale Tests durchgeführt würden. Zu den Vorteilen der Software heißt es vielversprechend:

“Diese neue Version unserer Node-Software wird viel einfacher zu installieren, zu verwalten und auszuführen sein und das #IOTA-Netzwerk deutlich leistungsfähiger machen.”

Glaubst Du, dass die Bitcoin (BTC)-Dominanz nun langfristig eher sinken oder eher steigen wird? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Steve Jurvetson, Flickr.comLizenz

Bitcoin (BTC): Verkünden diese Exchange-Daten den nächsten Bullrun?!

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Laut der Krypto-Datenplattform Glassnode haben die Bitcoin (BTC)-Bestände auf Exchanges einen Jahrestiefststand erreicht. 2019 schoss Bitcoin nach diesem Phänomen auf den Höchstpreis des Jahres hoch:

Je mehr Bitcoins (BTC) auf Exchanges gelagert werden, desto mehr könnten auf einen Schlag verkauft werden. Also ist die Gefahr eines Preiseinbruchs umso geringer, je weniger BTC auf den Börsen lagern. Diese Denkweise deckt sicherlich nicht das ganze Bild ab (man kann ja z.B. auch Bitcoin Over the Counter (OTC) verkaufen), ergibt aber durchaus Sinn.

Bitcoin (BTC)-Stand auf Exchanges erreicht Jahrestief

Entsprechend muss man es als sehr positives Signal werten, dass die BTC-Menge auf namhaften Exchanges laut der Datenplattform Glassnode gerade den bislang niedrigsten Stand des Jahres 2020 erreicht hat. Dazu veröffentlichte Glassnode am Freitag einen ausführlichen Bericht.

Nur noch rund 2,3 Millionen BTC befänden sich aktuell auf den untersuchten Kryptobörsen, während der Wert früher im Jahr noch bei über 2,65 Millionen gelegen hätte. Auffällig sei der starke Rückgang nach dem schwarzen Donnerstag (12. März), dem Tag des bislang größten Bitcoin-Preiseinbruch Jahr 2020.

Der oben ausgedrückte Gedanke (wenig BTC auf Exchanges ist gut für den Preis) passt auch gut zu den Daten von Glassnode zum vergangenen Jahr. Denn damals wurde der Exchange-Tiefststand etwa Anfang Juni erreicht, während sich der Preis auf seiner größten Rally des Jahres befand.

Glassnode vorsichtig mit Deutung

Glassnode lässt sich jedoch nicht darauf ein, die aktuelle Entwicklung als eindeutig bullisches Signal einzuordnen. So sei beispielsweise auffällig, dass Bitfinex, MitMEX und Huobi immer weniger BTC hätten, aber Binance und Bitstamp seit dem schwarzen Freitag noch Zuwächse verzeichneten. Der Bericht zieht folgendes uneindeutiges Fazit:

Insgesamt sind die Gründe für diesen scheinbar unerklärlichen Rückgang des BTC-Standes an den Exchanges vielfältig. Es gibt wahrscheinlich keine eine treibende Kraft, die die Benutzer dazu veranlasst, ihre BTC von Bitfinex, BitMEX und Huobi zu entfernen, während sie sie bei anderen beließen. Vielmehr ist es die Kombination der oben genannten Faktoren und wahrscheinlich andere Marktkräfte und Trends, die diesen Effekt verursacht.

Hältst Du den geringen Bitcoin-Stand auf Exchanges für ein bullisches Zeichen? Wo lagerst Du Deine BTC? Schreib es uns in die Kommentarspalte!

© Bild via Patrick Klok, Flickr.comLizenz, editiert

Samsung: Smartphone-Riese schließt große Krypto-Partnerschaft!

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Der große südkoreanische Elektronik-Konzern Samsung ist eine Partnerschaft mit der US-Exchange Gemini eingegangen. Dadurch sollen Nutzer der Samsung Blockchain Wallet neue Möglichkeiten erhalten:

Der Smartphone-Riese Samsung macht seiner Vorreiterrolle in Sachen Kryptowährungen weiterhin alle Ehre: Nun hat der südkoreanische Konzern auch noch eine Partnerschaft mit der amerikanischen Exchange Gemini gestartet, wie am Donnerstag bekannt gegeben wurde.

Auf Samsung-Smartphones ganz einfach Bitcoin (BTC) kaufen

Letztes Jahr hatte Samsung mit den Blockchain- und Krypto-Funktionen seines Galaxy S10 für Aufsehen gesorgt, die im sogenannten “Keystore” gebündelt wurden. Auch das Anfang 2020 veröffentlichte Galaxy S20 enthielt wieder derartige Features, auch wenn sie nicht mehr so stark in den Mittelpunkt gestellt wurden. Darüber hinaus investierte Samsung 2019 2,6 Millionen US-Dollar in den Hardware-Wallet-Hersteller Legder.

Nun kommt also noch die Gemini-Partnerschaft zu den Krypto-Projekten des Elektronik-Riesen hinzu. Dadurch soll die Samsung Blockchain Wallet mit der Exchange verbunden werden, sodass Nutzer nun Bitcoin (BTC) und andere Kryptowährungen kaufen und verkaufen, sowie über Gemini Custody besonders sicher im Cold Storage lagern könnten, so die Bekanntmachung. Gemini-CEO Tyler Winklevoss kommentierte die Kooperation wie folgt:

“Krypto ist nicht nur eine Technologie, es ist eine Bewegung. Wir sind stolz darauf, mit Samsung Blockchain zusammenzuarbeiten, um Kryptos Versprechen von mehr Wahlmöglichkeiten, Unabhängigkeit und Chancen mehr Menschen auf der ganzen Welt zugänglich zu machen.”

Die Partnerschaft beschränkt sich allerdings auf die USA und Kanada.

Glaubst Du, dass die Partnerschaft zwischen Samsung und Gemini den Bitcoin-Preis positiv beeinflussen wird? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

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Cardano (ADA) +15%! Diese wichtige Ankündigung beflügelt den Preis:

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Heute befinden sich Bitcoin (BTC) und die Mehrzahl der Altcoins im grünen Bereich, doch keine große Kryptowährung ist so stark im Preis gestiegen wie Cardano (ADA). Das hat einen guten Grund:

Die Kryptomärkte haben heute einen guten Tag: Bitcoin (BTC) konnte die 9.500 US-Dollar zurückerobern und Ethereum (ETH) erlebte mit einem Plus von rund sieben Prozent in den letzten 24 Stunden den größten Preisanstieg unter den Top Zehn der größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung.

Cardano (ADA) explodiert nach wichtiger Ankündigung

Doch das ist noch wenig im Vergleich mit Cardano (ADA): Die aktuell elftgrößte Kryptowährung verzeichnete einen Wertgewinn von satten 15 Prozent. Hinter dem Preisschub steckt eine bedeutende Ankündigung von Charles Hoskinson, Cardano-Gründer und Ethereum-Mitgründer.

Der Mathematiker nutze den Cardano Crowdcast, um den genauen Zeitplan für das wichtigste ADA-Update des Jahres anzukündigen: die Einführung der Shelley-Ära auf dem Mainnet. Hoskinson erklärte:

“Ich bin wirklich stolz auf alle. Es hat lange auf sich warten lassen, und es war ein schwieriges Jahr, denn wir mussten die Reifen wechseln, während das Auto läuft. Was wir schaffen, ist im Grunde das nächste Betriebssystem der Welt.”

Der Zeitplan sieht vor, dass der Shelley-Code am 30. Juni veröffentlicht wird, sofern es gut läuft. Sollte es zu Verzögerungen kommen, wäre der 7. Juli das Backup-Datum. Am 29. Juli soll dann eine Hard Fork erfolgen und die Shelley-Ära somit offiziell beginnen. Das große Cardano-Update wird also voraussichtlich im selben Monat online gehen wie Ethereum 2.0.

Entwicklungs-Abschnitte bei Cardano werden nach historischen Persönlichkeiten benannt. Der aktuelle heißt Byron nach dem englischen Poeten Lord Byron und kommende leitet sich von der Frankenstein-Autorin Mary Shelley ab. Bei dem Übergang zu Shelley geht es vor allem um eine Erhöhung der Dezentralisierung. Bereits seit Dezember 2019 gibt es ein sogenanntes “Incentiviced Testnet“, auf dem man bereits Staking betreiben und so echte Coins verdienen kann.

Glaubst Du, dass Cardano bald wieder in die Top Zehn zurückkehren wird? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

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