Twitter-CEO Dorsey: Vom Masseur zum Messenger-Mogul

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Kaum jemand anderes steht gleichermaßen für den Gründergeist des Silicon Valley wie für den Krypto-Kosmos wie der Twitter-Gründer Jack Dorsey. Ein Blick zurück.

Wie sehe der Krypto-Kosmos wohl ohne Twitter aus? Schwer vorstellbar, ist die Plattform schließlich – mit Ausnahme von Reddit – der Ort, an dem das ganze Spektrum von sachlichen Analysen, über krude Kommentare bis hin zu wirren Wortgefechten ungefiltert aufeinander prallen. Dass sich die komplexe Informationsflut der Jetztzeit in nur 240 Zeilen mitteilt, ist einer Person zu verdanken: Jack Dorsey.

Aller Anfang ist schwer

Das Licht der Welt erblickte Jack Patrick Dorsey am 19. November 1976. Aufgewachsen in St. Louis, Missouri, begeisterte er sich bereits früh für die fabelhafte Welt der Kodierung. Im zarten Alter von 14 Jahren hat Dorsey ein Open-Source-Programm zur Versandlogistik entwickelt, das bis heute von Taxi-Unternehmen genutzt wird. Nicht unwahrscheinlich, dass sich bereits zu diesem Zeitpunkt ein grundlegendes Interesse für dezentrale Technologien gelegt hat, das ihn Jahre später zum erklärten Bitcoin-Fan machen sollte.

Nachdem Dorsey sein Glück als Masseur und Fashion Designer sowie in diversen Studiengängen nicht finden wollte, schmiss er in bester Self-Made-Manier sein Studium und landete letztlich über den Umweg New York in Oakland, Kalifornien. Dort sollte er zunächst weiter an der Programmierung von Logistiksystemen arbeiten.

Der Durchbruch: Twitter

Inspiriert durch den Instant Messenger von AOL und dem sozialem Netzwerk Livejournal, kam Dorsey um die Jahrtausendwende die Idee zu einem webbasierten Echtzeit-Nachrichtenticker: Twitter. Von der Idee bis zur Umsetzung dauerte es jedoch noch einige Jahre. Erst 2006 gründete Dorsey gemeinsam mit Biz Stone und Evan Williams das Unternehmen, welches fortan die Nachrichtenwelt auf den Kopf stellen sollte.

Mit Square für die Bitcoin-Adaption

2008 kehrte er dem Unternehmen zumindest vorübergehend als CEO den Rücken und widmete sich einem neuen Herzensprojekt: Square. Das FinTech hat sich rasch zum Big Player im Bereich Mobile-Payment-Apps gemausert. Spätestens hier tritt Dorseys Affinität für Kryptowährungen zu Tage. 2017 wurde Bitcoin als Bezahlmittel in die Square Cash App integriert und in diesem Jahr das Dollar-Cost-Avering für Bitcoin eingeführt.

Seit 2015 ist der Krypto-Entrepreneur schließlich auch wieder als CEO auf der Chefetage von Twitter anzutreffen. Von sich reden macht Dorsey seither immer wieder mit entschiedenen Pro-Bitcoin-Äußerungen. Seit letztem Jahr ist der Ex-Masseur stolzer Betreiber einer Bitcoin Full Node und hat zudem erklärt, mittels Square Bitcoin zur globalen Internetwährung zu verhelfen.

Twitter-CEO tritt für Grundeinkommen ein, Krypto könnte Wegbereiter sein

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Jack Dorsey, der Geschäftsführer von Twitter und Zahlungsdienst Square, will 5 Mio. US-Dollar an Humanity Forward spenden. Die Non-Profit-Organisation wurde vom ehemaligen Präsidentschaftskandidaten und Krypto-Befürworter Andrew Yang gegründet und soll helfen, das Bedingungslose Grundeinkommen (Universal Basic Income) in den USA politisch zu etablieren.

Seine Spendenabsicht legte Dorsey dementsprechend am 21. Mai im Podcast von Andrew Yang offen. So meinte der Twitter-Gründer in diesem Zusammenhang, dass ein Bedingungsloses Grundeinkommen „schon längst überfällig“ wäre. Allerdings wäre es nur möglich, den politischen Widerstand durch Fallstudien und praktische Experimente in diese Richtung aufzuweichen.

Gegenüber dem Rolling Stone gab Yang bekannt, dass Humanity Forward die Spende von Dorsey deshalb dafür nutzen wolle, um jeweils 250 US-Dollar an US-Bürger zu verschenken, die im Zuge der Corona-Krise ihre Arbeit verloren haben oder in finanzielle Not geraten sind.

Corona-Hilfen als Testlauf für Grundeinkommen?

Im Rahmen seines Wahlprogrammes hatte Yang ursprünglich ein Bedingungsloses Grundeinkommen vorgeschlagen, das jedem (!) amerikanischen Bürger monatlich einen festen Grundbetrag ausbezahlt hätte. Obwohl sich Yang mit dieser Forderung nicht durchsetzen konnte, wird dieser Gedanke in zeitlich begrenzter Form bereits Realität, denn wegen der Corona-Krise hat die US-Regierung an weite Teile der Bevölkerung Einmalzahlungen in Höhe von 1.200 US-Dollar gemacht.

Die meisten Leistungsempfänger haben ihre Einmalzahlungen schon im April erhalten, während Amerikaner im Ausland das Geld erst im Mai bekommen haben. Für vier Millionen Menschen steht die Zahlung sogar noch gänzlich aus. Darüber hinaus gibt es noch weitere spürbare Probleme bei der Abwicklung der Corona-Hilfen. Sollte ein Bedingungsloses Grundeinkommen also irgendwann Realität werden, braucht es womöglich alternative Wege zur Verteilung der Gelder.

Krypto und Blockchain könnten Wegbereiter sein

Andrew Yang hat in der Krise über Humanity Forward inzwischen 2 Mio. US-Dollar an Menschen in Not vergeben. Obwohl er als Befürworter von Krypto und Blockchain gilt, setzt seine eigene Plattform die Technologien bisher noch nicht als Mechanismus zur Verteilung von Geldern ein.

Allerdings schicken sich andere Organisationen an, Blockchain-basierte Systeme für die Verteilung eines Bedingungslosen Grundeinkommens zu entwickeln.

Wie Cointelegraph am 20. Mai berichtet hatte, hat zum Beispiel die Non-Profit-Organisation GoodDollar eine Krypto-Wallet auf den Markt gebracht, die auf Grundlage der Blockchain-Technologie entsprechende Zahlungen abwickeln kann.  

Auch die Non-Profit-Organisation Hedge for Humanity, die hinter der Kryptowährung Manna steckt, arbeitet zurzeit an einem Blockchain-System zur Distribution von Grundeinkommen. In diesem Zusammenhang will die Organisation demnächst eine Verlosung durchführen, bei der die Gewinner ein einjähriges Grundeinkommen von 100 US-Dollar in Form der Kryptowährungen Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) oder Dai (DAI) ausgezahlt kriegen.

Bitcoin (BTC): Square ermöglicht Altervorsorge mit Dollar-Cost-Averaging

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Das Finanzdienstleistungs-Unternehmen Square ermöglicht Dollar-Cost-Avering für Bitcoin. Das Unternehmen von Twitter-Chef Jack Dorsey erweist der Krypto-Gemeinde damit einen wichtigen Dienst.

Dollar-Cost-Avering gilt als gute Möglichkeit, um die Kursschwankungen beim Bitcoin-Kurs langfristig auszugleichen. Bei der „Bitcoin-Altersvorsorge“ investiert man in regelmäßigen Abständen einen festgesetzten Betrag im wiederkehrenden Rhythmus und akkumuliert damit Satoshis. So soll sich auf lange Sicht der eigene BTC-Bestand erhöhen. Eine Methode also, speziell für HodlerInnen – jene InvestorInnen, die sich unabhängig von kurzzeitigen Kursschwankungen auf einen steigenden Bitcoin-Kurs verlassen.

Die Methode, auf diese Weise Bitcoin zu sammeln, wird nun für einen potentiell großen Kundenkreis möglich. So verkündete jüngst Twitter-CEO Jack Dorsey per Tweet, dass es nun auch möglich sei, mithilfe der Square-Cash-App Satoshis zu stapeln.

Ihr könnt nun automatisch wiederkehrende Bitcoin-Käufe in der CashApp tätigen. Täglich, wöchentlich oder alle 2 Wochen. Und das Display auf Sats umstellen.

Jack Dorsey

Der Geschäftsführer einer der bekanntesten Nachrichtenkanäle für die Krypto-Community ist zugleich Gründer von Square. Die in der Cash-App bereits enthaltene Bitcoin-Wallet wird somit um eine wichtige Funktion für Hodelnde aufgewertet. Damit dürfte Square auch der gesamten Krypto-Community mit diesem BTC-Sparkonto einen großen Dienst erweisen. Daraus könnte sich ein weiterer Adaptions-Schub für Kryptowährungen ergeben. Ähnlich positive Signale waren zuletzt durch die Aufnahme zweier Krypto-Exchanges in den erlesenen Kundenkreis von JPMorgan ans Licht gedrungen.

Bitcoin und Square-Chef Jack Dorsey

Square- und Twitter-Chef Jack Dorsey gilt in der Szene bereits seit längerem als Befürworter von alternativen Zahlungssystemen. So äußerte er sich etwa im vergangenen Jahr besonders positiv über BTC und bezeichnete die Kryptowährung als das zukunftsweisende Geld des Internets:

Wir haben alle diese Währungen für jeden Nationalstaat, aber wenn man das Internet als gleichwertig mit einem Nationalstaat betrachtet, wird es eine Währung geben, die in sich selbst eingebettet ist, und es wird keine Institution geben, die dies ermöglicht. Und eine globale Währung, die ursprünglich aus dem Internet stammt, wird es Unternehmen wie dem unseren ermöglichen, viel schneller zu handeln und viel mehr Menschen zu erreichen.

Dies ist unsere einzige Chance, […] die meiner Meinung nach viel Klarheit schafft, viel mehr Innovationen ermöglicht und vor allem eine Wahrscheinlichkeit für einen viel besseren Zugang für mehr Menschen schafft.

Jack Dorsey

Für Krypto-Fans kam diese Aussage indes wenig überraschend. Schließlich hatte sich der Krypto-Fan bereits im März 2019 eine Bitcoin Full Node zugelegt, um das Netzwerk damit am Laufen zu Halten.

Durchschnittskosteneffekt – Cash App will Nutzer zum „Bitcoin-Sparen“ anregen

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Twitter-Gründer Jack Dorsey lässt die Nutzer seines Zahlungsdienstes Square ab sofort vom Durchschnittskosteneffekt bei Investitionen in Bitcoin (BTC) profitieren.

Wie Dorsey am 18. Mai auf Twitter schreibt, können die Nutzer der Cash App, die Square angehört, allerdings nur innerhalb der USA verfügbar ist, über eine neue Funktion in regelmäßigen Abständen automatisch in die marktführende Kryptowährung investieren.

Bitcoin-Anleger brauchen kein perfektes Timing

Das neue Feature namens „Auto Invest“ kann dabei sowohl für Investitionen in Bitcoin als auch für Investitionen in Aktien genutzt werden.

In diesem Zusammenhang erklärt die firmeneigene Webseite: „Wenn Sie langfristig denken, brauchen Sie kein perfektes Timing.“

Und weiter:

„Über Auto Invest können Sie per Knopfdruck investieren und vom Durchschnittskosteneffekt profitieren, indem Sie automatisch in regelmäßigen Abständen Kleinstbeträge anlegen. Durch diese Aufteilung ihrer Investitionen können Sie die Auswirkungen von Kursschwankungen minimieren.“

Sparen statt Trading

Durch die Einbindung der Auto-Invest-Funktion will die Cash App ihre Nutzer vermutlich zu „Bitcoin-Sparern“ machen und vom Gedanken abrücken, dass Investitionen in Bitcoin zwangsläufig mit großen Beträgen getätigt werden müssen.

Die Auto-Invest-Funktion der Cash App ermöglicht aktuell Investitionen in täglichen, wöchentlichen und monatlichen Abständen, wobei sich der Minimalbetrag auf 10 US-Dollar beläuft.

Unter Zuhilfenahme des Durchschnittskostenrechners von dcaBTC kann errechnet werden, dass eine Anlage von 10 US-Dollar pro Woche in Bitcoin über die letzten drei Jahre eine Rendite von 65 % ergeben hätte. So wären die eingezahlten Investitionsgelder in diesem Zeitraum von 1.570 bis auf 2.588 US-Dollar gestiegen.

BTC DCA 3-year chart with weekly $10 buys

Durchschnittskosteneffekt bei wöchentlicher BTC-Investition von 10 US-Dollar. Quelle: dcaBTC.com.

Square hat guten Grund, vermehrt auf Kryptowährungen zu setzen, denn wie Cointelegraph berichtet hatte, kamen allein im ersten Quartal 2020 knapp 528 Mio. US-Dollar des Gesamtumsatzes des Zahlungsdienstleisters aus Bitcoin.

Zusammen mit dem führenden Krypto-Investmentfonds Grayscale hat Square mehr als die Hälfte aller im ersten Quartal geminten Bitcoin umgesetzt.

Bitcoin Lorbeeren von Milliardär Jack Dorsey – Twitter CEO im Interview

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Im Crypto-Bereich gibt es viele Menschen, die eine Meinung haben. Oft sind diese Meinungen mehr oder weniger begründet und deswegen manchmal mehr oder weniger wertvoll. Doch auf wessen Meinung sollte man hören, wenn es um Bitcoin, Ethereum und Co. geht? Mit Sicherheit hat niemand immer Recht, auch nicht Menschen mit viel Wissen und Erfahrung. Dennoch lohnt es sich gerade bei diesen Menschen näher hinzuhören.

Zu dieser Gattung Mensch gehört im Crypto-Bereich u.a. auch der Co-Founder und heutige CEO von Twitter, Jack Dorsey. Der Milliardär ist schon länger als Bitcoin Fan bekannt und führt ebenfalls das Finanzunternehmen Square. In einem neuen Interview gibt er tiefe Einblicke in seine Meinung zu BTC, die hilfreich für die eigenen Meinungsbildung sein können. Deshalb fassen wir in diesem Artikel einige wichtige Aspekte seiner Aussagen zusammen.

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Bitcoin Fan Jack Dorsey im Interview

Interviewt wurde Jack Dorsey von Lex Fridman, einem Forscher an der Elite-Universität MIT in den USA, im Zuge der 91. Episode von Friedmans „AI Podcast“. Hier wird der Milliardär und CEO von Twitter zu vielen Themen gefragt, wobei eines der Hauptthemen Kryptowährungen wie Bitcoin und Co. waren.

Bei der Beantwortung der Fragen lässt Dorsey seiner Begeisterung für BTC freien Lauf und bezeichnet so das Whitepaper von Satoshi Nakamoto beispielsweise als „Poesie“. Außerdem geht er auch näher auf die Auswirkungen von Bitcoin als globale Währung des Internets auf die Wirtschaft ein.

Schon länger bekennt sich Dorsey zur bekanntesten Kryptowährung Bitcoin und sieht es als Mittel hin zu einer besseren Welt und Zukunft. Interessanterweise scheint seine Überzeugung von BTC dabei so groß zu sein, dass er sich in der Biografie seines Twitter Accounts mit 4,5 Millionen Followern nicht etwa als „CEO von Twitter und Square“ bekennt sondern nur zu „#bitcoin“.

Jack Dorsey TWitter


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Bitcoin als globale Währung des Internets

Wenn es um den Aufbau eines Unternehmens geht und darum, wie man neue Märkte erschließt, weiß Dorsey wovon er spricht. Seiner Meinung nach würde eine globale Internetwährung den Handel und das Erschließen neuer Märkte für Unternehmen stark vereinfachen, was viele Vorteile mit sich ziehen würde. Aktuell ist es eher so, dass solche Aktionen mit Hindernissen verbunden sind:

[…] ich glaube, dass das Internet eine eigene Währung verdient und erfordert, und deshalb glaube ich so sehr an Bitcoin.

Um einen neuen Markt zu öffnen, müssen wir eine Partnerschaft mit einer lokalen Bank eingehen, wir müssen auf unterschiedliche regulatorische Onboarding-Umgebungen achten, und eine digitale Währung wie Bitcoin nimmt uns einen Großteil davon ab. Wir können potenziell ein Produkt in jedem einzelnen Markt der Welt einführen, weil sie alle dieselbe Währung verwenden und wir ein einheitliches Verständnis von Regulierung und Onboarding und was das bedeutet, haben.

BTC als „Poesie“ der Informatik

Abgesehen von solchen wirtschaftlichen Vorteilen, lässt Dorsey bei den Zuhörern des Interviews keine Zweifel darüber aufkommen, wie fantastisch er Bitcoin also theoretisches Konzept findet. Dabei bezeichnet er die Arbeit von Satoshi Nakamoto als einen der größten Durchbrüche in den letzten 20-30 Jahren in der Informatik.

Ich denke, das Schönste daran [d.h. an Bitcoin] ist, dass niemand die Richtung vorgibt und dass es auf der anderen Seite keine Person gibt, die das verhindern kann.

Ich denke, das Bitcoin Whitepaper ist eines der bahnbrechendsten Werke der Informatik in den letzten 20-30 Jahren – es ist Poesie.

Eine ungewisse Zukunft

So überzeugt Jack Dorsey von Bitcoin auch zu sein scheint, so realistisch ist er auch in Bezug auf dessen Zukunft. Dabei unterstreicht er in seinen Aussagen, dass niemand die Zukunft von BTC kennt, ist aber gleichzeitig auch der Meinung, dass das genauso sein sollte. Jeder einzelne kann einen Teil dazu beitragen, wie die Zukunft von Bitcoin aussehen wird.

Ich denke, das Erstaunliche daran ist, dass es niemand weiß. Und es kann entstehen, und jede Person, die in das Ökosystem kommt, sei es ein Entwickler oder jemand, der es nutzt, kann seine Richtung im Kleinen wie im Großen ändern.

Und so sollte es meiner Meinung nach auch sein, denn das Internet hat gezeigt, dass das möglich ist.

Wer sich einen noch tieferen Einblick in die Meinung des Twitter CEOs verschaffen möchte, kann sich das komplette, oben verlinkte Interview auf Youtube anschauen. Doch auch dieser kleine Blick in Dorseys Sicht auf Bitcoin ist schon sehr inspirierend. Falls du ebenfalls von Bitcoin überzeugt bist, denkst dass es die Welt zum Besseren bewegen kann und deine eigene Recherche gemacht hast, können wir dir für deinen BTC Kauf eToro empfehlen. Den richtige Broker oder die richtige Exchange auszuwählen ist nämlich einer der wichtigsten Punkte überhaupt.

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[Bildquelle: Shutterstock]

Die Ausführungen in diesem Artikel stellen keine Handelsempfehlungen und keine Anlageberatung dar.

Twitter CEO Jack Dorsey über Whitepaper von Bitcoin – „Es ist Poesie“

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In einem Podcast-Interview mit dem Informatiker Lex Fridman hat Twitter Geschäftsführer Jack Dorsey den Projektentwurf von Bitcoin als „Poesie“ bezeichnet.

„Ich finde das Whitepaper von Bitcoin ist eine der wegweisendsten Schriften der Informatik in den letzten 20 bis 30 Jahren”, wie Dorsey am 24. April gegenüber Fridman meinte. „Es ist Poesie“, so der Twitter CEO.

Dorsey hat in der Kryptobranche Gewicht

Jack Dorsey, der neben seiner Tätigkeit als CEO von Twitter auch Geschäftsführer des Zahlungsdienstleisters Square ist, belegt im Cointelegraph Ranking der 100 einflussreichsten Personen der Kryptobranche Platz 11. Dies ist nicht nur auf seine Vormachtstellung in der Tech-Branche zurückzuführen, sondern auch darauf, dass Dorsey sich aktiv für die Weiterentwicklung von Bitcoin und Blockchain einsetzt.

In der Vergangenheit fand der Twitter Geschäftsführer immer wieder lobende Worte für die marktführende Kryptowährung, so verwies er 2019 in einem Interview mit Joe Rogan auf ein ganz besonderes Charakteristikum von Bitcoin: „Sie wurde im Internet geboren, im Internet entwickelt und im Internet getestet. Sie ist ein Kind des Internets.“  

Twitter CEO ist vom Bitcoin-Konzept begeistert

„Das Schönste an ihr ist, dass es keine Führungsperson gibt, die die Richtung vorgibt und es gibt gleichsam auch keinen Machthaber, der sie allein stoppen kann“, wie Dorsey seine Begeisterung im Interview mit Fridman begründet.

„Wir haben hier etwas, das völlig organisch gewachsen ist und mit festen Grundprinzipien konzipiert wurde“, was für ihn wiederum Anlass ist, das Whitepaper der Kryptowährung als Poesie zu bezeichnen.

Anfang April machte Dorsey mit einer großen Geste auf sich aufmerksam, als er 1 Mrd. US-Dollar seines Privatvermögens an Start Small spendete, einen Fonds zur Bekämpfung des Coronavirus.

Twitter-Chef Jack Dorsey spendet 1 Milliarde Dollar im Kampf gegen Corona

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Mann der gegen COVID-19 kämpft

Der bekannte Bitcoin-Liebhaber Jack Dorsey hat 28% seines Vermögens für den Kampf gegen das neuartige Coronavirus gespendet.

Während der Kampf gegen das Coronavirus weitergeht, spenden große Organisationen und sogar Einzelpersonen erhebliche Beträge für Geräte, Masken, Beatmungsgeräte und mehr. Nun gab auch Jack Dorsey, CEO von Twitter und Gründer von Square, kürzlich seine Unterstützung zu diesem Thema bekannt.

Dorsey verkündete, dass er Square-Aktien im Wert von 1 Milliarde Dollar an eine von ihm gegründete Stiftung namens Start Small transferiert. Damit will er die weltweite Hilfsaktion zur Bekämpfung von COVID-19 finanzieren. Der gespendete Betrag entspricht 28% seines Nettovermögens. Damit hat der Bitcoin-Befürworter die Bewunderung und das Lob von mehr als nur seinen Twitter-Followern gewonnen.

Er fuhr fort, dass nachdem das Virus besiegt sei, der Rest der Gelder für die „Gesundheit und Bildung von Mädchen“ und das Universelle Grundeinkommen (UBI) verwendet werden soll. Dorsey stellte auch ein Google-Dokument zur Verfügung, in dem die Menschen verfolgen können, wie das Geld ausgegeben wird.

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„Warum UBI und die Gesundheit und Bildung von Mädchen? Ich glaube, dass sie die besten langfristigen Lösungen für die existentiellen Probleme der Welt darstellen. UBI ist eine großartige Idee, die Experimente braucht. Die Gesundheit und Bildung von Mädchen ist entscheidend für das Gleichgewicht“, erklärte der 43-jährige Unternehmer.

Aktuelle COVID-19 Daten

Nur wenige Monate nach dem ersten Infizierten in China hat sich das neue Virus in fast allen Teilen der Welt ausgebreitet. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle nähert sich rasch auf 1,5 Millionen. Die Gesamtzahl der Todesfälle liegt zum Zeitpunkt des Schreibens bei über 83.000. Der Silberstreif am Horizont ist derzeit die Zahl der erfolgreich geheilten Patienten weltweit, die bei fast 310.000 liegt.

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