IOTA, ZCash und Altcoins: Wen interessiert die Technologie?

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Zugegebenermaßen polarisiert der Titel des heutigen Artikels. Mit der Frage „IOTA, ZCash und Altcoins: Wen interessiert eigentlich die Technologie“ mögen sich einige falsch verstanden fühlen. Der Gedanke dahinter kommt jedoch nicht von mir, sondern von niemandem geringerem als Gavin Andresen. Andresen ist ein Urgestein in der Kryptowelt und Gründer der Bitcoin Foundation (2012).

Auf seinem Blog veröffentlichte der Software-Entwickler einen Artikel, der sich genau der oben genannten Fragestellung widmet. Dabei lautet seine Kernaussage, dass (aktuell) der Preis eines Tokens und dessen technische Entwicklung in keinem Zusammenhang stehen.

IOTA und ZCash: Fast identische Charts

Als Indiz für seine Aussage verwendete Andresen zwei Charts, mit denen er bildlich zeigen wollte, was er denkt. Er veröffentlichte hierbei die zwei unten stehenden Charts von zwei hochliquiden Altcoins.

Keiner von uns muss eine Koryphäe im Trading sein, um zu erkennen, dass beide Charts ein äußerst ähnliches Muster aufweisen. Dennoch gibt es einen deutlichen Unterschied im Hintergrund, auf den Andresen hinauswollte.

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Der Punkt ist folgender: Die beiden Charts gehören zu IOTA bzw. ZCash. IOTA hatte jedoch bekanntermaßen massive Probleme im Zeitraum vom 12. Februar bis zum 10. März. Um es etwas härter zu formulieren: das komplette Konstrukt des Tangles und somit die Grundlage der monetären Transaktionen von IOTA stand für einen Monat still. Die Grundfunktion war also unterbrochen.

In der gleichen Zeit gab es keinerlei Probleme bei ZCash und alles funktionierte wie üblich. Andresen zeigte sich nun verwundert, dass man aus den Charts nicht ablesen könne, ob und falls welcher der beiden Coins Probleme hatte.


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Ist die Technologie nun wirklich nicht wichtig?

Dies führte ihn dann zur berechtigen Frage, ob die Technologie wirklich relevant sei oder die Preisbewegungen von Altcoins wie IOTA und ZCash weitestgehend von Tradern bestimmt werden. Damit illustrierte Andresen, dass der Preis eines etablierten Token nur geringfügig von dessen Technologie beeinflusst wird.

Die beiden dominanten Faktoren zur Preisbildung fasst der Software-Entwickler wie folgt zusammen:

Ich frage mich, was die Leute denken. Wahrscheinlich denkt niemand, denn es sind alles nur Day Trader und Bots.

Während viel Wahrheit in den Worten von Andresen steckt, zeigt er sich dennoch optimistisch was die Technologie angeht. Seiner Meinung nach sei die Basis eines Coins dessen technologisches Konzept und dies bestimmte auf langfristige Sicht dessen Erfolg.

Ich denke dennoch weiterhin, dass die Technologie wichtig ist und die bessere Technologie auf langfristige Sicht auch gewinnen wird.

Wie denkst du über die Worte von Garvin Andresen zu IOTA und ZCash? – Hat Andresen nur ein zufälliges Beispiel gefunden oder lässt sich seine Aussage verallgemeinern?

[Bildquelle: Shutterstock]

Ethereum mit Fehlausbruch, Ripple und IOTA weiterhin schwach

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Der Kurs von Ethereum (ETH) handelt erneut im Bereich der psychologisch wichtigen 200 US-Dollar Marke. IOTA (mIOTA) und Ripple (XRP) tendieren weiter richtungslos und drohen bei einer Schwäche am Gesamtmarkt ihren bearishen Trend der Vorwochen wieder aufzunehmen.

Ethereum (ETH): Den Bullen droht die Kraft auszugehen

Kurs: 203,32 US-Dollar (Vorwoche: 203,84 US-Dollar)

Widerstände/Ziele: 211 US-Dollar, 217 US-Dollar, 228US-Dollar, 245 US-Dollar, 260 US-Dollar, 288 US-Dollar

Unterstützungen: 195 US-Dollar, 189 US-Dollar, 182 US-Dollar, 175 US-Dollar, 160 US-Dollar, 153 US-Dollar

  • Erste Kursschwäche drückt Ether-Kurs zurück in Richtung der 200 US-Dollar.
  • Widerstand bei 217 US-Dollar mehrere Tage unüberwindbar.
  • Wichtiger Support bei 184 US-Dollar muss auf Tagesschlusskurs halten.

Nach einem 3-tägigen Versuch, das Resistlevel um 217 US-Dollar zu überwinden, geht dem Kurs von Ethereum aktuell etwas die Puste aus. Der Kurs droht unter den gleitenden Durchschnitt der letzten 20 Tage (EMA20) (rot) zu rutschen, was ein erstes bearishes Zeichen wäre. Der Ausbruch aus der Bullenflagge zu Wochenbeginn könnte in einem Fehlausbruch enden und den Ether-Kurs erneut konsolidieren lassen.

Bullishe Variante (Ethereum)

Der Kurs von Ethereum handelt nach einem kurzen Rückfall in die bullishe Flagge am gestrigen Donnerstag den 21. Mai weiter im Bereich des EMA20 (rot). Der EMA10 (gelb) und EMA20 (rot) stellen aktuell den ersten Widerstandsbereich im Tageschart dar. Kann der ETH-Kurs beide gleitenden Widerstände zeitnah zurückerobern dürften die Bullen abermals Mut fassen und einen neuen Anstieg in Richtung der 211 initiieren. Auch ein erneutes Anlaufen in Richtung des Wochenhochs bei 217 US-Dollar wäre vorstellbar.

Schaffen es die Käufer auch den Bereich um das 61er Fibonacci-Retracement per Tagesschluss nach oben zu durchstoßen, dürfte der Kurs von Ethereum zeitnah in Richtung des April-Hochs bei 228 US-Dollar ansteigen. Hält die bullishe Stimmung am Gesamtmarkt an, ist auch das 78er Fibonacci-Retracement bei 245 US-Dollar ein realistisches Kursziel. Bei einem weiteren bullishen Kursverlauf in den kommenden Tagen sind auch mittelfristig Ziele bei 260 US-Dollar sowie maximal 289 US-Dollar vorstellbar. Das multiple Widerstandscluster aus 2020er Jahreshoch, Trendkanaloberkante und horizontalem Widerstand ist weiterhin als Extensions-Ziel des bullishen Kursverlaufs anzusehen.  

Bearishe Variante (Ethereum)

Schaffen es die Bären den Ether-Kurs unterhalb der 211 US-Dollar zu halten und in der Folge zurück in die bullishe Flagge konsolidieren zu lassen, erhöht sich die Chance auf ein bearishes Reversal spürbar. Als Gradmesser fungiert weiterhin der EMA200 (blau). Das Ziel der Bären muss es sein, diesen massiven Support per Tagesschluss nach unten zu durchbrechen. Rutscht der Ether-Kurs weiter ab und kann sich nicht an der 176 US-Dollar stabilisieren, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für einen erneuten Test der Trendkanalunterkante bei 170 US-Dollar. Bricht der ETH-Kurs per Tageschluss auch diesen Support, führt dieses zu einer Aktivierung des Kursziels bei 160 US-Dollar. Als maximales Kursziel ist auch diese Woche die Unterstützung bei 153 US-Dollar zu nennen.

Indikatoren (Ethereum)

Der RSI fiel diese Woche zurück in seine neutrale Zone und notiert wie in der Vorwoche unverändert bei 53. Erst ein Ausbruch über die 55 aktiviert ein frisches Kaufsignal auf Tagesbasis. Der MACD-Indikator handelt hingegen im negativen Bereich und hat ein Verkaufssignal anliegen. Auf Wochensicht handelt der RSI weiterhin in der neutralen Zone zwischen 45 und 55 und kann keine neuen Impulse liefern.

Ripple (XRP): Kurs im Wochenvergleich unverändert

Kurs: 0,203 US-Dollar (Vorwoche: 0, 201 US-Dollar)

Widerstände/Ziele: 0,207 US-Dollar, 0,227 US-Dollar, 0,236 US-Dollar, 0,244 US-Dollar. 0,256 US-Dollar, 0,267 US-Dollar

Unterstützungen: 0,188 US-Dollar, 0,185 US-Dollar, 0,175 US-Dollar, 0,166 US-Dollar, 0,149 US-Dollar, 0,129 US-Dollar

  • Resist bei 0,207 US-Dollar aktuell unüberwindbar für die Bullen.
  • Supertrend bei 0,188 US-Dollar als wichtiges Unterstützungsniveau.
  • Abwärtsrisiken überwiegen, solange kein neues Wochenhoch ausgebildet wird.

Bereits in der vergangenen Woche war Ripple der Underperformer unter den Top-10 Altcoins.  Auch in dieser Woche tendiert der XRP-Kurs weiter schwach und schaffte es nicht den Widerstand bei 0,207 US-Dollar zu überwinden. Ripple handelt weiterhin unterhalb des EMA10 (gelb) und EMA20 (rot) und droht somit erneut in Richtung des Supertrends bei 0,188 US-Dollar abzurutschen und damit neues Abwärtspotential zu entfalten.

Bullishe Variante (Ripple)

Solange der XRP-Kurs es nicht schafft den Widerstand bei 0,206 zu überspringen, haben die Bären vorerst das Zepter in der Hand.  Erst ein dynamisches Überwinden dieses Kursniveaus würde den Weg für einen Retest des EMA200 (blau) bei 0,227 US-Dollar frei machen. Kann auch dieser zentrale Widerstand nach oben durchbrochen werden, kommt es zu einer Aktivierung der Kursziele bei 0,236 US-Dollar und 0,247 US-Dollar. Als maximales Kursziel auf der Oberseite fungiert weiterhin der wichtige Widerstand bei 0,268 US-Dollar.  Dieses „Make-or-Break“ Level ist nach wie vor entscheidend für die mittelfristige Richtungsbestimmung des Kurses von XRP.

Bearishe Variante (Ripple)

Schafft es der XRP-Kurs nicht zeitnah zurück über das 38er Fibonacci-Retracement bei 0,202 US-Dollar, ist mit einem erneuten Anlaufen des Supportlevels bei 0,185 US-Dollar zu rechnen.  Bei anhaltender Schwäche ist auch ein Retest des Vorwochentiefs bei 0,176 US-Dollar wahrscheinlich. Kann der Kurs von Ripple nicht von der relativen Stärke am Gesamtmarkt profitieren und konsolidiert weiter bearish, aktiviert dieses Kursziel auf der Unterseite bei 0,166 US-Dollar (23er Fibonacci-Retracement) sowie bei anhaltender Schwäche auch das maximale Ziel bei 0,149 US-Dollar.  

Indikatoren (Ripple)

Die Indikatoren neigen sich wieder gen Süden und trüben das Bild für die Bullen erneut. Der RSI-Indikator handelt wie in der Vorwoche in der neutralen Zone bei 49 und liefert abermals keine frischen Impulse. Der MACD hat weiterhin ein schwaches Verkaufssignal auf Tagesbasis anliegen. Auf Wochensicht zeigt sich ein ähnliches Bild. Die geringe Kursspanne der letzten 7 Tage lässt beide Indikatoren auf Wochensicht richtungslos seitwärts tendieren.

IOTA (mIOTA): IOTA-Kurs scheitert mehrfach an EMA200  

Kurs: 0,196 US-Dollar (Vorwoche: 0,207 US-Dollar)

Widerstände/Ziele: 0,205 US-Dollar 0,214 US-Dollar, 0,227 US-Dollar, 0,243 US-Dollar, 0,258 US-Dollar, 0,267 US-Dollar

Unterstützungen: 0,180 US-Dollar, 0,174 US-Dollar, 0,165 US-Dollar, 0,145 US-Dollar 0,125 US-Dollar, 0,110 US-Dollar

  • Der IOTA-Kurs kann den Kreuzresist bei 0,211 US-Dollar nicht überwinden.
  • Erstes Kursziel bei 0,223 US-Dollar vorerst unerreichbar.
  • Kursunterstützung bei 0,165 US-Dollar weiterhin als letzter Rettungsanker.

Der Kurs von IOTA handelt diese Woche weiter in seinem orangen Aufwärtstrendkanal und schafft es abermals nicht den EMA200 (blau) nach oben zu durchbrechen. Der Kurs fiel am Donnerstag, den 21. Mai, unter den grünen Widerstandsbereich, versucht aber am Freitag, den 22.Mai, abermals zurück in den Bereich um 0,20 US-Dollar anzusteigen. Eine Rückeroberung des EMA20 (rot) ist als wichtiger Gradmesser für die Bullen anzusehen, da eine Stabilisierung oberhalb dieses gleitenden Mittelwerts einen neuen Angriff auf der Oberseite ermöglichen würde.

Bullishe Variante (IOTA)

Das 38er Fibonacci-Retracement bei 0,188 US-Dollar fungiert auch diese Woche als wichtige Kursunterstützung für die Bullen. Erst wenn die Bullen den MIOTA-Kurs in Richtung des Kreuzresists aus EMA200 (blau) und gelber Abwärtstrendlinie ansteigen lassen können, ergibt sich ein mögliches Ausbruchsszenario. Wird dieser Key-Resist bei 0,214 US-Dollar per Tagesschlusskurs überwunden, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für eine bullishe Fortsetzung in Richtung der 0,243 US-Dollar. Als maximales Kursziel auf der Oberseite ist weiterhin das 61er Fibonacci-Retracement bei 0,258 US-Dollar einzuplanen.

Bearishe Variante (IOTA)

Bricht der MIOTA-Kurs per Tagesschluss aus dem orangen Trendkanal nach unten aus, werden die Bären unmittelbar versuchen den Kurs von IOTA in Richtung der 0,164 US-Dollar zu drücken. Die blaue horizontale Supportlinie fungiert hier aktuell als Gradmesser für die mittelfristige Kursentwicklung. Wird die 0,164 US-Dollar ebenfalls per Tagesschlusskurs unterboten, ist das kurzfristige Kursziel für die Bären bei 0,154 US-Dollar zu sehen. Ein Unterschreiten dieses Unterstützungslevels dürfte den MIOTA-Kurs direkt in Richtung 0,142 US-Dollar einbrechen lassen. Gibt auch der Gesamtmarkt keine frischen bullishen Impulse und konsolidiert ebenfalls, droht ein zeitnaher Retest der roten Abwärtstrendlinie bei 0,125 US-Dollar. Hier verläuft auch die pinke horizontale Unterstützung, dessen Unterschreitung das maximale Kursziel auf der Unterseite bei 0,110 US-Dollar aktiviert.

Indikatoren (IOTA)

Der RSI ist diese Woche erneut zurück in die neutrale Zone gefallen, unternimmt aktuell jedoch einen zweiten Ausbruchsversuch. Der MACD-Indikator tendiert auf Tagessicht richtungslos und liefert keine frischen Impulse. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch auf Wochensicht. Zwar handelt der RSI-Indikator wieder in der neutralen Zone – ein Kauf- oder Verkaufssignal konnte jedoch bisher nicht ausgebildet werden.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,91 Euro.

Großes Iota Update: Digital Twin Consortium / Dig_it / iotAgrar

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Nach einer Welle an Kritik gibt es zur Abwechslung wieder einmal gute Nachrichten aus dem Hause IOTA. Die letzten Tage wurden drei Projekte bzw. Partnerschaften / Kollaborationen angekündigt, welche frischen Wind in die Community brachten.

Digital Twin Consortium

Am 18. Mai gab die nicht-gewinnorientierte Organisation „Object Management Group“ mit deren Gründern Ansys, Dell Technologies, Lendlease und Microsoft die Formierung des Digital Twin Consortiums bekannt. Das Consortium arbeitet an Problemprävention bzw. der Erkennung möglicher Probleme im Vorfeld. Zusammen möchte man industrieübergreifend voneinander lernen und die Entwicklung von Konzepten im Bereich Architektur, Sicherheit und Interoperabilität für Industriebereiche von Luftfahrt bis hin zu natürliche Ressourcen vorantreiben.

Die Mitgliedschaften sind offen, es können also Unternehmen laufend hinzukommen. Aktuell stehen die folgenden Mitglieder fest: Air Force Research Lab (US), Bentley Systems, Executive Development, Gafcon, Geminus.AI, Idun Real Estate Solutions AB, imec, IOTA Foundation, IoTIFY, Luno UAB, New South Wales Government, Ricardo, Willow Technology und WSC Technology.

Digital Twins oder zu Deutsch „Digitale Zwillinge“ nennt man die Abbildung von Objekten oder Prozessen in Computermodellen, um sie effektiv durch Simulationen analysieren zu können. Durch die stetig wachsende Rechenleistung lassen sich immer mehr Vorgänge simulieren und daraus wichtige Ergebnisse gewinnen.

Dig_it

Dig_it ist ein Gemeinschaftsprojekt, das von Horizont 2020, einem EU-Förderprogramm, finanziert wird. Dig_it ist ein Konsortium bestehend aus 16 Partnern. Innerhalb von 4 Jahren soll das Konsortium an der Digitalisierung von Lieferketten in der Bergbauindustrie arbeiten und so die Prozesse optimieren. Dafür stehen Mittel in Höhe von rund 7 Mio. € bereit.

Unter den Mitgliedern des Konsortiums ist die IOTA-Stiftung der einzige DLT Anbieter und wird somit die Infrastruktur und die Schnittstellen für die dezentrale Datenerfassung bereitstellen. Dafür stehen der IOTA-Stiftung EU-Gelder in Höhe von 155.000 € zur Verfügung. Anfänglich wird man an der Entwicklung von Konzepten arbeiten, die im Idealfall später dann umgesetzt werden.

iotAgrar

iotAgrar ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH), der IOTA-Stiftung und peerOS. Dabei geht es darum Sensordaten im Gartenbau und im Landwirtschaftsbetrieb zu übertragen.

Mithilfe eines Versuchsgewächshauses auf dem Campus der Hochschule Geisenheim versucht iotAgrar mögliche Anwendungsfälle für das Internet der Dinge (IoT) zu finden. Der erste umfangreiche Test gilt der sicheren Übertragung von Zählerständen von digitalen Wasseruhren. Momentan werden die Daten am Ende einer Saison an den Wasseruhren direkt gesammelt. Dies ermöglicht nur ein stark verzögertes Bild der Datenlage.

Durch umfassende Nutzung der sicheren Datenübertragung über DLT können die Daten in Echtzeit visualisiert und somit Entscheidungen in Echtzeit getroffen werden, was das Wirtschaften erheblich optimiert.

IOTA scheint r-Strategie zu verfolgen

IOTA schafft es immer wieder mit vielen Partnerschaften zu beeindrucken. Meist löst die Ankündigung Euphorie und Optimismus aus. Was es zu bemängeln gilt, sind regelmäßige Updates zu den jeweiligen Entwicklungsständen.

Auch meinte Ex-Mitarbeiter Blum in seiner Kritik, dass oft zu wenig Leute an den jeweiligen Projekten arbeiten. Ein Gutes haben viele Partnerschaften auf jeden Fall. Sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass es zumindest selektiv Erfolge gibt. Ganz nach dem Prinzip der r-Strategie, einer Fortpflanzungsstrategie im Tierreich, die darauf abzielt möglichst viele Nachkommen ins Rennen zu schicken, dabei aber auf Fürsorge zu verzichten.

Die r-Strategie ist im noch jungen DLT-Ökosystem, wo die Anwendungsfälle betreffend noch viel ausgelotet werden muss, erfolgversprechend. Zudem besteht eine hohe Nachfrage nach dem Know-how, der (noch) nur schwer nachzukommen ist.

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Iota im Visier der Kritiker, Ex-Mitarbeiter packt aus

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Iota steht seit einigen Monaten unter dem Dauerfeuer von Kritikern. Angefangen hat der letztlich größere Wirbel um das Projekt mit der Veröffentlichung von Chrysalis. In diesem Update wurden viele bisherige Konzepte über den Haufen geworfen und technisch ein neuer Weg eingeschlagen. Daraus resultierte ein noch anhaltender öffentlichen Disput zwischen den Gründern David Sønstebø und Sergey Ivancheglo alias Cfb. Cfb möchte die von ihm entwickelten alten Konzepte beibehalten. Es geht mehr oder weniger um offende Rechnungen und die Marke Iota.

Kurz darauf kam es zum Trinity-Hack, bei dem ein Hacker eine Schwachstelle in einem Plug-in (Moonpay) ausnutzen und damals umgerechnet rund 1,6 Mio. $ Iota entwenden konnte.

Vor wenigen Tagen meldete sich dann ein anonymer Twitternutzer namens Hund (@Hund_cleanIOTA) zu Wort. Er gibt an, die Missstände in der Iota Stiftung aufklären zu wollen. Hund beteuert nicht Cfb zu sein. Er hat auf einer eigens dafür angelegten Webseite die Vorwürfe der Vergangenheit zusammengetragen und mit Daten untermauert. Hund ruft dazu auf ihn bei der Untersuchung von Iota zu unterstützen.

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Am Freitag, den 15. Mai hat der Ex-Mitarbeiter Philipp Blum einen Artikel mit Kritikpunkten veröffentlicht. Anfangs macht er klar, dass er der Iota Stiftung nicht schaden wolle und seine Kritik als konstruktiv aufzufassen sei. Blum wurde kurz zuvor entlassen. Er war als “Developer Advocate” für die Entwicklung einer IoT Entwickler-Gemeinde zuständig.

Blums Kritikpunkte an Iota

Transparenz

Blum findet, dass es der Iota Stiftung an Transparenz mangelt. Er geht dabei auf den EDF Tracker ein, einer Webseite, die die Verwaltung von Spenden anzeigt. Blum bemängelt, dass die Seite seit Juli 2019 nicht mehr aktualisiert wurde. Auch soll der Wert nicht richtig angezeigt werden. Anstatt in Wahrheit 16,87 verfügbarer Teraiota (TI) seien 19,22 TI angezeigt worden. Zudem kritisiert er, dass nicht gezeigt wird wofür das Kapital verwendet wird.

Des Weiteren kritisiert Blum den Streit zwischen David Sønstebø und Cfb. Seiner Meinung nach sollen die von David Sønstebø als Spenden bezeichneten, nicht eingeforderten Token an die Iota Stiftung gehen.

Blum wünscht sich gemäß Blogpost einen transparenten Finanzreport. Laut ihm verbrauchen die Entwicklungsarbeiten rund 1 Mio. $ im Monat. Er bezieht sich auf eine Adresse nach der der Iota Stiftung, den aktuellen Tokenpreis betrachtend, noch 13 Monate bleiben, bis das Kapital aufgezehrt sei. In dieser Zeit müsse Iota liefern bzw. den Coordicide erfolgreich umgesetzt haben, sonst werde es knapp, fügte er hinzu.

Nachtrag zu diesem Punkt

Unsere Recherche hat ergeben, dass der EDF-Tracker mittlerweile aktualisiert wurde und die richtigen Daten zeigt. Somit konnte Blum mit diesem Kritikpunkt bereits etwas bewegen.

Internet der Dinge (IoT)

Blum bemängelt, dass die Entwicklung in Iotas IoT-Bereich nicht wirklich vorankomme bzw. es hier wenige Bestrebungen gebe. Die Iota Stiftung habe keine Ahnung wie man das eigene Protokoll an andere IoT-Protokolle anbieten könne. Des Weiteren kritisierte er, dass die Software auf zu teurer Hardware ausgeführt werden müsse. Dies sei ein Flaschenhals in der Anwendung der, als im Kernkonzept günstig geplanten, Kryptowährung. Iota würde Energie und Zeit dafür verschwenden guten Code mit teils sinnlosen zu ersetzen. Am Ende kommt er zum Schluss, dass Iota nicht wirklich auf IoT fokussiert sei, obwohl das behauptet wird.

Technologie

Blum kritisiert, das Permanodeprojekt. Der Node sei nur veröffentlicht worden, um ihn in einer anderen Programmiersprache neu zu schreiben. Laut Blum sei die Front mit den ganzen Unterprojekten, Nodetypen und Programmbibliotheken überspannt. Es fehle an Personal alles in einem sinnvollen Rahmen zu betreuen. Viele Projekte sollen nach Blum von nur einer Person gepflegt werden.

Partnerschaften

Blum bemängelt hier, dass die Iota Stiftung ihre Partner zu wenig in die Pflicht nehme. So soll die Verwendung des Iotatokens kein Kriterium für eine Partnerschaft sein. Firmen können an der Technologie forschen und ihre eigenen privaten Netzwerke einrichten. Dies sei sogar sinnvoll, da man sich nicht mit dem ganzen Datenverkehr im öffentlichen Tangle herumschlagen müsse, so Blum. Tokenhalter schauen dabei jedoch in die Röhre.

Sicherheit

Hier geht Blum auf den Trinity Hack ein. Er sagt, dass es zwar wahr sei, dass die Schwachstelle im Code der externen Anwendung Moonpay lag, jedoch auch die Iota Stiftung Verantwortung zu tragen habe. Schließlich hätten auch andere Projekte Moonpay implementiert, seien jedoch nicht angegriffen worden, meinte Blum. Iota habe es versäumt notwendige Prüfungen durchzuführen und trage so zumindest eine Teilschuld am Debakel.

Privatsphäre

Beim letzten Punkt lobte Blum anfangs das starke Marketing von Iota, bemängelte jedoch, dass man den Versprechungen nicht immer nachkommt. So soll man das Thema Privatsphäre nicht ganz so ernst nehmen, wie meist propagiert. Man verwende Tracker und Google Analysetools auf der Hauptwebseite, so Blum.

Schluss

Am Ende bemerkte Blum, dass er froh sei wieder frei zu sein. Seiner Meinung nach hätten Iota und Nano das größte Potential im Kryptobereich, wobei er den Konkurrenten Nano in technologischer Hinsicht überlegen sieht. Blum leistet momentan Beiträge zum RIOT OS Projekt.

Nachspiel

Blum veröffentlichte seinen Artikel auf Reddit und ermöglichte so eine offene Diskussion über die von ihm genannten Punkte. Es meldete sich Hans Moog zu Wort und arbeitete die Punkte ab. Moog ist Programmierer bei der Iota Stiftung und arbeitet hauptsächlich am Coordicide.

Er erwähnte zwar alle Punkte, ging aber nicht auf alle Themen in den Punkten ein. So behandelte er zum ersten Punkt nur den EDF-Tracker, die brisante finanzielle Situation der Iota Stiftung z. B. aber nicht. Wer dem Wortwechsel zwischen Moog und Blum folgen möchte, kann dies unter dem folgenden Link tun (Englisch).

Fazit

Da Blum entlassen wurde, kann man, obwohl explizit das Gegenteil behauptet wird, davon ausgehen, dass Emotionen im Spiel sind. Es gibt wenig Lob im Artikel. Trotzdem sind seine Punkte ernstzunehmen und ermöglichen einen ernüchternden Blick hinter die Echokammer der Marketingmaschine des Projektes, welche suggeriert, dass die vier Gründer, mit eigentlich wenig spezifischem Hintergrund zum Thema, hier ein Projekt initiiert haben, welches die Welt schon bald grundlegend verändert haben wird. Der Einzige mit bedeutender Erfahrung im Blockchainbereich unter den Gründern ist Cfb, da er den Proof-of-Stake Algorithmus für Nxt entworfen hat. Cfb ist mittlerweile jedoch aus der Iota Stiftung ausgeschieden und angeblich bestrebt seine Vision des Projektes weiterzuführen. Blums Artikel nach zu beurteilen werden noch Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte ins Land ziehen bis, falls überhaupt, die Vision von Iota, den dezentralen Standard für das globale IoT zu liefern, greifbare Formen annimmt.

IOTA
IOTA© Cryptoticker

Bitcoin Kurs vor dem Crash? Mysteriöse Nachricht im Bitcoin Block 629999, IOTA Kurs meldet sich zurück, ETH bald auf 400$ und ist Ripple besser als BTC?

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Willkommen zu unserem CryptoMonday Wochenrückblick der KW 20! Wie gewohnt gab es diese Woche wieder einiges nennenswertes zu berichten und so wundert es auch nicht, dass wir erneut mit einer ganzen Bandbreite interessanter News für euch aufwarten können.

Unsere Themen in dieser Woche reichen über den Bitcoin Kurs und ob wir schon bald mit einem massiven Einbruch zu rechnen haben, über eine mysteriöse Nachricht im Bitcoin Block 629999 mit weitreichenden Folgen, den IOTA Kurs und sein mögliches Comeback, über die Frage, ob Ripple besser ist als Bitcoin, bis hin zu einer Kursanalyse, laut welche der Ethereum Kurs auf 400$ steigen könnte.

Natürlich ist das bei Weitem noch nicht alles gewesen! Doch viel mehr soll an dieser Stelle auch nicht verraten werden, denn im Folgenden haben wir dir in gewohnter Montur die Highlights der letzten Woche häppchenweise und leicht verdaulich aufbereitet.

Damit aber genug der Vorrede. Viel Spaß bei unserem CryptoMonday Wochenrückblick!

Lass uns im Anschluss wissen, was für dich in dieser Woche die spannendsten oder bedeutendsten Ereignisse waren und diskutiere darüber zusammen mit unserer Community auf Telegram.

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Bitcoin Kurs Prognose: Ist der BTC Kurs dabei seit März ein Umkehrmuster zu bilden?

Bitcoin BTC Kurs neue Höchststände

In diesem Jahr ist schon so manches passiert. Der Bitcoin Kurs startete das Jahr 2020 mit einer eindrucksvollen Aufwärtsrallye, bei der er von gut 7.000$ auf über 10.000$ stieg. Der in Mitte Februar einsetzenden Korrektur, folgte am 12. März der ’schwarze Donnerstag‘. In Folge dieses denkwürdigen Tages fiel der BTC Kurs innerhalb kürzester Zeit auf ein Jahrestief von knapp unter 4.000$.

Es dauerte knapp 2 Monate bis der Bitcoin Kurs sich von diesem Schock erholte und das Selbstbewusstsein aufbaute, erneut die Widerstandszone zwischen 10.000$ und 10.500$ anzutesten. Sein erster Versuch scheiterte und als Resultat bildete sich auf den Futures Märkten das größte Gap in der Geschichte von Bitcoin (BTC).

In letzter Zeit schien der BTC Kurs allerdings ein neues Aufwärtsmomentum zu entwickeln und nahm erst kürzlich ein weiteres Mal Anlauf auf die Widerstandszone über der 10.000$-Marke. Ein Durchbruch durch diese Zone würde für viele das bullishe Signal bedeuten, auf das sie schon seit Längerem warten.

In Wahrheit verhält es sich allerdings anders. Denn während es kurzfristig gesehen stimmt, bewegt sich der Bitcoin Kurs aller Wahrscheinlichkeit nach mittelfristig in einem großen Umkehrmuster, das Bitcoin Trader und Investoren unbedingt im Auge behalten sollten.

Was das für ein Umkehrmuster ist und was genau es für den BTC Kurs bedeuten könnte, kannst du auf der Seite von BitcoinBude in dieser Bitcoin Kurs Prognose nachlesen.


Bitcoin Block 629.999: Was steckt hinter der mysteriösen Halving Nachricht?

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Nach 4 langen Jahren fand am Abend des 11.05 das heiß erwartete Bitcoin Halving statt. Nachdem unser Kollege Ilja bereits gestern einen Blick auf die Auswirkungen auf den Kurs sowie weitere On-Chain Daten geworfen hat, hat Daniel einen näheren Blick auf den Bitcoin Block 629999 und die darin enthaltene mysteriöse Nachricht geworfen. Damit markiert dieser Artikel den Abschluss der Reihe zum Thema Bitcoin Halving, da die darin enthaltene Nachricht wohl eine längere Gültigkeit und Auswirkung für die Nachwelt haben wird. Was genau das für eine Nachricht ist, erfährst du in diesem Artikel.


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IOTA Kurs mit bullishen Ausbruch gegenüber BTC & Ethereum Kurs bald auf 400$?


Bitcoin kaufen: Reicht bereits 1 Dollar am Tag, um Millionär zu werden?

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Für diejenigen, die noch neu in der Kryptowelt sind, gibt es unzählige Fragen im Zusammenhang mit dem Thema Bitcoin kaufen. Dabei reicht die Spannweite von Fragen, ob man auch weniger als 1 BTC kaufen kann über den perfekten Zeitpunkt bis hin zu Aussagen wie ‚ist Bitcoin nicht zu teuer?‘ – Eine ganz pragmatische Antwort auf all diese Fragen gab nun der amerikanische Journalist, Geschäftsmann und Bitcoin-Advokat Max Keiser. Wie dies ausgefallen ist, kannst du in diesem Artikel nachlesen.


Ripple besser als Bitcoin und Co.? Professor sieht XRP eindeutig im Vorteil

Drei Kryptowährungen im Vergleich: Bitcoin, Ethereum und Ripple. Auf dem Bild sind die jeweiligen Coins Ethereum (ETH), BTC und XRp zu sehen.Die ganze Welt sprach in letzter Zeit nur noch über das Bitcoin Halving und ob man jetzt BTC kaufen sollte oder nicht.

Doch sollte man das überhaupt machen? Denn die viel spannendere Frage, wann man investieren sollte, ist doch, in welche Kryptowährung man investieren sollte. BTC, Ethereum, Ripple (XRP) oder doch eine ganz andere?

Wenn du die Antwort darauf erfahren möchtest, musst du sie in diesem Artikel suche.


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Was waren für dich deine persönlichen Crypto-Highlights dieser Woche? Diskutiere mit uns in unserem Telegram Chat und folge unserem News-Channel!

[Bild: Shutterstock]

IOTA Kurs mit bullishen Ausbruch gegenüber BTC & Ethereum Kurs bald auf 400$?

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Heute gibt es Kursanalysen direkt im Doppelpack. Wir sprechen nämlich nicht nur über den IOTA Kurs, sondern direkt auch noch über den Ethereum Kurs. Beide Altcoins zeigen nämlich bullishe Tendenzen, wobei insbesondere für den Ethereum Kurs extrem bullishe Zeiten anbrechen könnten, sofern das betreffende Chartmuster aufgeht.

Was das für ein Chartmuster ist und wie genau die Lage beim IOTA Kurs aussieht, erfährst du heute und hier. Es wird also wie gewohnt spannend. Viel Spaß!

Achtung: Keine der in diesem Artikeln aufgeführten Formulieren stellen in irgendeiner Weise Handelsempfehlungen dar. Dieser und folgende Artikel dienen lediglich dem Informationsaustausch mit unserer Leserschaft. Weder CryptoMonday noch der Autor dieses Textes haftet für Verluste, die aufgrund von Handelsentscheidungen unserer Leser entstanden sind. DYOR!

IOTA Kurs zeigt Bitcoin die Stirn

Wie es scheint, gewinnt der IOTA Kurs bei den Anlegern aktuell wieder an Vertrauen. Dafür spricht unter anderem das bullishe Chartmuster, aus dem der IOTA Kurs heute ausgebrochen ist. Die Rede ist von einer Dreifach-Böden Formation.

Dreifach-Böden gelten als sehr zuverlässiges bullishes Umkehrmuster, dem in der Regel steigende Kurse folgen. Genau ein solches Muster weist der IOTA Kurs gegenüber Bitcoin (BTC) aktuell auf. Mehr noch, das Muster gilt bereits als bestätigt und damit ist ein zumindest kurzfristiger Aufwärtstrieb für IOTA das wahrscheinlichste Szenario.

Der Chart zeigt deutlich, dass der IOTA Kurs die drei charakteristischen Böden für die Formation ausgebildet hat und durch die Bestätigungslinie durchgebrochen ist. Damit war das Chartmuster abgeschlossen.

Aktuell kam es zu einem Throwback, der den IOTA Kurs zurück auf die Besätigungslinie geführt hat. Auch das ist sehr typisch für Dreifach-Böden.

IOTA Kurs
Quelle: Bitcoin-Bude.de

Das könnte dich auch interessieren: Bitcoin Kurs Analyse: Warum der BTC Kurs Bullen in eine kostspielige Falle führen könnte

Ethereum Kurs kurz vor einer 90%igen Kursrallye?

Kommen wir nun zu der Nummer 2 am Crypto-Markt nach Marktkapitalisierung: Ethereum (ETH).

Auch der Ethereum Kurs zeigt die Tendenz, ein sehr seltenes aber bullishes Muster auszubilden. Diesmal geht es um ein Chartmuster, das sich hohe und enge Flagge nennt. Während die Bezeichnung nicht allzu viel hermacht, gilt das Chartmuster als eine der besten Trading-Gelegenheiten.

Allerdings fehlt hier noch die Bestätigung, dass wir mit einem Kursanstieg rechnen dürfen. Aktuell ist die Wahrscheinlichkeit noch recht hoch, das es sich um eine Trendwende handeln könnte und dementsprechend der Ethereum Kurs weiter fallen wird.

Ethereum Kurs, ETH Kurs
Quelle: Bitcoin-Bude.de

Aufgrund der hohen Fehlerquote muss unbedingt der Durchbruch der im Chart eingezeichneten Trendlinie abgewartet werden. Erst ab diesem Moment spricht die Wahrscheinlichkeit klar für einen steigenden Ethereum Kurs.

In 33% der Fälle, folgt auf ein solches Szenario sogar ein Preisanstieg von über 90 Prozent. Das könnte den Ethereum Kurs direkt in Richtung der 400$-Marke führen. Dazwischen liegen allerdings noch einige nennenswerte Widerstände, die es erst einmal zu überwinden gilt. Doch zu allererst, müssen wir auf einen bullishen Ausbruch warten.

Für mehr Details zu den einzelnen Analysen, schau auf der IOTA Kurs Prognose oder der Ethereum Kurs Prognose der Crypto-Trading-Seite Bitcoin-Bude.de vorbei. 

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[Bildquelle: Shutterstock, Bitcoin-Bude.de]

IOTA und Ripple uneinheitlich, Ethereum mit bullishen Indikatoren

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Der Kurs von Ethereum (ETH) handelt weiter bullish und macht höhere Kurse wahrscheinlich. Die Kurse von IOTA (mIOTA) und Ripple (XRP) haben erneut wichtige Widerstandslevels vor der Brust.

Ethereum (ETH): Bullishes Kursmuster lässt auf höhere Kurse hoffen

Kurs: 200 US-Dollar (Vorwoche: 203,84 US-Dollar)

Widerstände/Ziele: 211 US-Dollar, 218 US-Dollar, 228US-Dollar, 245 US-Dollar, 260 US-Dollar, 288 US-Dollar

Unterstützungen: 195 US-Dollar, 189 US-Dollar, 182 US-Dollar, 175 US-Dollar, 160 US-Dollar, 153 US-Dollar

Kursanalyse Ethereum (ETH) KW19
Kursanalyse auf Basis des Wertepaares ETH/USD auf Bitfinex
  • Neues Kursziel vorerst wieder 228 US-Dollar.
  • Maximales Kursziel lautet 245 US-Dollar.
  • 176 US-Dollar als wichtige Kursunterstützung.

Der Zeitraum um den Halving-Termin von Bitcoin (BTC) sorgte bei Ethereum für einen Retest des gleitenden Durchschnitts der letzten 200 Tage (EMA200) (blau) bei 176 US-Dollar. Der Ether-Kurs prallte schließlich am Supertrend nach oben ab und steigt momentan wieder in Richtung 211 US-Dollar an. Die sich ausbildende Bullenflagge dürfte somit zeitnah Auskunft über die Kursrichtung in den kommenden Tagen geben.

Bullishe Variante (Ethereum):

Der Ether-Chart handelt momentan in einer bullishen Flagge. Der EMA10 (gelb) und EMA20 (rot) wirken vorerst kursstützend. Kann der ETH-Kurs zeitnah über die Oberkante des Kanals (pink) ausbrechen, bestehen gute Chancen auf ein erneutes Ansteigen in Richtung der 211 bzw 218 US-Dollar. Kann auch der Bereich um das 61er Fibonacci-Retracement per Tagesschluss überwunden werden, dürfte Ethereum somit zeitnah in Richtung des April-Hochs bei 228 US-Dollar ansteigen. Auch das 78er Fibonacci-Retracements bei 245 US-Dollar wäre dadurch ein realistisches Kursziel. Bei einem weiteren bullishen Kursverlauf in den kommenden Tagen sind auch Ziele bei 260 US-Dollar sowie maximal 289 US-Dollar mittelfristig einzuplanen. Hier verläuft das multiple Widerstandscluster, bestehend aus dem 2020er Jahreshoch, der Trendkanaloberkante und dem horizontalem Widerstand.

Bearishe Variante (Ethereum)

Mehr als ein Retest des EMA200 (blau) war für die Bären vorerst nicht möglich. Die Bullen stabilisierten den Kurs im Bereich der 176 US-Dollar und wagten einen neuen Angriff. Erst wenn der Ether-Kurs zurück unter das 50er Fibonacci-Retracement bei 189 US-Dollar fällt, bestehen abermals Chancen auf einen erneuten Test der Trendkanalunterkante bei 170 US-Dollar. Bricht der ETH-Kurs per Tageschluss unter dieser Marke und fällt damit auch zurück unter den EMA200 (blau), würden sich weitere Chancen auf fallende Kurse ergeben. Als erstes Kursziel wäre die 160 US-Dollar, als maximales Kursziel sogar die 153 US-Dollar realistisch.

Indikatoren (Ethereum)

Der RSI fiel diese Woche zurück in seine neutrale Zone und notiert aktuell bei 53. Erst ein Bruch der 55 generiert ein frisches Kaufsignal. Der MACD-Indikator handelt hingegen weiter im negativen Bereich und weist ein Verkaufssignal auf. Auf Wochensicht handelt der RSI ebenfalls in der neutralen Zone, wohingegen der MACD-Indikator ein bullishes Kaufsignal indiziert.

Ripple (XRP): Fehlausbruch auf der Oberseite

Kurs: 0,201 US-Dollar (Vorwoche: 0,216 US-Dollar)

Widerstände/Ziele: 0,227 US-Dollar, 0,236 US-Dollar, 0,244 US-Dollar. 0,256 US-Dollar, 0,267 US-Dollar, 0,296 US-Dollar

Unterstützungen: 0,201 US-Dollar, 0,185 US-Dollar, 0,175 US-Dollar, 0,166 US-Dollar, 0,149 US-Dollar, 0,129 US-Dollar

Kursanalyse Ripple (XRP) KW19
Kursanalyse auf Basis des Wertepaares XRP/USD auf Bitfinex
  • Fall aus Aufwärtstrendkanal lässt Kurs auf 0,175 US-Dollar abrutschen.
  • EMA200 bei 0,227 US-Dollar für die Bullen unüberwindbar.
  • Supertrend bei 0,188 US-Dollar als wichtiges Unterstützungsniveau.

Nach einem bullishen Ausbruchsversuch in der Vorwoche schaffte es der Kurs von Ripple nicht den EMA200 (blau) bei 0,228 US-Dollar zu überwinden und fiel deutlich bis an die 0,176 US-Dollar. Folglich brach der XRP-Kurs aus dem orangen Trendkanal nach unten aus und notiert erneut unter dem wichtigen Widerstand bei 0,206 US-Dollar.  

Bullishe Variante (Ripple)

Schafft es der XRP-Kurs sich zeitnah oberhalb der 0,206 zu stabilisieren und zurück in den Trendkanal zu springen, bestehen erneut Chancen auf ein Anlaufen des EMA200 (blau) bei 0,227 US-Dollar. Ein deutlicher Ausbruch über diesen zentralen Widerstand aktiviert Kursziele auf der Oberseite bei 0,236 US-Dollar sowie 0,247 US-Dollar. Können die Bullen auch diesen Resist nach oben durchbrechen, ergibt sich ein maximales Kursziel bei 0,268 US-Dollar. Dieses „Make-or-Break“ Level dürfte mittelfristig über die zukünftige Richtung des XRP-Kurses entscheiden.

Bearishe Variante (Ripple)

Fällt der XRP-Kurs abermals zurück unter die Unterstützung bei 0,201 US-Dollar, dürften die Bären erneut Blut lecken und die Supportlevels bei 0,185 US-Dollar sowie dem Wochentief bei 0,176 US-Dollar in Visier nehmen. Unterhalb des Wochentiefs lauten die Kursziele 0,166 US-Dollar (23er Fibonacci-Retracement) sowie maximal 0,149 US-Dollar.  

Indikatoren (Ripple)

Die Indikatoren neigen sich wieder gen Süden und trüben das Bild für die Bullen erneut ein. Der RSI-Indikator hat sein Kaufsignal der Vorwoche negiert und handelt schließlich mit einem Wert von 49 wieder in der neutralen Zone. Der MACD hat zudem nun ein Verkaufssignal auf Tagesbasis aktiviert. Auch auf Wochensicht weisen beide Indikatoren keine neuen Signale auf und können damit weiterhin keine Impulse für den XRP-Kurs liefern.

IOTA (mIOTA): IOTA-Kurs steigt bis an den EMA200  

Kurs: 0,207 US-Dollar (Vorwoche: 0,185 US-Dollar)

Widerstände/Ziele: 0,217 US-Dollar, 0,227 US-Dollar, 0,243 US-Dollar, 0,258 US-Dollar, 0,267 US-Dollar, 0,280 US-Dollar

Unterstützungen: 0,188 US-Dollar, 0,174 US-Dollar, 0,165 US-Dollar, 0,145 US-Dollar 0,125 US-Dollar, 0,110 US-Dollar

Kursanalyse IOTA (mIOTA) KW19
Kursanalyse auf Basis des Wertepaares IOTA/USD auf Bitfinex
  • Der IOTA-Kurs versucht den EMA200 zu überwinden.
  • Neues Kursziel im Bereich 0,223 US-Dollar.
  • Starke Kursunterstützung bei 0,165 US-Dollar.

Der IOTA-Kurs schaffte es diese Woche in Richtung des EMA200 (blau) anzusteigen. Vor dort fiel der Kurs kurzzeitig zurück in den grauen Supportbereich, konnte das 38er Fibonacci-Retracement bei 0,188 US-Dollar aber schnell zurückerobern. Aktuell notiert der Kurs knapp unterhalb des EMA200 bei 0,207 US-Dollar. Für die Bullen wird es nun relevant, auch die gelbe Abwärtstrendlinie bei 0,217 US-Dollar nach oben zu durchbrechen.

Bullishe Variante (IOTA)

Das 38er Fibonacci-Retracement bei 0,188 US-Dollar fungiert nun als Support für die Bullen. Schaffen es die Käufer den Kurs von IOTA im zweiten Anlauf über den EMA200 (blau) zu hieven, rückt der Widerstandsbereich aus gelber Abwärtstrendlinie, grüner Aufwärtstrendlinie und 50er Fibonacci-Retracement erneut in den Fokus. Kann dieser Key-Resist überwunden werden, stehen die Chancen für eine bullishe Fortsetzung in Richtung der 0,243 US-Dollar. Das maximale Kursziel auf der Oberseite ist weiterhin das 61er Fibonacci-Retracement bei 0,258 US-Dollar.

Bearishe Variante (IOTA)

Solange der IOTA-Kurs oberhalb der 0,164 US-Dollar, besser noch 0,174 US-Dollar notiert sind die Bullen weiter im Vorteil. Fällt der IOTA-Kurs per Tagesschluss hingegen unter sein Wochentief bei 0,166 US-Dollar und die blaue horizontale Supportlinie wird ebenfalls unterschritten, lautet das Kursziel für die Bären 0,153 US-Dollar. Bei Bruch dieser Kursmarke dürfte der IOTA-Kurs folglich direkt in Richtung 0,142 US-Dollar fallen. Bei einer anhaltenden Kursschwäche ist auch ein Retest der roten Abwärtstrendlinie bei 0,125 US-Dollar vorstellbar. Ein Unterschreiten der pinken horizontalen Unterstützung bei 0,125 US-Dollar würde wiederum die 0,110 US-Dollar als maximales Kursziel aktivieren.

Indikatoren (IOTA)

Der RSI wie auch der MACD-Indikator weisen auf Tagesssicht ein Kaufsignal auf und dürften den IOTA-Kurs weiter beflügeln. Auch im Wochenvergleich schaffte es der RSI zurück in die neutrale Zone und zeigt weiter gen Norden. Ein Kaufsignal auf Wochensicht sollte sich ebenfalls positiv auf die Kursentwicklung auswirken.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,92 Euro.

Es droht der Krypto-Verlust: Vorsicht vor gefälschten Chrome-Browsererweiterungen

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Etwa 200.000 Browsererweiterungen gibt es für Google Chrome. Nicht allen ist zu trauen.

Die Hydra ist ein schlangenähnliches Fabelwesen aus der griechischen Mythologie, der für jeden abgeschlagenen Kopf zwei neue wachsen. Mit gefälschten Browsererweiterungen für Google Chrome scheint es sich ähnlich zu verhalten. Denn wie aus einem Artikel von Naked Security, einem Branchenmagazin, das sich auf Sicherheitslücken im Cyberspace spezialisiert hat, hervorgeht, kommt Google mit dem Löschen gefälschter Browsererweiterungen kaum hinterher.

Dabei scheinen Krypto-Wallets für die Fälscher besonders attraktiv. Allein Mitte April hat Google 49 Erweiterungen gelöscht, die bekannte Wallet-Software wie Ledger, KeepKey, MetaMask und Jaxx wallets zum verwechseln ähnlich sahen. Aber anstatt Krypto-Vermögen sicher aufzubewahren, konnte die Installation der Software zum Verlust der Coins führen.

Auf die Welle von Fake Extensions hat Sicherheitsexperte Harry Denley aufmerksam gemacht. Nach Inhalt eines Pastebin-Eintrags hat er alleine 38 gefälschte Chrome Browser-Erweiterungen für das bekannte Ledger Wallet gemeldet.

Google reagiert

Mit über 200.000 Erweiterungen gehört der Chrome Web Store zu den größten Datenbanken für Browser-Add-ons überhaupt. Dass man da schon mal den Überblick verlieren kann, ist nicht weiter überraschend. Um der wachsenden Anzahl an irreführenden Erweiterungen Herr zu werden, hat Google eine Reihe von Updates der Nutzungsbedingungen angekündigt. Unter anderem verbietet Google Extensions, dessen einziger Zweck es ist, eine andere Anwendungen auf dem Rechner zu starten. Ferner muss jede Anwendungen mit einem klaren Benutzerhandbuch versehen sein.

Meta-Mask-Entwickler Dan Finlay zufolge liegt das Problem aber vor allem darin, dass Google nach wie vor Pop-up-Werbung toleriert, welche die Nutzer direkt zu Schadsoftware leiten. Neue Nutzungsbedingungen für den Chromium Store reichen seiner Ansicht nach nicht. Urheber von Erweiterungen müssten demnach in der Lage sein, Fälschungen direkt zu blocken. Schließlich gehe es da auch um Urheberrechtsverletzungen.

Der Krypto-Diebstahl über Schadsoftware wirft immer wieder ein schlechtes Licht auf die gesamte Branche. So nutzten Hacker Anfang April eine Schwachstelle im Bisq-Protokoll für einen Angriff aus, bei dem sie Bitcoin (BTC) und Monero (XMR) im Wert von 250.000 US-Dollar erbeuteten. Für Aufsehen sorgte auch der Iota-Hack dieses Jahr. Durch eine Hintertür des Bezahldienstes MoonPay gelang es Kriminellen, sich Zugang zur Trinity Wallet zu verschaffen und etwa 2,3 Millionen Euro in Iota zu entwenden. 50 Nutzer waren geprellt.

Bitcoin Kurs Pump nur eine Manipulation? XRP Kurs kämpft sein letztes Gefecht, IOTA macht Facebook Konkurrenz & mehr im Wochenrückblick

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Willkommen zu unserem CryptoMonday Wochenrückblick der KW 19! Wie gewohnt gab es diese Woche wieder einiges nennenswertes zu berichten und so wundert es auch nicht, dass wir erneut mit einer ganzen Bandbreite interessanter News für euch aufwarten können.

In der gestrigen Nacht hatte der Bitcoin Kurs sich offensichtlich noch eine Überraschung überlegt. Innerhalb von nur 10 Minuten fiel der Bitcoin Preis um sage und schreibe 1.200$ und handelte knapp über der 8.300$-Marke. Damit scheint passiert zu sein, wovor wir unsere Leserschaft bereits an dem TA Tuesday dieser Woche gewarnt haben. Es hat sich der Verdacht erhärtet, dass der jüngste Bitcoin Kurs Pump nicht ganz so viel Substanz hatte, wie es auf dem Chart ausgesehen hat.

Doch auch neben dem Bitcoin Kurs hatten wir weitere spannende Themen wie, ob jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist, Bitcoin zu kaufen oder nicht, dass Peter Brandt davor warnt, dass der XRP Kurs sein letztes Gefecht schlägt, während ein auf IOTA aufbauendes Projekt Facebook Konkurrenz macht.

Natürlich ist das bei Weitem noch nicht alles gewesen! Doch viel mehr soll an dieser Stelle auch nicht verraten werden, denn im Folgenden haben wir dir in gewohnter Montur die Highlights der letzten Woche häppchenweise und leicht verdaulich aufbereitet.

Damit aber genug der Vorrede. Viel Spaß bei unserem CryptoMonday Wochenrückblick!

Lass uns im Anschluss wissen, was für dich in dieser Woche die spannendsten oder bedeutendsten Ereignisse waren und diskutiere darüber zusammen mit unserer Community auf Telegram.

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Bitcoin Kurs Pump nur eine Manipulation? Wie die Narrative um das Bitcoin Halving ausgenutzt werden könnte

Tether (USDT) ist der bekanntste und größte Stable Coin. Er wird benutzt um USD schnell in die Kryptomärkte zu pumpen weil der Kurs immer stabil ist.

In unserer letzten Bitcoin Kurs Analyse haben wir bereits thematisiert, dass der jüngste Bitcoin Kurs Pump lieber mit Vorsicht zu genießen ist.

Bereits am Anfang der Woche hat der Bitcoin Kurs einige Stärke vermissen lassen. Im Hinblick auf Geschehnisse aus der Vergangenheit und den überproportional ansteigenden Druck neuer USDT sind einige Warnleuchten angegangen.

War der jüngste Bitcoin Kurs Pump nur eine Manipulation, bei der sich die Narrative um das Bitcoin Halving zu nutze gemacht wurde? In diesem Artikel erfährst du mehr darüber.


Bitcoin jetzt kaufen? Manche sagen ja, andere nein..

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Die Mehrheit der Anleger im Bereich der Kryptowährungen interessieren sich wohl für den monetären Aspekt. Egal ob man mit Bitcoin das eigene Portfolio diversifizieren möchte und/oder BTC als Teil der privaten Altersvorsorge sieht – am Ende kommt es jedem wohl auf das Ergebnis an. Glücklicherweise lassen sich Renditen leicht messen und so können wir anhand einer aktuellen Statistik sehen, dass es in 95,4% aller Tage seit der Existenz von BTC lukrativ war, Bitcoin zu kaufen. Mehr dazu hier nachlesen.

Insgesamt ist Bitcoin ohne Frage das beste Investment der letzten Dekade gewesen. Aber auch in der jüngsten Vergangenheit konnte BTC andere Asset Klassen outperformen, wie wir letzte Woche schon berichtet haben.

Es ist also kein Wunder also, dass sich immer mehr Menschen fragen, ob man Bitcoin kaufen soll. Schon länger ist dabei auch immer wieder die Rede von der sogenannten Institutionalisierung, also der Tendenz, dass auch immer mehr institutionelle Anleger Bitcoin kaufen, um ihre Portfolios zu diversifizieren. Wenn man sich die Wertentwicklung von BTC in den letzten Jahren anschaut, scheint das auch eine eindeutig angemessene Überlegung zu sein.

Bitcoin (BTC) und Gold: Oft werden die beiden bzgl. des Store of Value verglichen. Beide Assets können zur Wertspeicherung genutzt werden. Dabei ist Bitcoin einfacher zu transportieren und zu verkaufen, dafür aber Volatiler im Preis. Gold ist der traditionelle Save Habour, allerdings nicht so dynamisch wie Bitcoin. Das Bild zeigt einen Bitcoin vor Gold Stücken.Trotzdem ist die Akzeptanz des digitalen Goldes noch nicht bei allen angekommen. Gerade Banken könnten durch Kryptowährungen in der Theorie ins Abseits geraten und so ist es kein Wunder, dass traditionelle Anlageberater ihren Kunden aus Eigeninteresse nicht empfehlen Bitcoin zu kaufen. Ein Beispiel aus den USA zeigt, dass die Großbanken JP Morgan und Goldman Sachs ihre Kunden scheinbar nicht an der Wertentwicklung des Bitcoin Kurs teilhaben lassen wollen. Sie raten ihren Kunden davon ab, Bitcoin zu kaufen. Mehr lesen.

Damit haben wir zwei sehr gegensätzliche Aussagen, wenn es um die Frage geht, ob man Bitcoin jetzt kaufen sollte oder nicht. Es ist damit dir selbst überlassen, ob du lieber auf Statistiken oder traditionelle Finanzinstitute vertrauen willst.


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Ripple Kurs Update: Laut Trader-Legende Peter Brandt schlägt der XRP Kurs sein letztes verzweifeltes Gefecht


Die Stunde der Wahrheit für den Bitcoin – Gastbeitrag von Marc P. Bernegger

Bitcoin (BTC) ist das stärkste und sicherste Netzwerk der Welt. Durch seine Verschlüsselung und die Dezentralität kann man Bitcoin nicht hacken. Das Bild zeigt ein Tresorschloss mit einem Bitcoin in der Mitte.

Wir stehen gerade vor einer historischen Zäsur. Die nächsten Monate werden zeigen, wie institutionelle Investoren auf die unzähligen Rettungspakete als Folge der Coronavirus-Krise mittelfristig reagieren werden. Klar ist: Staaten und Zentralbanken stehen mit dem Rücken zur Wand. Das Pulver ist schon zu Beginn der Krise verschossen. Sollten Anleger das Vertrauen in die getroffenen Massnahmen verlieren, wären die Folgen weit dramatischer als ein kurzfristiger Börsencrash.

Könnte Bitcoin in Zeiten wie diesen als digitales Gold zu einer Fluchtwährung heranwachsen? Dieser interessierten Frage hat sich Marc P. Bernegger in einem Gastbeitrag gestellt. Zu welcher Antwort er dabei gekommen ist, kannst du hier nachlesen.


IOTA als Facebook-Konkurrent? – Dezentrales Soziales Netzwerk angekündigt

IOTA (MIOTA) ist eine Kryptowährung die vorallem für das Internet der Dinge (IOT) gedacht ist und deswegen vorallem in Deutschland sehr beliebt ist. Das Bild zeigt einen IOTA Coin der vor einer Preis Kurve in Flammen steht.Egal ob Facebook, Instagram oder WeChat in Asien: Soziale Netzwerke sind ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens. Die Tatsache, dass diese Netzwerke kostenlos angeboten werden, ist für uns als Nutzer eine Selbstverständlichkeit. Dabei versteht jedoch nicht jeder Anwender, das wir einen anderen Preis zahlen: den Preis unserer eigenen Daten.

Vor zwei Tagen kündigte das Team hinter dem Projekt SOCIETY2 nun an, dass es ein dezentrales Soziales Netzwerk auf Basis von IOTA launchen wird. In diesem Artikel schauen wir uns an, welche Vorteile sich für den Nutzer durch einen Distributed Ledger ergeben und was genau das Projekt SOCIETY2 ausmacht.


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Was waren für dich deine persönlichen Crypto-Highlights dieser Woche? Diskutiere mit uns in unserem Telegram Chat und folge unserem News-Channel!

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Dezentraler Marktplatz auf Iota startet Testphase

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Unsere jüngste Chartanalyse über Kryptowährungen

Das Projekt Open Marketplace Applications (OMA) hat jüngst den Start der Testphase auf Twitter bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um einen dezentralen Marktplatz, der auf das Iota Netzwerk aufsetzt.

Gestartet ist die Testphase mit den Städten Berlin, Düsseldorf und Hamburg. Für Demozwecke werden aktuell die Städte Saarbrücken und Homburg, sowie die norditalienische Provinz Südtirol auf der Webseite aufgeführt. Es sollen künftig nicht nur Städte als logische Einheit dienen, sondern geografisch sinnvolle Orte.

Jeder Ort hat seine eigene Webseite und jeder Interessierte kann als Käufer bzw. Verkäufer teilnehmen. Der Marktplatz soll für alle Güter, die nicht illegal sind, verwendet werden können.

Das Team hinter dem Projekt ist noch privat unterwegs. 2 der Mitglieder sind Beitragende in der TangleEE Arbeitsgruppe, welche von der Iota Stiftung und der Eclipse Foundation unterstützt wird. Ein Teil des Teams nimmt gerade am Codevid-19 Hackathon teil und hat dort die Vorentscheidungen gemeistert.

Ein Teammitglied meinte im Gespräch mit CryptoTicker, dass das Projekt eine Antwort auf die zunehmende Digitalisierung und das Kaufverhalten der Gesellschaft sei. Der Trend geht immer mehr vom Einkauf in den Läden hin zu Online-Handel und liefern lassen:

Die Idee eines solchen Marktplatzes gibt es schon länger, nur hat die Zeit und Motivation gefehlt, sowas auf die Beine zu stellen. Die Zeit zu Hause und die veränderte Situation hat uns gezeigt, dass es grade eigentlich nichts Wichtigeres gibt. Die Städte sterben aus, auch schon vor Corona, nur jetzt in der Krise hat man es noch deutlicher sehen können.

Ein großer Vorteil des dezentralen Marktplatzes ist das Ausschalten des Mittelmannes. Heutzutage dominieren große zentrale Dienstleister wie Amazon den Markt. Diese können im Endeffekt entscheiden was gehandelt wird und was nicht. Ein dezentraler Marktplatz löst dieses Problem.

Die Marktteilnehmer sollen bei OMA neben Iota und Kryptowährungen auch mit den klassischen Bezahlungsmitteln wie z. B. Visa bezahlen können. Neben den klassischen Funktionen sollen weitere Funktionen, wie z. B. ein Chat, Lieferdienst und vieles mehr zum Einsatz kommen.

Mit OMA hat Iota nun neben dem Industriemarktplatz auch einen Marktplatz für Bürger und deckt somit den dezentralen Handel komplett ab. Ziel ist es, dass die beiden Marktplätze in Zukunft miteinander kommunizieren.

Das Iota Projekt sucht Unterstützung

OMA sucht für die Weiterentwicklung des ambitionierten Projektes Entwickler und Tester. Interessierte können als sogenannte Local Leader beitragen. Diese tragen die Verantwortung über die logischen Orte. Sie erzeugen die Marktplätze in Absprache mit den Händlern in ihrer Region, tauschen sich mit anderen Local Leaders aus und geben Rückmeldungen ans Entwicklerteam.

Wer motiviert und interessiert daran ist das Projekt zu unterstützen, kann sich im Discord Kanal melden.

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