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Das amerikanische Krypto-Start-up Layer1 schafft mit seinen Bitcoin Batteries das Mining von Bitcoin noch profitabler zu machen.

Sogar der bekannte Silicon-Valley-Investor Peter Thiel ist in das Mining-Start-up Layer1 investiert, das sich selbst vor allem auch als ein Energie-Infrastruktur-Unternehmen sieht. In einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, gibt das Start-up nun bekannt mit der Installation von so genannten Bitcoin Batteries einen wichtigen Meilenstein erreicht zu haben.

Ab sofort dienen die voll integrierten Bitcoin-Mining-Rechenzentrumscontainer von Layer1 als große Energiespeichersysteme („Bitcoin–Batterien“), die man in Echtzeit anzapfen kann, um in Auslastungsspitzen die Nachfrage des Marktes bedienen zu können. Durch die Zentralisierung des Verbrauchs und der Freigabe von mehreren Megawatt pro Rechenzentrumscontainer stabilisieren die Bitcoin Batterien die nationalen und lokalen Energienetze, die häufig unter Nachfrageschocks leiden.

Bitcoin Batteries: Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen

Schließlich sind die Energieunternehmen verpflichtet, die Netzstabilität zu gewährleisten und gleichzeitig die steigende Verbrauchernachfrage nach Elektrizität in ihren Märkten zu bedienen. Wenn zum Beispiel eine Hitzewelle zuschlägt und sich die Nachfrage nach Klimaanlagen verstärkt, drohen den Bürgern Stromausfälle. In solchen Fällen kann die Demand-Response-Software von Layer1 aktiviert werden, um das Energienetz zu stabilisieren, indem der Stromverbrauch in Zeiten von Nachfragespitzen auf dem Markt dynamisch gesteuert wird.

Der CEO von Layer1, Alexander Liegl, sieht durch das Wachstum erneuerbarer Energien eine erhöhte Notwendigkeit von derartigen Energiespeichersystemen:

Während die verstärkte Erzeugung erneuerbarer Energien die Regierungen in die Lage versetzt, die Ziele zur Reduzierung der Kohlenstoffemissionen zu erreichen, bedeutet die Volatilität der Erzeugung grüner Energie eine geringere Versorgungssicherheit für die Endverbraucher. Um weiterhin die Stabilität des Energienetzes zu gewährleisten, müssen die öffentlichen Versorgungsunternehmen ihre Integration mit modernster Technologie zur Reaktion auf die Nachfrage verstärken.

Die patentierte Tauchbad-Flüssigkeitskühlung von Layer1 senkt die Gesamtstromkosten des Unternehmens um mehr als 75 Prozent, wodurch die Produktionskosten pro geminten Bitcoin um ein Vielfaches niedriger sind als die der meisten Konkurrenten. Die Integration von Mining Anlagen in die bestehende Energiewirtschaft nimmt immer stärker zu. So gibt es bereits schon Ansätze Bitcoin Mining mit der Erdölförderung zu kombinieren.

Paxful: Bitcoin-Spendenkampagne soll Corona-Ausbreitung in Afrika eindämmen

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Paxful gibt den Launch des Africa Fund bekannt. Damit will das Unternehmen Bitcoin-Freunde zu Spenden für die Corona-Eindämmung in Afrika animieren.

Die Peer-to-Peer–Bitcoin-Börse Paxful sammelt Spenden um die Ausbreitung des Corona-Virus in Afrika einzudämmen. Im Zuge der #BuiltWithBitcoin-Spendenkampgane gründet das New Yorker Unternehmen mit dem Africa Fund einen Spendenfonds, dessen Erlöse ausschließlich in die Bekämpfung der Lungenkrankheit auf dem afrikanischen Kontinent fließen soll. So sollen etwa Schutzkleidung, Nahrungsmittel und Hygieneartikel von den Erlösen erworben und verteilt werden. Welchen afrikanischen Staaten die Hilfsleistungen zukommen sollen, lässt das Unternehmen indes offen. Das schreibt Paxful in einem Blogeintrag auf seiner Website.

Dabei setzt das Unternehmen ganz auf Kryptowährungen. Denn wie der Titel der Kampagne vermuten lässt, akzeptiert die Börse ausschließlich Spenden in Bitcoin. Damit wolle man zeigen, dass die Kryptowährung Nr. 1 allen zugute komme. Zudem lässt sich der Spendenfluss mithilfe der Blockchain transparent nachverfolgen.

Paxful geht dabei mit gutem Beispiel voran und füllt den Spendentopf seinerseits mit BTC im Wert von 15.000 US-Dollar. Außerdem kündigt die Exchange an, jede Spende bis zu einem Wert von 15.000 US-Dollar zu matchen. So schafft Paxful einen weiteren Anreiz für die Geldgeber. Auf der Spendenwesbiste äußert sich Ray Youssef, CEO und co-founder von Paxful folgendermaßen.

Die #BuiltWithBitcoin-Initiative ist ein Beweis für die Macht der Krypto-Währung. Wir glauben fest daran, dass sie Leben verbessern und die Welt zu einem besseren Ort machen kann.

Ein Kontinent mit Bitcoin-Potenzial

Obwohl Afrika zu den Kontinenten gehört, die von Bitcoin und Co. am allermeisten profitieren könnten, haben Krypto-Unternehmen Schwierigkeiten auf dem Kontinent Fuß zu fassen. Von den 1,7 Milliarden sogenannten Unbanked People, also Menschen ohne eigenes Bankkonto oder rudimentären Zugang zu Finanzintermediation, leben alleine 350 Millionen im sub-saharischen Raum. Dies schreibt die Weltbank in der Global Findex Database. Insbesondere im Hinblick auf den damit zusammenhängenden Remittance-Markt, also Bargeldsendungen etwa über WesternUnionen, sehen Exchanges wie Paxful großes Potenzial für Bitcoin.

„Paxful war die erste Exchange, welche die Möglichkeiten de Bitcoin für Afrika bereithält, gesehen hat,“ schreibt CEO Youssef in der Pressemitteilung.

Mit der Idee, Bitcoin für die Covid-19-Bekämpfung zu sammeln, steht Paxful unterdessen nicht alleine da. Wie BTC-ECHO berichtet hatte, bat das Rote Kreuz in Italien bereits im März um Bitcoin-Spenden für die Pandemiebekämpfung.

Binance gegen Corona – Exchange ruft zur Teilnahme an Spendenaktion auf und spendet selbst 1 Mio. USD

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Das Coronavirus hält die Welt weiter in Atem. In vielen Krankenhäusern und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens mangelt es an allem, was es zur Bekämpfung der Krankheit und dem Schutz des medizinischen Personals bedarf. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Waren wir Einmalhandschuhe, Masken und Beatmungsgeräte auf dem Weltmarkt sehr umkämpft sind und deshalb die Preise steigen. In diesem Zusammenhang versucht die weltgrößte Exchange für Kryptowährungen, Binance, einen Unterschied zu machen und ruft zur Teilnahme an ihrer Spendenaktion auf. Doch Binance ist nicht die einzige Crypto-Firma, die Solidarität zeigt.

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Binance spendet 1 Millionen USD gegen Corona

Auch der Crypto-Space ignoriert die aktuelle Gesundheitskrise rund um das Coronavirus nicht. Besonders die wohl bekannteste und auch größte Börse für Kryptowährungen, Binance, übt sich darin etwas zu tun, anstatt nur zuzuschauen.

So rief Binance am 25. März auf Twitter dazu auf den Hashtag #CryptoAgainstCovid zu teilen. Im Gegenzug will die Exchange dann für jeden Retweet dieses Hashtags 1 USD spenden. Die Aktion sollte dabei eine Obergrenze von 1 Mio. USD haben.


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Dieses Ziel scheint in Windeseile erreicht worden zu sein. Denn am heutigen Samstagmorgen twitterte Binance, dass es noch heute die 1 Mio. USD spenden wird.

Vielen Dank für Ihre unglaublichen Bemühungen, das Bewusstsein für #CryptoAgainstCOVID zu verbreiten. Im Namen aller, die [den Hashtag] retweeted haben, wird die #Binance Charity heute eine Spende von 1 Million USD tätigen! Die Spenden werden für den Kauf von medizinischem Material von überprüften Lieferanten verwendet und weltweit versandt.

Doch damit nicht genug. Kurz nach diesem Post von Binance auf Twitter, schreibt die Börse für Kryptowährungen, dass die Spendenaktion in die nächste Runde geht. So ruft die Exchange nun zu direkten Spenden auf und möchte die zustandekommenden Spenden im Verhältnis 2:1 erhöhen, sodass von Seiten von Binance zusätzlich 1 Mio. USD gespendet werden. So twittert Binance:

Sie spenden 10 Dollar, und wir spenden 20 Dollar.

Firmen für Kryptowärungen beteiligen sich ebenfalls

Binance ist nicht die einzige Firma im Crypto-Bereich, die sich im Kampf gegen das Coronavirus beteiligt. Viele andere Firmen für Kryptowährungen spenden ebenfalls nicht unerhebliche Summen.

Die Digital Asset Management Firma „Arrington XRP Capital“ spendete dabei 55.000 Coins der Kryptowährung XRP, was umgerechnet ca. 10.000 USD sind. Das Geld geht dabei an die Charity Foundation von Binance, genauso wie das Geld von 34 anderen Crypto-Firmen.

Eine weitere große Exchange aus Singapur, Huobi, spendet sogar 50.000 USD im Zuge der von Binance ausgerufenen Aktion.

Solltest du dich als Crypto- und Bitcoin-Fan also an dieser Aktion beteiligen wollen, kannst du damit der Binance Charity Foundation helfen. Ansonsten zeigt die Aktion insgesamt, dass die Exchange ihre Aufgabe, nicht nur als Top Crypto-Exchange ernst nimmt. Gleichzeitig poliert sie damit in den Augen einiger zusätzlich noch das Image von Kryptowährungen auf, was bei der Ernsthaftigkeit der aktuellen Situation natürlich eher die Nebensache ist.

Wenn du also noch eine gute Exchange für deine Crypto-Trades oder deinen Bitcoin-Kauf suchen, können wir dir Binance als Partner guten Gewissens empfehlen. Die Exchange ist dabei nicht umsonst innerhalb von 3 Jahren zur größten Börse für Kryptowährungen weltweit geworden.


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[Bildquelle: Shutterstock]