Bitcoin Dominanz: BTC bleibt der Star unter den Kryptowährungen

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Herzlich Willkommen zu unserem Bitcoin & Altcoin Report der KW 20! – In gewohnter Manier wollen wir euch zusammen mit dem Team von Accointing einen Einblick in die wichtigsten Metriken, Analysen und Fundamentaldaten geben. Seit unserem letzten Report vor zwei Wochen hat sich einiges in der Welt von Bitcoin, Ethereum und Co. getan:

Zum einen wäre hier das Bitcoin Halving zu nennen und zum anderen kündigte der Milliardär Paul Tudor Jones den Einstieg seines Hedgefonds in Futureprodukte an. Parallel dazu nimmt der Bitcoin Kurs wieder Fahrt auf und attackiert die 10.000 US-Dollar. Offiziell sind wir jetzt in der „Post-Halving“ Phase und daher wollen wir unseren Blick im heutigen Report auch nicht nur auf BTC, sondern auch auf dessen Verhältnis zu den anderen Altcoins (=Bitcoin Dominanz) sowie den Ethereum Whales werfen.

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Bitcoin Kurs: Korrelation BTC, Gold und S&P 500

Ein obligatorischer Bestandteil unseres Reports ist der makroökonomische Blick auf Edelmetalle und den amerikanischen Aktienmarkt. Hierfür nehmen wir Gold sowie den S&P 500 als Repräsentanten der jeweiligen Anlageklassen. In den vergangenen 4-8 Wochen konnten wir eine historisch überdurchschnittliche Korrelation zwischen Bitcoin, Gold und dem S&P 500 feststellen. Doch gerade in den vergangenen zwei Wochen konnte BTC den Turnaround schaffen und sich wieder stärker von der Dynamik am Aktienmarkt entkoppeln.

Bitcoin Korrelation mit S&P500 und Gold

Dennoch ist eine gewisse Korrelation vorhanden, wenn gleich sie abgenommen hat. Im Rahmen des Halvings konnte Bitcoin ein eigenes Momentum entwickeln. Damit nahm auch die Volatilität zu. Hoffen wir, dass die Korrelation weiterhin abnimmt und BTC sich wieder stärker in Richtung unkorreliertes Asset entwickelt.

Schauen wir nun wieder auf den klassischen Kryptomarkt und beginnen mit dem Verhältnis zwischen Bitcoin zu den anderen Altcoins.

Bitcoin Dominanz: Positiver Trend seit 2 Jahren

Der nachfolgende Chart zeigt die Entwicklung der Bitcoin Dominanz über die letzten zwei Jahre. Wir sehen hierbei einen deutlichen Aufwärtstrend, der BTC von 36 auf aktuell 68 Prozent gebracht hat. An dieser Stelle sei immer wieder daran erinnert, dass sich die Mehrheit der Altcoins nicht von dem Crash zu Beginn des Jahres 2018 erholen konnten und nach wie vor deutlich (75-95%) unter ihrem Allzeithoch notieren. In Folge dessen haben viele Investoren den „wahren Wert“ von Bitcoin erkannt und ihre Alts in BTC getauscht.

Bitcoin Dominanz Chart

Das Narrativ des digitalen Store of Values wird damit nur verstärkt. Die globalen Turbulenzen am Finanzmarkt haben einige Anleger wohl auch darin bestärkt, in das „sicherste“ Asset innerhalb des Kryptomarktes umzusteigen: Bitcoin.

Nichtsdestotrotz müssen wir uns die Frage stellen, ob dieser Trend anhalten wird oder ob Investoren bei einer anhaltenden Konsolidierung bzw. Seitwärtsbewegung des Bitcoin Kurs wieder in Altcoins umsteigen werden, um dort kurzfristig höhere Renditen zu erzielen?


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Ethereum Whales im Überblick: Alles beim Alten

In diesem Abschnitt wollen wir einen Blick auf Ethereum werfen. Genauer gesagt vergleichen wir die Ethereum Whales mit den Bitcoin Whales. Für diesen Vergleich definieren wir einen Bitcoin bzw. Ethereum Whale als eine Adresse mit mehr als 10.000 BTC bzw. ETH. Den Zeitraum setzen wir auf rund 4 Jahre, beginnend im Jahr 2016 bis heute.

Die Frage, die wir uns stellen, lautet: Gibt es heutzutage mehr Adressen mit einer hohen Anzahl an BTC/ETH als noch vor wenigen Jahren?

Ethereum Whales Balances

Wir sehen, dass es aktuell rund 1050 Adressen gibt, die mehr als 10.000 ETH halten. Der Peak lag bei rund 1100 Adressen. Ferner können wir festhalten, dass das Niveau sich seit dem Q3 2017 im Bereich von 1025 bis 1100 Adressen bewegt.

Bei Bitcoin selbst gibt es aktuell an die 110 Adressen, die mehr als 10.000 BTC halten. Das Allzeithoch lag hierbei bei rund 125 Adressen.

Bitcoin Whales Balances

Ethereum vs. Bitcoin Whales: Was können wir schlussfolgern?

Zunächst können wir festhalten, dass sich bei „den Whales“ nicht viel verändert hat. Hinsichtlich Ethereum ist die Anzahl an Whale Adressen wie bereits oben beschrieben in den letzten 2,5 Jahren ziemlich konstant. Der Glaube an das Projekt ist also nach wie vor intakt – Angst oder Panik lässt sich hierbei bei weitem nicht erkennen. Hinzu kommt, dass ein Rückgang der Adressen auch mit der Bewegung von ETH in Richtung DeFi-Projekte erklärbar ist.

Kurzum: Bei Ethereum scheint alles beim Alten zu sein. Die Erwartungen an Ethereum 2.0 sind nach wie vor hoch und bei einem erfolgreichen Launch der neuen Blockchain kann ein bullishes Szenario für den ETH Kurs in Kraft treten. Was können wir zu den anderen Altcoins sagen? – Recht wenig, denn in Anbetracht des Bitcoin Halvings waren die Augen der Mehrheit der Kryptowelt wohl auf BTC gerichtet.

Neben Projekten wie Ethereum, Cardano, IOTA, Chainlink oder Tezos gab es nur sehr wenige weitere Altcoins, über die berichtet wurde. Nach wie arbeiten viele Altcoinprojekte am eigenen Produkt beziehungsweise einer marktreifen Lösung. Auch hinsichtlich des Stichworts „Product-Market-Fit“ kämpfen einige Altcoins mit fehlender Nachfrage.

Springen wir gedanklich nun zurück zu Bitcoin und werfen einen Blick auf den Fear and Greed Index.

Fear und Greed Index: Angst bei BTC?

Der Fear and Greed Index liegt aktuell bei einem Wert von 40. Verbal ausgedrückt entspräche dies sogar „Fear“, also Angst. Meiner Meinung nach sollte man dieser Metrik in Anbetracht des aktuellen Kursniveaus jedoch nicht zu viel Bedeutung geben.

Bitcoin Fear and Greed Index

Fest steht, dass der Bitcoin Kurs sich gerade in einer Phase befindet, in der es entweder zu einem Breakout oder Breakdown kommt. Der Kampf um die 10.000er Marke wird entscheidend sein für die Entwicklung in den kommenden Tagen und Wochen.

Fließen mehr BTC von Exchanges ab oder zu?

Last, but not least werfen wir einen Blick auf die Nettobilanz von Bitcoin auf Exchanges. Anders ausgedrückt: Wurden mehr BTC in Richtung Börsen bewegt oder mehr BTC von den Börsen genommen?

Glassnode Exchange Net Flow

Wir sehen ganz klar, dass seit Mitte März eine negative Nettobilanz vorherrscht und somit mehr BTC von Exchanges genommen werden, als dass sie auf diese fließen. Damit wird das verfügbare Angebot auf den Börsen also reduziert, was natürlich gut für den Bitcoin Preis ist.

Fazit: Entkoppelung und geringeres Angebot

Wir können am Ende des Reports folgende Punkte festhalten: Bitcoin korreliert wieder weniger mit Gold und dem Aktienmarkt. Dies ist ein positives Zeichen, auf das wir lange gewartet haben. Das Angebot an BTC wird nicht nur durch das Halving geringer, sondern auch durch die negative Nettobilanz auf den Exchanges. Damit sinkt der Verkaufsdruck und der Bitcoin Kurs sollte davon profitieren.

Hinsichtlich der Bitcoin Dominanz sehen wir einen konstanten Aufwärtstrend, der zeigt, dass BTC viele Altcoins outperformt. Die anhaltende Frage ist, ob der Aufwärtstrend im Rahmen des Store of Value Narrativs bestehen bleibt oder wir eine Umkehr des Trends und somit einen Zufluss in die Altcoins sehen werden.

Alles in allem sehen wir bullishe Zeiten für den Kryptomarkt und 2020 ist bereit für weitere Überraschungen!


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Du hast noch Fragen oder Anregungen zum Bitcoin Kurs & Altcoin Report? – Mehr Informationen zu Accointing findest du im Übrigen auf www.accointing.com

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1.000 wBTC auf Ethereum geprägt: Mehr wert als Lightning Network

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Eintausend Wrapped Bitcoins (WBTC) wurden heute im Ethereum-Netzwerk (ETH) geprägt. Diese einzelne Transaktion ist dabei in US-Dollar mehr wert, als die Werte im gesamten Lightning Network.

Damit beläuft sich die Gesamtmenge an Bitcoin, die jetzt in WBTC-Token eingesperrt ist, auf 2.300 BTC. Im Vergleich dazu sind etwa 927 Bitcoin (BTC) im Lightning Network eingesperrt.

Laut dem dezentralisierten Finanzdatendienst DeFi Pulse beläuft sich der US-Dollar-Wert von wBTC auf 20,7 Mio. US-Dollar. Damit ist es das achtgrößte dezentralisierte Finanzprotokoll (DeFi-Protokoll).

wBTC wächst mit DeFi

Wrapped Bitcoin ist ein ERC-20-Token, mit dem Benutzer auf populäre ETH-basierte DeFi-Protokolle zugreifen können, indem sie den Wert verwenden, der durch ihren Bitcoin-Bestand dargestellt wird. 

Die Bitcoin der Benutzer werden vom Verwahrer BitGo verwaltet. Acht “Erst-Händler” fungieren als Vermittler zwischen den Benutzern und der Depotbank. Diese acht sind Dharma, Kyber, Ren, DiversiFi, Set Protocol, Gopax, AirSwap und Prycto.

Das Wrapped-Bitcoin-Protokoll wird von einer dezentralisierten autonomen Organisation betrieben, die 16 Projekte umfasst, darunter die Erst-Händler, Compound und MakerDAO.

Durch das Verbrennen von wBTC-Tokens können diese gegen BTC eingelöst werden.

ETH-basierte synthetische BTC-Protokolle immer beliebter

DeFi ist in letzter Zeit immer beliebter geworden. Die Zahl der DeFi-Projekte, die Bitcoin-Tokenisierung im Ethereum-Netzwerk anbieten, ist dadurch stark gestiegen.

Anfang April lancierte PieDAO seinen ersten Fonds namens PieDAO BTC++. Der Fonds bietet Zugang zu einem diversifizierten Korb von synthetischen BTC-Protokollen an. Nutzer können so mit seinem Token auf DeFi zugreifen und sich gleichzeitig gegen ein Scheitern absichern oder auf ein einzelnes synthetischen BTC-Projekt ausrichten. PieDAO BTC++ besteht aus 25 Prozent Wrapped BTC, 25 Prozent Synthetix BTC, 25 Prozent Provable BTC und 25 Prozent imBTC.

Im November 2019 hat die dezentrale Börse Tokenlon das synthetische BTC-Protokoll imBTC auf den Markt gebracht. Die Token gerieten jedoch kürzlich in den Mittelpunkt einer Kontroverse, nachdem sie im vergangenen Monat bei Angriffen gegen Uniswap und DForce eingesetzt wurden.

Ethereum 2.0 auf dem Weg: Erste Schritte in Richtung Phase 0?

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Nachdem das Bitcoin Halving nun hinter uns ist, richten sich die Augen (endlich?) wieder auf viele weitere Projekte in der Kryptowelt. In diesem Jahr gibt es nämlich einige weitere interessante Entwicklungen, die es zu beobachten gilt: Dazu gehören die Bestrebungen von IOTA den Coordicide voranzubringen, Cardano’s Entwicklungen im Zuge von ‚Voltaire‘ sowie die Umstellung von Ethereum auf Ethereum 2.0.

In diesem Artikel wollen wir einen Blick auf die ersten Schritte in Richtung Phase 0 von Ethereum werfen. Passend dazu gibt es nun nämlich Neuigkeiten.

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Ethereum 2.0: Multi-Client Testnet und Phase 0

Aktuell findet die Consensus:Distributed statt. In dem viertägigen Event (11.05 – 15.05) machte der Ethereum Gründer Vitalik Buterin den Auftakt. Dahingehend sprach Buterin auch über die Entwicklungen und Fortschritte bei Ethereum 2.0.

Nennenswert war hierbei aus der Sicht von Buterin vor allem der kürzlich bestätigte Launch von „Schlesi“. Dabei handelt es sich um ein Multiclient-Testnet für Ethereum 2.0 und bildet einen wichtigen Meilenstein (engl. milestone) für den Übergang von Ethereum 1.0 zu Ethereum 2.0.

Das neue Testnetz läuft wie wir dem Twitter Account von Afri Schoeden entnehmen können, nun seit rund 2 Wochen:

Dabei handelt es sich insofern um einen wichtigen Meilenstein, als dass es verschiedenen Entwicklern die Kommunikation über das gleiche Protokoll ermöglicht. Desweiteren bildet Schlesi den Grunstein für das offizielle Multiclient-Testnet von Ethereum (siehe Github).


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Wie steht es nun um den Zeitplan?

Am Ende der Github-Seite von Schlesi steht folgender Passus geschrieben:

Sobald ein signifikanter Fortschritt beim Testnetz erreicht ist, wird die Ethereum Foundation das offizielle Multiclient-Testnet implementieren.

Nach den Aussagen von Justin Drake, einem der Entwickler der Ethereum Foundation, soll die Phase 0 des Ethereum 2.0 Mainnets noch vor dem 30. Juli dieses Jahres stattfinden. Dies wäre insofern ‚historisch‘, als dass der 30. Juli den 5 Geburtstag von Ethereum 1.0 darstellt. Gegeben der Tatsache, dass der offizielle Launch bereits vom Januar 2020 auf das zweite Quartal und nun auf das Q3 verschoben wurde, stellt sich nun natürlich die Frage wie realistisch die Roadmap ist.

Am Ende wird auch der ETH Kurs bedeutsam von den Fortschritten bei Ethereum 2.0 abhängen. Wie denkst du über die Erfolgschancen und das damit verbundene Potenzial?

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Grammy-Gewinner DJ RAC bringt Tape als Token auf Ethereum-Plattform

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Die Tokenisierung macht auch vor der Kulturwelt nicht halt. Nachdem es bereits mehrere Projekte gibt, die Kunstwerke in Token-Form überführen, springt die Musikindustrie ebenfalls langsam auf den Blockchain-Zug mit auf.

Der Grammy-prämierte DJ und Remix-Künstler André Allen Anjos hat eine Zusammenarbeit mit dem Online-Marktplatz Zora gestartet. Der unter dem Pseudonym RAC bekannte Musiker veröffentlichte eine Kassettenversion seines neusten Albums auf der Ethereum-basierten Plattform.  Das stark limitierte Tape können Fans dort in Form eines Token erwerben.

Ziel der neu gegründeten Zora-Plattform ist laut dem Krypto-Portal The Block die Veröffentlichung von limitierten Kunstobjekten und vergleichbaren Gegenständen. Ihre Überführung in Token-Form soll den Schöpfern dabei eine höhere Gewinnbeteiligung zusichern.

Musik-Token mit eingebauter Wertsteigerung

Im klassischen Musikgeschäft profitieren die Künstler nur vom ursprünglichen Verkaufswert ihrer Tonträger. Dabei kommt es immer wieder vor, dass Alben und Musikstücke nach der Veröffentlichung massiv an Wert gewinnen. Insbesondere Vinylplatten werden auf dem Sekundärmarkt nicht selten für ein Vielfaches ihres ursprünglichen Kaufpreises gehandelt. Das Tokenisierungs-Modell von Zora soll es dem Künstler ermöglichen, ebenfalls von dieser Wertsteigerung zu profitieren.

Die Tapes von Anjos neuestem Album BOY sind auf Zora beispielsweise durch den $TAPE Token abgebildet. Insgesamt 100 Stück können über die Plattform erworben werden. Der Preis des Token steigt dabei mit jeder erworbenen Einheit. Während der erste $TAPE Token somit lediglich 28 US-Dollar kostete, liegt der Preis zum Redaktionsschluss bereits bei 857,29 US-Dollar pro Einheit. Zora selbst verlangt dabei einen Prozent des Kaufpreises als Trading-Gebühr. Die Plattform behält zudem bis zu 10 Prozent der Einnahmen.

Gegenüber The Block gab Anjos indessen an, sich schon seit längerem für die Krypto-Welt zu interessieren. Bereits im Jahr 2017 ging er so eine Partnerschaft mit der ConsenSys-Tochter Ujo Music ein, um sein Album EGO auf der Ethereum Blockchain zu veröffentlichen. An Zora schätzt er, dass die Käufer kein tiefgehendes Verständnis von Kryptowährungen benötigen. Anjos gab schließlich an, dass sich die Unterhaltungsindustrie in einem frühen „Transitstadium“ hin zur Krypto-Technik befände.

Blockchain-Kunst auf dem Vormarsch

Während die Musikindustrie derart noch vereinzelte Gehversuche mit Blockchain und Token unternimmt, finden sich in der Kunstwelt bereits zahlreiche Projekte. Die Abbildung von Kunstwerken in Token-Form leuchtet indes besonders ein. Schließlich können Investoren dadurch auch nur Teile eines Bildes erwerben. Bei Kunstwerken und vergleichbaren Assets, die oftmals mehrere Millionen US-Dollar wert sind, ermöglicht die Tokenisierung somit einer breiteren Gruppe die Teilnahme am Marktgeschehen.

Dieses Unternehmen verwaltet bereits 3,7 Milliarden USD an Krypto-Assets

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Grayscale ist eines der institutionellen Unternehmen, die beweisen, dass sich bereits große Kaliber im Kryptomarkt herumtreiben. Das Unternehmen kann auch einigen Erfolg mit den hauseigenen Produkten aufweisen, wie aus einem neuen Bericht hervorgeht.

Grayscale Krypto Investment Trust

Wie der weltweit größte Bitcoin- und Krypto Investment Trust berichtet, verwaltet dieser seit der Veröffentlichung seines Berichts für das erste Quartal im März weitere 500 Millionen US-Dollar mehr.

Grayscale hat bekannt gegeben, dass im Auftrag seiner Kunden Krypto-Assets im Wert von 3,7 Milliarden US-Dollar verwaltet werden, was für die Digital Asset Management-Firma einen neuen Höchststand darstellt.

Im vergangenen Jahr hat Grayscale mit einer millionenschweren Werbekampagne gestartet, in der Bitcoin als neue digitale Alternative zu Gold beworben wird.

In einem neuen Bericht des Unternehmens wird auf wachsende Defizite in den USA, was das Unternehmen als Segen für BTC und Kryptowährungen ansieht.

“Bitcoin wird von der Nachfrage dominiert und nicht von Schulen und ist eine Währung, die gegen Angebotsmanipulation immun ist. Das Angebot ist auf 21 Millionen begrenzt, und die Emissionsrate ist vorbestimmt. Diese Funktionen sind im Quellcode sichtbar und können von der Bitcoin-Blockchain überprüft werden.

Das heutige makroökonomische Umfeld verstärkt weiterhin, dass eine knappe, digitale, nicht souveräne Geldform ein attraktiver Ort zum Speichern von Wert sein und als Absicherung gegen ungehemmten Geldruck dienen kann.”

Bereits im Jahr 2013 hat das Unternehmen mit dem Grayscale Bitcoin Trust den Kryptoraum betreten, bevor es Anlageprodukte für Ethereum, XRP, Bitcoin Cash, Litecoin und andere einführte.

Der Grayscale Bitcoin Trust umfasst alleine 89 Prozent des Unternehmensvermögens, gefolgt von Grayscale Ethereum Trust mit 7,5 Prozent.

©Bild via Pixabay / Lizenz

ErisX: So funktionieren die Ethereum-Futures

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Die Krypto-Börse ErisX hat nun ihr Portfolio um Future-Kontrakte für die Kryptowährung Ether erweitert.

Seit Juli 2019 besitzt die Firma ErisX eine offizielle Genehmigung für den Handel mit gedeckten Futures der Kryptowährung Bitcoin. In der Zwischenzeit hat die Firma an einem Etherum-Future gearbeitet und nun auch eine Genehmigung für diese Zertifikate erhalten.

Verträge für Etherum-Futures werden monatlich oder quartalsweise geschlossen

Die im Jahr 2010 gegründete digitale Börse für den Handel mit Assets trägt den Namen ErisX. Das Unternehmen ließ nun verlauten, dass es grünes Licht für den Handel mit Etherum-Futures bekommen hat. Der Start des Handels mit Bitcoin-Futures liegt dabei weniger als ein Jahr zurück. Man lies zum damaligen Zeitpunkt bereits verlauten, dass in Zukunft weitere Futures folgen würden und das ist nun geschehen. Der Handel mit den neuen Etherum-Futures ist seit dem 11. Mai 2020 möglich. Laut ErisX müssen die Finanzmärkte transparent sein und reguliert werden, damit Preise gebildet und abgesichert werden können. Man geht davon aus, dass die weltweiten Märkte von diesem Werkzeug profitieren können. Die Verträge beruhen auf dem Wechselkurs von Etherum und US-Dollar und laufen wahlweise am Monats- oder Quartalsende aus.

Die zweitgrößte Kryptowährung weltweit

Der Etherum wurde im Jahr 2013 entwickelt und im Jahr 2015 veröffentlicht. Im Jahr 2017 konnte Etherum einen großen Durchbruch erzielen, weil viele neue Kryptowährungen auf dieser Währung fußen und es einen großen Boom gab. Es wurden entsprechend viele Token der Währung benötigt und das führte zu einem großen Preisanstieg. Die Währung wächst seitdem stetig weiter und verfügt derzeit über eine Marktkapitalisierung von mehr als 20 Milliarden US-Dollar. In diesem Jahr soll Etherum 2.0 an den Start gehen.







Ethereum 2.0: Vitalik Buterin kündigt baldigen Start von Phase 0 an

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Der Ethereum Blockchain steht ein kosmetischer Eingriff bevor. Mit dem umfangreichen Upgrade Serenity wird das Netzwerk rundum erneuert. Wann es so weit ist, verrät Vitalik Buterin auf der diesjährigen Consensus-Konferenz.

Während Hodler und Medien weltweit mit Argusaugen auf das Bitcoin Halving blickten, gerieten die jüngsten Entwicklungen des Ethereum-Upgrades in den Schlagzeilen etwas ins Hintertreffen. Chefentwickler und Ethereum-Erfinder Vitalik Buterin hat nun während der diesjährigen Consensus-Konferenz aus dem Nähkästchen geplaudert und den baldigen Start von Eth 2.0 Phase 0 in Aussicht gestellt.

Auf dem Weg zu Serenity

Nach einigen Verzögerungen kann es mit dem groß angelegten Upgrade Serenity nun scheinbar nicht schnell genug gehen. Nachdem der Starttermin bereits vom ersten auf das zweite Quartal verschoben wurde, sei nach Buterin noch in diesem Juli mit der Einführung zu rechnen. Das Testnet für Ethereum 2.0 sei bereits live und die ersten Phasen der Implementierung laufen demnach bereits seit einer Woche auf Hochtouren, erklärt der Entwickler gegenüber dem Branchenmagazin und Consensus-Veranstalter Coindesk. Als symbolträchtiges Datum schwirrt der 30. Juli und damit der fünfte Geburtstag der Ethereum Blockchain durch den Krypto-Kosmos.

Mit dem langersehnten Upgrade Ethereum 2.0 gehen einige fundamentale Änderung im Netzwerk einher. Den bedeutendsten Einschnitt markiert wohl die Einführung des neuen Konsenmechanismus Proof of Stake (PoS), der die Leistungsfähigkeit, also Skalierung der Blockchain, rundum verbessern soll. Insbesondere den Bereich des Digitalen Finanzwesens (Decentralized Finance, kurz: DeFi) dürfte eine erhöhte Belastungskapazität des Netzwerks neuen Auftrieb verleihen. Insgesamt soll der neu eingeführte PoS-Mechanismus das Netzwerk flüssiger machen: Updates sollen schneller implementiert, Smart Contracts schneller ausgelöst und mehr Transaktionen schneller durchgeführt werden können.

Zudem entlastet die Sharding-Funktion das Netzwerk, indem Netzwerkknoten (Nodes) nicht die gesamte, sondern nur Teile der Blockchain speichern müssen. Zwar müssen sich die jeweiligen Bruchstücke (Shards) mit der Haupt-Blockchain synchronisieren, laufen aber autark nebenher.

Bis alle Updates, einschließlich des neuen Assets Eth2 und einigen weiteren Innovationen wie der Beacon Chain und einer neuen virtuellen Maschine, abgeschlossen und vollständig auf das Mainnet übertragen sind, dürften aber noch einige Jahre verstreichen. Buterin hat kürzlich die jeweiligen Schritte in einer Roadmap festgehalten und als Zeithorizont für die Vollendung von Ethereum 2.0 vorsichtige fünf bis zehn Jahre angegeben . Der erste Grundstein, Phase 0, rückt aber allmählich näher.

Ethereum Kurs Explosion durch Futures? CME könnte Produkte bald auf den Markt bringen

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Rund um das Bitcoin Halving ist es ruhig geworden bei der zweitgrößten Kryptowährung Ethereum. Dabei kommen auf ETH mit den technischen Änderungen zu Ethereum 2.0 (Serenity) spannende Monate und Jahre zu. Bei seinem großen Bruder namens Bitcoin erleben wir in letzter Zeit eindeutig eine zunehmende Institutionalisierung, die der Milliardär Mike Novogratz bestätigt und die auch das Beispiel des Hedge Fonds von Paul Tudor Jones zeigt. Doch wann sehen wir solch eine Entwicklung auch bei ETH? Laut de Meinung eines bekannten Traders könnte das bald durch den Start von Ethereum Futures schon so sein.

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Profitiert der Ethereum Kurs von CME Futures?

Wenn es nach der Meinung des auf Twitter unter dem Namen „Bitcoin Jack“ (@BTC_JackSparrow) bekannten Traders geht, könnte die Institutionalisierung bei Ethereum bald schon durch Futures der CME Börse in den USA angeheizt werden. Als mögliche Gründe sieht er die Notwendigkeit, dass sich Investoren beim ETH 2.0 Staking absichern können.

Laut Bitcoin Jack würden die CME Futures eine „große Auswirkung“ auf ETH und den Ethereum Kurs haben. Die Idee dahinter ist, dass durch die Finanzprodukte rund um Ethereum das Interesse von professionellen Anlegern gesteigert wird. Futures haben in der Regel zwar keinen direkten Einfluss auf den Kurs des Vermögenswertes an sich, können aber dennoch Investoren anlocken, die einen Teil direkt in ETH investieren und so die Nachfrage erhöhen. Doch ist die Veröffentlichung solcher Futures wirklich so wahrscheinlich?


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Regulatoren zuversichtlich – Nachfrage vorhanden

In den USA müsste die CFTC (Commodity Futures Trading Commission) über die Einführung der Ethereum Futures entscheiden. Wenn man den Aussagen des Vorsitzenden der CFTC Glauben schenken kann, sieht es von Seiten der Regulatoren positiv aus:

Sicherlich haben wir Bitcoin-Futures gesehen, sowohl mit Barausgleich als auch mit physischer Lieferung. Meine Vermutung ist, dass wir auch Ether Futures sehen werden, und wenn die Dinge beginnen, in den Rohstoffbereich zu wandern, werden wir noch mehr sehen.

Auch die Nachfrage nach solchen Finanzprodukten für Ethereum ist heute schon gegeben. So hat der Investment-Riese Fidelity Investment bereits letztes Jahr gesagt, dass sie aufgrund der vorhandenen Nachfrage in naher Zukunft ETH Services anbieten wollen. Auch Grayscale Investments verzeichnete im 1. Quartal 2020 einen Zufluss von 100 Mio. USD in ihren Ethereum Fonds.

Ethereum Fans sollen sich nicht zu früh freuen

Auch, wenn die Bahn für Ethereum Futures offensichtlich von vielen Seiten aus frei ist, sollten sich Ethereum Fans noch nicht zu früh freuen, denn es sprechen auch einige Gründe gegen die Einführung von ETH Futures. So zählt die Research Direktorin von Coindesk, Noelle Acheson, in einem ihrer Artikel gleich mehrere triftige Gründe auf:

  • Die geringe Liquidität von Ethereum im Vergleich zu Bitcoin
  • Die Ungewissheit über den Konsensmechanismen Proof-of-Stake
  • Der DAO-Hack
  • Die einfache Tatsache, dass Ethereum nicht gebaut wurde, um ein Investitionsgut zu. ETH wurde als „Gas“ für das Internet des Wertes beworben.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Futures für Ethereum schon bald kommen könnten, beispielsweise bei der CME Börse in den USA. Nichtsdestotrotz ist das auch kein Selbstläufer und die Zukunft muss erst noch zeigen, ob Ethereum für die Derivate bereit ist. Sollte sich ETH allerdings weiterhin stark entwickeln, dürfte die Einführung nur eine Frage der Zeit sein. Herausstellen wird sich dann auch, ob der Ethereum Kurs davon profitieren kann.

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Die Ausführungen in diesem Artikel stellen keine Handelsempfehlungen und keine Anlageberatung dar.

Auf dem Weg zur Titelverteidigung – Bitcoin trotz Krise das bisher beste Anlageprodukt 2020

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Neue Marktforschungsdaten der Investmentberatung Fundstrat zeigen, dass Bitcoin (BTC) im bisherigen Jahr 2020 das beste Anlageprodukt ist.

Fundstrat Chef-Analyst Thomas Lee hat die entsprechenden Daten am 8. Mai auf Twitter veröffentlicht, wobei aus diesen ersichtlich ist, dass Bitcoin bisher alle anderen Anlageklassen um mindestens 19 % ausgestochen hat (siehe Grafik unten). Seit Anfang des Jahres hat die marktführende Kryptowährung demnach einen insgesamten Zugewinn von 39 % erzielt.

Perfomances by Asset Classes

Amerikanische Staatsanleihen mit einer Mindestlaufzeit von 20 Jahren sind das zweitbeste Anlageprodukt, da diese im laufenden Jahr auf ein Plus von 21,1 % kommen, während Gold es mit einem Zuwachs von 12,5 % immerhin auf Platz 3 schafft.

Staatsanleihen mit einer geringeren Laufzeit konnten bisher nur 8,9 % hinzugewinnen, während der Aktienindex Nasdaq lediglich ein Plus von 1,7 % zu Buche stehen hat. Viele andere Anlageprodukte liegen gar im roten Bereich und sind vom Erfolg von Bitcoin weit entfernt.

Bitcoin auf dem Weg zur Titelverteidigung

Zudem führt Lee auch noch die besten Anlageprodukte von 2019 als Vergleich an, wobei die marktführende Kryptowährung schon im vergangenen Jahr mit einem Zugewinn von insgesamt 92,2 % der klare Sieger war.

Die Aktienmärkte waren Bitcoin im Vorjahr noch dicht auf den Fersen, denn sowohl der Nasdaq (35,2 %) als auch der S&P 500 (28,9 %) kamen hinter der Kryptowährung aufs Treppchen. Der MSCI World Index erreichte mit 25,2 % Plus wiederum den vierten Platz. Es scheint also, dass sich die Kryptowährung dieses Jahr zu den eigenen Gunsten vom Aktienmarkt abgekoppelt hat.

Bereits im Jahr 2017 war Bitcoin das Anlageprodukt mit der besten Performance, damals konnte sogar ein Zugewinn von mehr als 1.550 % erzielt werden. Im Jahr 2016 war die Kryptowährung wiederum die insgesamt stärkste Handelsware (Commodity).

Ethereum (ETH) 2.0 Roadmap – alles läuft nach Plan

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Ethereum wird in den kommenden Monaten einige Veränderungen implementieren. Eine davon ist das Proof-of-Stake-Konzept, auf das sich schon sehr viele freuen. Wie nun bekannt wurde, ist der Weg dorthin auch nicht mehr allzu lange.

Läuft alles nach Plan

Ben Edgington von Teku, einem ETH 2.0-Client-Operator sprach auf der Ethereal Virtual Summit, wo er mitteilte, dass das Proof-of-Stake-Konzept des Ethereum 2.0-Netzwerks bereits im Juli 2020 live gehen könnte.

Edgington sagte in einem von Evan Van Ness moderierten Gruppenpanel von Week in Ethereum News:

“Beacon ist der Anfang der Straße. Es ist eine Proof-of-Stake-Chain, die sich selbst trägt. Sie könnte in Wochen bis Monaten eintreffen… Aber ich bin zu 80 bis 90 Prozent davon überzeugt, dass sie im dritten Quartal live gehen wird.“

Beacon zählt als einer der wichtigsten Meilensteine in Phase 0 der Ethereum 2.0 Roadmap. Beacon wird die Haupt-Chain von Ethereum 2.0 bilden und mit einem Proof-of-Stake-Konsensmechanismus arbeiten. Über dieses System können Benutzer etwas zur Sicherung des Netzwerks beitragen, indem sie ihre Coins auf Ethereum 2.0 halten und im Gegenzug dafür regelmäßige Auszahlungen erhalten.

Will Villanueva, ebenfalls ein Redner auf der Ethereal, erklärte, dass Phase 1 der nächste Meilenstein der Roadmap sein wird. Bei diesem wird Sharding zusammen mit 64 Shards mit einer Datenkapazität von jeweils 500 KB implementiert. Bei einigen Kontexten liegen die Blöcke in der aktuellen einzelnen Ethereum-Chain bei etwa 25 KB. Dies hat den Vorteil, dass dadurch viel mehr Transaktionen im Netzwerk verarbeitet werden.

Phase 1.5 wird Ethereum 1.0 mit 2.0 zusammenführen, die derzeit laufende Ethereum-Blockchain wird mit einem der Shards im neu gebildeten 64-Shard-Ethereum 2.0 verschmolzen.

Phase 2.0 wird damit beginnen, dass verschiedene Anwendungen und Netzwerke in der ETH 2.0 Chain kommunizieren. Villaneuva geht davon aus, dass diese Anwendungen von Natur aus sehr unterschiedlich sein können, wie beispielsweise Libra, UTXO-Blockchains wie Bitcoin und der alten ETH 1.0 Blockchain.

Und hier beginnt für Edgington die Schwierigkeit mit ETH 2.0:

“Interoperabilität ist viel schwieriger als Testnetze für einzelne Clients. Diese Multi-Client-Testnetze decken alle möglichen aufregenden kleinen Inkonsistenzen auf, die die Dinge zerstören.”

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