Das verdienten Blockchain-Spieler

Advertisement

Untersuchungen von Flipside Crypto zu den Einnahmen, die durch Blockchain-Spiele generiert werden, zeigen, dass in einigen Fällen die Spieler mehr verdienen als die Spielehersteller selbst.

Blockchain-Spieler Einnahmen

In neuen Untersuchungen wird verglichen, wie viel Spieler und Spieleentwickler im Jahr nach der Einführung einiger der beliebtesten Blockchain-basierten Spiele verdient haben. Den Daten von Flipside Crypto zufolge wurde die überwältigende Mehrheit der Einnahmen mit nur einem einzigen, sehr berühmten Spiel erzielt.

Niemand hätte sich vorstellen können, dass die Katzenzucht ein so lukratives Geschäft werden könnte. CryptoKitties erwirtschaftete im ersten Jahr einen Umsatz von $27 Millionen, wobei $7 Millionen an das Unternehmen und $20 Millionen an die Züchter gingen.

Cryptokitties werden durch Code generiert und gezüchtet, indem Ether-Token für intelligente Verträge ausgegeben werden, die zwei Basiskatzen verwenden, um eine neue zu erstellen. Jede resultierende Katze ist einzigartig und beständig und wird im öffentlichen Register von Ethereum verzeichnet.

Während sich das Spiel als sehr beliebt erwiesen hat, wurde CryptoKitties auch von Netzwerkverlangsamungen, geringem Spielverlauf und automatisierten Bots, die Deals snipen, geplagt. Es belastet auch die Währung selbst neu. Aber als erstes erfolgreiches Spiel, das auf dem Ethereum-Netzwerk aufbaut, hat der Erfolg von CryptoKitties auf das größere Potenzial von Anwendungen hingewiesen, die auf der Blockchain-Technologie basieren und zu einer neuen Welle von Kryptowährungsspekulationen geführt.

Eines dieser virtuellen Kätzchen wurde für 600 Ether (ETH) oder 170.000 Dollar verkauft. Das Spiel ist dafür berüchtigt, dass es das Ethereum-Netzwerk beinahe zerstört hätte.

Die Einnahmen für andere Blockchain-Spiele sind im Vergleich dazu verblasst. Gods Unchained machte im ersten Jahr 4,2 Millionen Dollar, und die Spieler haben seitdem 237.000 Dollar verdient. My Crypto Heroes verdiente im ersten Jahr 1,5 Millionen Dollar, und die Spieler verdienten 118.000 Dollar durch den Verkauf von Vermögenswerten im Spiel.

Die Forschung liefert eine interessante Aufschlüsselung darüber, wie die Einnahmen verteilt werden. In einem Extrem gibt es Gods Unchained, wo fast das gesamte Geld an das Unternehmen ging. Auf der anderen Seite gibt es Crypto Kitties, bei denen die Spieler oder Züchter 75% der Einnahmen einstreichen.

Viele betrachten das Blockchain-Gaming als einen der vielversprechendsten Anwendungsfälle für diese Technologie. Kürzlich ist sogar Blockstream auf den Zug aufgesprungen, als Lightnite im Liquid Network eingeführt wurde, ein Spiel, das nicht fungible Spielsteine verwendet.

©Bild via Pixabay / Lizenz

Fernab von Bitcoin (BTC): Diese Bereiche kann Blockchain revolutionieren

Advertisement

Blockchain-Enthusiasten sprechen der Technologie ein revolutionäres Potenzial zu, das alle Lebensbereiche verändern kann. Wie wir allerdings im Zuge des ICO-Hypes 2017 sehen konnten, ist der Einsatz der Technologie nicht immer sinnvoll. Denn Prozesse über eine Blockchain abzubilden mag Vertrauen schaffen; es macht die Abläufe aber gleichzeitig behäbig. Deshalb stellte sich in vielen Fällen heraus, dass eine klassische Datenbank die bessere Lösung gewesen wäre. Fünf Bereiche, die die Blockchain revolutionieren kann.

Die Implementierung der Blockchain–Technologie ist immer ein Kompromiss zwischen Effizienz und Vertrauen. Die Integration einer Blockchain ist dann sinnvoll, wenn ein hinreichender Bedarf an automatisierten, fälschungssicheren Prozessen besteht, der den Verzicht auf die Geschwindigkeit der Datenabwicklung rechtfertigt. Die Einsatzgebiete sind dennoch vielfältig, das Potenzial groß.

Zeit, einen Blick auf die Lebensbereiche zu werfen, bei denen der Einsatz der Blockchain–Technologie sinnvoll erscheint.

Das Finanzwesen

Von Bitcoin einmal abgesehen, hat die Blockchain–Technologie das Potenzial, das Finanzwesen zu revolutionieren. Insbesondere die sogenannte Token Economy könnte dafür sorgen, dass der Handel von Assets zunehmend digitalisiert wird. Beispiele dafür sind Security Token Offerings (STOs). Im Gegensatz zu den in Verruf geratenen ICOs sind STOs regulierte Finanzprodukte, eben „Securities“ nach Definition der Börsenaufsichten.

Der Vorteil gegenüber klassischen Wertpapieren liegt auf der Hand: Durch die Nutzung einer Blockchain verringern sich die Transaktionskosten erheblich. Der Handel wird einfacher und Vertragsabschlüsse können theoretisch innerhalb von Sekunden zustande kommen.

Wer mehr über das Thema Token Economy erfahren möchte und 45 Minuten Zeit mitbringt, dem sei dieser Talk von Shermin Voshmgir ans Herz gelegt.

Politik

Wahlen, Gesundheitswesen, Korruptionsbekämpfung. Die Liste der Einsatzgebiete von Distributed-Ledger-Technologie (DLT) im politischen Bereich lässt sich fortführen. Schließlich kann das Blockchain-Narrativ der Fälschungssicherheit von Daten bei Einsatz in der Politik voll zur Geltung kommen.

Wahlfälschung ist bei blockchainbasierten Wahlsystemen – sofern richtig implementiert – schlicht nicht mehr möglich. Dies wirkt sich im Umkehrschluss auch positiv auf die politischen Legitimitätsansprüche demokratisch gewählter Regierungen aus.

Identitätsmanagement

Der Einsatz einer Blockchain im Identitätsmanagement ist einer der vielversprechendsten Anwendungsfälle für die Technologie. Denn Einträge auf einer öffentlichen Blockchain sind fälschungssicher. Dadurch können etwaige Vertragspartner sicherstellen, dass ihre Gegenpartei vertrauenswürdig ist. Ferner liegen die hinterlegten Daten in eigener Hand. Jeder kann selbst bestimmen, welche personenbezogenen Daten man preisgeben möchte.

Ein Beispiel, bei dem die Technologie bereits Anklang fand, ist die schweizerische Bundesbahn. Schienenarbeiter können dabei Daten auf einer Blockchain hinterlegen. Bei einem Wechsel des Arbeitgebers ist die Migration der Daten erheblich vereinfacht und die Daten verbleiben nicht auf den Servern des Arbeitgebers.

Lieferketten

Auch das sogenannte Supply Chain Management kann von dem Zugewinn an Vertrauen durch Einsatz von DLT profitieren. Hersteller konfliktbeladener Güter wie Gold oder Diamanten können ihre Bestrebungen zu ethischen Produktionsprozessen mithilfe der DLT Ausdruck verleihen.

Verbraucher können die verschiedenen Stationen der Wertschöpfungskette auf der öffentlichen Blockchain einsehen. Da nachträgliche Änderungen am Protokoll blockchaingemäß auffallen, sind Fälschungen ausgeschlossen.

Ein großes Problem der eierlegenden Wollmilchsau „Blockchain im Supply Chain Management“ bleibt aber nach wie vor bestehen: Die Daten mögen fälschungssicher auf der Blockchain gespeichert sein. Ob ein Eintrag aber auch faktische Richtigkeit besitzt, muss man anderweitig nachweisen. Es besteht immer die Gefahr des Missbrauchs der Technologie, da bestimmte Daten vor Upload in die Blockchain schon verfälscht sein können.

Das Rechtswesen

Kaum ein Organ der Rechtspflege steht mehr für institutionalisiertes Vertrauen wie das Notariat. Vereidigte Notare beurkunden Rechtsgeschäfte mit hohem Volumen, verwalten Nachlässe und beglaubigen Beweise und Tatsachen. Kurz: Notare sind zur Unabhängigkeit verpflichtet und dürfen keinen Zweifel an ihrer Integrität aufkommen lassen.

Dasselbe Level an Sicherheit und Vertrauen in die Datenintegrität kann auch eine Blockchain erreichen. Schließlich können darauf auch Testamente hinterlegt werden. Denkbar ist ferner, eine automatisierte Testamentseröffnung mittels Smart Contract.

Dieser Anwendungsfall ist ein mustergültiges Beispiel dafür, was die DLT im Kern ausmacht: die Schaffung von automatisierten, unanfechtbaren Wahrheiten, ohne auf die Zuhilfenahme einer vertrauenswürdigen verifizierenden Entität angewiesen sein zu müssen.

Dies ist das fundamentale Wertversprechen der Technologie. Um es in den Worten von TED Keynote Speaker Bettina Warburg zu sagen:

„Ich denke, wir müssen uns vorbereiten. Denn wir sind im Begriff, einer Welt zu begegnen, in der verteilte, autonome Institutionen eine ganz wichtige Rolle spielen.“

Blockchain: Neue Basis der Energiewende in Deutschland

Advertisement

Deutschland hat sich vorgenommen, bis zum Jahr 2022 alle Kernkraftwerke und bis zum Jahr 2038 alle Kohlekraftwerke im Land abzuschalten. Es kommen daher immer mehr Anbieter erneuerbarer Energien auf, um den Energiebedarf danach zu decken. Die Distributed-Ledger-Technologie bildet zunehmend die Grundlage der Architektur vieler Systeme, die innovative Anbieter erneuerbarer Energien im Land derzeit entwickeln.

Cointelegraph sprach mit Richard Lohwasser, dem Mitbegründer und CEO von Lition Energie. Das Startup für erneuerbare Energien aus Berlin hat einen Blockchain-Marktplatz eröffnet, auf dem Verbraucher aus mehreren Stromanbietern wählen können. Er sprach mit Cointelegraph darüber, wie DLT im neuen Energiesektor in Deutschland eingesetzt wird.

Energieplattform auf Blockchain-Basis

Nach der Gründung Ende 2017 wurde Lition im März 2018 von den deutschen Regulierungsbehörden als Stromanbieter zugelassen und begann im Monat darauf, Kunden Strom anzubieten. Das Unternehmen betreibt seit dem Sommer 2019 groß angelegtes Marketing und schätzt, bis zum Winter Kunden in mehr als 1.000 Städten zu haben.

Lition hat Partnerschaften mit mehreren großen Unternehmen. Darunter etwa die Softwareriesen Microsoft, SAP und PowerCloud sowie die lokalen Firmen SüdwestStrom und N26. Unter den Investoren sind “europäische Familienbetriebe, die über eine Wandelanleihe investieren”.

Lition bietet einen Marktplatz für umweltfreundliche Energie an, über den Haushalte direkt einen unabhängigen grünen Stromanbieter wählen können. Das Unternehmen will ab Juni auch Solarpanele anbieten. Die Plattform besteht aus einer Zweitschicht-Proof-of-stake-Lösung, die auf Ethereum (ETH) aufbaut. Lition bietet eine Datenlöschfunktion an und die Transaktionsgebühren belaufen sich auf 0,001 USD Coin (USDC).

Cointelegraph: Wie hat sich die Umstrukturierung des deutschen Energiesektors auf die lokalen DLT-Firmen ausgewirkt?

Richard Lohwasser: Das derzeit noch schwer zu sagen. Wir sind mitten in der Energiewende. So nennt man diesen Übergang zu erneuerbaren Energien in Deutschland gerne. Die praktischen Auswirkungen der neuen Strategie entfalten sich gerade in diesem Moment. Derzeit verlagert sich die Energieproduktion auf eine regionale Ebene.

Es besteht ein klarer Bedarf an Dezentralisierung in der Energieinfrastruktur auf Bundesebene. Viele Jahre lang waren wir es gewohnt, nur einige wenige, zentrale Stromanbieter zu haben. Dementsprechend war die gesamte Infrastruktur ziemlich zentralisiert und nicht im Entferntesten für einen Energiemix geeignet, der Wind, Sonne, Biomasse und andere Arten der Energieerzeugung mit einem ziemlich niedrigen Kilowatt pro Energieeinheit umfasst.

Daher besteht tatsächlich ein Bedarf, die Netze zu überarbeiten und neu zu gestalten, so dass sie dezentralisiert sind. Hier ist die Blockchain ein sehr nützliches Instrument, um diesen Übergang zur Dezentralisierung zu erleichtern.

Wir stehen noch ganz am Anfang dieser Revolution. Im Idealfall können Nachbarschaften sich selbst versorgen und langsam vom Netz gehen. Das ist unsere Vision. Das ist auch im Hinblick auf die Abhängigkeit großartig, da wir in eine Ära mit hohem Energieverbrauch eintreten und immer mehr Geräte in unserem täglichen Leben verwendet werden. Das bedeutet, dass es immer wichtiger wird, einen einfachen Zugang zu Energie zu haben.

CT: Wie sind Ihre Erfahrungen, im deutschen Blockchain-Sektor tätig zu sein?

RL: Deutschland ist im Allgemeinen ein sehr lebendiges Land, wenn es um Blockchain geht. In Berlin ist das noch präsenter. Die meisten Neugründungen und Projekte finden hier statt. Das ganze Jahr über finden auch zahlreiche Veranstaltungen statt. Wir sind stolze Mitglieder des Bundesblocks. Das ist eine Vereinigung, die sich auf die Aufklärung von Entscheidungsträgern in der Politik und in führenden Unternehmen der Wirtschaft sowie der Öffentlichkeit insgesamt konzentriert.

Durch die Zusammenarbeit der gesamten Blockchain-Community lancierte Deutschland schließlich im September 2019 eine eigene nationale Blockchain-Strategie. Wir freuen uns, dass wir dieses Dokument mit unserer praktischen Erfahrung mitgestaltet haben.

Hier tätig zu sein, ist wegen der Grauzonen in der Gesetzgebung immer noch eine Herausforderung. Wir würden unsere Kunden zum Beispiel gerne mit LIT bezahlen lassen, aber das ist noch nicht möglich. Wir sehen jedoch, dass die Regierung tatsächlich daran interessiert ist, auf den Blockchain-Zug aufzuspringen.

CT: Können Sie uns einen Überblick über die Plattform Lition geben?

RT: Lition bietet eine Plattform, über die Verbraucher direkt mit einem Anbieter ihrer Wahl in Verbindung treten können. Produzenten können ihre Energie hingegen damit zu günstigeren Preisen verkaufen. Da die derzeitige Gesetzgebung nach wie vor Energiekäufe zwischen einem privaten Produzenten und einem Verbraucher behindert, fungiert Lition als Vermittler zwischen den Parteien. Hier kommt die Blockchain ins Spiel. Sie schafft Transparenz für alle Beteiligten und sorgt für ein einzigartiges, vertrauenswürdiges Umfeld.

Wir sind noch dabei, das System im Hinblick auf Transaktionen pro Kunde anzupassen. Bislang haben wir etwa alle 15 Minuten eine Transaktion, bei der ein Kauf-/Verkaufsauftrag ausgelöst wird. Dabei wird das Energieangebot und die Energienachfrage zwischen unseren Produzenten und Kunden synchronisiert.

Lition ist ein Zweitschicht-Protokoll, das auf Ethereum entwickelt wurde, um eine maximale Interoperabilität und ein schnelles Onboarding zu ermöglichen. Wir haben unsere Blockchain auf der Grundlage des Open-Source-Codes von Quorum entwickelt. Heutzutage ist es nicht mehr nötig, das Rad von Grund auf neu zu erfinden, das ist das Schöne an der Open-Source-Bewegung.

Unser Transaktionsverlauf ist durch einen Hash, der in Intervallen im Ethereum-Netzwerk verankert ist, einzigartig. Das sorgt für mehr Robustheit und Dezentralisierung in unserer Technologie. Wir entwickeln jedoch auch eine agnostische Blockchain, die auch zu anderen Mainchains passt, so dass Endbenutzer entscheiden können, welche Mainchain sie nutzen wollen. Das kann Binance, EOS, Cardano oder eine andere sein.

“Lition ist hauptsächlich darauf ausgerichtet, Datentransaktionen jeglicher Art durchzuführen. Etwa Daten zur Beschreibung und Virtualisierung von Energieflüssen oder Daten über Konsortialkredite (wie wir sie haben). Aber jeder Prozess, bei dem Informationssysteme und Vertrauen im Spiel sind, passt gut zu unserer Technologie.

Da wir in die Ethereum-Blockchain integriert sind, ist es außerdem möglich, Smart Contracts zu diesem Zweck zu verarbeiten und die Daten mit unserer Zweitschicht-Lösung zu synchronisieren. Neben der Energiewirtschaft bietet Lition Unternehmen, die erste Schritte in den Blockchain-Bereich machen wollen, auch Beratung und einen technologischen Rahmen an.

Dieses Interview wurde der Übersicht halber bearbeitet und gekürzt.

SpaceChain bringt die Blockchain in den Weltall

Advertisement


Wie die SpaceChain Foundation Mitte Mai bekanntgegeben hat, kooperiert der Konzern ab sofort mit Core Semiconductor. Ziel ist eine Ausweitung des hauseigenen dezentralen Satelliten-Programms.

Core Semiconductor ist ein Technologieunternehmen, welches sich in erster Linie auf das Internet der Dinge und Rechenplattformen fokussiert. Mit der Investition in das Unternehmen will die SpaceChain Foundation den nächsten Schritt zum großen Ziel gehen: die Gründung der weltweit ersten Open-Source-Hardwareplattform, mit der Downlink-Verbindungen von Satelliten aus dem Orbit zu Mobiltelefonen und anderen Geräten auf der Erde möglich sein soll.
Die Technologie soll später jedem Nutzer zugänglich sein. Hierfür wird sie im Hinblick auf die Blockchain-Industrie konzeptioniert und entwickeln. Mit der Technologie lassen sich Anwendungen mit niedrigen Bitraten im Bereich von 1250 Bytes pro Minute ausführen. Dadurch eignet sie sich beispielsweise für verschlüsselte Signaturen und die Überprüfung von Blockchain Hashes.

Die Infrastruktur soll laut CTO und Mitbegründer von SpaceChain, Jeff Garzik, an GPS angelehnt sein:
„GPS ist ein Protokoll mit niedriger Datenrate, das die Art und Weise, wie wir die Welt navigieren, verändert.(…) Das Hinzufügen sicherer direkter Downlink- und Standortfähigkeiten zu Geräten auf einer robusten, mehrschichtigen, globalen, dezentralisierten Infrastruktur wird die Blockchain zur Massenanwendung bringen”.

Quelloffene Hardware-Plattform

Die Hardware-Plattform des Projekts ist quelloffen und damit für jeden frei einsehbar. Interessierte können sich direkt auf GitHub selbst ein Bild von der Sicherheit und Korrektheit des Entwurfs machen.
Die europäische Weltraumbehörde (European Space Agency) hat bereits vor geraumer Zeit damit begonnen, die Blockchain-Technologie in Satelliten zu realisieren. Damit ist es bereits jetzt möglich, Bergbaustandorte genau zu kartographieren. Es bleibt abzuwarten, welche Entwicklungen die Blockchain im Weltraum noch nehmen wird.







Blockchain im Masterplan von China: Konkurrenz für Hongkong

Advertisement

Chinesische Behörden haben einen Masterplan zur Umwandlung der südlichen Provinz Hainan in einen Freihandelshafen veröffentlicht, wie Xinhua News am 1. Juni berichtete. Das Handelshafensystem soll Freihandel, Investitionen und grenzüberschreitenden Kapitalströmen auf der gesamten Insel fördern.

Regierung reformiert Institutionen

Der Masterplan ermutigt Regierungsinstitutionen, Blockchain- und andere Technologien zur Reform von Regierungsfunktionen einzusetzen. Die Behörden hoffen, dass diese neuen Technologien dazu beitragen, ein umfassendes, wissenschaftliches, standardisiertes und effektives Freihandelshafen-Verwaltungssystem aufzubauen. Es hieß außerdem: 

“Wir sollten die Rolle der modernen Informationstechnologie, wie etwa Big Data und Blockchain, voll ausspielen, die Standards für staatliche Dienstleistungen durch staatliche Dienstleistungsplattformen vereinheitlichen, die Umgestaltung der staatlichen Prozesse und des staatlichen Dienstes umsetzen, die geordnete gemeinsame Nutzung von Daten stärken und den staatlichen Dienst und die Regierungsebenen verbessern.” 

China sagt, es habe sich vorgenommen, die Anwendung der Blockchain-Technologie bei Transaktionen mit geistigem Eigentum, Zertifizierungen und anderen Aspekten zu verstärken. Das Land wolle auch neue Modelle erforschen, die sich für die Entwicklung von Freihandelshäfen eignen. 

Hainan und Hong Kong

Die Entscheidung, die gesamte Insel Hainan zu einer Versuchszone für den Freihandel zu machen, wurde vom chinesischen Präsidenten Xi Jinping bei einem Besuch der Insel im April 2018 bekannt gegeben.

Anfang letzten Jahres sagte Jack Ma, der reichste Mann Chinas, beim Treffen des Wirtschaftsrates Business Leaders’ Advisory Council, dass Hainan danach streben sollte, “Hongkong zu überholen”, indem die Provinz zu einem Hauptakteur im internationalen Handel im digitalen Zeitalter werde. Der Rat wurde geschaffen, um die Regierung bei der Öffnung Hainans und die Versuchszone für den Freihandel in Hainan zu beraten, so die South China Morning Post.

Der Freihandelshafen von Hainan soll bis 2025 “im Wesentlichen eingerichtet” und bis 2035 “reifer” werden, wie es im gemeinsam herausgegebenen Plan vom Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas und dem Staatsrat hieß.

Wie Cointelegraph bereits berichtete, wurde Ende letzten Jahres ein Sonderfonds im Wert von etwa 142 Mio. US-Dollar zur Finanzierung von Blockchain-Unternehmen in Hainan eingerichtet.

Stahl statt Bitcoin: Chinas Nutzen der Blockchain-Technologie

Advertisement

Chinas größter Handelsverband für Metalle entwickelt eine Lieferketten-Blockchain für die landeseigene Stahlindustrie und formt somit das nächste Puzzlestück in der DLT-basierten Vernetzung ganzer Wirtschaftszweige.

Im globalen Vergleich etabliert sich China in puncto Blockchain-Technologie an vorderster Spitze. Kaum ein anderes Land vermag aktuell die Potenziale der Technologie derart auszuschöpfen wie das Reich der Mitte. Der nächste Anwendungsfall stammt aus der heimischen Stahlindustrie.

Die Zeiten, in denen die Stahlproduktion eine Domäne der Deutschen war, liegen weit zurück. Die Konkurrenz aus Fernost hat Deutschland schon lange den Rang abgelaufen. Im internationalen Vergleich ist China mit Abstand der größte Lieferant und Abnehmer. Allein im April entfielen 85 Millionen Tonnen der weltweit produzierten 137,1 Millionen Tonnen Rohstahl auf das Land – ein Anteil von knapp 62 Prozent. Zudem befinden sich 28 der 50 größten Stahlkonzerne in chinesischer Hand.

Angesichts des damit verbundenen Verwaltungsakts – von der Herstellung bis zur Auslieferung – erklärt sich die Entwicklung des geplanten Blockchain-Netzwerks der China National Association of Metal Material Trade. Wie Chen Leiming, stellvertretender Vorsitzender und Generalsekretär der Organisation, gegenüber Huoxon erklärt, könne eine DLT-Plattform den bürokratischen Aufwand minimieren bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung des Warenverkehrs.

Die Blockchain-Technologie kann in der gesamten Verbindung der Stahlindustrie eine Rolle spielen, wie zum Beispiel bei der Rohstoffbeschaffung, der Produktion und Verarbeitung, dem Handelsverkehr, der Logistik und dem Transport, der Verarbeitung und dem Vertrieb bis hin zum Terminal-Link,

so Leiming. Geplant sei daher eine KI-basierte und interoperable Konsortiums-Blockchain mit IoT-Anwendungen, über die sich die verschiedenen Wirtschaftszweige der Stahlindustrie vernetzen. Laut Leiming ermögliche die Blockchain die Rückverfolgbarkeit von Stahl von der Mine bis zum fertigen Produkt einschließlich Lagerung, Handel, Verarbeitung und Logistik. Zudem ließen sich auf Grundlage einer einheitlichen Plattform Betrugsrisiken verringern.

Das Projekt wird unter anderem von Baosteel, Wuhan Iron and Steel, Anshan Iron and Steel und weiteren Unternehmen unterstützt. Außerdem sind das chinesische Eisenbahnministerium, die chinesische Bauabteilung sowie einige Bau- und Automobilunternehmen an der Entwicklung beteiligt.

China im Blockchain-Wahn

Das rege Interesse Chinas an der Blockchain-Technologie setzt sich aus unterschiedlichen Motiven zusammen. Mit dem Blockchain-based Service Network hat die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ein Netzwerk geschaffen, das verschiedene Unternehmen an eine Plattform andockt. Ein Segen für die Wirtschaft, könnte man meinen. Schließlich können Unternehmen effizienter Dienstleistungen tauschen und der Staat somit Wertschöpfungsketten delegieren, aber auch und vor allem: kontrollieren.

Denn so sehr die Technologie auch ihre Früchte in Wirtschaft und Industrie trägt: Sie dient den chinesischen Führungskräften vor allem als verlängerter Arm staatlicher Kontrolle. Insbesondere wenn die digitale Zentralbankwährung schlussendlich ihren Weg in die Wallets der Bürger finden sollte, lassen sich Bürger noch mehr als zuvor durchleuchten – Von Dezentralität keine Spur. Im Gegenteil: Das Blockchain-Ideal invertiert geradewegs zum Gegenteil und die dahinter steckende Technologie zum Instrument staatlicher Unterdrückung.

R.I.P Civil: Journalismus-Blockchain schließt ihre Pforten

Advertisement

Das Fürstentum Liechtenstein ist bekannt für seine progressive Krypto-Regulierung. Für besonderes Aufsehen hat letztes Jahr das Blockchain-Gesetz, konkret „Gesetz über Token und VT-Dienstleister“, gesorgt. Wer rechtlich einen tieferen Einblick bekommen möchte, der hat jetzt die Möglichkeit folgende Abhandlung zu erwerben: Token als Wertrechte & Token Offerings und dezentrale Handelsplätze: Eine wertpapierzivilrechtliche und wertpapieraufsichtsrechtliche Analyse aus der Perspektive Liechtensteins unter besonderer Berücksichtigung einschlägiger Unionsrechtsakte von Dr. Josef Bergt.

Das Werk behandelt (wertpapier-)rechtliche Aspekte von Token gemäß liechtensteinischem Zivil- und Aufsichtsrecht unter Berücksichtigung von relevanten Unionsrechtsakten.

Vor allem stehen entmaterialisierte Wertpapiere („Wertrechte“), mit denen die liechtensteinische Rechtsordnung seit annähernd 100 Jahren vertraut ist, im Fokus. Besonders berücksichtigt wurde in dem Werk auch das sogenannte liechtensteinische „Blockchain-Gesetzes“ (Gesetz über Token und VT-Dienstleister; TVTG). Zudem wurden die Unterschiede zwischen Wertrechten in Form von Token gemäß TVTG und Wertrechten nach dem Personen- und Gesellschaftsrecht (PGR) im Detail herausgearbeitet.

Der zivil-, wie gesellschaftsrechtliche Fokus der Publikation liegt auf Liechtenstein, während auch die gesellschaftsrechtliche Rezeptionsgrundlage der Schweiz und die allgemeine zivilrechtliche Rezeption des österreichischen Rechtes Berücksichtigung finden.

Auch für europäische und deutsche Rechtsakte relevant

Der aufsichtsrechtliche Teil der Arbeit steht klar im Fokus des Unionsrechtes, berücksichtigt neben den europäischen Rechtsakten aber auch nationale Besonderheiten Liechtensteins, Österreichs und Deutschlands. So werden Token und tokenbasierte Geschäftsmodelle auch unter Berücksichtigung der relevantesten Unionsrechtsakte wie bspw MiFIR, MiFID, CRR, CRD, E-Geld-RL und weiteren Verordnungen, Richtlinien, sowie Durchführungsverordnungen und delegierten Rechtsakten beleuchtet.

Ein besonderer Fokus wurde hierbei auf Krypto-Börsen sowie dezentrale Handelsplätze (DEX) gelegt. Zudem erfolgt in der Publikation eine Auseinandersetzung mit dem Verbraucherrecht in Zusammenhang mit Token, die in Folge von Fernabsatzverträgen erworben werden. Diesbezüglich geht die Auseinandersetzung auch auf Token als Daten respektive Software und sohin als digitale Inhalte als Handelswaren näher ein. Auch werden die Parallelen zu Token als Wertmarke mit intrinsischem Wert beziehungsweise virtuellen Währungen in Abgrenzung zu Fiatgeld aufgezeigt.

Token, in der rechtlichen Diktion als virtuelle Währungen bezeichnet, werden dabei akribisch von den finanzmarktrechtlichen Rechtsinstitutionen des Einlagengeschäfts, E-Geldgeschäfts und Finanzinstrumentebegriffs abgegrenzt. Dabei werden Gestaltungshinweise geliefert, mit denen gewisse regulatorische Fallstricke vermieden werden können. Es erfolgt neben einer vorrangig juristischen Auseinandersetzung auch eine wirtschaftliche und technische Behandlung der Distributed Ledger Technologien.

Tether (USDT) über OMG an Ethereum angebunden

Advertisement

Bitfinex hat Tether über die OMG-Plattform in Ethereum integriert. Damit dürfte eine Entlastung des Ethereum-Netzwerks einhergehen.

Bitfinex hat die Integration von Tether (USDT) im OMG-Netzwerk (ehemals OmiseGo) bekannt gegeben. Durch die Einbindung des Stable Coins in die ERC-20-basierte OMG-Plattform sollen „Bestätigungszeiten verkürzt, Zahlungen schneller ausgeführt und Transaktionskosten bei gleichem Sicherheitsniveau wie bei Ethereum gesenkt werden“.

So der Wortlaut der Presseerklärung. Als Brückenwährung soll Tether das Ethereum-Netzwerk künftig wesentlich entlasten. Gerade bei einem hohen Verkehr von Nutzern, stoßen die Kapazitäten des Ethereum-Netzwerks ständig an ihre Grenzen. Eine solche Überlastung zeigte sich zuletzt Anfang März. Der Ether-Kurs stürzte binnen weniger Tage von über 240 auf 110 US-Dollar. Innerhalb einer Woche sank die Marktkapitalisierung von Ethereum um 10 Milliarden US-Dollar. Die gleichzeitige Aktivität vieler Nutzer, die auf die Kursschwankungen reagieren wollten, führte zwischenzeitlich zu einem Anstieg der durchschnittlichen Wartezeit im Netzwerk von 15 Sekunden auf 44 Minuten.

Tether: Entlastung für das Ethereum-Netzwerk

Das Ethereum-Netzwerk wickelt durchschnittlich 12 Transaktionen pro Sekunde ab. Kommt zu einem hohen Andrang unbearbeiteter Transaktionen, überlastet das Netzwerk. Die Folge: Längere Wartezeiten und höhere Gebühren.

Mit der Integration und Nutzung von Tether über das OMG-Netzwerk, einer Ethereum-Plasma-Sidechain, sollen die Transaktions-Gebühren künftig auf 0,001 Ether pro Transaktion fallen. Durch die „More Viable Plasma“-Lösung des OMG-Netzwerks lassen sich zudem mehr Transaktionen in Blöcken verarbeiten.

Dies ermöglicht es Händlern, schneller auf Handelsmöglichkeiten zu reagieren und die Arbitrage zwischen den Börsen effizienter zu gestalten, wenn das Netzwerk wächst,

zeigt sich Bitfinex-CEO Paolo Ardoino optimistisch und ergänzt:

Durch die Migration von USDt-Werttransfers in das OMG-Netzwerk sparen wir Kosten, treiben Leistungsverbesserungen voran und entlasten die Root Chain.

Dies, so Ardoino, sei eine positive Entwicklung „für das gesamte Ethereum-Ökosystem“. Diese Meinung teilt auch Vansa Chatikavanij, CEO von OMG Network:

Wir freuen uns, heute den Start des OMG-Netzwerks anzukündigen, das Tausende von Transaktionen pro Sekunde unterstützt und die Transaktionskosten auf ein Drittel von Ethereum reduziert.

Auf Grundlage der Partnerschaft ließe sich folglich laut Chatikavanij „die Skalierungsprobleme von Blockchain angehen und das weitere Wachstum und die Einführung offener Finanzdienstleistungen vorantreiben“.

Die Einbindung von Tether in das OMG-Netzwerk könnte das Ethereum-Netzwerk insgesamt deutlich hochskalieren und dadurch entlasten. Das nächste große Ethereum-Upgrade, Serenity, soll Ethereum noch skalierbarer machen. Phase 0 für Ethereum 2.0 ist bereits in greifbare Nähe gerückt.

Ripple-ODL-Netzwerk: Allzeithoch bei XRP/AUD-Paar auf BTC-Börsen

Advertisement

Die On-Demand-Liquidität (ODL) für XRP in Verbindung mit dem Australischen Dollar erreichte an den BTC-Börsen mit 15,6 Mio. AUD ein neues Allzeithoch.

Laut einem kürzlichen Tweet vom Liquiditätsindex-Bot kletterte der Liquiditätsindex für BTC Markets für XRP/AUD am 2. Juni auf 15,6 Mio. AUD. Das sind umgerechnet etwa 10,6 Mio. US-Dollar und damit wurde das vorherige Allzeithoch überholt. Die XRP-Liquidität auf den australischen Märkten ist seit Anfang 2020 ziemlich stetig gestiegen. Der Kurs liegt seit dem 10. Mai bei etwa 0,20 US-Dollar

Quelle: LiquidityB

ODL-Netzwerk beliebter denn je

Cointelegraph berichtete, dass das ODL-Zahlungsnetzwerk von Ripple sein Transaktionsvolumen im ersten Quartal 2020 verdreifachte. Die Summe in US-Dollar, die über ODL abgewickelt wurde, ist um mehr als 294 Prozent gestiegen. Ripple hat seinen XRP-Gesamtumsatz von 13,08 Mio. US-Dollar im vierten Quartal 2019 auf 1,75 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2020 reduziert.

Token-Inhaber beschreiben die XRP-Liquidität als “Lebenselixier der grenzüberschreitenden Zahlungen von Ripple”.

Schweizer Regulierungsbehörde: Lokale Bank darf Krypto-Transaktionen tätigen

Advertisement

Die Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA hat der InCore-Bank gestattet, Transaktionen mit digitalen Vermögenswerten durchzuführen. Kunden weltweit können auf die Bank zugreifen und Transaktionen über die Bank abwickeln.

Diese offizielle Ankündigung ist ein wichtiger Schritt zur Schaffung eines Blockchain-freundlichen Umfelds im gesamten EU-Bankensektor. Die InCore-Bank ist damit die erste Schweizer Geschäftsbank, die im Kryptobereich tätig sein darf.

Die Firma bietet institutionellen Kunden nun an, digitale Vermögenswerte zu handeln, zu halten und zu transferieren. Die FINMA hat der Bank auch erlaubt, Dienstleistungen im Zusammenhang mit Tokenisierung auszubauen.

Partnerschaft mit Beratungsunternehmen für IT-Krypto-Vermögenswerte

Im Gespräch mit Finews.ch lobte Mark Dambacher, der CEO der InCore Bank, diese Bekanntgabe und kommentierte dazu:

“Unsere Kunden profitieren von der Ausweitung auf die neue Anlageklasse, ohne selbst in Infrastruktur und neue Prozesse investieren zu müssen. Dabei werden auch die üblichen Sicherheitsstandards eingehalten und eine Brücke zu den traditionellen Anlageklassen geschlagen.”

Die Bank hat bereits eine Partnerschaft mit Inacta AG, einem unabhängigen Schweizer IT-Beratungsunternehmen, geschlossen, um Informations- und Krypto-Vermögensverwaltung anzubieten.

Der neue Transaktionskunde der InCore Bank für digitale Vermögenswerte ist das Unternehmen Maerki Bauman & CO. Lokale Medien halten die InCore Bank für eine der qualifiziertesten Banken in diesem Sektor.

Förderung von Blockchain innerhalb des Bankensektors geplant

Führungskräfte des Unternehmens sagten, die Bank plane, ihre Blockchain-Strategie in den kommenden Monaten auszubauen. Geplant seien auch Vermittlungs-, Verwahrungs- und Transferdienstleistungen für Wertpapier-Token.

Cointelegraph berichtete, dass die FINMA vor dem Risiko für die Schweiz warnte, dass Geldwäsche durch den Einsatz von Blockchain-Technologie gefördert werden könnte.

Am 7. Februar verabschiedete die Schweizer Aufsichtsbehörde jedoch eine Anti-Geldwäsche-Bestimmung. Der Schwellenwert für nicht identifizierte Krypto-Tauschtransaktionen wurde von 5.000 CHF auf 1.000 CHF gesenkt.