Bitcoin-Preis zwischen 50’000 und 100’000 Dollar ist nicht verrückt

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Bitcoin Preis

In einem vor kurzem veröffentlichten Interview mit Messari teilte Bitcoin-Investor und Forschungsanalyst Tuur Demeester seine Sicht auf die zukünftige Entwicklung des Bitcoin-Preises mit. Demeester zufolge ist Bitcoin nach der Block-Halbierung in der letzten Woche „zurück auf dem Bullenmarkt“.

Außerdem denkt er, dass wir den Tiefpunkt für dieses Jahr bereits erreicht haben, als der Kurs im März zwischen 3’800 und 4’000 Dollar lag.

Demeester denkt auch, dass die Maßnahmen der amerikanischen Notenbank die Preise von Kryptowährungen beeinflussen könnten. Er ist weiterhin zuversichtlich für die Zukunft von Bitcoin:

„Ich denke, dass ein Zielpreis von rund 50.000 Dollar nicht verrückt ist. Ich würde sogar sagen, dass zwischen 50’000 und 100’000 Dollar möglich ist.“







$10,000, is this sustainable – is this real?

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CoinShares CEO Bullish On Bitcoin

There are five key data points that are positive in our view, many of which we covered in detail in our November 2019 Crypto Trends report, and continue to cover in our ongoing research.

#1

The number of active wallets continues to increase. 10% of these wallets hold at least 1,000 dollars of bitcoin (and 27% hold at least 100 dollars of bitcoin), indicating that a greater number of people are starting to test the water in this digital asset.

#2

Derivative volumes continue to grow at pace. The next issue of CME commitment of trader report will be interesting to analyse, this week, the CME recorded all-time highs in future contract open interests, and record trading volumes on future and option contracts. Last week, Bloomberg published a quote from highly respected investor Paul Tudor Jones, stating he has exposure to bitcoin via CME futures in his hedge fund.

#3

Applications such as Square’s Cash App and CFD Providers in Europe are showing record sales and trading volumes for Q1. Whilst the former represents physical ownership and the latter is more speculative, both present solid evidence the market is showing more and more interest in bitcoin.

#4

Security solution firm, Ledger SAS, has seen steady month on month growth in its product demand since the start of the year.

#5

At the end of Q1, specialised digital asset bank, Silvergate, reported 850 institutional clients and a 75% increase in their transaction volume.

Taking all of these data points together, I believe it shows confidence that this market move is real and not simply people hoarding bitcoin in anticipation of the halving in 3 days.

The question that remains is, what next?

If we navigate the current halving correctly, thereby minimising the impact on mining, and allowing mining pool sizes to stay relatively stable, this may well align a number of catalysts, which, over the next 18 months, will support consistent growth in the value of bitcoin, further consolidating bitcoin’s status as a form of digital gold.

The pre and post Covid-19 economy will undoubtedly have some significant differences. The 33M Americans who have lost their jobs are unlikely to find new ones immediately. Post 09/11, it took 2 years for people to get back on planes. Governments worldwide are now preparing for the biggest recession scenarios fathomable …

Meanwhile the FED is trying to keep the market sentiment positive and has extended its balance sheet by about 2.6 trillion dollars since the end of February. This is the biggest monetary inflation ever witnessed and the market is expecting more fiscal stimulus and bond buying programs to be issued. This is somehow already priced in with Fed fund futures for mid 2021 and end of 2021 price implying negative fed rates. This is a first for the US, but we are in a time of “firsts”. Oil was also not supposed to be able to trade in negative territory…

The rest of the world needs to either keep printing money or see their own currency eroding drastically in front of the unbeatable dollars. Turkey, Brazil, or Argentina are the perfect examples of this.

Consequently, in a world where investors continue to seek protection for their portfolios against the world’s Central Bank’s behaviour, bitcoin, a digital currency whose supply is programmatically defined to reduce until it reaches its maximum supply, would seem to be the perfect hedge for any institutional investor portfolio.

So, my conclusion is, with the courage of my conviction, I am bullish bitcoin.







Bitcoin-Preis crasht um 15% in 15 Minuten!

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Seit Anfang April kannte der Bitcoin-Preis nur eine Richtung: Nach oben. Gestern Nacht um 2 Uhr kam dann die Korrektur: Der Bitcoin-Preis fiel um satte 15% innert nur 5 Minuten. Dies isst doch eine sehr merkwürdige Sache. Bis zum jetzigen Zeitpunkt kann niemand genau erklären, was diesen Kurssturz ausgelöst hat.

In der Bitcoin-Welt gibt es eine ganz einfache Regel: Die Kurse fallen, wenn mehr Leute verkaufen als kaufen. Und das war definitiv der Fall gestern Nacht. Interessanterweise verkauften ziemlich viele Marktteilnehmer just zu einem Zeitpunkt, wo das Volumen generell ziemlich niedrig ist. Vielleicht war es die Absicht, einiger weniger den Bitcoinkurs ins Rutschen zu bringen. Allerdings ist es mittlerweile ziemlich schwierig, den Bitcoin-Kurs absichtlich zu manipulieren. Dafür braucht es dann doch eine gut gefüllte Kriegskasse und einen Account bei mehreren Bitcoin-Börsen. Und auch wenn man ein wenig in die Bitcoin Community rein hört, kann man bis jetzt keine Ursache für den aktuellen Bitcoin Crash feststellen. Im Gegenteil, viele verordnen den aktuellen Kurssturz als „gesunde Volatilität“ ein.

Coinbase Server in stürmischen Zeiten einmal mehr down:

Coinbase ist mittlerweile eine der erfolgreichsten Bitcoin-Börse weltweit. Die Coinbase Bitcoin Wallet haben Millionen von Menschen auf ihren Smartpones installiert und viele nutzen Coinbase auch, um Bitcoin zu kaufen und zu verkaufen. Coinbase ist so erfolgreich geworden, dass die Server in stürmischen Zeiten oft nicht mehr nachkommen. Immer dann, wenn an den Märkten hochbetrieb herrscht, sind Coinbase-Kunden vom Handel ausgeschlossen. Die Server sind einem hohen Andrang nicht gewachsen. Dies war auch gestern Nacht der Fall, als viele Coinbase-Kunden die Bitcoin-Kurse abfragen und / oder Bitcoin verkaufen wollten:

Peter Schiff:

Peter Schiff, einer der bekanntesten Kritiker von Bitcoin, konnte sich einen hämischen Kommentar nicht verkneifen und twitterte:

Allerdings muss man die Kommentare von Peter Schiff mit Vorsicht geniessen. Er war einst Kandidat für den US-Senat und seine Interessen gelten in allem was er macht einem Ziel: Gold zu verkaufen. Er hat mit seiner Firma in einigen US-Bundesstaaten zudem exclusive Lizenzen zum Handel mit Gold. In seinem Tweet teilt er die Vermutung: Spekulanten haben den Hype rund ums Bitcoin Halving ausgenutzt und neue Kunden in ein Bitcoin-Investment gelockt und werden nun ihre Gewinne abziehen.

Das Ende der Bitcoin-Bubble?

Es gibt immer wieder Stimmen, die behaupten Bitcoin sei eine Blase, wie sie im Lehrbuch stehe. Derartige Kommentare stammen oft aus der Feder von älteren Finanzexperten, welche ihr Vermögen vor Jahren an den konventionellen Börsen gemacht haben und sich technisch nicht allzugut auskennen und somit Bitcoin in keinster Weise verstanden haben. Bitcoin stiftet nämlich tatsächlich Nutzen. Bitcoin ermöglicht das Senden und Empfangen von Besitztum weit über Grenzen hinweg, Bitcoin ist zensurresistent und Bitcoin funktioniert seit mitunter fast 12 Jahren (fast) einwandfrei. Ja, Bitcoin ist eine Blasen. Genau so wie der US-Dollar, der venezolanische Bolívar und die Immobilien an der Bahnhofstrasse Blasen sind. Die Frage ist, welche Blase platzt zuerst?







Bitcoin-Prognose: Chart-Analyst sieht mittelfristig 40’000. Mindestens.

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Bitcoin Preis Chart-Analyse

Raoul Pal ist der CEO von Global Macro Investor. Bekannt ist er zudem, weil er eine der grössten Followerschaft auf Twitter hat und somit zu den einflussreichsten Influenzer im Bereich Finanzen zählt. Und auch, weil er einer ist, der oft kein Blatt vor den Mund nimmt und mit deftigen Worten sagt, was Sache ist. An die halbe Million Twitter Follower von Andreas Antonopoulos kommt Raoul nicht heran. Aber sein Einfluss mit 200k Twitter Follower ist doch eine Wucht und macht ihn zu einem der einflussreichsten Meinungsmacher im Bitcoin-Space. Aber jetzt kommen wir hier zur Sache: Er prognostiziert einen Bitcoin-Preis von 40’000 US-Dollar.

Wie kommt Raoul Pal auf einen Bitcoin-Preis von 40’000 US-Dollar? Ganz einfach, weil im Bitcoin Chart das perfekte Muster eines Keils zu erkennen ist. Und zwar in zwei Charts, einerseits im Bitcoin-Preis Chart und andererseits gleichzeitig auch in der Bitcoin Log-Skala:

#1 Der perfekte Keil im Bitcoin Preis Chart: Preisprognose: 40’000 US-Dollar

#2 Der perfekte Keil in der Bitcoin Log-Skala — Preisprognose: 1’000’000 US-Dollar

#3 Der perfekte Regressionskanal — Preisprognose: 400’000 – 1’000’000 US-Dollar

.. und dann gibt es noch eine weitere Chart-Analyse, welche einen Bitcoin-Preisanstieg prognostiziert.

Raoul Pal ist sich ziemlich sicher, dass der Bitcoin-Preis massiv steigen wird. Seiner Meinung nach sind die Muster absolut klassisch und der Trend geht aufwärts. Nur, das mit der technischen Chart-Analyse ist so eine Sache. Diese Prognosen treten nur zu einer bestimmten Wahrscheinlichkeit ein. Selbst wenn ein klassisches Muster eine Preistendenz zu 90% voraussagt, verbleiben doch 10% Unsicherheit. Es ist also nicht in Stein gemeisselt. Dennoch, derartige Prognosen sind doch ein guter Indikator für die Stimmung, welche an den Märkten herrscht. Und wenn dann noch einer der ganz grossen Bitcoin-Influencer deratige Muster publiziert, sind diese ernst zu nehmen. Je näher das Bitcoin-Halving kommt, desto spannender wird’s.







BTC ist zu günstig – Twitter Rebell Elon Musk tut es mal wieder

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Elon Musk ist nicht nur für seine waghalsigen, aber außerordentlich erfolgreichen Unternehmungen mit SpaceX und Tesla bekannt. Musk sorgt auch auf der Social Media Plattform Twitter immer wieder mit rebellischen Statements für Aufsehen. Mit über 33,5 Millionen Followern fällt ihm das auch nicht schwer. Zwischenzeitlich geriet er dabei sogar in ernstzunehmende Schwierigkeiten mit der US-Börsenaufsicht SEC, die seine Tweets vorab kontrollieren lassen wollte. Trotz dieser Auseinandersetzung aus dem letzten Jahr geht die Twitter Rebellion bei Elon Musk in dieser Woche weiter. Einmal mehr ist dabei auch Bitcoin (BTC) mit im Boot. Die Zusammenhänge erklären wir euch in diesem Artikel.

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Elon Musk sorgt für Absturz der Tesla Aktie

Bereits im Januar bekam BTC die „Ehre“ von Elon Musk auf Twitter erwähnt zu werden. Damals schrieb Musk, dass „Bitcoin nicht sein safe word sei“. Diese Bemerkung erregte viel Aufsehen in der Crypto-Community, musste allerdings von der gleichen ohne weitere Erklärung des Unternehmers hingenommen werden.

Am gestrigen Tag sorgte Elon Musk dann auch außerhalb der Crypto-Welt, nämlich in der gesamten Finanzwelt für einen Aufreger. Dabei twitterte der CEO von Tesla, dass der Aktienkurs seiner Firma zu hoch sei.

Auch ein Elon Musk kann sich wahrscheinlich denken, dass eine solche Aussage wohlmöglich eher einen negativen, als einen positiven Einfluss auf seine Firma haben wird. Im Anschluss an den Post crashte die Tesla Aktie nämlich um satte 10%. Dieses Minus ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass Aktien sonst nicht so volatil sind wie beispielsweise BTC.

Tesla Chart


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BTC ist zu günstig – Musk zeigt Humor

Den umstrittenen gestrigen Tweet von Musk und dessen Reichweite nutzte der Inhaber des Accounts @Bitcoin kurzerhand aus, indem er seine ganz eigene BTC Antwort auf Musks Post kommentierte. Dabei kehrte er die Aussage des Unternehmers um und schrieb: der „Bitcoin Preis ist zu niedrig“. Musk zeigte Humor und kommentierte die Aussage mit 2 Smileys unerwarteterweise zurück.

Nur 10 Minuten später griff der CEO von Tesla den BTC Kommentar erneut auf, indem er ein Anime-Bitcoin Bild postete und fragte, wie viel ein Anime-BTC kosten würde.

Obwohl Elon Musk als Visionär und Querdenker gilt (was auch auf das Narrativ rund um Bitcoin zutrifft), zeigt er im Zusammenhang mit BTC und Co. sonst wenig Reaktionen. Dabei ist er aber keineswegs abgeneigt, sondern sieht einige Vorteile, die Kryptowährungen mit sich bringen. Umso unterhaltsamer sind seine Tweets und Reaktionen des gestrigen Tages.

Wie siehst du die Meinung von Elon Musk zum Thema BTC und Co.?

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Die Ausführungen in diesem Artikel stellen keine Handelsempfehlungen und keine Anlageberatung dar.

Bitcoin Kurs Ausbruch aus dem Rising Wedge – folgt nun der Absturz?

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Willkommen zu meiner aktuellen Bitcoin Kurs Analyse! Langsam kommt Bewegung ins Spiel, denn das Bitcoin Halving lässt nicht mehr lange auf sich warten. Doch was wird als nächstes passieren? Kommt es vor dem Event noch zum Bullrun? Wird der Bitcoin Preis in die Höhe schießen und sich von den restlichen globalen Märkten endgültig entkoppeln? Oder müssen wir uns auf weitere rote Zahlen am Markt einstellen?

Ich werde in diesem Artikel nach Antworten auf diese Fragen suchen und dir meine Sicht der Dinge erklären. So viel sei aber schon einmal vorweg genommen: Es erwartet uns mit Sicherheit ein ereignisreicher Monat!

Achtung: Keine der in diesem Artikeln aufgeführten Formulieren stellen in irgendeiner Weise Handelsempfehlungen dar. Dieser und folgende Artikel dienen lediglich dem Informationsaustausch mit unserer Leserschaft. Weder CryptoMonday noch der Autor dieses Textes haftet für Verluste, die aufgrund von Handelsentscheidungen unserer Leser entstanden sind. DYOR!

Der Ausbruch aus dem Rising Wedge

Am Samstag den 11.04.20 war es endlich soweit. Der Bitcoin Kurs hat eine Tageskerze außerhalb der Chart Formation Rising Wedge geschlossen und zwar unterhalb der unteren Trendlinie. Laut Lehrbuch dürfen wir nun mit einem weiteren Kurseinsturz rechnen, der den Bitcoin Preis noch einmal ein ordentliches Stück nach unten drücken wird.

Solltest du meine Analysen nicht regelmäßig verfolgen, kann ich dir empfehlen, einen kurzen Blick auf meine letzte Bitcoin Kurs Analyse zu werfen. Dort thematisiere ich noch einmal das Rising Wedge als Formation, erkläre wie man es handelt und wie es in den großen Plan eines sich wiederholenden Musters passt. Letzte Bitcoin Kurs Analyse aufrufen.

Seit Samstag hat sich der Bitcoin Kurs in eine Seitwärtsbewegung begeben, die aktuell die Ungewissheit des Marktes widerspiegelt. Was soll man erwarten? Kommt es noch einmal zu dem Aufschwung kurz vor dem Bitcoin Halving? Oder geht es weiter bergab?

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Wenn uns der Crypto Markt eines immer wieder lehrt, dann dass wir uns niemals zu sicher sein sollten, was als nächstes passiert. Aber bei der technischen Analyse geht es um Wahrscheinlichkeiten und aktuell ist die Wahrscheinlichkeit wesentlich höher, dass es weiter bergab geht, als dass es bergauf geht.

Lies auch: Bitcoin Whale Alarm – über 1.000.000.000 USD an BTC bewegt

Gründe, die für einen fallenden Bitcoin Kurs sprechen

Warum es wahrscheinlicher ist, dass wir noch einmal mit einem Preiseinsturz rechnen können? Dafür sprechen aus technischer Sicht im Wesentlichen die folgenden Gründe.

  1. Das Rising Wedge ist eine bearishe Formation, die als bestätigt gilt, sobald der Kurs außerhalb der Trendlinien schließt. Dies ist beim Bitcoin Kurs der Fall.
  2. Der Bitcoin Kurs ist letzte Woche vehement an der 50 MA Daily abgeprallt. Diese Trendlinie stellt für den Preisverlauf von Bitcoin offensichtlich aktuell einen starken Widerstand dar. Ihr Verlauf ist nach unten gerichtet, sodass sie in den nächsten Tagen weiterhin Druck von oben auf den Bitcoin Preis ausüben wird.
  3. Laut dem Hash Robbin Indikator befinden wir uns aktuell immer noch in der Phase einer Miner Kapitulation. Bitcoin Miner sind die Akteure am Markt, die den größten Verkaufsdruck ausüben. Aktuell können wir davon ausgehen, dass sie einen Großteil der geschürften BTC verkaufen müssen, um ihre Betriebskosten zu decken.
  4. Vergangene Muster haben die Tendenz sich zu wiederholen. Bislang sind wir vor jedem Halving zurück zur unteren Trendlinie des Yope Channels zurückgekehrt, bevor es danach langsam aber sicher zu einen Bullrun mit einem neuen Allzeithoch kam.

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Unter anderem aus den obigen Gründen würde es mich persönlich nicht überraschen, wenn wir vor dem Halving Event noch einmal einen Bitcoin Preis von unter 5.000$ sehen werden. Selbst wenn dies nur kurzfristig der Fall sein dürfte.

Ob es wirklich dazu kommt, wird sich schon bald zeigen. Das Bitcoin Halving lässt nämlich nicht mehr lange auf sich warten und ist nur noch 1 Monat entfernt. Vor uns dürften also sehr interessante Zeiten liegen und ich persönlich bin wirklich gespannt, ob sich die Muster der letzten 10 Jahre wiederholen werden oder ob in 2020 alles anders sein wird. Was denkst du?

Lies auch: Bitcoin Stock-to-Flow mit 100.000 USD Mondprognose gescheitert? Analysten zeigen möglichen Fehler

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Bitcoin-Prognose: Bitcoin kann kurzfristig auf 3’000 crashen

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Bitcoin-Prognose: Bitcoin kann kurzfristig auf 3'000 crashen

Der bekannte Gründer und Erstbetreiber des zwischen 2011 und 2013 existierenden Online-Schwarzmarkts „Silk Road“ spricht davon, dass sich der Bitcoin-Preis kurzfristig nach unten bewegen wird. Es könnte sich daher um eine Parallele handeln, die mit dem langen Zyklus der vergangenen Jahre verglichen wird. Während diesem Zyklus ging die bekannteste Kryptowährung durch mehrere Wellen der Volatilität und hatte grosse Auf- und Abschwünge. Letztendlich wird sich seiner Meinung nach Bitcoin wieder erholen und noch höhere Werte als zuvor erreichen.

Der langfristige Zyklus und die Auswirkungen auf den Wert

Sieht man sich die vergangenen Marktdaten bis in das Jahr 2011 an, so behauptet Ross Ulbricht, dass Bitcoin im eigentlichen nur zwei wichtige Zyklen durchlaufen hat. Der erste Zyklus reichte von 2011 bis 2017 und durchlief verschiedene Wellen, dieser endete als Bitcoin sein Allzeithoch von knapp 20’000 US-Dollar erreichte. Laut seinen Aussagen befindet sich Bitcoin nun im zweiten Zyklus was dem Jahr 2014 entspricht, während dieser Zeit fiel Bitcoin sehr stark und war über eine Periode von zwei Jahren rückläufig.

Aufgrund dessen behauptet Ulbricht, dass der Abwärtstrend in dem sich Bitcoin gerade befindet, bis zum nächsten Jahr anhalten könnte. Der Preis könnte ein sehr niedriges Niveau erreichen und vielleicht sogar unter die 3’000-Dollar-Marke fallen, bevor es dann wieder aufwärts geht. Während dieser Phase kann und wird wieder enorme Angst unter den Anlegern und Bitcoin-Enthusiasten entstehen. Diese Phase wird allerdings wieder eine optimale Kaufgelegenheit darstellen, vergleichbar mit der Zeit von vergangenen Tiefständen.

Die langfristige Zukunft von Bitcoin sieht er daher sehr optimistisch, der Rebound nach dem Ende der Abwärtsphase wird zu neuen Höchstständen führen, laut Ulbricht. Wie in allen Abwärtsphasen wird es viel Mut und Geduld erfordern, die Belohnungen des dritten Zyklus werden es jedoch wert sein.

Bei der Analyse werden externe Marktfaktoren ausgeschlossen

Es gibt natürlich viele technische Analysen die dazu verwendet werden, um die künftigen Marktbewegungen von Bitcoin vorherzusagen. Der Beitrag und die Meinung von Ulbricht ist gewissermassen sehr interessant, jedoch auch etwas zentriert.
Im besonderen ist zu erwähnen, dass im Gegensatz zu anderen etablierten Märkten (wie dem Rohstoffmarkt), täglich neue Investoren in den Krypto-Markt investieren und weiteres Geld in den Markt pumpen. Dieses Wachstum beruht auf der Tatsache, dass Bitcoin und andere digitale Währungen (sogenannte Altcoins) weiter an Popularität gewinnen und für Anleger dadurch interessant bleiben. Sobald Kryptowährungen an Akzeptanz gewinnen und eine Masseneinführung in Aussicht ist, werden Investitionen sowohl von Privatpersonen als auch von grossen Unternehmen und Grossinvestoren enorm zunehmen und alle bisherigen Prognose in den Schatten stellen.

Ein Auslöser dafür könnte das bevorstehende Halving von Bitcoin sein, dieses Ereignis könnte den langersehnten Investitionsschub auslösen und Bitcoin künftig noch mehr Stabilität und Liquidität verschaffen.







Bitcoin-Preis Prognose: Flüchten die Leute bald in Scharen in Bitcoin?

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Gold hatte neben seinen Einsatz in der Industrie und Schmuckverarbeitung schon immer eine hohe Wertsicherungsfunktion, vor allem in Krisensituationen. Die aktuelle Corona-Pandemie bringt viele Ängste, vor allem die um die wirtschaftlichen Folgen, mit sich. Umso mehr investieren die Leute in Edelmetalle, vorwiegend in Gold, sodass der Goldpreis in den letzten Märzwochen um 10.9% stieg. Dieses Edelmetall hat sich als geeignetes Wertsicherungsmittel in Finanzkrisen bewährt.

Doch Gold ist endlich, vor allem unter dem Aspekt, dass Scheide- und Prägeanstalten von den Schließungen sowie der Kurzarbeit bedingt durch die Corona-Pandemie in der ganzen Welt betroffen sind. Es werden daher wesentlich weniger Goldmünzen hergestellt. Auch die Goldminen wurden in der Coronakrise geschlossen. Die zu verkaufenden Goldvorräte werden daher erheblich knapper.

Doch es existiert inzwischen noch ein anderes erprobtes Wertsicherungsmittel in Krisensituationen. Eine Währung mit Wertsicherungsfunktion ist auch die Kryptowährung Bitcoin (BTC). Anleger werden durch die Knappheit der Goldmärkte vermehrt in Bitcoin investieren. Diese Kryptowährung wird schon lange nicht nur als Zahlungsmittel, sondern als Wertanlage geschätzt. Auch hier ist die Menge begrenzt, nämlich auf maximal 21 Millionen Bitcoin, und viele Investoren werden ihre erworbenen Bitcoins nicht so schnell wieder verkaufen. Dies wirkt einem erheblichen Kursverfall entgegen. Zudem ist Bitcoin als digitale Währung wesentlich schneller, flexibler und bequemer hinsichtlich des Kaufs, Verkaufs und Teilung als ein Edelmetall. Ebenso muss, wie es beim Gold erforderlich ist, keine aufwendige Echtheitsprüfung durchgeführt werden. Die Aufbewahrung und Sicherung von erworbenen Bitcoins sind kostengünstiger und sicherer in einem Wallet durchzuführen, als die von materiellem Gold in einem bewachten Tresor.

Alles in allem bietet der Bitcoin dem Investor eine kostengünstige, sichere Wertanlage, vor allem in Krisenzeiten wie der jetzigen Corona-Pandemie. Spätestens wenn der Goldmarkt ausgeschöpft ist, werden sich die Anleger auf die Bitcoins stürzen.

Tipp: Max Keiser







Tim Draper: Bitcoin-Preis von 250’000 wird kommen

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Tim Draper

Bereits im vergangenen Februar erreicht Bitcoin einen neuen Höchststand von 10.000 Dollar. Anschließend folgte aufgrund der Corona-Pandemie ein drastischer Kursabsturz auf 4’000 US-Dollar. Der Milliardär Tim Draper zeigt sich trotz dieser widrigen Bedingungen gegenüber der führenden Kryptowährung weiterhin zuversichtlich.

Tim Draper spricht Warnung aus

Im Interview mit dem chinesischen Nachrichtensender Bitpoin spricht Draper bezüglich längerer Isolation von Menschen während der andauernden Pandemie aus und befürchtet, dass sich die ohnehin zu erwartende Finanzkrise verschlimmert. Er vermutet indes eine V-förmige Erholung der Wirtschaft, wodurch sich die USA schnell erholen könnten. Würde allerdings weiterhin eine Isolation bestehen bleiben, trete dieses Szenario laut Draper nicht ein, wodurch sich die US-Wirtschaft in einer tiefen Rezession wiederfinden würde. Zudem ist es derzeit nicht der beste Zeitpunkt, um US-Aktien zu kaufen. Für die Jahre 2022 und 2023 vermutet Draper, dass Bitcoin einen starken Kursanstieg erleben wird. Sofern die USA mehr Geld drucken und der Dollar folglich sinkt, wird Gold nicht mehr kaufenswert sein und den Bitcoin befeuern, so Draper weiter in seinen Ausführungen.

Veränderung der Gewohnheiten durch Pandemie

Menschen seien laut Draper nicht offen für Veränderungen jedweder Art. Dieser Umstand würde sich allerdings wegen der Pandemie derzeit ändern, wodurch immer stärker über Alternativen zum Bankwesen nachgedacht wird. Dieser Trend sei auch im Gesundheitswesen sowie in anderen Bereichen der Wirtschaft zu verfolgen. Die Einführung von Bitcoin, Blockchain sowie Smart Conatracts könnten nach Meinung des Milliardärs die Krise stark abfedern. Der Krypto-Händler Tone Vays zeigt gegenüber Bitcoin ebenfalls optimistisch. Er zieht zudem Parallelen zum Jahr 2015, als Bitcoin auf 207 Dollar stürzte und daraufhin eine Rallye begann.







Falscher Start aber gutes Ende

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Bitcoin-Preis: Falscher Start aber gutes Ende

Bitcoin startete nicht gut in die Woche. Montagnacht erreichte die Kryptowährung ihren Tiefpunkt bei 5’300 Euro. Danach konnte sich der Kurs sehr gut wiederherstellen. Aktuell ist eine Bitcoin rund 6’400 Euro wert. Im Vergleich zum Tiefpunkt dieser Woche ist dies ein Anstieg von immerhin 21 Prozent.

Bitcoin News Switzerland wünscht allen ein gediegenes Weekend! #staysafe







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