Bitcoin (BTC) bullish – Ethereum profitiert, Ripple und IOTA stagnieren

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Während Ethereum (ETH) von der Stärke der Leitwährung Bitcoin (BTC) profitieren kann und erneut einen Ausbruchsversuch startet, zeigen sich Ripple (XRP) und IOTA (IOTA) auch diese Woche eher schwach und handeln weiter in einer engen Kursspanne.

Ethereum (ETH): Den Bullen droht die Kraft auszugehen

Kursanalyse Ethereum (ETH) KW22

Kurs: 220,98 US-Dollar (Vorwoche: 203,32 US-Dollar)

Widerstände/Ziele: 228US-Dollar, 245 US-Dollar, 260 US-Dollar, 288 US-Dollar, 320 US-Dollar, 341 US-Dollar

Unterstützungen: 211 US-Dollar, 190 US-Dollar, 185 US-Dollar, 175 US-Dollar, 160 US-Dollar, 153 US-Dollar

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares ETH/USD auf Bitfinex.

  • Retest der 191 US-Dollar stellt das Wochentief dar.
  • Oberhalb von 228 US-Dollar steigen die Chancen auf deutlich höhere Kurse.
  • Ethereum neben Bitcoin ebenfalls mit Safe-Haven Tendenzen.

Nach einer Kursschwäche in der Vorwoche greifen die Bullen aktuell wieder an und lassen den Kurs abermals in Richtung des Key-Reists bei 228 US-Dollar ansteigen. Ein Überwinden dieser Chartmarke wäre ein bullishes Signal und dürfte den Ether-Kurs in den kommenden Tagen weiter beflügeln.

Bullishe Variante (Ethereum)

Der Ether-Chart kann sich diese Woche deutlich berappeln und tendiert abermals höher. Die Bullen nutzten den Retest der 191 US-Dollar als Ausgangspunkt für einen erneuten Ralllyeversuch. Aktuell handelt der Kurs von Ethereum wieder deutlich oberhalb des EMA10 (gelb) und EMA20 (rot) und hat somit erneut die Chance, das Hoch aus dem April 2020 bei 228 US-Dollar zu überwinden. Schafft es das Bullenlager, auch den Bereich um das 70er Fibonacci-Retracement per Tagesschluss zu überwinden, dürfte der Kurs von Ethereum zeitnah versuchen, in Richtung der 245 US-Dollar (78er Fibonacci-Retracement) anzusteigen. Bei einem anhaltenden bullishen Chartverlauf in den kommenden Tagen, rückt der zentrale Widerstand bei 260 US-Dollar (übergeordnetes 23er Fibonacci-Retracement) in den Fokus. Als maximales Kursziel auf der Oberseite ist weiterhin das multiple Widerstandscluster, aus 2020er Jahreshoch, Trendkanaloberkante und horizontalem Widerstand bei 288 US-Dollar anzusehen.  

Bearishe Variante (Ethereum)

Sollte der Ether-Kurs abermals deutlich im Bereich der 228 US-Dollar nach unten abprallen und zurück unter den EMA10 und EMA20 bei 211 US-Dollar fallen, könnte dieses eine erneute Kursschwäche bedeuten. Richtig bearish wird das Chartbild hingegen erst bei Tagesschluss unterhalb des Vorwochentiefs bei 191 US-Dollar. Hält dieser Support nicht, und der EMA200 (blau) bei 185 US-Dollar gibt auch keinen Halt, sind Kurse im Bereich 176 bis 170 US-Dollar wahrscheinlich. Insbesondere ein Bruch der 170 US-Dollar führt zu einer Aktivierung tieferer Chartmarken bei 160 US-Dollar sowie maximal 153 US-Dollar.

Indikatoren (Ethereum)

Der RSI konnte den Schwellenwert bei 55 überwinden und damit ein frisches Kaufsignal generieren. Aktuell weist er einen Wert von 62 auf und strebt damit weiter gen Norden. Auch der MACD-Indikator konnte sein Verkaufssignal der Vorwoche negieren und abermals ein neues Kaufsignal ausbilden. Ebenfalls bullish zu werten ist das frische Kaufsignal im RSI auf Wochenbasis. Schafft es der RSI-Indikator per Wochenschluss oberhalb der 55 zu verweilen, ist dieses sehr bullish zu werten und unterstützt damit die These eines weiter steigenden Ether-Kurses in den kommenden Wochen.

Ripple (XRP): Ausbildung einer enger Seitwärtsrange

Kursanalyse Ripple (XRP) KW22

Kurs: 0,198 US-Dollar (Vorwoche: 0, 203 US-Dollar)

Widerstände/Ziele: 0,207 US-Dollar, 0,227 US-Dollar, 0,236 US-Dollar, 0,244 US-Dollar. 0,256 US-Dollar, 0,267 US-Dollar

Unterstützungen: 0,188 US-Dollar, 0,185 US-Dollar, 0,175 US-Dollar, 0,166 US-Dollar, 0,149 US-Dollar, 0,129 US-Dollar

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares XRP/USD auf Bitfinex.

  • Widerstand bei 0,207 US-Dollar weiterhin unüberwindbar für die Bullen.
  • Supertrend bei 0,188 US-Dollar als wichtiges Unterstützungsniveau.
  • Ohne neues Mehrwochenhoch überwiegen weiterhin die Abwärtsrisiken.

Der Kurs von Ripple schafft es weiterhin nicht, einen frischen Impuls zu generieren. Seit mehr als 14 Tagen handelt der XRP-Kurs nun in einer Seitwärtsrange zwischen 0,207 US-Dollar und 0,188 US-Dollar. Erst ein deutlicher Ausbruch aus diesem Kursbereich wird eine stärkere Kursbewegung initiieren.

Bullishe Variante (Ripple)

Der Kurs von Ripple kann bisher nicht von der neuerlichen Kursstärke der Leitwährung Bitcoin profitieren. Solange die Bullen es nicht schaffen, den XRP-Kurs über den Widerstand bei 0,207 zu hieven, sind die Chancen auf höhere Kurse bei Ripple weiterhin beschränkt. Erst ein deutliches Überwinden dieser Chartmarke würde den Weg in Richtung des EMA200 (blau) bei 0,227 US-Dollar ermöglichen. Können die Bullen auch diesen zentralen Widerstand nach oben durchbrechen, kommt es zu einer Aktivierung der Kursziele bei 0,236 US-Dollar und 0,247 US-Dollar. Wie in den Vorwochen auch, lautet das maximale Kursziel auf der Oberseite 0,268 US-Dollar. Dieses „Make-or-Break“ Level ist eine sehr relevante Chartmarke für die mittelfristige Richtungsbestimmung des Kurses von Ripple, welches es genau zu beobachten gilt.

Bearishe Variante (Ripple)

Fällt der XRP-Kurs per Tagesschluss nach unten aus der blauen Box raus, und unterbietet damit den Support bei 0,188 US-Dollar, steigen die Chancen auf einen Durchbruch durch die Unterstützung bei 0,185 US-Dollar deutlich an. Diese Kursschwäche dürfte Ripple in Richtung des Tiefs vom 10.Mai 2020 bei 0,175 US-Dollar konsolidieren lassen. Bricht auch dieses Kursniveau nach unten, aktivieren sich Kursziele bei 0,166 US-Dollar (23er Fibonacci-Retracement) sowie 0,149 US-Dollar (Oberkante des grünen Supportbereichs). Bei einem Unterschreiten dieser Unterstützung wäre auch ein Anlaufen des maximalen bearishen Kursziels bei 0,129 US-Dollar vorstellbar.   

Indikatoren (Ripple)

Die Indikatoren geben auch diese Woche keine frischen Impulse. Der RSI-Indikator handelt weiterhin in der neutralen Zone bei 49 und liefert erneut keine frischen Impulse. Auch der MACD tendiert mit einem schwachen bearishen Signal weiter seitwärts und liefert keine neuen Erkenntnisse. Auf Wochensicht zeigt sich weiterhin ein ähnliches Bild. Die Seitwärtsrange bei Ripple in den letzten 14 Tagen lässt auch beide Indikatoren auf Wochensicht abermals seitwärts tendieren.

IOTA (mIOTA): Kurs kann Abwärtstrendlinie nicht überwinden  

Kursanalyse IOTA (mIOTA) KW22

Kurs: 0,198 US-Dollar (Vorwoche: 0,196 US-Dollar)

Widerstände/Ziele: 0,205 US-Dollar 0,213 US-Dollar, 0,227 US-Dollar, 0,243 US-Dollar, 0,258 US-Dollar, 0,267 US-Dollar

Unterstützungen: 0,181 US-Dollar, 0,174 US-Dollar, 0,165 US-Dollar, 0,145 US-Dollar 0,125 US-Dollar, 0,110 US-Dollar

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares IOTA/USD auf Bitfinex.

  • Kreuzwiderstand bei 0,211 US-Dollar zu stark für IOTA-Kurs.
  • Erstes bullishes Kursziel bei 0,223 US-Dollar weiter unerreichbar.
  • IOTA hangelt sich weiter vorsichtig im Aufwärtstrendkanal nach oben.

Der orangene Aufwärtstrendkanal hat weiterhin Bestand. Bisher schafft es der Kurs von IOTA nicht, den Kreuzresist aus gelber Abwärtstrendlinie und EMA200 (blau) zu überwinden. Immerhin schafften es die Bullen in den vergangenen Tagen, den EMA20 (rot) zurückzuerobern und den IOTA-Kurs oberhalb dieses gleitenden Supports zu stabilisieren.

Bullishe Variante (IOTA)

Zwar handelt der Kurs von IOTA mit aktuell 0,198 US-Dollar weiter oberhalb des 38er Fibonacci-Retracement sowie des EMA20 (rot), wirklich bullish wirkt der Chart aber bisher nicht. Sollten die Bullen es dennoch schaffen, den mIOTA-Kurs über den Kreuzresist aus EMA200 (blau) und gelber Abwärtstrendlinie zu befördern, ergibt sich ein mögliches Ausbruchsszenario mit einem ersten Kursziel bei 0,216 US-Dollar. Wird dieser erste Widerstand per Tagesschlusskurs nach oben durchbrochen, aktiviert sich das nächste Kursziel bei 0,243 US-Dollar. Vorerst lautet das maximale Kursziel auf der Oberseite weiterhin 0,258 US-Dollar (61er Fibonacci-Retracement). Erst bei einem deutlichen Ausbruch über diese Chartmarke kommen Kurse jenseits der 0,30 US-Dollar wieder in den Fokus.

Bearishe Variante (IOTA)

Schaffen es die Bullen nicht zeitnah, den EMA200 zu überwinden, steigt die Wahrscheinlichkeit eines Kursrutsches unter den orangen Trendkanal. Dieser bearishe Ausbruch dürfte den mIOTA-Kurs schnell in Richtung der 0,169 US-Dollar (Supertrend) sowie 0,164 US-Dollar drücken. Die blaue horizontale Supportlinie in diesem Bereich fungiert weiter als Gradmesser für die mittelfristige Kursentwicklung. Wird die 0,164 US-Dollar ebenfalls per Tagesschlusskurs unterboten, ist das erste Kursziel bei 0,154 US-Dollar zu suchen. Können die Bullen den Kurs in diesem Bereich nicht stabilisieren, wird der mIOTA-Kurs weiter in Richtung 0,142 US-Dollar abrutschen. Auch ein Retest des Kreuzsupports aus roter Abwärtstrendlinie und pinker horizontaler Unterstützungslinie bei 0,125 US-Dollar gilt es einzuplanen. Bei anhaltender Kursschwäche ist mittelfristig auch ein Anlaufen des maximalen bearishen Kursziels bei 0,110 US-Dollar vorstellbar.

Indikatoren (IOTA)

Der RSI schaffte es nicht, sich oberhalb des Schwellenwerts von 55 zu behaupten und notiert aktuell wieder in der neutralen Zone. Der MACD-Indikator tendiert ebenfalls weiter schwach und weist ein Verkaufssignal auf. Auch auf Wochensicht wiesen beide Indikatoren abermals keine neuen Signale auf und tendieren wie auch der Kurs von IOTA weiter richtungslos seitwärts.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,90 Euro.

Bitcoin-Dominanz rückläufig, Altcoins holen auf – Krypto-Markt-Analyse

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Der Bitcoin (BTC) handelt weiter um 9.000 US-Dollar und lässt seine Dominanz konsolidieren. Auch der Gesamtmarkt kann trotz Altcoinstärke bisher nicht profitieren und tendiert leichter.

Marktkapitalisierung: Altcoins können Bitcoin-Schwäche nicht kompensieren

Kursanalyse Gesamtmarktkapitalisierung KW21

Gesamtmarktkapitalisierung auf Basis von Werten von Cryptocap dargestellt

Zwar ist die Stimmung unter den Anlegern am Gesamtmarkt weiterhin freundlich, eine anhaltende Konsolidierung des Bitcoin-Kurses verhindert jedoch einen bullishen Anstieg der Gesamtmarktkapitalisierung. Der Gesamtmarkt muss ebenfalls Federn lassen und notiert im Vergleich zur Vorwoche rund sieben Prozent tiefer bei 246 Milliarden US-Dollar. Damit handelt die Kapitalisierung des Gesamtmarktes wieder am 50er Fibonacci-Retracement bei 250 Milliarden US-Dollar, konnte es aber bisher verhindern, erneut aus dem blauen Seitwärtstrendkanal nach unten auszubrechen. Die aktuelle Kursentwicklung zeigt, dass es nahezu unmöglich für den Gesamtmarkt ist, neue Mehrwochenhochs auszubilden, solange der Bitcoin-Kurs bearish tendiert. Erst, wenn der Bitcoin-Kurs wieder in Richtung der 9.500 US-Dollar ansteigt, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für einen positiven Kursverlauf des Gesamtmarktes zurück über die 257 Milliarden US-Dollar Marke.    

Bullishes-Szenario

Kann der Gesamtmarkt erneut an Fahrt gewinnen und einen erfolgreichen Durchbruch des Widerstands bei 269 Milliarden US-Dollar initiieren, würde ein Anstieg in Richtung des 61er Fibonacci-Retracements bei 281 Milliarden US-Dollar realistischer werden. Das angesprochene mittelfristige Kursziel bei 305 Milliarden US-Dollar ist vorerst doch schwieriger zu erreichen als vermutet. Somit ist auch ein zeitnaher Retest der pinken horizontalen Widerstandlinie bei 314 Milliarden US-Dollar zunächst vom Tisch.

Bearishes-Szenario

Sollte die Kapitalisierung des Gesamtmarktes per Tagesschlusskurs unter die 237 Milliarden US-Dollar rutschen, ist mit weiteren Abgaben zu rechnen. Als erstes Kursziel auf der Unterseite ist der EMA200 (blau) bei 225 Milliarden US-Dollar zu nennen. Kann der Gesamtmarkt sich hier nicht stabilisieren und zeigt weiter Schwäche, könnten die Bären nachhaltig Mut schöpfen und das 38er Fibonacci-Retracement bei 215 Milliarden US-Dollar ansteuern.

Bricht dieses Unterstützungsniveau und der Supertrend gibt keinen Halt, rückt die psychologische Unterstützung bei 200 Milliarden US-Dollar wieder in den Blick der Anleger. Bei einer mittelfristigen Kursschwäche der Leitwährung Bitcoin wären auch Retests der Supports bei 190 Milliarden US-Dollar, sowie 174 Milliarden US-Dollar (23er Fibonacci-Retracement) realistisch. Vorerst ist dieses Szenario aber weiterhin nur als alternative Variante zu verstehen.

Bitcoin-Dominanz: Dominanz der Leitwährung weiter rückläufig

Kursanalyse Bitcoin-Dominanz (BTC) KW21

Bitcoin-Dominanz auf Basis von Werten von Cryptocap dargestellt

Die BTC-Dominanz hat die in der Vorwoche thematisierte Range nach unten verlassen und notiert aktuell bei 66,63 Prozent. Der Bruch aus der engen Kursspannweite der letzten Woche wurde somit nach unten aufgelöst. Der Kurs testet nun den Kreuzsupport aus dem gleitenden Durchschnitt der letzten 200 Tage (EMA200) (blau) und Supertrend aus dem Tageschart. Der angesprochene Kreuzwiderstand aus roter Abwärtstrendlinie und Trendkanalunterkante wirkte als zu starker Resist und sorgte für eine deutliche Korrektur der BTC-Dominanz.  

Bitcoin-Dominanz: Bearishes Szenario

Sollte die BTC-Dominanz per Tagesschluss aus dem grünen Unterstützungsbereich bei 66,51 Prozent fallen, wird die Dominanz zeitnah in Richtung der 65,57 Prozent konsolidieren. Die hier verlaufende braune horizontale Unterstützungslinie war in der Vergangenheit schon mehrfach Dreh- und Angelpunkt für einen Richtungswechsel der Bitcoin-Dominanz und stellt eine zentrale Unterstützung dar. Rutscht der Kurs auch unter diesen wichtigen Support, ist ein Anlaufen der Unterkante des gelben Supportbereichs bei 64,50 Prozent wahrscheinlich.

Unterhalb dieser Unterstützung ist mit einem Retest des April-Tiefs bei 64,00 Prozent zu rechnen. Hier entscheidet sich, ob die Leitwährung nochmals zum Gegenschlag ausholen kann. Falls nicht, wird das Kurstief aus dem Februar 2020 bei 62,00 Prozentpunkten als Kursziel aktiviert. Können die Bitcoin-Bullen hier nicht gegenhalten, rückt das Make-or-Break Level zwischen 60,05 und 59,64 Prozent in den Fokus. Hält der graue Supportbereich ebenfalls nicht, würde dieses einen nachhaltigen Stimmungswechsel in Richtung der Altcoins bedeuten. Die Wahrscheinlichkeit für eine Altcoin-Rallye in der zweiten Jahreshälfte 2020 dürfte sodann spürbar ansteigen.

Bitcoin-Dominanz: Bullishes-Szenario

Schaffen es die BTC-Bullen, die Leitwährung über der 9.000 US-Dollar zu stabilisieren und in Richtung der 10.000 US-Dollar zu bewegen, wird auch die BTC-Dominanz erneut an Stärke gewinnen. Ein Ausbruch der Dominanz über die lila Abwärtstrendlinie aktiviert als erstes Kursziel die 68,01 Prozentmarke. Wird diese ebenfalls übersprungen, kommt es zum entscheidenden Retest der roten übergeordneten Abwärtstrendlinie im Bereich der 68,50 Prozent.  Sollten die BTC-Käufer es schaffen, ein neues 30-Tage Hoch auszubilden und zurück über die 68,96 Prozent zu springen, lauten weitere Kursziele 69,53 Prozent sowie ultimativ 70,91 Prozent. Dieser Kurswiderstand ist aktuell als maximales Kursziel der BTC-Dominanz auf der Oberseite anzusehen. Erst wenn die Leitwährung nachhaltig neue Jahreshochs oberhalb der 10.500 US-Dollar ausbilden kann, ist ein Test der 72 Prozentmarke vorstellbar.

Ausblick: Kursfeuerwerk bei Altcoins lässt BTC-Dominanz konsolidieren

Der Gesamtmarkt kommt nicht vom Fleck. Zwar gewinnen viele Altcoins aktuell im Wert und zeigen sich weiter bullish, die Schwäche der Leitwährung Bitcoin bei einer weiterhin hohen Dominanz verhindert jedoch zunehmend einen Kursanstieg des Gesamtmarkts. Erst, wenn die Leitwährung die Schlüsselmarke von 10.000 US-Dollar wieder in den Blick nimmt und spürbar ansteigt, ist auch mit einem erneuten Kurssprung der Kapitalisierung des Gesamtmarktes zu rechnen.

Erst, wenn die Bullen diese Marke per Tagesschlusskurs nach oben durchbrechen und in Richtung des nächsten Widerstands bei 10.500 US-Dollar steigen, wird der Gesamtmarkt die 269 Milliarden US-Dollar abermals attackieren können. Inwiefern sich die weiterhin bullishe Stimmung am klassischen Aktienmarkt auch auf den Kryptomarkt positiv auswirken kann, bleibt abzuwarten. Vorerst scheinen die monetären und fiskalischen Eingriffe der Staaten und Notenbanken die vermutete Gefahr einer Inflation jedenfalls nicht zu untermauern. Vielmehr werden Aktienkäufe als Inflationsausgleich getätigt, um dadurch möglichen Geldentwertungstendenzen entgegenzuwirken.   

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,91 Euro.

Aktuelle Daten von The TIE zeigen: Bitcoin erscheint derzeit zunehmend in positivem Licht

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the Tie

The Tie ist ein Unternehmen, das alternative Daten für digitale Assets ermittelt. Vor kurzem veröffentlichte die Plattform Daten, die eine hohe Beliebtheit des Bitcoins zeigen. So soll das Tweet-Volumen mit Bezug zum digitalen Gold einen neuen Höchststand erreicht haben. Nachdem die Kryptowährung am 12.05.2020 das dritte Halving erlebte, erreichten die positiven Tweets ihr bisher höchstes Niveau.
The Tie stellte Daten zusammen, die den Bitcoin in einem sehr positiven Licht zeigen. Seit 2017 soll der Anleger-Blick auf die digitale Währung nicht mehr so positiv ausgefallen sein.

Bitcoin-Tweets erreichen höchsten 30-Tage-Durchschnitt von 2020

The Tie gehört neben Glassnode, CoinMetrics und Skew zu den besten Datenanbietern innerhalb der Krypto-Szene. Die Experten des Dienstleisters bestimmten während ihrer Analyse auch den täglichen „Sentiment Score“. Dieser gibt die „Positivstimmung“ gegenüber dem Bitcoin an und erreichte nun im 30-Tage-Durchschnitt sein Allzeithoch. Gleichzeitig zeigte sich auch ein Höchststand des Tweet-Volumens: Auch hier gilt der 30-Tage-Durchschnitt als neues Hoch von 2020. Er basiert dabei auf einer Gegenüberstellung von positiven und negativen Äußerungen gegenüber dem Bitcoin.
Sowohl die Stimmung als auch das Volumen der momentanen Bitcoin-Tweets zeigt einen neuen Höchststand. So veröffentlichten User am 17. Mai knapp 31.111 Tweets, die die Begriffe „Halving“ und „Bitcoin“ umfassten.

Bitcoin erhält durch J. K. Rowling neuen Aufschwung

Die Harry-Potter-Autorin J. K. Rowling sorgte im Bereich des Bitcoins für neuen Aufschwung. So bat sie die Twitter-Community um Erklärungen bezüglich des digitalen Goldes. Ihrem Aufruf folgte eine regelrechte Explosion an positiven Reaktionen. Viele User nutzen dabei Metaphern mit Bezug zur Harry-Potter-Welt, um die Technologie zu erklären.

Unsicherheit aufgrund der Corona-Pandemie lässt den Bitcoin aufleben

The Tie verweist nicht nur auf eine Korrelation zwischen der BTC-Preisbewegung und dem Volumen von positiven Tweets. Zusätzlich fiel vermehrt die Bezeichnung der Kryptowährung als „digitales Gold“ auf. Dieses Phänomen könnte sich von der derzeitigen Corona-Pandemie ableiten. Denn während viele Anleger mit Unsicherheiten kämpfen, bietet der Bitcoin die Möglichkeit eines sicheren Anlage-Hafens.
Während er vor dem Halving auf einem Tief von 8’100 US-Dollar rangierte, stieg der Bitcoin danach auf ein Hoch von 10’000 USD und kehrte schließlich auf ein eher tiefes Handelsniveau bei knapp 9’000 US-Dollar zurück.







Bitcoin-Kurs (BTC): Bringt Visa den Anstieg? Krypto-Markt-Update

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Der Bitcoin-Kurs startet mit 8.900 US-Dollar und einem 24-Stunden-Plus von einem Prozent in den Tag. Derweil kündigt Visa neue Krypto-Pläne an. Ob der Krypto-Markt davon profitieren kann?

Der Bitcoin-Kurs (BTC) notiert aktuell mit 8.900 US-Dollar knapp 1 Prozent über seinem Vortagesniveau. Im Wochenverlauf musste die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung indes 8,4 Prozent abgeben. Innerhalb der letzten 30 Tage konnte das Krypto-Zugpferd dennoch 18 Prozent an Stärke gewinnen.

Bitcoin-Kurs im Tageschart kurz vor 9.000 US-Dollar

Der sonstige Krypto-Markt spricht eine deutliche Sprache: Es geht seitwärts. So liegt der Ether-Kurs mit 202 US-Dollar auf dem selben Niveau wie vor einem Tag. Auch der Ripple-Kurs beziehungsweise der „Bankencoin“ XRP liegt mit knapp 0,20 US-Dollar auf Vortagsniveau. Selbiges gilt mit minimalen Ausreißern für den IOTA-Kurs (0,19 US-Dollar, 0,7 Prozent Plus) und den Bitcoin-Cash-Kurs (227 US-Dollar, 0,2 Prozent Plus).

Die Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen liegt indes bei 250 Milliarden US-Dollar, die Bitcoin-Dominanz bei 65 Prozent. Wenn es nach Jimmy Song geht, könnte diese weiter steigen. Wie er BTC-ECHO gegenüber im Interview verraten hat, geht er davon aus, dass sich im Krypto-Markt in den kommenden Monaten und Jahren die Spreu vom Weizen trennen wird. Viele Altcoins, so der erklärte BTC-Maximalist, würden demnach mehr und mehr an Bedeutung verlieren. (Mehr dazu hier).

Pusht Visa bald den Bitcoin-Kurs?

Ausgerechnet der Kreditkartenanbieter Visa könnte dem Krypto-Markt bald indirekt einen Dienst in Sachen Adaption erweisen. Schließlich, das müssen sich auch hartgesottene Hodelnde eingestehen, ist die Verwendung von Kryptowährungen im Mainstream noch weit entfernt. Dafür mangelt es oft an einem vereinfachten Umgang sowie passenden Brücken zwischen der traditionellen Finanzwelt und dem BTC-Ökosystem.

Doch das schweizer Start-up Eidoo arbeitet nun laut Medienberichten an einer Krypto-Visa-Karte, um ebendiese Brücke zu bauen. Diese baue auf regulierte Stable Coins, um somit die Übertragung zwischen Kryptowährungen und Fiatwährungen zu erleichtern. Dazu arbeitet sie mit dem Zahlungsgiganten Visa zusammen und ermöglicht damit einem potentiell riesigen Kundenkreis den Zutritt zu BTC, ETH und anderen Kryptowährungen. Das fördert die Adaption und ermöglicht im besten Fall auch einen steigenden Bitcoin-Kurs. Mit Einführung der Eidoo-Karte sollen demnach 40 Millionen Händler weltweit Krypto-Zahlungen akzeptieren können.

Auch in der Türkei könnte sich der Markt künftig einem breiteren Publikum öffnen. So hat die Krypto-Börse BTSE jüngst verkündet, einen Stable Coin für die türkische Lira ins Programm aufzunehmen. Der Coin mit dem Namen BiLira soll künftig den schnellen Wechsel zwischen der türkischen Staatswährungen und Kryptowährungen möglich machen.

Bewegungen im Krypto-Ökosystem

Auch abseits des Geschehens um den Bitcoin-Kurs gibt es indes Neuigkeiten. Wie wir an dieser Stelle erläutern, spitzt sich das digitale Wettrüsten zwischen den Fronten aus China und den USA mit jedem Tag weiter zu. Eine wichtige Waffe im digitalen Kräftemessen: Die chinesische digitale Zentralbankwährung.

Bitcoin-Preis zwischen 50’000 und 100’000 Dollar ist nicht verrückt

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Bitcoin Preis

In einem vor kurzem veröffentlichten Interview mit Messari teilte Bitcoin-Investor und Forschungsanalyst Tuur Demeester seine Sicht auf die zukünftige Entwicklung des Bitcoin-Preises mit. Demeester zufolge ist Bitcoin nach der Block-Halbierung in der letzten Woche „zurück auf dem Bullenmarkt“.

Außerdem denkt er, dass wir den Tiefpunkt für dieses Jahr bereits erreicht haben, als der Kurs im März zwischen 3’800 und 4’000 Dollar lag.

Demeester denkt auch, dass die Maßnahmen der amerikanischen Notenbank die Preise von Kryptowährungen beeinflussen könnten. Er ist weiterhin zuversichtlich für die Zukunft von Bitcoin:

„Ich denke, dass ein Zielpreis von rund 50.000 Dollar nicht verrückt ist. Ich würde sogar sagen, dass zwischen 50’000 und 100’000 Dollar möglich ist.“







Bitcoin-Kurs (BTC) bei 1 Million US-Dollar? Krypto-Analyst ultrabullish

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Ein Bulle aus Polygonen, der auf einer Bitcoin Münze sitzt als Symbol für den bullishen Bitcoin-Kurs

Der Bitcoin-Kurs (BTC) könnte bald auf 1 Million US-Dollar steigen. Zumindest, wenn es nach einem ehemaligen Goldman Sachs Mitarbeiter geht.

Neues aus der wundersamen Welt der Bitcoin-Kurs-Prognosen: Raoul Pal, ein ehemaliger Mitarbeiter der Investmentbank Goldman Sachs, ist ultrabullish für die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung. Er geht davon aus, dass die zunehmende wirtschaftliche Schieflage dazu führen könnte, dass BTC zur Welt-Leitwährung wird. Vor dem nächsten Halving, das voraussichtlich in 4 Jahren stattfindet, könne das einen Bullrun ungekannten Ausmaßes hervorufen, was letztlich zu einem Bitcoin-Kurs von 1 Million US-Dollar führen soll.

Corona-Krise soll Bitcoin-Kurs befeuern

In einem Video-Interview mit dem Szenemagazin Cointelegraph erklärt Raoul Pal dass die Auswirkungen der Corona-Krise die Weltwirtschaft weiter ins Ungleichgewicht bringen könnte. Als Folge müssten sich Menschen umorientieren und sich nach alternativen Währungen umsehen. Ferner halte Pal es für wahrscheinlich, dass sich die Wirtschaftskrise in eine weltweite Depression verwandeln könne und sich als solche über die nächsten 3 Jahre ziehen könne. Nach Betrachtung von logarithmischen Charts und darauf fußenden Analysen im Zusammenhang mit dem sich weiter verknappenden Angebotsnachschub hält er dahingehend eine Bitcoin-Kurs-Explosion für möglich:

[Die logarithmische Betrachtung] könnte uns zu 1 Million US-Dollar führen. Ist das möglich? Wer weiß das schon. Ich glaube, dass es möglich ist. Allerdings würde das nicht mit dem Stock-to-Flow-Modell übereinstimmen [….].

Das Stock-to-Flow-Modell, das Pal erwähnt, sieht nur einen Bitcoin-Kurs von 288.000 US–Dollar voraus. Doch diese basiert – ähnlich wie die ultrabullishe These von Pal – lediglich auf technischen Indikatoren. Dabei versuchen sie, anhand Daten aus der Vergangenheit ein Szenario für die Zukunft entwerfen. Ob solche Szenarien realistisch sind, steht freilich in den Sternen.

BTC-Kurs aktuell

Nichtsdestotrotz sieht es beim Bitcoin-Kurs aktuell wieder gut aus. Nachdem die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung kurz vor dem BTC Halving kurzzeitig etwas eingebrochen war, geht es nun wieder bergauf. So notiert der Bitcoin-Kurs bei Redaktionsschluss bei 9.725 US-Dollar. Damit freuen sich Fans des digitalen Assets über ein 24-Stunden-Plus von knapp acht Prozent.

Bitcoin-Kurs im Tageschart

Ein mögliches Kursziel für Short-Trader wäre hier die 9.987 US-Dollar-Marke, optimistische Investoren können ihre Kursziele bei etwa 10.500 US-Dollar setzen. Die 10.000 US-Dollar-Marke gilt als wichtiger Widerstand, an der sich der Kurs der Kryptowährungen mitunter abkämpft.

Mehr zu den aktuellen Entwicklungen rund um den Bitcoin-Kurs in unserem Marktupdate.

Diese Einschätzungen stellen keine Investmentberatung dar.

Bitcoin-Kurs erneut über 9.000 US-Dollar: Peter Schiff warnt vor “Zusammenbruch”

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Bitcoin (BTC) stieg am 6. Mai erneut über 9.000 US-Dollar. Er versucht weiterhin, neue Unterstützungsniveaus zu finden.

Kryptowährungsmarkt Tagesübersicht

Kryptowährungsmarkt Tagesübersicht. Quelle: Coin360

Analyst: BTC auch bei Fall auf 6.000 US-Dollar “wohlauf”

Laut Daten von Cointelegraph Markets ist BTC, die Top-Kryptowährung nach Marktkapitalisierung, am Dienstag über Nacht nach oben geklettert, nachdem er Tiefstände in der Nähe von 8.800 US-Dollar erreicht hatte.

In der vergangenen Woche wurde die Marke von 9.000 US-Dollar mehrfach überschritten. Die Märkte sind noch unsicher, wie stark dieser Bereich ist.

Bitcoin 1-Tages-Kurschart

Bitcoin 1-Tages-Kurschart. Quelle: CoinMarketCap

Zuvor hatte Bitcoin mehrere Widerstände überwunden, als er aus dem mittleren Bereich von 7.000 US-Dollar in die Höhe schoss. Auf diesem Niveau steckte er längere Zeit fest. 

“Ich muss schon sagen. Seit diesem Einbruch auf 3.750 US-Dollar bin ich von der Stärke von $BTC als Vermögenswert beeindruckt”, wie der Cointelegraph Markets-Analyst Michaël van de Poppe auf Twitter zusammenfasste.

Selbst in diesem Bereich um 9.000 US-Dollar. Er ist ziemlich wohlauf.

Van de Poppe fügte hinzu, dass Bitcoin selbst bei einem Rückgang auf nur 6.000 US-Dollar immer noch “wohlauf” wäre. Der Coin hat alle Makro-Vermögenswerte im Hinblick auf die Entwicklung seit Jahresbeginn übertroffen.

Schiff glaubt nicht an positive Auswirkungen der Halbierung 

Nichtsdestotrotz zweifeln Kritiker weiterhin an den tatsächlichen Aussichten des Marktes. Auch der bekannte Gold-Befürworter Peter Schiff prognostizierte am Dienstag, dass Bitcoin bald “zusammenbrechen” würde.

Schiff äußerte sich auch zur Theorie, dass die bevorstehende Halbierung der Blockbelohnung zu einem Kursanstieg bei BTC führen würde.

“Ein Konsenshandel ist überfüllt und entwickelt sich in der Regel nicht so, wie es die Menge erwartet. Ich kann mir keinen heftigeren Konsenshandel bei #Bitcoin vorstellen, als Long-Positionen im Vorfeld der Halbierung zu eröffnen. Dieses Ereignis wird allgemein als extrem bullisch angesehen”, wie er auf Twitter erklärte. 

Wenn es also zur Halbierung kommt, wer kauft dann noch?

Wie Cointelegraph berichtete, prognostiziert die aktuellste Version des beliebten Stock-to-Flow-Modells, dass Bitcoin bis 2024 auf bis zu 288.000 US-Dollar steigen werde und diese Zahl noch mehr als verdoppeln könnte.

Behalten Sie hier die wichtigsten Kryptomärkte in Echtzeit im Auge.

Krypto-Anlageberater über die Wahrscheinlichkeit verschiedener Halving-Szenarios

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Am 4. Mai veröffentlichte CoinShares Research eine Liste, auf der verschiedene Szenarien für die Halbierung und deren mögliche Auswirkungen auf die Branche nach Wahrscheinlichkeit dargelegt werden.

Die Bitcoin (BTC)-Halbierung regt die Phantasie der Kryptobranche stark an. Es gibt eine ganze Reihe von extremen Prognosen. Diese reichen von einer Todesspirale, die das Bitcoin-Netzwerk zerstören wird, bis hin zu einem parabolischen Aufstieg. Dieses Thema wurde auch in einer neuen Folge von Cointelegraph Talks diskutiert.

Im jüngsten Beitrag analysierte der Forschungsleiter von CoinShare Christopher Bendiksen fünf beliebte Szenarien und beendete diese Analyse mit einem eigenen möglichen Szenario.

Quelle: CoinShares Research

Quelle: CoinShares Research

Negative Szenarien

Zunächst schließt Bendiksen das Szenario einer Todesspirale aus. Dieses Szenario besagt, dass die Halbierung der Belohnung die Bitcoin-Miner abschrecken werde. Bendiksen glaubt, ein solches Szenario sei aufgrund der empirischen Beweise aus den beiden vorangegangenen Halbierungen höchst unwahrscheinlich. Auch Andreas Antonopoulos hat kürzlich erklärt, dass dieses Szenario unwahrscheinlich sei.

Ein weiteres pessimistisches Szenario besagt, dass professionelle Anleger “das Gerücht kaufen” und “die Nachrichten verkaufen”. Das bedeutet, dass sie in Erwartung von Zuwächsen Bitcoin kaufen, und verkaufen, wenn die Halbierung stattgefunden hat. Bendiksen sagt, dass dieses Szenario schwer zu bewerten sei, da Händler ihre Strategien in der Regel nicht offenlegen. Auf jeden Fall rechne er nicht damit, dass das einen großen Einfluss auf den Kurs haben werde.

Das nächste negative Szenario, das der Forscher bewertet, besagt, dass die Halbierung auch ein Kursrückgang bedeute. Wenn der Bitcoin-Kurs fällt, sind die Miner gezwungen, mehr von ihren Coins zu verkaufen, um sich halten zu können. Das erzeugt einen Verkaufsdruck. Obwohl sich eine Halbierung auf die Einnahmen der Miner genauso auswirkt wie eine Halbierung des Kurses, sind die Auswirkungen auf den Markt nicht die gleichen. Wenn alle anderen Faktoren konstant bleiben, müssen die Miner nicht mehr Coins verkaufen, um den Betrieb aufrechtzuerhalten.

Positive Szenarien

Das optimistischste Szenario stützt sich auf dem Stock-to-Flow-Modell, das von Safedean Ammous angewendet wurde, um den Bitcoin-Wert zu ermitteln. Obwohl dieses Modell bisher immer richtig lag, ist Bendiksen im Hinblick auf die überaus optimistische Prognose skeptisch.

Nachdem er alle beliebten Szenarien analysiert hatte, legte Bendiksen seine eigene positive Prognose dar. Er ist der Ansicht, dass die Kombination aus dem Schwarzen Donnerstag und der bevorstehenden Halbierung der Blockbelohnung schwache und ineffiziente Miner verdrängt habe. Die verbleibenden Miner haben geringere Kosten und werden gezwungen sein, weniger von den neu geschaffenen Coins zu verkaufen, um sich abzusichern. Neben der Reduzierung des neuen Angebots dürfte sich dies langfristig positiv auf den Markt auswirken:

“Diese Dynamik könnte in Kombination mit dem makroökonomischen Rückenwind, den die Regierungen weltweit bieten, und dem bestehenden und wachsenden Zufluss in passive Bitcoin-Anlageprodukte, den wir derzeit sehen, mittel- bis langfristig einen perfekten Sturm für den Bitcoin-Kurs auslösen.”

Bereits im Kurs eingerechnet?

Natürlich gibt es noch ein anderes mögliches Szenario: Wenn die Halbierung keine Auswirkungen auf den Kurs hat. Mehrere Analysten glauben, dass die Halbierung ein bekanntes Ereignis und daher bereits im Kurs eingerechnet sei. Es ist noch weniger als eine Woche bis zum großen Tag. Daher müssen wir nicht mehr allzu lange warten, um herauszufinden, welches Szenario sich als zutreffend erweisen wird.

Sicher in Katastrophen – Wie resilient ist ein Krypto-Projekt?

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Die Dezentralität eines Projekts misst sich nicht nur an der Anzahl der Nodes oder der Kapitalkonzentration. Hier geht es weniger um einen möglicherweise zu starken Einfluss auf die weitere Entwicklung des Netzwerks, sondern um die Resilienz des Krypto-Projekts. Der bekannte Researcher Hasu hat zum Abschätzen derselben ein in der IT-Szene bekanntes Framework namens „bus factor” auf die Krypto-Welt übertragen.

Wie abhängig ist ein Projekt von einzelnen Personen? Der klassische Vergleich hierzu ist freilich Bitcoin: Auch mit dem Weggang von Satoshi Nakamoto existiert Bitcoin weiter. Auch von anderen zwischenzeitlich zentralen Playern ist die Mutter aller Kryptowährungen unabhängig: Als 2016 der langjährige Entwickler Mike Haern der Bitcoin-Community den Rücken zu kehrte, war das eben kein zu großer Verlust für dieselbe.

Das Problem ist nicht auf das Krypto-Ökosystem beschränkt: Freunden der Open-Source-Community mag dabei schnell das Essay The Cathedral and the Bazaar in den Sinn kommen. In diesem stellt Eric S. Raymond dar, wie eine offene Open-Source-Kultur deutlich flexibler und durch eine Interaktion mit einer breiten Community wird. „Mit genügend Augen wird jeder Fehler leicht auffindbar“, so Eric Raymond in seinem Buch.

Dezentralität oder etwas allgemeiner ausgedrückt eine große Community an Entwicklern, die ein Projekt gut kennen, ist auch für die Widerstandsfähigkeit und Resilienz eines Entwicklungsprojektes hilfreich. Im Bereich des Risikomanagements existiert deshalb der so genannte Bus-Faktor. Dem Namen liegt ein makaberes, aber einleuchtendes Gedankenexperiment zugrunde:

Wie viele Core-Entwickler dürfen von einem Bus überfahren werden, bevor das Projekt nicht mehr fortgeführt werden kann?

Der Bus-Faktor ist damit also die Zahl der Menschen, auf denen das Projekt in signifikanter Weise aufbaut.

Als Illustration ein Extremfall: Im Jahr 1982 startete Byron Preiss eine groß angelegte Schatzsuche in Amerika. In einem Fantasy-Buch namens The Secret versteckte Byron Preiss Hinweise auf 12 reale Schätze, die irgendwo in den USA und Kanada versteckt waren. Nur drei Schätze wurden bisher gefunden. Wo die übrigen sind, ist immer noch ein Rätsel. Da Byron Preiss im Jahr 2005 tragischerweise den Folgen eines Verkehrsunfalls erlag, gibt es auch keinen Menschen mehr, den man hierzu fragen kann. Das Geheimnis der 12 Schätze war an eine einzelne Person gebunden.

Bus-Faktor: Welcher ist optimal?

Das Beispiel mit Byron Preiss ist tragisch und makaber, zeigt jedoch die schwierige Balance auf, die Unternehmern meistern müssen. Bezogen auf The Secret wäre ein hoher Bus-Faktor auch ein Risiko gewesen: Mit jedem Geheimnisträger steigt die Gefahr, dass die Positionen der Schätze eweiter verraten werden oder einer der Geheimnisträger selbst die Schätze für sich beansprucht.

Ein zu hoher Bus-Faktor ist also auch nicht erstrebenswert, zumindest nicht für jedes Projekt. Wenn zu viele Mitarbeiter in einem Unternehmen wissen, was der Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Produkten ist, stellt sich die Frage, wann die Konkurrenz das Geheimnis hinter diesem Vorteil erfährt.

Das Problem, einen optimalen Bus-Faktor zu finden, ist also nicht einfach. Je exklusiver ein Projekt ist, desto geringer wird der optimale sein. Sicherlich wird man diesen zu bestimmten Zeiten leicht erhöhen müssen, beispielsweise wenn neue Mitarbeiter eingewiesen werden.

Letztlich handelt es sich hier um eine Art Vertrauensproblem, welches aber umso dramatischer ist, je geschlossener ein Projekt ist. Open-Source-Projekte, welche den gesamten Code mit der Welt teilen, haben entsprechend einen sehr hohen Bus-Faktor, jedoch ist das dem Projekt zugrunde liegende Wissen auch nicht sonderlich exklusiv.

Bus-Faktoren im Krypto-Bereich: Maß für die Resilienz

Für Kryptowährungen ist dieser Faktor umso wichtiger: Ein hoher Bus-Faktor spricht für ein System ohne einen Single Point of Failure. In der Hinsicht ist es zweifellos sinnvoll, dass viele Kryptowährungen über offene Quellcodes verfügen und aktiv zur Partizipation aufrufen. Dennoch existieren auch im Krypto-Bereich Risiken, die den Bus-Faktor dramatisch mindern können. Er macht dabei folgende fünf Punkte als Risiken fest:

  • Die Vision hinter einer Kryptowährung
  • Das Marketing der Idee hinter der Kryptowährung zur Erhöhung der Adaption
  • Das Funding eines Altcoins
  • Forschung und Entwicklung um dieses Krypto-Asset
  • Schließlich noch als Krypto-eigenes Feature die Block-Produktion

Ohne auf die einzelnen Punkte im Detail einzugehen – wer daran Interesse hat, kann den Originalartikel von Hasu auf Deribit Insights lesen – soll kurz kommentiert werden, was das für Investoren bedeuten kann.

Die einzelnen Risiken im Detail

Bezüglich der Vision sollten sich Investoren die Frage stellen, welchen Einfluss zentrale Persönlichkeiten wie Satoshi Nakamoto oder Vitalik Buterin auf ein Asset haben. Folgt die Community deren Äußerungen ohne weiteres Nachdenken oder bringt sich dieselbe proaktiv in die weitere Entwicklung des Assets ein?

Wie steht es mit dem Marketing? Ist ein Projekt in erster Linie von einem zentralen Evangelisten abhängig, welches die Kurse durch Announcements hochmanipuliert? Auch das ist ein Single Point of Failure.

Funding im Krypto-Bereich ist ohnehin ein kontroverses Thema. Egal, ob man über Premining, ICOs oder neuere Entwicklungen wie die Developer-Gebühr für das Core-Team hinter ZCash spricht: Diese Ansätze stehen in der Kritik, weil eine zentrale Entität die alleinigen Profiteure sind.

Forschung und Entwicklung ist ebenfalls ein Punkt, bie dem man über den Bus-Faktor sprechen kann. Selbst bei Open Source Projekten gilt: Sofern nur eine abgeschlossene Gruppe von Insidern die Software für ein Projekt schreibt, kann dies zu einem geringen Bus-Faktor und einem Single Point of Failure führen.

Die Anwendung des Bus-Faktors auf die Block-Produktion kann man von zwei Seiten betrachten. Zum einen kommen wir hier auf das bekannte Problem der Mining-Zentralisierung. Je mehr der Hash Rate von einem einzelnen Mining Pool kontrolliert wird, desto mehr kann sich hier ein Single Point of Failure ergeben. Hier kann man jedoch auch betonen, dass ein geringer Bus-Faktor auf Seiten der Miner zum Teil durch einen hohen Bus-Faktor im Node-Ökosystem abgefangen werden kann. Auch wenn diese keine Blöcke generieren können, bietet eine hohe Anzahl an Nodes einen gewissen Schutz gegen ein boshaftes Verhalten seitens der Miner. Ein Beispiel dafür war die User-Activeated Soft Fork, bei welcher es die Node-Hoster waren, die von den Minern eine Akzeptanz von Segregated Witness erzwangen.

Der Bus-Faktor: Eine Risiko-Abschätzung für Krypto-Investoren

Was wir bei genauerer Betrachtung merken: Das betrachten einer einzelnen Eigenschaft bezüglich des Bus-Faktors reicht nicht aus. Beispielsweise muss bei der Block-Produktion die Situation auf Seiten der Miner/Staker und auf Seiten der Full Nodes bewertet werden. Wie sieht es jedoch mit dem Bus-Faktor hinsichtlich der Node-Entwicklung aus? Wenn alle Nodes denselben Client nutzen, kann dies für eine Kryptowährung ein gewisser Risikofaktor sein. Eine Lektion, die wir aus der Sicherheitslücke CVE-2018-17144 im Bitcoin-Ökosystem lernten.

Für Investoren bietet der Bus-Faktor eine gute Gretchenfrage, die sie bei der Bewertung von Assets stellen können. Wie stark sind zentrale Eigenschaften wie die Vision, das Marketing oder die Block-Produktion von zentralen Playern abhängig? Je höher die Bus-Faktoren bei den einzelnen oben angesprochenen Themen sind, desto resilienter wird das Krypto-Ökosystem sein.

Bitcoin-Dominanz stark bei bullishem Gesamtmarkt – Marktanalyse

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Die Bitcoin-Dominanz tendiert weiterhin in einer engen Range. Die Gesamtmarktkapitalisierung kann die 200 Milliarden US-Dollar Marke deutlich hinter sich lassen und diese Woche stark zulegen.

Marktkapitalisierung: Bullisher Ausbruch in vollem Gange

Kursanalyse des Gesamtmarktes KW17

Gesamtmarktkapitalisierung auf Basis von Werten von Cryptocap dargestellt

Der erfolgreiche Retest der roten Abwärtstrendlinie von oben bestätigte diese Woche den bullishen Ausbruch am Gesamtmarkt. Der Bruch des Widerstands bei 223 Milliarden US-Dollar am heutigen Mittwoch den 29. April kann dem Gesamtmarkt zusätzliche Dynamik verleihen. Die Gesamtmarktkapitalisierung steigt aktuell auf 231 Milliarden US-Dollar an. Damit handelt der Gesamtmarkt im Tageschart nun deutlich oberhalb des EMA10 (gelb), EMA20 (rot) sowie EMA200 (blau).

Gesamtmarkt: Bullishes Szenario

Der bullishe Ausbruch dürfte den Gesamtmarkt sehr zeitnah in Richtung der Unterkante des blauen Trendkanals bei 237 Milliarden US-Dollar ansteigen lassen. Ein Anlaufen des prognostizierten Kursziels von 248 Milliarden US-Dollar (50er Fibonacci Retracement) steht somit nichts mehr im Weg. Ein Bruch dieses Kursniveaus würde Ziele auf der Oberseite bei 269 und 281 Milliarden US-Dollar aktivieren.   

Gesamtmarkt: Bearishes Szenario     

Ein bearishes Szenario einer erneuten Kurskorrektur zurück unter die 200 Milliarden US-Dollar ist nunmehr unwahrscheinlich. Erst wenn der klassische Finanzmarkt in den kommenden Tagen abermals deutlich korrigieren sollte, muss auch die bullishe Entwicklung am Kryptomarkt womöglich neu bewertet werden. Sollte der Kurs abermals zurück unter den EMA20 (rot) bei 207 Milliarden US-Dollar fallen, wäre dieses ein erster Warnschuss für das Bullenlager. Erst bei einem Abrutschen unter den horizontalen Support bei 190 Milliarden US-Dollar dürften die Bären wieder Blut lecken und verstärkt auf fallende Kurse setzen.

Der graue Supportbereich bei 177 Milliarden US-Dollar wäre als maximales Kursziel auf der Unterseite vorstellbar. Anleger, welche den bullishen Ausbruch über die 200 Milliarden US-Dollar Marke verpasst haben, sollten versuchen, bei einem Retest dieser Schlüsselmarke, prozyklische Long-Positionen bei Bitcoin und Co. einzugehen.

Bitcoin-Dominanz: Richtungsentscheidung steht unmittelbar bevor

Kursanalyse BTC-Dominanz KW17

Bitcoin-Dominanz auf Basis von Werten von Cryptocap dargestellt

Die Analyse des Charts bestätigt die in der letzten Ausgabe angesprochene Seitwärtsbewegung der BTC-Dominanz. Auch diese Woche handelt die Dominanz, trotz eines Anstiegs des Bitcoins um 10 Prozent, weiterhin in einer engen Range. Auf der Oberseite begrenzt auch diese Woche der braune horizontale Widerstand bei 65,57 Prozent mögliche Anstiegsszenarien. Die Dominanz schafft es bisher nicht, den EMA20 (rot) per Tagesschluss zu überwinden und damit eine bullishe Umkehrformation einzuleiten.

Obwohl die Entwicklung der letzten Tage eine bearishe Tendenz indiziert, reicht die Performance der Altcoins bisher jedoch nicht aus, um die Unterseite der Unterstützungszone bei 64,15 Prozent nachhaltig zu brechen. Somit handelt die Dominanz gegenüber der Vorwoche weiterhin nahezu unverändert.

Bitcoin-Dominanz: Bearishes Szenario

Solange der Kurs unter dem EMA20 sowie insbesondere auch unter dem EMA200 (blau) bei 66,49 Prozent handelt, besteht jedoch weiterhin eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine Fortsetzung der bearishen Korrektur. Sollte die BTC-Dominanz per Tagesschlusskurs unter die Unterstützung bei 64,15 Prozent rutschen, ist ein Anlaufen des Bereichs um 63,05 Prozent wahrscheinlich. Schaffen es die Altcoins, ihre relative Kursstärke gegenüber der Leitwährung auszubauen, sollte zeitnah auch ein Retest des Februar Tiefs bei 61,97 Prozent anstehen. Der anstehende Halving-Termin dürfte diesbezüglich für eine mittelfristige Richtungsentscheidung sorgen. Fällt die Dominanz in Richtung der 60 Prozentmarke, werden die Altcoins ihre Rallye der letzten 14 Tage weiter fortführen. Spätestens an der grünen horizontalen Supportlinie bei 59,64 Prozent muss die Leitwährung Farbe bekennen und zeigen, ob sie sich abermals wieder in Richtung der Hochs aus dem März 2020 bewegen kann.

Bitcoin-Dominanz: Bullishes Szenario

Kann der Kurs des Bitcoins den Widerstand bei 8.000 US-Dollar hingegen dynamisch überwinden, ist auch mit einem bullishen Reversal der BTC-Dominanz zu rechnen. Ein Bruch der 65,57 Prozentmarke dürfte den Kurs schnell wieder in Richtung des EMA200 (blau) bei 66,28 Prozent ansteigen lassen. Hält die Kursstärke der Leitwährung an, kommt die 66,72 Prozent als Zielzone wieder in den Blick. Mittelfristig ist ein Retest der gebrochenen grünen Aufwärtstrendlinie im Bereich des Kreuzwiderstands bei 68,01 Prozent wahrscheinlich. Schafft es die BTC-Dominanz auch diesen sehr starken Widerstand nach oben zu durchstoßen, ist mit einem Anlaufen des Bereichs zwischen 69,53 Prozent und 70,32 Prozent zu rechnen.

Die Gesamtmarktkapitalisierung nimmt höhere Kurse in Visier

Die ersten Quartalszahlen großer US-Technologieunternehmen werden vom Markt positiv aufgenommen. Die Hoffnung auf eine sukzessive Lockerung bestehender Covid-19 Eindämmungsmaßnahmen lässt die Märkte weltweit vorerst weiter ansteigen. Diese positive Entwicklung wirkt sich auch diese Woche positiv auf den Gesamtmarkt des Kryptosektors aus. Insbesondere die Altcoins wirken weiter bullish und bilden mehrheitlich neue Wochenhochs aus. Solange die weltweiten konzertierten Maßnahmen der Notenbanken und Staaten ihre unterstützende Wirkung entfalten, wird der Gesamtmarkt vorerst weiter profitieren können.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,92 Euro.

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