Asteroid Mining: Kommen die Bodenschätze bald aus dem Weltall?

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Asteroid Mining

Für lange Zeit war das Science Fiction, eine Idee für Romane und Filme: Bergbau im All. Neue Raumfahrtprogramme haen den Wettlauf ums All und vor allem um die Rohstoffe aus em All neu lanciert. Insbesondere die Erdnahen Asteroiden-Gürtel sind interessant.

Heute sind über 700’000 Asteroiden bekannt, davon 16’000 so genannte Naherdobjekte. Also Asteroide, die in der Nähe der Erde durchs All fliegen und damit für Raumschiffe relativ einfach zu erreichen sind. Anders als bei den Gesteinsplaneten wie der Erde, bei denen Eisen und andere schwere Elemente überwiegend in den Kern sanken und dabei Stoffe wie Platin oder Gold mitzogen, liegen bei Asteroiden die Rohstoffe häufig an der Oberfläche und lassen sich so im Tagebau fördern. Roboter sollen in Zukunft wertvolle Metalle aus dem All auf die Erde befürdern.







Brave feiert 5-jähriges Jubiläum mit 15M aktiven Nutzer pro Monat

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Brave, ein Webbrowser, der sich auf die Privatsphäre konzentriert, feiert sein 5-jähriges Jubiläum mit über 15 Millionen aktiven monatlichen Nutzern. Das Unternehmen teilte einige der wichtigen Meilensteine, die es im vergangenen Jahr erreicht hat, darunter ein 50%iges Wachstum der Gesamtzahl der Benutzer seit November 2019 und ein Anstieg der im Oktober 2019 gemeldeten Werbekampagnen um 255%.

Brave übertrifft 15 Millionen monatliche aktive Benutzer und 5 Millionen tägliche aktive Benutzer

Brave Browser feierte sein 5-jähriges Bestehen mit einem Rückblick auf alle Errungenschaften des Unternehmens. Der vom ehemaligen Mozilla-Exec und Java-Entwickler Brendan Eich gegründete Browser, der sich auf den Schutz der Privatsphäre konzentriert, hat an seinem Geburtstag 15 Millionen aktive Benutzer pro Monat überschritten und ist damit einer der am schnellsten wachsenden Browser auf dem Markt.

Dies ist zwar bedeutsam, aber nicht der einzige wichtige Meilenstein, den das Unternehmen zu seinem Jubiläum erreicht hat. Laut dem Blogeintrag des Unternehmens hat Brave derzeit 15,4 Millionen aktive Benutzer pro Monat, was einem Wachstum von 50% seit dem Start von Brave 1.0 im November 2019 und einem Zuwachs von 125% oder mehr als 2,25x im vergangenen Jahr entspricht.

Auch die Zahl der täglichen aktiven Benutzer des Browsers ist deutlich gestiegen, mit 5,3 Millionen Konten, die Brave täglich nutzen – ein Anstieg gegenüber den 2 Millionen, die zu dieser Zeit im letzten Jahr verzeichnet wurden.

Anzeigen, die die Privatsphäre respektieren, sehen ihren Popularitätsboom bei Brave

Der Zustrom neuer Nutzer hat auch die innovativen Werbe- und Belohnungsprogramme von Brave in neue Höhen getrieben. Brave Ads, die privaten Anzeigen des Unternehmens, brachten seit ihrem Start im April letzten Jahres über 1.500 Kampagnen ein, während die neu eingeführten Sponsored Images seit ihrem Start vor drei Monaten 25 Kampagnen einbrachten.

Brave Ads verzeichnete im Jahr 2020 das größte Wachstum, da die aktuelle Anzahl der Kampagnen gegenüber den 400 im Oktober 2019 gemeldeten Kampagnen um 255% gestiegen ist.

Das größte Wachstum verzeichnete Brave Ads im Jahr 2020, da die aktuelle Zahl der Kampagnen gegenüber den 400 im Oktober 2019 gemeldeten Kampagnen um 255% gestiegen ist. Die Anzeigen des Unternehmens haben einige der größten und einflussreichsten Unternehmen in den USA angezogen, darunter Verizon, Paypal, Honey, Amazon, Chipotle, Intel, Logitech, Lenovo usw.

Die Tatsache, dass Brave Ads eine Click-Through-Rate von 9 % im Vergleich zum Branchendurchschnitt von 2 % aufweisen, könnte dazu führen, dass mehr große Marken den Service in Anspruch nehmen.

Textnachweis: newsbtc

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Brave Browser testet Videoanrufe, Preis von BAT verdoppelt sich

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Super schnell, super aufgeräumt und erst noch Werbefrei: Der Brave Browser. Dar Startscreen zeigt die Anzahl geblockte Ads sowie Uhrzeit und die am häufigst besuchten Webseiten an.

Seit letzter Woche kann man mithilfe des Brave Browsers Videoanrufe tätigen. Der Browser ist vor allem für seine Datenschutzfunktionen und den dazugehörigen Brave Attention Token (BAT) bekannt.

Brave kündigte diesen Schritt in einem Tweet an. In diesem Tweet sagte Brave, es sei möglich, unbegrenzt private Videoanrufe über die Brave-Plattform zu tätigen. Die Funktion ist derzeit nur auf Brave Nighly, der Test- und Entwicklungsversion des Protokolls, verfügbar. Das Together-Update bietet eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Videoanrufen, befindet sich aber mit unvollständigen Funktionen noch in der Testphase.

BAT sollte nicht unerwähnt bleiben. Der Kurs des Token hat sich sehr interessant entwickelt. Nachdem der Kurs am 12. März eingebrochen war, konnte sich der Wert eines BAT von 0.10 auf 0.20 Euro verdoppeln.







Kanton Zug: 5 Millionen für Bitcoin Statups

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Crypto Valley Forum Zug, Schweiz

Der aktuelle Einbruch der Weltwirtschaft bedroht viele Startups in ihrer Existenz. Zukunftsfähige, junge Unternehmen sollen jetzt durch ein Bürgerschaftsprogramm Unterstützung erhalten. Der Kanton Zug nimmt im Zeitraum vom 27. Mai bis zum 31. August am Bundesprogramm zur Erweiterung des Bürgerschaftswesens teil. Er bürgt mit bis zu fünf Millionen Franken.

Kanton Zug bürgt mit bis zu fünf Millionen Franken

Der Regierungsrat nimmt am Bundesprogramm zur Unterstützung von Startups teil. Eine Umfrage der Swiss Blockchain Federation, kurz SBF, hatte im April gezeigt, dass über zwei Drittel der Startups ihren beantragten Covid-19-Bürgschaftskredit nicht erhalten haben. Da der Kanton Zug zusammen mit dem Crypto Valley eines der weltweit größten Ökosysteme für Bitcoin-Startups darstellt, besteht Handlungsbedarf.
Das neue Bürgschaftsprogramm basiert daher auf ähnlichen Strukturen wie der Covid-19-Bürgschaftskredit. Das Programm erlaubt Startups, bei einer beliebigen Bank einen Kredit zu beantragen. Dieser ist mittelbar und zu 65 Prozent durch den Bund sowie zu 35 Prozent durch den Kanton Zug verbürgt. Zusätzlich ist er mittelbar durch eine Bürgerschaftsgenossenschaft verbürgt.
Während die Bürgerschaftsgarantie für Startups in Zug insgesamt rund 15 Millionen Franken umfasst, trägt der Kanton fünf Millionen und der Bund zehn Millionen Franken.

Anspruchsberechtigte Startups

Welche Startups am neuen Bürgerschaftsprogramm teilnehmen, bestimmen die jeweiligen Kantonen. Eine Kerneigenschaft der anspruchsberechtigten Unternehmen beruht auf Zukunftsfähigkeit. Junge Unternehmen weisen allerdings ein hohes Ausfallrisiko auf, wodurch die Selektion der vielversprechendsten Startups schwerfällt.
Der Auswahl der Startups, die durch das Programm Unterstützung erhalten, erfolgt daher in Kooperation mit verwaltungsexternen Experten. Diese dienen der Vorprüfung von Gesuchen und bereiten die Entscheidungsgrundlage der Finanzdirektion auf. Zukunftsfähige Startups können im Zeitraum vom 27. Mai bis zum 31. August ihren Antrag über die Plattform des Bundes stellen.

Zug als Hotspot von Bitcoin-Startups

Zusammen mit Basel-Stadt, Bern, Genf, Zürich und Waadt gehört der Kanton Zug zu den Startup-Hotspots. Dieser Umstand ist bemerkenswert, da Zug kein Universitätskanton darstellt. Durch konstruktive Offenheit für Innovationen, globale Vernetzung und Wirtschaftsfreundlichkeit konnten sich erstklassige Cluster bilden. Unter ihnen finden sich Spitzentechnologien, Finanzdienstleistungen, Rohstoffe, Life Science und Blockchain-Technologien. Das Crypto Valley ist als weltweit führender Blockchain Hub ein Sinnbild für die Innovationskraft des Kantons.







Esports Liga zahlt jetzt Sieger in Form von DAI und Ethereum

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Noch vor einer Generation hielten die meisten Erwachsenen Computerspiele für eine ernsthafte Zeitverschwendung. Aber jetzt, wo Turniergelder auf dem Spiel stehen, sieht die Sache schon etwas anders aus.

Die North American Collegiate League (NACL), die E-Sport-Turniere für College-Spieler von Hearthstone bis Madden veranstaltet und streamt, ist jetzt dabei, die Blockchain zu nutzen, um die Gewinne zu verteilen.

Einer Pressemitteilung zufolge hat der Ethereum-Projektinkubator ConsenSys der NACL geholfen, eine auf Ethereum basierende Plattform aufzubauen, um die Spielberichterstattung reibungsloser zu gestalten und die Turnierauszahlungen zu automatisieren. NACL-Spieler werden nun in der Lage sein, ihre Gewinne in einer für sie generierten Krypto-Wallet zu erhalten und sie über die Plattform in Fiat umzutauschen – wenn sie dies wünschen.

Der erste Schritt besteht darin, den Spielern zu helfen, ihre Spielergebnisse zu verschicken. Die manuelle Berichterstattung für Online-Spiele muss in der Regel von Turnieradministratoren überwacht werden, die Screenshots überprüfen, bevor sie die Gewinner manuell auszahlen. Diese Überprüfung – und jeder nachfolgende Streitfall – kann den Zahlungseingang verlangsamen.

Chris Gonsalves, Leiter der Spielpartnerschaften bei ConsenSys, sagte, dass die manuelle Berichterstattung und die Zahlungsprozesse mit Problemen behaftet sind. “Bei anderen Online-Ligen gab es unzählige Beschwerden sowohl von Spielern als auch von ihren Teams wegen unethischen und undurchsichtigen Verhaltens. Dabei kann es sich um Teams handeln, die monatelang darauf warten, ausgezahlt zu werden, und die nie ausgezahlt werden, oder um Vorwürfe, dass die Liga selbst Sponsorengelder fehlleitet.

Blockchain, sagte er, könne Transparenz schaffen und den Spielern helfen, schneller an ihre Gewinne zu kommen. Außerdem gebe es noch unausgeschöpfte Möglichkeiten für Verbesserungen. “Sie können sogar eine Aufteilung der Einnahmen in den intelligenten Vertrag zwischen den Teams, Spielern und Spielentwicklern programmieren, da Bonuszahlungen auf der Grundlage des Erreichens bestimmter Zuschauerzahlen oder sozialer Medienmetriken ausgelöst werden.

NACL und ConsenSys haben bereits einen Testlauf durchgeführt. Im April veranstaltete NACL ein Fortnite-Turnier mit sechs Runden und Auszahlungen in DAI, einem auf Ethereum basierenden Stablecoin. Gemäss NACL werden zukünftige Spieler zwischen ETH und DAI wählen können. Obwohl der NACL seinen Sitz in den USA hat, sagte er, dass er “die einzige kollegiale E-Sport-Organisation mit Streaming-Rechten auf dem chinesischen Festland” sei und dass sein Schwerpunkt global ist.

Textnachweis: Decrypt, Jeff Benson

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Wurde der 2017er Bitcoin Hype durch einen einzigen Händler ausgelöst?

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Wir erinnern uns: Im Dezember 2017 kam es zu einem Bitcoin-Hype sondergleichen. Bekannte Bitcoin-Börsen wie Coinbase mussten aufgrund des grossen Andranges den Handel vorübergehend aussetzen. Durch die vielen Berichte in den Massenmedien interessierten sich plötzlich alle für Bitcoin. Wer einen Account bei einer bekannten Bitcoin-Börse erstellen wollte, musste teilweise bis zu 2 Wochen auf die Verifizierung warten:

Der Hype um den Bitcoin erlebte im Dezember 2017 seinen Höhepunkt, als der Kurs auf ein Allzeithoch von knapp 20’000 US-Dollar kletterte. Eine Studie legt nun nahe, dass ein einziger Akteur für diese Kursexplosion verantwortlich war.

Ursprünglich veröffentlichten John Griffin, Professor an der University of Texas, sowie Amin Shams, Assistenz-Professor an der Ohio State University, schon in 2018 eine Analyse, wonach der Rekordkurs des Bitcoins von Ende 2017 auf eine immense Markt-Manipulation zurückzuführen sei. Ein Update zu ihrer damaligen Studie kam zu dem Ergebnis, dass ein einziger Player hinter den Vorgängen stecke.

So kam es zu dem Bitcoin-Hype von 2017

In einem Interview mit Bloomberg erklärte Griffin:

„Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass es nicht tausende Investoren waren, die den Bitcoin-Kurs bewegten, sondern nur ein einziger grosser Bitcoin-Händler.“

Laut den Studienautoren seien für die meisten fraglichen Transaktionen Tether verwendet worden. Und weil dabei ein bestimmter Grenzwert nicht unterschritten wurde, konnte der Trader den Bitcoin-Preis höher ansetzen. So heisst es in der Studie:

„Unter Zuhilfenahme von Algorithmen konnten wir Blockchain-Daten analysieren und dabei feststellen, dass Tether-Käufe mit Rückgängen an den Märkten zusammenfielen und in Anstiegen beim Bitcoin-Kurs resultierten“.

Bitfinex weist Vorwürfe zurück

Bitfinex und die Macher hinter Tether streiten diese Vorwürfe mit aller Schärfe ab. Der Datensatz, worauf die Studie basiere, sei lückenhaft. Die Klage sei konstruiert und es gehe den Autoren der Studie in erster Linie darum, Klagen gegen Bitfinex zu unterstützen und Schadenersatz geltend zu machen.

Wird der Bitcoin-Preis manipuliert?

Auf jeden Fall. Es gibt diverse Akteure wie beispielsweise Bitcoin-Börsen, die mit künstlichen Trades für Liquidität sorgen (müssen). Dann sind da noch die PR-Agenturen der mittlerweile gut finanzierten Bitcoin-Unternehmen. Ebendiese PR-Agenturen probieren immer wieder, den Bitcoin-Preis durch gesickte Publikationen zu beefinflussen. Es gab auch in der Vergangenheit immer wieder Hacker Angriffe auf die Bitcoin-Infrastruktur und die Unternehmen, die in irgendeiner Form technisch am Bitcoin-Netzwerk involviert sind. In einigen Ländern stehen Bitcoin-Startups unter Beschuss der Justiz und es gab gezielte Angriffe von grossen Communities, insbesondere von „Pump and Dump“ Communities aus der Altcoin-Szene. Ja, Bitcoin steht im Kreuzfeu. Aber genau das ist es, was Bitcoin und das Bitcoin-Netzwerk so resilient macht. Denn in den letzten 11 Jahren ist es keiner Partei gelungen, die Macht an sich zu reissen. Und darum ist Bitcoin so wertvoll.







Entsteht derzeit FOMO unter den Bitcoin Futures-Tradern?

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Bitcoin-Futures verzeichneten in der vergangenen Woche steigende Aufschläge, was auf einen großen Anstieg der Nachfrage nach Long-Positionen unter den Händlern hindeutet. Obwohl dies ein gutes Zeichen für den kurzfristigen Preistrend der Kryptowährung sein könnte, da sie einige subtile Anzeichen von Stärke zeigt, ist es wichtig zu bedenken, dass sich dieser Aufschlag jederzeit verschieben kann, wenn Bitcoin massive Volatilität verzeichnet.

Optionshändler zahlen auch eine Aufschlag für Calls – was darauf hindeutet, dass auch sie glauben, dass der Bitcoin Kurs bereit ist, weitere Aufwärtsbewegungen zu sehen.

Der Anstieg von Bitcoin von wöchentlichen Tiefstständen entfacht “FOMO” unter Futures-Händlern

Bitcoin hat einen bemerkenswerten Anstieg von seinem erst vor wenigen Tagen festgesetzten wöchentlichen Tiefstand von unter 8.800 Dollar erlebt. Nachdem die Käufer dieses Niveau leidenschaftlich verteidigt hatten, konnte die Kryptowährung auf Höchststände von 9.700 $ ansteigen. Obwohl BTC seither an Schwung verloren hat, zeigt der Bitcoin Kurs immer noch einige Anzeichen von Stärke, da dieser in der Mitte der 9.000-Dollar-Region gehandelt wird.

CME-Händler sind weitgehend verantwortlich für diesen Aufschlag

Es ist wichtig anzumerken, dass die Händler an der Futures-Plattform CME weitgehend für diese Prämie verantwortlich sind, was darauf hindeutet, dass institutionelle Anleger weithin erwarten, dass die Benchmark Kryptowährung weiter nach oben steigen könnte.

“Sowohl CME- als auch Privatkunden-Plattformen sehen optimistischer aus, da die Jahresprämien für Juni-Kontrakte seit Ende Januar über den durchschnittlichen Niveaus liegen.”

Die Daten zeigen, dass die Futures-Prämie auf CME für Juni 2020-Kontrakte bei 0,84 Prozent liegt, während die Prämie bei stärker auf Privatpersonen ausgerichtete Plattformen bei etwa 0,55 Prozent liegt.

Bei den September 2020-Kontrakten sind die Unterschiede bei den Prämien sogar noch größer, da die CME-Kontrakte bei 1,99 Prozent liegen, verglichen mit den 1,40 Prozent auf anderen Plattformen.

Textnachweis: cryptoslate

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Samsung Money: Samsung wird zur Digitalbank!

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Samsung Money

Jetzt ist endlich klar, warum Samsung so viel Geld und Energie in Partnerschaften und Wallet-Entwicklung steckt: Samsung wird zur Digitalbank. Erfindet Samsung die Wunderwaffe für eine florierende Wirtschaft? Eine rein digitale Bank, wo jeder ein Konto eröffnen kann und die erst noch Bitcoin kann? Denn vor wenigen Tagen wurde die Partnerschaft von Samsung und der bekannten Gemini Bitcoin-Börse bekannt.

Zeit, Samsung Pay zu installieren?

Bereits Anfang Mai kündigte Samsung eine eigene Debitkarte an, welche in Zusammenarbeit mit dem Fintech-Unternehmen SoFi und Mastercard lanciert werden soll. Nun hat der südkoreanische Hersteller neue Details zur geplanten Debitkarte genannt, die unter dem Namen Samsung Money by SoFi vertrieben wird. Zunächst wird die neue Dienstleistung im Spätsommer in den USA lanciert. All diese Karten funktionieren natürlich automatisch in Samsung Pay, der Smartphone Payment App von Samsung. Details über einen Start in der Schweiz gibt es nicht.

Samsung Money ist ein echtes Bankkonto!

Samsung Money bietet einen vollwertigen Cash-Management-Account und eine physische Debitkarte, welche direkt über das Smartphone bzw. Samsung Pay verwaltet werden kann. Kontogebühren werden nicht in Rechnung gestellt. Zudem gibt es keine Transaktionsgebühren und keine Überziehungsgebühren. Auch lässt sich mit der Samsung Debitkarte an 55’000 Geldautomaten weltweit kostenlos Geld abheben.

Samsung Money will sich zudem mit attraktiven Bonusprogrammen von anderen, vergleichbaren Dienstleistungen abheben. Ob das reicht, um sich auf dem hart umkämpften Markt zu behaupten, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Bei Apple läuft die Apple Card so weit ich weiss gar nicht mal so schlecht, wobei wir da doch von einem etwas anderen Klientel sprechen.







LG Electronics tritt Hedera Blockchain-Gremium bei

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Der Beitritt zum Verwaltungsgremium ermöglicht es LG, die Grenzen von Blockchain zu überwinden und die bevorstehende Ära schneller, fairer und sicherer Anwendungen einzuleiten

LG Electronics Inc. (LG) und Hedera Hashgraph, eine Plattform für Distributed-Ledger-Technologie (DLT) im Unternehmensbereich, gaben heute bekannt, dass LG dem Hedera Governing Council beigetreten ist. Das Gremium, gegründet, um ein besonders dezentralisiertes Verwaltungsmodell für Public Ledger zu ermöglichen, soll bis zu 39 globale Organisationen aus einer Vielzahl von Branchen und Regionen umfassen.

LG ist das vierzehnte Mitglied und schließt sich Boeing, der Deutschen Telekom, DLA Piper, FIS (WorldPay), Google, IBM, Magalu, Nomura, Swirlds, Swisscom Blockchain, Tata Communications, University College London (UCL) und Wipro an. Als einziger Haushaltsgerätehersteller, der dem Hedera Governing Council beigetreten ist, wird LG mit Hedera und anderen Mitgliedern des Councils zusammenarbeiten, um Wege zu finden, wie die Distributed-Ledger-Technologie den Verbrauchern und Partnern in der Lieferkette zugutekommen kann, indem sie nahtlose Transaktionen ermöglicht.

Alle Mitglieder des Hedera Governing Council werden einen Netzwerkknoten im öffentlichen Hedera Hashgraph-Netzwerks betreiben und für die Verabschiedung der Roadmap von Hedera sowie für die Updates der Codegrundlage der Plattform verantwortlich sein. Die Mitglieder gewährleisten die Dezentralisierung und Vielfalt des Gremiums.

Mance Harmon, CEO und Mitbegründer von Hedera Hashgraph, kommentiert:

„Wir freuen uns sehr, den Branchenführer LG im Hedera Governing Council willkommen zu heißen. Seit vielen Jahren verfolgt LG im Hinblick auf die Vereinfachung des täglichen Lebens von Verbrauchern sowie Partnern weltweit einen visionären Ansatz bei der Einführung neuer Technologien. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit LG und dessen Ökosystem, um die vielen möglichen Wege zu erkunden, wie die Distributed-Ledger-Technologie in ähnlicher Weise zum Nutzen des Kundenstamms angewandt werden kann“.

„Die Technologie hinter Distributed Ledger birgt das Potenzial, den Mehrwert für den Kunden zu steigern und es Unternehmen aus vielen Branchen zu ermöglichen, neue hochsichere und agile Dienstleistungen anzubieten“

sagte Cho Taeg-il, Senior Vice President von LG Electronics.

„Wir sind stolz darauf, ein Teil des Hedera Governing Council zu sein. Dieses erlaubt uns, mit anderen führenden Organisationen aus einer Vielzahl von Branchen zusammenzuarbeiten, um die Anwendung der Distributed-Ledger-Technologie zum Nutzen von Unternehmen und Verbrauchern gleichermaßen weiterzuentwickeln.“







Samsung Moey: Samsung wird zur Digitalbank!

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Samsung Money

Jetzt ist endlich klar, warum Samsung so viel Geld und Energie in Partnerschaften und Wallet-Entwicklung steckt: Samsung wird zur Digitalbank. Erfindet Samsung die Wunderwaffe für eine florierende Wirtschaft? Eine rein digitale Bank, wo jeder ein Konto eröffnen kann und die erst noch Bitcoin kann? Denn vor wenigen Tagen wurde die Partnerschaft von Samsung und der bekannten Gemini Bitcoin-Börse bekannt.

Zeit, Samsung Pay zu installieren?

Bereits Anfang Mai kündigte Samsung eine eigene Debitkarte an, welche in Zusammenarbeit mit dem Fintech-Unternehmen SoFi und Mastercard lanciert werden soll. Nun hat der südkoreanische Hersteller neue Details zur geplanten Debitkarte genannt, die unter dem Namen Samsung Money by SoFi vertrieben wird. Zunächst wird die neue Dienstleistung im Spätsommer in den USA lanciert. All diese Karten funktionieren natürlich automatisch in Samsung Pay, der Smartphone Payment App von Samsung. Details über einen Start in der Schweiz gibt es nicht.

Samsung Money ist ein echtes Bankkonto!

Samsung Money bietet einen vollwertigen Cash-Management-Account und eine physische Debitkarte, welche direkt über das Smartphone bzw. Samsung Pay verwaltet werden kann. Kontogebühren werden nicht in Rechnung gestellt. Zudem gibt es keine Transaktionsgebühren und keine Überziehungsgebühren. Auch lässt sich mit der Samsung Debitkarte an 55’000 Geldautomaten weltweit kostenlos Geld abheben.

Samsung Money will sich zudem mit attraktiven Bonusprogrammen von anderen, vergleichbaren Dienstleistungen abheben. Ob das reicht, um sich auf dem hart umkämpften Markt zu behaupten, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Bei Apple läuft die Apple Card so weit ich weiss gar nicht mal so schlecht, wobei wir da doch von einem etwas anderen Klientel sprechen.







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