Tokenisierungsstandards – Nasdaq, Microsoft & Co. gründen eine Allianz

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Das Potenzial der Token für die Blockchain ist riesig – doch um dieses in vollem Umfang ausnutzen zu können, müssen entsprechende, global gültige Standards geschaffen werden. Eine gemeinsame Sprache soll beschreiben und definieren können, was ein Token ist, wie es funktioniert und was es darstellt. Tokenisierungsstandards sind die Grundlage dafür, um innovative Infrastrukturen skalieren zu können.

Zahlreiche Finanz- und Technologieunternehmen – darunter Namen wie R3, Hyperledger, IBM und Microsoft – arbeiten nun gemeinsam an globalen Standards für tokenisierte Ökosysteme. Teilnehmer sind darüber hinaus zahlreiche Protokolle und Blockchain-Assoziationen wie Hedera Hashgraph, Digital Asset, die International Token Standardization Association (ITSA) und der Global Blockchain Business Council.

Globale Standards für Token-basierte Ökosysteme schaffen

Die Initiative zielt auf die Tokenisierung aller Arten von Assets ab. Dazu gehören Kryptowährungen und Sicherheitstoken, aber auch Immobilien, Treuepunkte und andere Vermögenswerte. Das Ziel ist es nicht nur das Token zu definieren, sondern auch die vertraglichen Vereinbarungen und Klauseln, die dem digitalen Vermögenswert zugrunde liegen.

Ron Resnick, der ex-CEO der Enterprise Ethereum Alliance und Marley Gray, der Hauptarchitekt von Microsoft, haben gemeinsam die InterWork Alliance (IWA) gegründet. Diese gemeinnützige Organisation besteht aktuell aus mehr als 28 Blockchain- und Technologieunternehmen und soll globale Tokenisierungsstandards schaffen.

IWA betont, dass sich Startups mit tokenisierten Ökosystemen auf ihre individuellen Lösungen konzentrieren, wobei die Plattformen an andere Firmen vermarktet werden. Mit globalen Standards würde die breitgefächerte Innovation vereinheitlicht, sodass sie eine kollektive Wirkung auf die Unternehmen erzielt, so die Organisation. Ron Resnick, der Präsident bei IWA fügte hinzu, dass für diesen Ansatz dringend globale Normen benötigt sind, die definieren, wie ein Token funktioniert und was es überhaupt ist.

Interoperabilität zwischen dezentralisierten Anwendungen steigern

Für globale Standards der Token-Ökosysteme möchte die IWA drei unterschiedliche Rahmenwerke erarbeiten. Der Rahmen für die Token-Taxonomie wird ein gemeinsames Instrumentarium und eine gemeinsame Sprache bieten, wodurch sich mehrere Parteien auf dieselben Begriffe einigen können, die ein Token sowie seine Anwendung definieren.

Die Organisation hat drei Frameworks definiert:

  • Das Token Taxonomy Framework, das ein Token definiert sowie die Art und Weise, wie sein Wert ausgetauscht werden kann.
  • Das InterWork Framework für die gesetzlichen Bestimmungen, die mit Token-Standards übereinstimmen. Mit dem InterWork-Rahmen sollen Unternehmen in der Lage sein, auf der Grundlage von global gültigen und anerkannten Standardklauseln Mehrparteienverträge zu verfassen.
  • Das Analytics Framework, um Marktdaten und Analysen auf datenschutzrechtliche Weise zu ermöglichen. Das Analytics Framework wird Unternehmen schliesslich bei der Nutzung von Marktdatenberichten, KI-Dienstleistungen und bei der Analyse von Mehrparteienverträgen unterstützen.

Damit möchte die IWA die Interoperabilität zwischen dezentralisierten Anwendungen steigern, die aus den einzelnen Blockchain-Netzwerken kommen.

Mehr Akzeptanz durch Tokenisierungsstandards

Die IWA-Organisationen erwarten, dass mit der Einführung globaler Standards in das System auch verteilte Geschäftsmodelle gefördert werden. Verteilte Technologien weisen eine Vielzahl von Anwendungsszenarien auf und sie könnten insgesamt eine weitläufigere Akzeptanz fördern und die Interoperabilität bei den Teilnehmern der Industrie unterstützen, erklärte Gray.

Der CEO des IWA-Mitglieds Hyperledger, Brian Behlendorf, fügte hinzu, dass bei der Einführung und Entwicklung aller neuen Technologien die Normen eine entscheidende Rolle spielen. Token-Dienste und verteilte Anwendungen erfordern etablierte Rahmenwerke, die unabhängig von der jeweiligen Technologieplattformen die richtigen Lösungen auf Geschäftsebene gewährleisten. IWA soll dazu beitragen, eine Grundlage für die Wirtschaft und Technologie, aber auch für die Tokenisierungsbranche zu schaffen. Für die gesamte Branche ist deshalb eine plattformneutrale Allianz von entscheidender Bedeutung.

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Bitcoin Prognose: Warum Analysten glauben, dass Bitcoin auf 14.000 $ explodieren wird

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Nach einem starken Rückgang auf 9.400 $ in den letzten Tagen hat Bitcoin einen gewissen Aufwärtsschwung erfahren, der es nun wieder in Richtung einer fünfstelligen Preisregion führt.

Diese Volatilität scheint Käufer zu begünstigen, da es Bitcoin ermöglicht hat, einen beträchtlichen Teil der Verluste auszugleichen, die infolge des jüngsten Rückgangs auf Tiefststände von 8.600 $ entstanden sind.

BTC ist immer noch von den Höchstständen bei 10.400 $ entfernt und es ist nach wie vor unklar, was BTC genügend Stärke verleihen könnte, um den intensiven Widerstand, der in diesem Bereich besteht, zu überwinden.

Wenn die Benchmark-Kryptowährung in den kommenden Tagen und Wochen nach oben drängen kann, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Käufer dazu übergehen werden, die sich abzeichnende Triple-Top-Formation aufzuheben und gleichzeitig neue Jahreshöchststände anzustreben.

Analysten halten dies für eine ernst-zunehmende Möglichkeit, da es einige Faktoren gibt, die Händler zu der Annahme veranlasst, dass eine Bewegung auf 14.000 USD unmittelbar bevorsteht.

Bitcoin verzeichnet starke Reaktion

Zum Zeitpunkt des Artikels wird Bitcoin zu seinem Preis von 9.790 Dollar gehandelt. Der Aufschwung, der ihn auf diese Niveau brachte, kam zustande, nachdem Bären versuchten, einen Abwärtstrend zu entfachen, als man ihn auf Tiefststände von $9.400 drückte.

Fast unmittelbar nach der Berührung dieser Tiefststände fand die Kryptowährung einen erheblichen Schwung. Diese Reaktion hat einen anscheinend kurzfristigen Aufwärtstrend ausgelöst, aber der Widerstand, der direkt um die 10.000 Dollar herum besteht, ist unglaublich stark und könnte sich als unüberwindbar erweisen.

Nichtsdestotrotz sind Analysten der Meinung, dass die mittelfristigen Aussichten für Bitcoin unglaublich stark bleiben. Ein Analyst erklärte, er glaube, dass Bitcoin in naher Zukunft auf 11.000 $ ansteigen werde, und bemerkte, dass genau hier der größte diagonale logarithmische Widerstand besteht.

“Der Preis sollte weiter steigen, bis wir den großen diagonalen logarithmischen Widerstand im Bereich von 11K erreichen”, bemerkte der Analyst.

Warum ein Händler glaubt, dass BTC bald bis zu $14.000 erreichen könnte

Ein anderer Analyst glaubt nicht, dass der anhaltende Aufwärtstrend von Bitcoin in absehbarer Zeit enden wird. Er erklärte kürzlich, dass Bitcoin, nachdem er Anfang dieser Woche den Widerstand in der mittleren bis oberen 9.000-Dollar-Region gebrochen hatte, diesen nun als Unterstützung bestätigt hat. Aus diesem Grund geht er davon aus, dass die Kryptowährung in den kommenden Wochen bis zu 14.000 $ erreichen wird.

Textnachweis: newsbtc

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Daten-Analyst bullish: Große Institutionen akkumulieren wieder massenhaft Bitcoin

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Anfang Mai erlebte Bitcoin die jüngste Halbierung seiner Blockbelohnung. Bei diesem Ereignis halbierte sich die Anzahl der pro Block ausgegebenen BTC von 12,5 auf 6,25 Coins, was bedeutet, dass weniger Angebot zur Befriedigung der Nachfrage vorhanden ist.

Zum Glück für die Käufer steigt die Nachfrage rasch an, was darauf hindeutet, dass auch Bitcoin weiter steigt.

Institutionen häufen Bitcoin an

Laut Technologiedaten-Analyst Kevin Rooke hat Grayscale Investments in den letzten Wochen einen Zustrom von Bitcoin-Investitionsaktivitäten erlebt.

Seiner Analyse zufolge hat die amerikanische Firma allein in der vergangenen Woche 9.503 BTC zu ihrem Treuhandbestand hinzugefügt, während Miner im gleichen Zeitraum 6.863 Coins produzierten. Grayscale hat diese Coins als Reaktion auf die Nachfrage von Kunden nach Aktien des Trusts gekauft, die unter dem „GBTC“-Ticker getradet werden.

Bild der Bitcoin-Akkumulation durch Grayscale Investments von Kryptowährungs- und Technologiedaten-Analyst Kevin Rooke (@kerooke auf Twitter).

Analysten sehen dies als bullish an, weil die Kunden einer einzigen Bitcoin-Firma mehr Coins absorbieren, als jede Woche geprägt werden.

Abgesehen davon ist ein ähnlicher Trend bei Grayscales anderem Flaggschiff-Produkt zu beobachten: dem „Grayscale Ethereum Trust“ (ETHE).

Ein hochrangiger Branchenanalyst hat am 4. Juni kommentiert, dass der Trust mit 239,50 Dollar pro Aktie getradet wurde, was mehr als 1.000% über dem Wert des Ethereums liegt, welches das Asset stützt. Dies deutet auf eine starke Akkumulation bei Kleinanlegern und bei Institutionen hin.

Ethereum-Preisaktion vs. ETHE-Preisaktion. 

Auf den Fußspuren von Paul Tudor Jones

Der sprunghafte Anstieg der Bitcoin-Akkumulation durch Grayscale-Kunden scheint mit einem von zwei Dingen zusammenzuhängen: 1) die Halbierung der Blockbelohnung oder 2) Paul Tudor Jones.

Während die Kanzlei schon zuvor Massenzuflüsse verzeichnen konnte, hat es erst vergangenen Monat wirklich begonnen – nach der Halbierung und nach der Beförderung von BTC durch Paul Tudor Jones. Es ist nicht hundertprozentig klar, wer den Aufschwung verursacht hat. 

Aber in Wirklichkeit sind die beiden Ereignisse eng miteinander verbunden.

Anfang Mai veröffentlichte der milliardenschwere Hedge-Fonds-Manager eine Research-Notiz mit dem Titel „The Great Monetary Inflation“.

Darin schreibt der Wall-Street-Veteran, warum es in der anhaltenden Rezession, die durch die globale Krankheit verursacht wird, wahrscheinlich zu einer Entwertung der Fiat-Gelder kommen wird.

Bitcoin ist für ihn eine Möglichkeit, sein Portfolio in diesen schwierigen Zeiten abzusichern. Jones zufolge werde die Knappheit des Assets, die durch Halbierungen noch verstärkt wird, es zum „schnellsten Pferd“ im Rennen machen.

Die „Große Währungsinflation“ fand in den Mainstream-Medien weithin Beachtung, was einige vermuten lässt, dass institutionelle Akteure dadurch in den Bitcoin-Raum gezogen wurden. 

Ein großer Katalysator für Bitcoin

Man geht davon aus, dass der Eintritt von Institutionen in den Kryptowährungsraum diesem im Entstehen begriffenen Markt großen Auftrieb geben wird.

Der leitende Rohstoffstratege von Bloomberg, Mike McGlone, äußerte sich in einem Kryptowährungsbericht vom Juni wie folgt zu den Institutionen in Bitcoin:

„Trotz des Fehlens eines börsengetradeten US-Fonds deuten die Instrumente von Bitcoin an der Börse auf ein größeres Kauf- und Halteinteresse hin, was die Preise unterstützt. Der Grayscale Bitcoin Trust (GBTC), der größte, nimmt einen zunehmenden Teil des Angebots vom Markt, doch seine Prämie sinkt weiter“.

McGlone ergänzt: Die Anhäufung zeige, dass Institutionen „Dip-Käufer“ seien – was wiederum nahelege, dass sie in der Krypto-Währung langfristiges Potenzial sehen. Goldman Sachs ist da natürlich anderer Meinung…

Cardano-Update: Shelley Testnet wächst, ADA steigt um 70 Prozent

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Im jüngsten Entwickler-Update geht Christopher Greendwood, Head of Delivery bei der Cardano-Mutter IOHK, auf den aktuellen technischen Stand des potenziellen Ethereum-Killers ein.

Cardano hat mit der überarbeiteten Roadmap für das anstehende Netzwerkupdate Shelley vergangene Woche hohe Wellen geschlagen: Die Aussicht, dass es bald für jedermann möglich sein soll, die Kryptowährung ADA zu Staken, lässt ADA in lange nicht mehr gesehene Kurs-Regionen vorstoßen. Zur Zeit des Schreibens handelt ADA bei 0,087 US-Dollar und hat damit im Wochenvergleich um fast 40 Prozent zugelegt. Noch eindrucksvoller gestaltet sich die Monatsbilanz: In den letzten 30 Tagen ist ADA um stolze 77 Prozent gestiegen. Bis zum Allzeithoch von 1.18 US-Dollar ist es für Cardano indes noch ein weiter Weg.

Friends and Familiy Testnet

Der Code von Shelley soll laut Roadmap bis zum 31. Juni fertig gestellt sein. Seit dem 11. Mai durchläuft Shelley die letzten Tests. Im „Friends and Family Testnet“ überprüfen derzeit noch von IOHK und der Cardano Foundation handverlesene „Pioniere“ Shelley auf Herz, Nieren und vor allem: Bugs. Die Pioniere – mittlerweile über 50 an der Zahl – betreiben 81 Staking Pools im Testnetzwerk.

Im jüngsten Update zum Shelley Testnet zieht Christopher Greenwood, Head of Delivery bei IOHK, eine Zwischenbilanz. Das Feedback der Netzwerkteilnehmer sei bislang durchweg positiv.

Als professioneller Entwickler und IT-Prüfer bin ich beeindruckt, wie reibungslos F&F [Friends and Family]arbeitet. Die entdeckten Bugs sind kosmetischer Natur, und es ist schon eine beeindruckende Leistung, dass ein solch verteiltes System von Anfang an einwandfrei funktioniert,

zitiert Greenwood einen der „Pioniere“, die in den letzten Wochen von IHOK in die Kunst eingeführt wurden, Staking Pools in Shelley zu betreiben. Kommende Woche zum Testnet weitere Stake Pool Betreiber hinzukommen.

Cardano vor der Dezentralisierung

Shelley wird die bisherige Implementierung von Cardano, Byron, ablösen. Das geplante Update soll das Netzwerk, in dem IOHK und EMURGO noch für die Blockproduktion zuständig sind, vor allem dezentralisieren.

In der Dezentralisierungsphase [werden IOHK und EMURGO] immer noch einen (stetig abnehmenden) Teil der Blöcke produzieren. Wenn dies geschieht, werden die Stake Pools damit beginnen, Blöcke zu registrieren und zu produzieren, und sie werden anfangen, Belohnungen im Verhältnis zu dem Stake zu erhalten, der an sie delegiert wird,

heißt es dazu im Blog von IOHK.

Am Ende der Shelley-Ära soll Cardano über rund 1.000 Stake Pools verfügen. Nutzer von Cardano können ihre ADA-Einheiten mithilfe der Daedalus Wallet an diese Pools delegieren, um sich an Transaktionsbestätitgungen und – perspektivisch – der Netzwerk-Governance zu beteiligen.

Christopher Greenwood zeigt sich mit dem Fortschritt des Shelley-Testnetzwerks insgesamt zufrieden.

Alles, was wir mit unserer Friends and Family Community erreichen wollen, ist erreicht worden.

Zu den wichtigsten nächsten Schritten gehört die Implementierung des sogenannten Hard Fork Combinator. Bei diesem handelt es sich um ein Tool, dass Nodes den Übergang vom Byron- auf das Shelley-Protokoll ermöglicht. Der Hard Fork Combinator befindet sich laut Greenman in einem fortgeschrittenen Stadium und stehe kurz vor der Erprobung in einem internen Testnet.

Ende Juli soll die Hard Fork erfolgen, die den Beginn der Shelley-Ära einläutet.

Goldbulle auf die Frage, warum Ethereum bei einem Bruch der 300-Dollar-Marke einen Anstieg von 66% auslösen wird

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Die Preisaktion von Bitcoin in den letzten Wochen war zweifellos beeindruckend. Aber noch beeindruckender ist die von Ethereum. Der zweitgrößte digitale Vermögenswert ist seit Anfang Mai um 20 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum ist BTC lediglich um sechs Prozent gestiegen.

Obwohl dies bereits eine beeindruckende Entwicklung ist, kommen Analysten allmählich zu dem Schluss, dass ETH aufgrund technischer und fundamentaler Faktoren bereit ist, noch weiter zuzulegen.

Ethereum ist bereit für eine “explosive Aufwärtsbewegung”

Dan Tapiero – der CEO von DTAP Capital, einem prominenten Goldbullen und Leiter eines bevorstehenden Krypto-Fonds – teilte am 3. Juni mit, dass Ethereum “am Rande einer explosiven Aufwärtsbewegung” steht.

Bei einem aktuellen Preis von 243 USD ist die Kryptowährung dabei, einen Abwärtstrend zu durchbrechen, der die Preisbewegung im vergangenen Jahr von den Höchstständen 2019 bis zu den Höchstständen 2020 behinderte. ETH bewegt sich durch diesen entscheidenden technischen Abwärtstrend, dann die Widerstandsmarke von 300 $ “projiziert [eine Bewegung] auf ein Minimum von 500 $ in den kommenden 6-12 Monaten”, bemerkte Tapiero.

Eine Erholung des Ethereums auf 500 Dollar würde eine 66-prozentige Erholung von 300 Dollar und eine Verdoppelung der gegenwärtigen Preise bedeuten.

Tapieros Zeitgenosse in der Makroanalyse und Freund, Raoul Pal, teilte den Optimismus. Ethereum ist bereit, Bitcoin zu übertreffen, sagte Pal Anfang dieser Woche unter Bezugnahme auf das unten stehende Diagramm, das auch zeigt, dass der Vermögenswert kürzlich ein Widerstandsniveau überschritten hat:

Die Fundamentaldaten waren noch nie so stark

Ein Anstieg des Ethereum um 100 Prozent in den kommenden Monaten mag optimistisch erscheinen, aber die Fundamentaldaten unterstützen die Aufwärtserwartungen.

Wie bereits berichtet, teilte Spencer Noon von DTCC Capital mit, dass es zehn Anzeichen gibt:

  • Die Zahl der täglich aktiven ETH-Adressen hat ein Zwei-Jahres-Hoch erreicht – den höchsten Wert seit der Hausse 2018.
  • Die Ethereum-Miner kassieren nun eine Unmenge an Gebühren. Analysten fanden heraus, dass der Preis von ETH in einem gewissen Zusammenhang mit den eingenommenen Gebühren steht, was darauf hindeutet, dass eine Rallye bevorsteht.
  • Der Wert der Stablecoins, die auf Ethereum basieren, hat 7 Milliarden Dollar erreicht, ein Anstieg von mehr als 100 Prozent seit Anfang des Jahres.
  • Die dezentralisierte Finanzwirtschaft hat einen parabolischen Aufwärtstrend erlebt.
  • Die Anwendungen von Ethereum absorbieren den Wert in rasantem Tempo.

Darüber hinaus hat sich Ethereum 2.0 immer weiter angenähert. Es wird erwartet, dass die Aufwertung der Blockchain die Angebots-Nachfrage-Dynamik des ETH-Marktes zu Gunsten einer Preissteigerung verzerrt.

Textnachweis: cryptoslate

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Bitcoin-Kurs-Manipulation: Staatsanwaltschaft verschärft Vorwürfe

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Die New Yorker Staatsanwaltschaft rückt nicht von ihren Vorwürfen gegen das Konglomerat um Tether und Bitfinex ab. Im Gegenteil: In einem Änderungsantrag verschärft die Klägerin ihre Anschuldigungen. Es geht um Bitcoin-Kurs-Manipulation.

BitFinex und Tether sollen den Bitcoin-Kurs manipuliert haben. Wie aus einer am 3. Juni veröffentlichten Anklageschrift der New Yorker Staatsanwaltschaft hervorgeht, sollen nun noch andere Bitcoin-Börsen verstrickt gewesen sein.

So soll Tether eine nicht näher spezifizierte Milliardensumme an USDT gedruckt und diese direkt an das Schwesterunternehmen Bitfinex weitergegeben haben. Das pikante: Tether hat im Gegenzug keinen entsprechenden Wert in US-Dollar hinterlegt.

Tether hat USDT mit einem Federstrich geschaffen. Man versuchte die Transaktionen als Verkäufe zu tarnen, allerdings sind die Betreiber von Tether und Bitfinex die selben Personen. Da Bitfinex und Tether im Wesentlichen identisch waren, konnte Tether neu ausgegebene USDT einfach auf sein Konto bei Bitfinex überweisen, ohne US Dollar zu erhalten, wie es von echten Kunden verlangt wurde,

heißt es wörtlich in dem Gerichtsdokument.

Doch damit nicht genug. Neben Bitfinex sollen mutmaßlich auch Bittrex und Poloniex von den Manipulationen rund um Tether und den Bitcoin-Kurs gewusst haben. Die Bitcoin-Exchanges hätten demnach wissentlich ungedeckte USDT auf ihren Plattformen akzeptiert, die sodann in Krypto-Assets umgetauscht worden sind.

Sollten sich die Anschuldigungen erhärten, wäre das ein Paukenschlag. Schließlich würde dies den Tatbestand der Marktmanipulation erfüllen. In anderen Worten: Nach Stand der Ermittlungen hat Bitfinex mit ungedeckten, selbstgedruckten Stable Coins BTC und Co. gekauft und so dessen Kurs künstlich in die Höhe getrieben.

Bitcoin Bull Run 2017 made by Tether?

Die Staatsanwaltschaft sieht in dem Schema sogar den Hauptgrund für den exorbitanten Kursanstieg des Krypto-Markets 2017.

Von Dezember 2016 bis Dezember 2017 stieg der Preis für Bitcoin um das Fünfundzwanzigfache, von 800 US-Dollar auf 20.000 US-Dollar, was größtenteils auf die Preismanipulation der Beklagten zurückzuführen war.

Bereits seit April 2019 berichten wir über den Rechtsstreit der New Yorker Staatsanwaltschaft mit Tether und Bitfinex. Seither dringen immer neue Details über das fragwürdige Vorgehen der Krypto-Unternehmen ans Tageslicht. So war ursprünglich die Rede von veruntreutem Geld in Höhe von 850 Millionen US-Dollar. Bei einem am 6. Oktober eingereichten Änderungsantrag der Klage ging es dann schon um die astronomische Summe von 1,4 Billionen US-Dollar. So beziffert die Staatsanwaltschaft den Schaden, den die Schwesterunternehmen am Krypto-Markt angerichtet haben.

Eigentlich soll USDT im Verhältnis 1-zu-1 mit US-Dollar besichert sein. Den Nachweis, dass sich ebensoviele US-Dollar wie USDT auf Tether Bilanz befinden, muss das Unternehmen aber noch erbringen.

Ripple und die brasilianische Zentralbank: Was hat Garlinghouse vor?

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Ripple arbeitet kontinuierlich an der eigenen Expansionsstrategie. Dabei bedient die US-Firma nicht nur den asiatischen und nordamerikanischen Markt, sondern insbesondere auch Mittel- und Südamerika. Für Aufsehen sorgte nun ein Treffen zwischen dem Ripple CEO Brad Garlinghouse und dem Chef der brasilianischen Zentralbank Roberto Campos Neto.

In dem Videogespräch „hinter verschlossenen Türen“ soll es dabei um institutionelle Fragen gegangen sein. Dass das Treffen am 30. Mai stattgefunden hat, können wir der offiziellen Seite der brasilianischen Zentralbank entnehmen.

Über die Ergebnisse des Treffen gibt es keine weiteren offiziellen Aussagen. Insofern kann keine seriöse Aussage über etwaige Vereinbarungen getroffen werden. Fest steht lediglich, dass das Thema des Treffen die Behandlung „institutioneller Angelegenheiten“ war.


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Ripple und der Plan für Brasilien

Fakt ist jedoch, dass Ripple insbesondere im wirtschaftsstärksten Land Südamerikas, nämlich Brasilien, seine Präsenz erhöht. Bereits im letzten Jahr eröffnete Ripple einen Standort in Sao Paulo. Dabei ist die Firma dafür bekannt, ihre Standort und Büros jeweils an strategisch wichtigen Orten zu positionieren.

Da der Fokus von Ripple primär im Remittance-Markt liegt, eignet sich Brasilien bestens als Zielland. Durch die Wirtschaftsstärke des Landes zieht es viele ausländische Arbeiter an, die wiederum Geld in ihr Heimatland schicken. Passend dazu kündigte der General Director von Ripple in Brasilien, Luiz Antonio Sacco, bereits 2019 an, dass mehr Partnerschaften mit Banken in Brasilien forciert werden.

Offiziell gibt es 3 Partnerschaften, die Ripple mit brasilianischen Banken hat. Dazu gehört neben der weltweit agierenden Bank Santander auch die beiden Banken Bradesco und Banco Rendimento.

Wenngleich die Aussichten für die Firma gut sind, bleibt die Frage offen, wie und ob der XRP Kurs davon profitieren kann. Mein Kollege Ilia wies bereits in einem kürzlich erschienenen Artikel auf diese Problematik hin.

Wie bewertest du das Treffen zwischen Brad Garlinghouse und dem Präsidenten der brasilianischen Zentralbank? – Kann dadurch ein Mehrwert für den XRP Kurs entstehen?

Cardano (ADA) Pioniere loben das Shelley friends and family testnet

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Im vierten Entwicklungs-Update bezüglich des Shelley-Testnetzes sagte Cardanos Head of Delivery Christopher Greenwood, dass das Team überwältigend gute Bewertungen von Benutzern erhalten habe. Mehr als 50 Pioniere haben 81 Stake-Pools eingerichtet und betrieben und damit einen großen Erfolg erzielt, der das Testnetz nächste Woche einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen soll.

“Die Dinge schreiten wirklich gut voran”, so Greenwood.

Im letzten Update zur Entwicklung des Shelley-Testnetzes kommentierte Christopher Greenwood die bisherigen Fortschritte und teilte einige der Pläne mit, die das Unternehmen für die kommenden Wochen aufgestellt hat.

Laut Greenwood waren die Pioniere, die Shelley getestet haben, mit der Erfahrung zufrieden. Gegenwärtig gibt es über 50 Pioniere, darunter einige der Betreiber von Beteiligungspools des Incentivized Testnet (ITN), die 81 Beteiligungspools eingerichtet haben, die bisher erfolgreich gelaufen sind.

Die Pioniere haben alle Übungen im Testnet durchlaufen, die das Delegieren, das Ändern von Pool-Parametern und das Einreichen von Transaktionen umfassen, wobei die meisten sagen, dass die einzigen Fehler, auf die sie gestoßen sind, “kosmetischer Natur” waren.

All dies bedeutet, dass das Testnetz bereit ist, mehr Betreiber von Einsatzpools zu akzeptieren. Greenwood sagte, dass die Ausweitung des Testnetzes auf zusätzliche, öffentliche Betreiber von Beteiligungspools nächste Woche erfolgen wird

Ende dieser Woche oder Anfang nächster Woche wird es eine “Nachbereitung” des Pionier-Testnetzes geben, bei der das Cardano-Team und die Betreiber des Staking-Pools darüber diskutieren werden, wie das Testnetz auf die nächste Ebene gebracht werden kann.

Der Nachbereitung werden laut Greenwood weitere wichtige Entwicklungen folgen, die das Team für diesen Monat geplant hat. Die Integration der Adrestia-API sei sehr gut vorangekommen, sagte er im Produkt-Update-Video und fügte hinzu, dass sie bis Ende des Monats veröffentlicht werden soll.

Cardano’s Hard-Fork-Combinator, der es ihm im Wesentlichen ermöglichen wird, den Unterschied zwischen der Byron- und der Shelley-Ära zu überbrücken, bekommt sein eigenes internes Testnetz, das das Cardano-Team in den nächsten Wochen nutzen kann.

Die Bilanzkontrolle für das Incentivize-Testnet (ITN), mit dem die Salden bestätigt werden sollen, die die Betreiber des Stake-Pools während des Testnetzes angesammelt haben, liegt ebenfalls im Zeitplan und sollte diesen Monat eingesetzt werden.

Textnachweis: cryptoslate

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Bitcoin Core Mitwirkender Gleb Naumenko erhält 100.000 $ von BitMEX

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Krypto-Börse BitMEX gab bekannt, dass sein einjähriger Zuschuss in Höhe von 100.000 $ an Gleb Naumenko, einen Bitcoin Core-Mitwirkenden und Forscher, vergeben wurde. Das von HDR Global Trading, dem Eigentümer von BitMEX, vergebene Entwicklerzuschussprogramm ergänzt die Bemühungen des Unternehmens, die Entwicklung von Open-Source-Protokollen zu unterstützen.

Forscher von Chaincode Labs erhält BitMEX-Zuschuss

Gleb Naumenko, ein Bitcoin Core-Mitwirkender und Forscher bei Chaincode Labs, hat den Bitcoin-Entwicklerzuschuss von BitMEX erhalten. Wie das Unternehmen mitteilte, ist Naumenko die zweite Person, die den Zuschuss erhält, nach Michael Ford, der den Zuschuss im vergangenen Jahr erhielt.

Naumenko wird von HDR Global Trading Limited, dem Unternehmen, das die Krypto-Plattform BitMEX besitzt und betreibt, einen Zuschuss von 100.000 US-Dollar für ein Jahr erhalten. Das Unternehmen kündigte die “an keine Bedingungen geknüpfte” Finanzhilfe Anfang Mai an und erklärte, dass es die Praxis der Gewährung von Zuschüssen für die Arbeit an Bitcoin, NodeJS, Java oder Kubernetes fortsetzen wolle.

Bis heute hat HDR insgesamt 650.000 Dollar an Zuschüssen für Open-Source-Projekte vergeben, darunter 150.000 Dollar an Ford im vergangenen Jahr und 500.000 Dollar an die Digital Currency Initiative am MIT.

Unterstützung der Open-Source-Bitcoin-Entwicklung

Die Bitcoin-Entwicklungszuschussvereinbarung sieht vor, dass HDR die 100.000 US-Dollar in 12 gleichen Monatsraten an Naumenko zahlt, entweder in Fiat oder in Bitcoin. Während des 12-monatigen Zeitraums wird Naumenko nur verpflichtet sein, alle sechs Monate zwei “Kurzberichte” über seine Arbeit an Projekten zur Entwicklung von Bitcoin zu senden.

Die gesamte geleistete Arbeit sollte sowohl dem HDR als auch der Öffentlichkeit durch eine Open-Source-Software-Lizenz ohne Einschränkungen zur Verfügung gestellt werden. Was die Art der Arbeit betrifft, für die sich Naumenko entscheidet, sagte der HDR, es liege in seinem “alleinigen Ermessen”.

Die jüngste Finanzhilfe stellt BitMEX an die Spitze, wenn es um Unternehmen geht, die die Entwicklung von Bitcoin finanzieren. Das Unternehmen hat sich Unternehmen wie Blockstream und Lightning Labs sowie anderen Börsen wie Bitfinex, Bitmain, BitPay und OKCoin bei der Finanzierung der laufenden Entwicklung des Bitcoin-Netzwerks angeschlossen.

Textnachweis: newsbtc

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Bitcoin und die 2 Billionen Dollar Firma: Die Institutionen kommen!

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Das bisherige Allzeithoch erreichte der Bitcoin Kurs im Dezember 2017. Mit einem damaligen Kurswert von 20.089 Dollar am 17.Dezember schaffte es die Kryptowährung Nr. 1 auf eine Marktkapitalisierung von 331 Milliarden USD. Die Faszination dieser Rallye brachte auch etliche Medien zur erstmaligen Berichterstattung über die Kryptowährung und viele Menschen hörten das erste Mal das Wort Bitcoin.

Die Besonderheit damals lag wohl darin, dass der Bitcoin Kurs zu Beginn des Jahres bei gerade einmal 1.000 Dollar lag. Im Zeitraum von weniger als 12 Monaten flossen Unmengen an Gelder in den Markt. Goldgräberstimmung herrschte und viele hofften auf den schnellen Reichtum. Besonders interessant ist hierbei die Tatsache, dass dieser rasante Kursanstieg schlicht und ergreifend nur durch Privatinvestoren getrieben wurde. Mittlerweile hat sich einiges geändert und das wollen wir uns heute anschauen.

Bitcoin und die 2 Billionen Dollar Firma

Nach dem oben beschriebenen Platzen der Blase benötigte Bitcoin einige Zeit der Konsolidierung. Seit BTC seinen Tiefpunkt im Dezember 2018 bei einem Kurswert von 3.200 Dollar erreichte, hat sich einiges im gesamten Ökosystem getan. Nicht nur der Bitcoin Kurs notierte mit zuletzt 10.000 Dollar deutlich über diesem Niveau.

Besserung kam vor allem auf Seiten der institutionellen Investoren. Durch Plattformen wie die CME Futures oder Bakkt haben Großanleger nun die Möglichkeit Bitcoin Futures zu handeln anstatt BTC auf dem Spotmarkt (oder OTC) zu kaufen. Dennoch werden auch BTC aufgekauft, was insbesondere zu einer Verknappung des Angebots führt. Damit trifft einer der besten Cases für die Digitalwährung ein, denn mit dem Geld der institutionellen Anleger kommt die häufig zitierte Massenadoption.

Dritteinflussreichstes Unternehmen der Weltwirtschaft positiv

Der Vermögensverwalter Fidelity Investments, der über 2 Billionen USD an Geldern verwaltet, hat über seine digitale Abteilung, Fidelity Digital Assets, nun über eine neue Studie gesprochen. Dazu sei gesagt, dass Forscher der ETH Zürich die Firma in einer Studie von 2011 als dritteinflussreichstes Unternehmen der Weltwirtschaft bezeichneten. Im Kern geht es bei der besagten Studie um die Nachfrage der Institutionen. Wenngleich der Bericht noch nicht öffentlich ist, verkündigte die Firma via Twitter bereits erste Erkenntnisse:

In dem Tweet heißt es zum Interesse der Institutionen:

Digitale Assets gewinnen weiterhin an Interesse und Adoption bei einer Vielzahl von institutionellen Investoren.

Damit zeigt Fidelity Digital Assets eindeutig, dass die besagte Adoption nicht nur Wunschdenken, sondern empirisch nachweisbar ist.

Bitcoin zieht immer mehr Interesse auf sich

Auch wir berichteten bereits vor einigen Tagen über das zunehmende Interesse von Hedgefonds. Der Hedgefondmanager Paul Tudor Jones sprach beispielsweise über BTC und nannte die aktuelle Geldpolitik einen Stimulus für den Wert von Bitcoin.

Tudor Jones verwendete klare Worte und bezeichnete die Kryptowährung hierbei als „schnellstes Pferd im Rennstall“. Durch Covid-19 entstand nach der Meinung von Jones ein Katalysator für die Digitalisierung. Dabei umfasst diese neben der Digitalisierung bestehender Organisationen und Prozesse eben auch die Digitalisierung unseres Geldes, was Bitcoin wiederum antreiben wird.

62 % der privaten CFD Konten verlieren Geld. Kein EU-Investorenschutz.

Wie denkst du über das zunehmende Interesse der institutionellen Anleger? – Wird der Bitcoin Kurs profitieren oder unberührt bleiben, da die Investoren nicht am Spotmarkt handeln?

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[Bildquelle: Shutterstock]