Ethereum Bullrun vor der Tür? – ETH in DeFi Anwendungen steigen an

Handy mit Ethereum Kurs Verlauf und Ether Coin

Ethereum ist einer der Vorreiter im Bereich DeFi (Decentralized Finance). Zwar gibt es mittlerweile einige Kandidaten, die sich ebenfalls im Bereich der dezentralen Applikationen platzieren konnten (zB. EOS, Tron, Tomochain), doch am Ende steht Ethereum unangefochten an der Spitze. Das liegt vor allem an dem langen Track Record und der Menge der Dokumentationen. Doch die Finanzkrise hat auch Ethereum zu schaffen gemacht.

Der ETH Kurs ist innerhalb von nur einer Woche von ca. 250 USD auf unter 100 USD gefallen. Das hat nicht nur viele DeFi Befürworter in Unruhe versetzt, sondern auch einige Probleme im Netzwerk aufgezeigt (MakerDAO, DAI). Doch nun scheint es für Ethereum wieder bergauf zu gehen. Die gelockten ETH in Smart Contracts für DeFi Anwendungen haben sich in den letzten 3 Tagen stark erholen können, obwohl der Ethereum Kurs keinen bedeutsamen Anstieg verzeichnen konnte.

Wie geht es mit Ethereum (ETH) weiter? Steht die Smart Contract Plattform womöglich vor dem nächsten Boom durch den DeFi-Bereich?

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Ethereum Achterbahn im DeFi-Bereich

Als die Coronakrise auch den Kryptomarkt erreichte, waren insgesamt über 3 Millionen ETH in DeFi-Anwendungen gelocked. Diese Anzahl nahm schlagartig ab als Investoren ihre gelockten Ethereum aus den Smart Contracts holten, um diese zu verkaufen oder zumindest für einen möglichen Verkauf bereitzuhalten. Die Anzahl der ETH, die gelocked waren, ist um mehr als 600.000 ETH gefallen. Das ging auch mit der Problematik bei MakerDAO einher.

Doch nun scheinen sich die DeFi Anwendungen auf Ethereum zu erholen. Die Anzahl an gelockten ETH ist wieder um ca. 400.000 ETH gestiegen. Das zeugt davon, dass Investoren wieder Vertrauen in Ethereum und den verschiedenen DeFi Anwendungen bekommen haben. Man kann davon ausgehen, dass viele Investoren hier langfristige Absichten verfolgen und somit das Angebot an Ethereum auf dem freien Markt reduzieren.

Ethereum ETH DeFi

Gefahr und Chance von Ethereum 2.0

Die Erholung geht einher mit der Erholung des gesamten Kryptomarktes. Zudem könnte es bereits dieses Jahr zu dem Wechsel von PoW (Proof-of-Work) zu PoS (Proof-of-Stake) kommen. Um am Prozess des Stakings teilzunehmen, muss man mindestens 32 ETH staken. Das könnte somit in Zukunft noch mehr die Anzahl an verfügbaren ETH reduzieren und dem Kurs mehr Luft geben.

Doch das kommende Update birgt auch Risiken. Ethereum ist aktuell weiterhin in seiner Experimentier-Phase und es kann keiner garantieren, dass das Update ohne Probleme vonstattengeht. Zwar sollten keine groben Probleme auftauchen, wo Nutzer zB. ihre ETH verlieren aber dennoch besteht eine gewisse Gefahr.


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DeFi muss sich erstmal beweisen

Dieses Jahr werden wir wohl erfahren, ob der vielversprechende Bereich von DeFi tatsächlich den Erwartungen gerecht wird. Aktuell ist DeFi nichts Neues. Die meisten Anwendungen in diesem Bereich hatten wir schon bereits vor diesem Buzzword. Es hat einfach nur einen neuen Namen bekommen und plötzlich stand das Jahr 2020 ganz im Namen von DeFi.

Falls sich aber DeFi wirklich weitläufig durchsetzen sollte und Ethereum weiterhin an der Spitze bleibt, könnte es zu einem positiven ETH Kurs führen. Denn das Angebot wird durch die gelockten ETH in den DeFi-Anwendungen und im Staking nachhaltig reduziert. Wir bleiben weiterhin gespannt und halten euch auf dem Laufenden.

Wie wird sich Ethereum und der DeFi Bereich entwickeln? Können wir mit einem ETH Kurs-Anstieg rechnen?

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Was macht eigentlich…? Das Update zu Ethereum

Ein Beitrag von CoinPro.ch – News, Wissen und Hintergründe rund um Bitcoin, Blockchain

Es ist ruhig geworden um die alternativen Assets. Das Coronavirus bestimmt das Weltgeschehen und die traditionellen Märkte kämpfen mit den Folgen. Für das Krypto-Space resultiert daraus auf den ersten Blick das folgende Ergebnis: Die Anleger achten beinahe ausschliesslich auf den Bitcoin.  Doch dieser Eindruck täuscht. Im Hintergrund arbeiten die Entwickler vieler Kryptos weiterhin auf Hochtouren. Dabei sollte man vor allem Ethereum im Auge behalten. Wir werfen einen Blick auf die aktuellen Geschehnisse.

Ethereum im Schatten

Mit einer Bitcoin Dominanz von 66 % ist das Kräfteverhältnis in der Krypto-Welt aktuell klar verteilt. Der Bitcoin dominiert mit einer beeindruckenden Präsenz. Dabei kann sich die Nr.1-Kryptowährung stellenweise sogar von den traditionellen Märkte abkapseln. Nicht wenige Experten attestieren dem „digitalen Gold“ zum wiederholten Male einen Status als krisenunabhängiger Store of Value. Für die Altcoins bringt die aktuelle Situation Vor- und Nachteile mit sich. Auf der einen Seite profitieren Ethereum und Co im Windschatten des First Movers, auf der anderen Seite gelten selbstständige Kursausbrüche mittlerweile als eine absolute Seltenheit. Doch vor allem Ethereum gehört zu dem engen Kandidatenkreis, dem so ein Ausbruch zeitnah gelingen könnte.

ETH-News

Wenn sich Vitalik Buterin zu Wort meldet, spitzen seine Anhänger die Ohren. So sorgte der ETH-Mitbegründer auch heute mit dem folgendem Tweet für Aufsehen: „Wir sollten Ressourcen in Richtung eines ordentlichen (vertrauenswürdigen, serverlosen, maximal Uniswap-ähnlichen UX) ETH ↔ BTC dezentralisierten Austausch setzen. Es ist peinlich, dass wir immer noch nicht ohne Weiteres zwischen den beiden größten Krypto-Ökosystemen tauschen können.“ Mit dem Tweet adressiert Buterin ein altbekanntes Problem. Für den Tausch zwischen ETH und BTC müssen User noch immer auf Krypto-Exchanges zurückgreifen.

Buterin mit Lösungsansätzen

Selbstverständlich hat Vitalik Buterin bereits eine mögliche Lösung parat. So schlägt er einen Uniswap-ähnlichen Dienst auf einer dezentralisierten Exchange vor. Damit könnten User eine zentral Börse umgehen und die beiden Coins zügig miteinander tauschen. Eine solche Brücke wäre ein grosser Schritt für unzählige User (Stichwort: Nutzerfreundlichkeit und Anonymität). 

Wann kommt Ethereum 2.0?

Der Ethereum 2.0-Launch gilt als eines der meist erwarteten Highlights des aktuellen Krypto-Jahres. Allerdings könnte der langersehnte Wechsel von „Proof of Work“ zu „Proof of Stake“ durch die momentane Lage in den Hintergrund gedrängt werden. Die Cornovirus-Pandemie bestimmt die Schlagzeilen in der Finanzwelt und die Weltwirtschaft befindet sich in einer handfesten Krise. Im Krypto-Space richten sich beinahe alle Augen auf den Bitcoin und das anstehende Halving Event. Viele Fachleute gingen bis vor kurzer Zeit davon aus, dass Ethereum 2.0 noch in diesem Sommer erscheinen könnte. Eine Verschiebung könnte sich jedoch als ratsamer Schachzug erweisen. Und genau danach sieht es nun aus.

Roadmap veröffentlicht

In einer kürzlich veröffentlichten Roadmap stellte Buterin seine Vision für die kommenden 5-10 Jahre vor. Die Grafik weist auf eine kompletten Grunderneuerung des gesamten ETH-Ökosystems hin. Die vielversprechenden Neuerungen („PoS“, „Sharding“ „eWASM“ etc.) wirken beeindruckend und richtungsweisend zugleich. Allerdings rückt ein Launch im Sommer 2020 damit in weite Ferne.

Ethereum Kurs im Detail

Ethereum kann sich weiterhin über der wichtigen 100 CHF-Grenze halten. Zum Zeitpunkt des Artikels steht der Smart Contract-Coin bei einem Preis von 130,45 CHF. In den vergangenen 24 Stunden folgte ETH dem Bitcoin in eine kleine Konsolidierungsphase. Jedoch sollte man dieser Momentaufnahme nicht trauen. Die Volatilität befindet sich weiterhin auf einem hohen Niveau und verunsicherte Anleger reagieren sensibel auf neue Meldungen rund um die Coronavirus-Pandemie.

Zum aktuellen Ethereum-Kurs

Diese Grenze könnten wichtig werden

Mit einer Marktkapitalisierung von knappen 14 Mrd. CHF rangiert ETH weiterhin auf einem komfortablen zweiten Rang in den Krypto-Charts. In den vergangenen 24 Stunden lag das Handelsvolumen bei ca. 10 Mrd. ETH. Aus der bullishen Perspektive könnte ETH in den kommenden Tagen die Widerstände bei 154 CHF und 173 CHF attackieren. Hierfür müsste der Bitcoin jedoch zunächst einen neuen Bull-Run hinlegen. Nach unten sichern die Supportbereiche bei ca. 116 CHF und 98 CHF den Kurs vorerst ab.

Mehr Updates zu Kryptowährungen

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Bitcoin & Ethereum bald das neue Dreamteam? – Buterin will eine Verbindung ohne Dienstleister

Bitcoin Ethereum und Altcoins

Bitcoin und Ethereum sind die größten Blockchains im Krypto-Ökosystem. Doch bis heute gibt es keine Möglichkeit zwischen den beiden Kryptowährungen ohne eine dritte Partei untereinander zu tauschen. Das geht gegen die Grundidee von Bitcoin und dezentralen Altcoins und schränkt die Nutzung von dezentralen Börsen (DEX) erheblich ein. Vitalik Buterin, der Co-Founder von Ethereum, hat sich dazu vor wenigen Tagen ebenfalls zu Wort gemeldet und die fehlende Entwicklung in diese Richtung bemängelt.

Wie geht die Entwicklung für Bitcoin und Ethereum weiter? Können wir bald mit einem Protokoll rechnen, welches den Tausch zwischen BTC und ETH ohne Abhängigkeit eines Dienstleisters ermöglicht?

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Direkte Verbindung zwischen Bitcoin und Ethereum nicht vorhanden

Bitcoin besetzt eine der wohl wichtigsten Bereiche im Crypto-Space – dezentrales Geld/Gold. Ethereum hingegen hat es geschafft sich von Bitcoin in einigen Bereichen abzuheben und eine Nische zu belegen – Smart Contracts. Es fehlt aber bis heute eine verlässliche und einfache Verbindung zwischen den beiden Krypto-Giganten. Diesen Umstand hat sich Vitalik Buterin zu Herzen genommen und sich auf Twitter über ein fehlendes Protokoll zwischen BTC und ETH beschwert.

 

Bitcoin und andere dezentrale Kryptowährungen sind geschaffen worden, um sich nicht mehr auf Regierungen und Unternehmen zu verlassen. Doch viele Investoren nutzen weiterhin zentralisierte Börsen, um ihre Kryptowährungen zu handeln, tauschen und zu verwahren.

Durch die steigende Anzahl an BTC und anderen Kryptowährungen auf den verschiedenen Wallets der großen Börsen, kommt es immer wieder zu Versuchen von Hackern an die kostbaren Einlagen der Nutzer zu kommen. Auch finanzielle Probleme oder Exit Scams einiger Börsen haben uns bereits oft genug gezeigt, welche Gefahr es mit sich bringen kann, seine Kryptowährungen einem zentralisierten Unternehmen anzuvertrauen. Im Crypto-Space gilt immer die oberste Regel: Not your Keys, Not your Coins.


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Dezentrale Börsen aktuell nur eingeschränkt zu gebrauchen

Welche Möglichkeiten bleiben also, um sich dieser Gefahr zu entziehen und dennoch frei mit Bitcoin und Ethereum handeln zu können? Die Antwort ist dezentrale Börsen. Doch die Nutzbarkeit und Bedienbarkeit dieser dezentralen Handelsplattformen hält sich bis jetzt immer noch in Grenzen und ist für die meisten Anfänger viel zu kompliziert.

Das führt wiederum dazu, dass kein hohes Handelsvolumen erreicht werden kann und damit Händler einen Bogen um solche Börsen machen. Der Reiz der Dezentralisierung fordert seine Opfer: geringe Liquidität, kein Kundensupport und einer sehr begrenzten Anzahl von Handelsoptionen. Zudem ist der Handel sehr langsam, unbequem und oft zu umständlich.

Aktuell unterstützen die meisten dezentralen Exchanges die Ethereum Blockchain. Doch auch für Bitcoin, NEO und EOS gibt es bereits Lösungen. Eine direkte Verbindung zwischen den verschiedenen Infrastrukturen gibt es aber bis dato nicht. Da BTC die beliebteste und bekannteste Kryptowährung ist und hier der Großteil des gesamten Handels abfällt, gibt es mittlerweile auf Ethereum die sogenannten WBTC (Wrapped Bitcoin), um auch mit der wichtigsten aller Kryptowährungen auf der ETH Blockchain zu arbeiten. Das WBTC Netzwerk bietet die Möglichkeit seine BTC auf der Bitcoin Blockchain zu sperren und dafür WBTC auf der Ethereum Blockchain ausgezahlt zu bekommen. Die Nachfrage ist aber bis heute relativ überschaubar.

Ethereum nicht nur an Verbindung zu BTC interessiert

Buterin verfolgt nicht nur die Idee eines Protokoll zwischen Ethereum und Bitcoin, sondern auch mit anderen Kryptowährungen.

Er hat bereits ein Gespräch darüber mit Zooko Wilcox, dem CEO der Electric Coin Company (ECC), geführt, um einen Tausch ohne eine Drittpartei zwischen ETH und Zcash (ZEC) zu ermöglichen. Wie genau die Pläne aussehen und wann wir mit den ersten Ergebnissen rechnen können, ist aktuell unklar.

Es steht aber außer Frage, dass die Interoperabilität zwischen den verschiedenen DLTs (Distributed Ledger Technology) immer wichtiger wird. Eine direkte Verbindungen, um Kryptowährungen direkt untereinander zu tauschen, könnte das gesamte Ökosystem stärken. Wir bleiben an der Entwicklung in dieser Richtung dran und halten euch hier weiterhin auf dem Laufenden.

Wird es eine direkte Verbindung zwischen der Bitcoin und der Ethereum Blockchain geben? 

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Ethereum Kurs Rallye möglich? – Diese 3 Gründe sprechen dafür

Ethereum (ETH) steigt auf einen neuen Konsens Algorithmus um. Dieser heißt proof of stake (PoS) und bedeuted das Nutzer Ethereum in das netzwerk einspeisen bzw. einsetzen und damit Blöcke validieren. Das Bild zeigt gestapelte Ethereum Coins.

Wenn es um den Crypto-Markt geht, sprechen aktuell alle nur von Bitcoin. Gerade der Use Case von BTC als hartes digitales Bargeld oder digitales Gold, ist auf dem Papier wie geschaffen für die aktuellen Geschehnisse an den Märkten. Doch dabei werden die anderen Top Coins, wie Ethereum oder Ripple, aktuell oft völlig zu Unrecht außer Acht gelassen. Gerade der Ethereum Kurs befindet sich in einer interessanten Phase, der in eine nächste Rallye übergehen könnte. Neben dem Kurs sprechen aber auch noch 2 weitere fundamentale Gründe für einen Anstieg bei ETH. Nun also Butter bei die Fische: Welche Gründe sprechen dafür?

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Ethereum Kurs Gewinne von fast 20%

Nach einigen schwarzen Tagen an den klassischen Finanzmärkten und den Crypto-Märkten von vor 2 Wochen, befinden sich viele Kryptowährungen wieder im Aufwind. Darunter auch Ethereum. Der ETH Kurs befindet sich am heutigen Mittwoch (zum Zeitpunkt des Schreibens des Artikels) leicht im Plus.

Deutlich rosiger sieht es aus, wenn man die Performance der letzten 7 Tage betrachtet. Hier liegt Ethereum mit über 19% klar im Plus. War der ETH Kurs vor einer Woche noch bei deutlich unter 120 USD, befinden wir uns aktuell bei über 140 USD. Unter den 3 Top Coins muss sich ETH nur von Bitcoin mit einem Plus von über 27% geschlagen geben.

Marktupdate 25.3.2020

Abhängigkeit von den traditionellen Märkten

Dieser Aufwind bei Ethereum hängt natürlich, wie bei Bitcoin auch, stark mit den Geschehnissen an den traditionellen Finanzmärkten zusammen. Die Coronakrise hat die Märkte weiterhin im Griff. Die geldpolitischen Maßnahmen der Staaten scheinen ihre Wirkung dennoch zu zeigen und so sind auch die Aktienmärkte wie der DAX, der Dow Jones oder der S&P 500 in den letzten Tagen gut weg gekommen.

Obwohl sich der Crypto-Markt prozentual besser erholen konnte, bleibt die Korrelation zu anderen Assets weiter hoch. Die Entwicklungen an den klassischen Finanzmärkten bleibt also auch für den Ethereum Kurs weiter wichtig. Nichtsdestotrotz gibt es einige Gründe, die aus fundamentaler Sicht für einer ETH Rallye sprechen.


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Ethereum aktive Adressen auf 9-Monatshoch

Trotz des Einbruchs der Kurse in Folge der Coronakrise vor 1,5 Wochen, scheint das Netzwerk von Ethereum diesem Umstand mehr als gut zu trotzen. Die Anzahl der täglichen aktiven Adressen befindet sich zur Zeit auf einem 9-Monatshoch.

Diese Anzahl ist dabei ein Indikator für die Aktivität im Netzwerk. Wurden am 12. März, vor den starken Kursverlusten bei Ethereum, noch 250.000 Adressen täglich genutzt, sind es nun 395.000. Eine mögliche Ursache ist z.B. die verstärkte Nutzung von dApps, die sich dem ETH Netzwerk bedienen.

Natürlich gibt es keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Ethereum Kurs und der Anzahl aktiver Adressen. Dennoch ist es für die Nachhaltigkeit immer wichtig, dass Kursgewinne auch durch fundamentale Werte gestützt werden.

DeFi erholt sich wieder merklich

Ein weiterer Hoffnungsträger, der für eine mögliche Rallye bei Ethereum spricht, sind die Zahlen, die aus dem DeFi Bereich kommen. Ein Beispiel dafür ist der Gesamtwert aller in DeFi-Anwendungen gelockten ETH.

Auch hier kam es am 13. März zu einem Absturz, der seinesgleichen sucht. Der Wert crashte von knapp 900 Mio. USD auf ca. 550 Mio. USD. Bis zum vergangenen Montag ging es hier dann weiter bergab, bis das aktuelle Tief bei 487 Mio. USD erreicht wurde. Mittlerweile ist aber auch hier eine deutliche Erholung eingetreten. Der Gesamtwert befindet sich mit 633 Mio. USD wieder über der 600er Marke.

Gesamtwert alle in DeFi gelockten Ethereum

Zusammengefasst lässt sich also sagen, dass Ethereum wieder deutlich im Aufwind ist. Umso besser und wichtiger ist es, dass dieses Wachstum von den Fundamentaldaten wie den täglichen aktiven Adressen und den Zahlen aus DeFi gestützt ist. Beim aktuellen Momentum, ist es also durchaus möglich, dass sich eine Ethereum Kurs Rallye abzeichnet. Nichtsdestotrotz hängt das zu guter Letzt nicht nur von den ETH Fundamentaldaten, sondern auch von den klassischen Finanzmärkten ab.

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Ethereum vor einem weiteren Abverkauf? – ETH Anzahl in Börsen-Wallets erreicht neues Hoch

Ethereum (ETH) ist eine Kryptowährung. Sie ist Open Source und auf der Ethereumblockchain kann man Programme laufen lassen. Das Bild zeigt 3 Ethereum Coins in Symetrischer Ausrichtung.

Ethereum (ETH) könnte vor einem weiteren Abverkauf stehen. Zumindest deuten die Balances der Exchange Wallets darauf hin. Die Menge an Ethereum auf den großen Exchange Wallets hat den bisherigen Höchststand im Dezember 2018 überschritten. Damals fiel der ETH Kurs auf bis zu 83 USD.

Steht uns wirklich ein weiterer Abverkauf bevor? Welche Intention steckt hinter der steigenden Menge an ETH auf den Wallets der großen Börsen?

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Ethereum auf Exchange Wallets erreicht neues Hoch

Ethereum Investoren ziehen weiter ihre Coins auf die Wallets der großen Exchanges. Aktuell liegen insgesamt 14,5 Millionen ETH auf zentralen Exchanges. Das sind mehr als 13% aller Ethereum, die sich im Umlauf befinden. In der Regel werden Coins auf eine Exchange transferiert, wenn diese verkauft werden sollen. Auf der anderen Seite werden Coins von einer Exchange auf die eigene Wallet transferiert, wenn diese länger gehalten werden sollen.

Der Anstieg der Ethereum auf den Exchange Wallets zeigt die erhöhte Angst der Investoren, die im Zuge des Coronavirus in den letzten Wochen herbe Verluste hinnehmen mussten. Es ist wahrscheinlich, dass die ETH nicht direkt verkauft werden, sondern eher sicherheitshalber auf eine Exchange transferiert werden, um bei einem weiteren Kurseinbruch schnell reagieren zu können.

Weiterer ETH Abverkauf könnte uns noch bevorstehen

Die Panik rund um das Coronavirus hält seit wenigen Wochen die weltweiten Märkte in Atem. Alle Assets sind in dieser Zeit eingebrochen. In Zeiten einer Pandemie liegt die Korrelation zwischen den verschiedenen Assets fast bei 1. Dabei sehen wir den Wunsch vieler Menschen nach Liquidität und dementsprechend auch Bargeld. Klar ist, dass unter solchen Umständen Bargeld immer noch der King ist. Jedoch konnte sich in der letzten Woche Bitcoin aus den Fängen der Angst befreien und den Aktienmarkt und Gold outperformen. Dabei zog auch der Ethereum Kurs etwas an.

Bekannte Analysten wie Chris Burniske gehen aber von einem weiteren Abverkauf in den kommenden Tagen/Wochen aus. Denn ihrer Meinung nach haben auch die Aktienkurse noch nicht ihren Tiefpunkt erreicht. Die Panik rund um das Coronavirus könnte weiter zunehmen und viele Investoren dazu zwingen, ihre Positionen zu liquidieren. Zudem halten sich auch Institutionen aktuell etwas zurück. Daher fließt nur vereinzelt Geld der Großen in den traditionellen Markt und insbesondere in den Kryptomarkt, der nach wie vor als äußerst spekulativ klassifiziert wird.

Interesse in DeFi ist vorerst eingebrochen

Eine weitere Sache, die wir festhalten müssen: Die Erwartungen waren dieses Jahr extrem hoch an Ethereum. Nicht nur das bevorstehende Update auf Ethereum 2.0 mit dem Wechsel von Proof of Work (PoW) auf Proof of Stake (PoS), sondern vor allem das gesamte Feld rund um DeFi (Decentralized Finance) hat die Herzen der Investoren höher schlagen lassen. Doch die Pandemie hat auch hier einen Strich durch die Rechnung gemacht. Dagegen konnte auch der stark wachsende DeFi-Markt nichts mehr ändern.

Durch den ETH Kurseinbruch auf unter 200 USD wurde ein Großteil der Ethereum, die als Sicherheit in den verschiedenen DeFi-Produkten hinterlegt wurden, liquidiert. Die Investoren waren gezwungen mehr Ethereum als Sicherheit nachzuschießen, um eine Liquidierung zu verhindern. Die Unsicherheit auf dem Markt hat das gesamte DeFi-Thema vorerst in den Hintergrund rücken lassen. Daran erkennt man ziemlich deutlich, dass DeFi sich noch lange nicht etabliert hat und aktuell noch sehr viel Spekulation im Markt herrscht.


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Ethereum Kurs könnte nach einer Bodenbildung explodieren

Daher sichern sich aktuell wohl viele Ethereum Investoren ab, in dem sie ihre ETH auf die verschiedenen Börsen transferieren, um direkt Stop-Losses zu setzen. So würden sie im Falle eines weiteren Abverkaufs nicht noch mehr Prozente verlieren.

Es ist aktuell nicht abzusehen, wie sich die Situation rund um die Pandemie weiterhin auf die Märkte auswirken wird. Ein weiterer Abverkauf kann aktuell nicht ausgeschlossen werden. Hier orientiert sich Ethereum, wie alle anderen Altcoins, am Bitcoin Kurs.

Der Ablauf könnte theoretisch jedoch dem Szenario von Anfang 2019 ähneln: Hierbei erreichte Ethereum im Dezember 2018 seinen Tiefpunkt bei ca. 80 USD. Damals lagen fast 14 Millionen ETH auf den Börsen. Das ging einher mit dem Bitcoin Kurs Absturz auf bis zu 3.200 USD. Als dieses Level sich über mehrere Wochen gut halten konnte, stieg die Nachfrage nach Bitcoin und auch nach Ethereum. Der ETH Kurs konnte innerhalb weniger Tage einen Anstieg von fast 100% verzeichnen.

Wir sind gespannt wo der tatsächliche Boden gefunden wird und wie der Ethereum Kurs anschließend reagieren wird. Wir halten euch hier natürlich weiterhin auf dem Laufenden.

Wie wird sich deiner Meinung nach der Ethereum Kurs in den nächsten Tagen/Wochen entwickeln? Stehen die ETH nun auf den Börsen zum Abverkauf bereit oder hat es einen anderen Grund?

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Die Ausführungen in diesem Artikel stellen keine Investment-Beratung dar.


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Ethereum bekämpft Coronavirus – Rettet diese Rechenpower die Welt?

Ethereum (ETH) Mining ist bald nicht mehr nötig: Die Ethereum Blockchain steigt von PoW auf PoS um und braucht so keiner Miner mehr, die Blöcke verifizieren. Das Bild zeigt eine Ethereum Münze auf einer Platine.

Verantwortliche betonen immer wieder, dass die aktuellen Maßnahmen nicht zum Aufhalten der Pandemie, sondern nur zu dessen Verlangsamung gedacht ist. Aufhalten lässt sich diese nur mit dem Finden eines geeigneten Medikaments für bereits erkrankte und mit einem Impfstoff für noch nicht erkrankte. Umso wichtiger ist es, dass auf Hochtouren medizinische Forschung für solche Medikamente und Impfstoffe betrieben wird. Doch was hat das mit Crypto zu tun? Das Ethereum Netzwerk beteiligt sich nun an genau dieser medizinischen Forschung, in dem von einigen Minern Rechenpower zur Verfügung gestellt wird. Rettet Ethereum die Welt vor dem Coronavirus?

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Ethereum Miner stellen GPUs für Forschung

Normalerweise interessiert man sich im Crypto-Bereich eher für die Kurse. Bei den aktuellen Geschehnissen weltweit werden diese auf der einen Seite durch die hohe Volatilität interessanter. Auf der anderen Seite aber auch unwichtiger. Man denke nur an das humanitäre Ausmaß dieser Krise. Umso schöner ist es zu sehen, dass auch größere Player im Crypto-Bereich nun einen Teil zu Bewältigung beitragen.

Wie die Crypto-Newsseite Coindesk berichtet, stellt der Ethereum Miner „CoreWeave“ nun 6.000 GPUs (Graphics Processing Unity) zur Verfügung, um sich an einem Forschungsprojekt der Stanford Universität namens Folding@home zu beteiligen. Ziel von Folding@home ist so viele Comupter wie möglich weltweit zu einem dezentralen Supercomputer zusammenzuschließen, um diese Rechenpower dann zur medizinischen Forschung, u.a. auch für Forschung gegen das Coronavirus einzusetzten.

Die 6.000 GPUs, die CoreWeave dafür zur Verfügung stellt, stellen zwar nur 0,2% der gesamten Rechenpower im Ethereum Netzwerk dar, sollen aber die Rechenpower des Folding@home Netzwerks mal eben verdoppelt haben.


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Kann die ETH Rechenpower ihren Beitrag leisten?

Co-Founder und CTO von CoreWeave, Brian Venturo, sagt, das Projekt hätte wenigstens die Chance ein Medikament gegen das Coronavirus zu finden:

Ihre Forschung hatte tiefgreifende Auswirkungen auf die Entwicklung von Medikamenten zur HIV-Abwehr an vorderster Front, und wir hoffen, dass unsere [Rechenleistung] im Kampf gegen das Coronavirus hilfreich sein wird.

Genau wie Bitcoin und Ethereum dezentrale Computernetzwerke darstellen, tut dies auch Folding@home. Die durch die Verbindung aller Computer im Netzwerk entstehende Rechenleistung kann dazu genutzt werden, „digitale Probleme zu lösen“, ähnlich wie beim BTC oder ETH Mining.

Ein möglicher Anwendungsfall ist z.B. konkret die Protein-Simulation. Bei dieser werden verschiedene Kombinationen digital durchgetestet, um Erkenntnisse über das Virus und mögliche Medikamente zu erlangen. Venturo sagt hierzu:

Ihre Proteinsimulationen versuchen, potenzielle „Taschen“ zu finden, in denen vorhandene [von der US-Bundesbehörde Food and Drug Administration (FDA)] zugelassene Medikamente oder andere bekannte Verbindungen helfen könnten, das Virus zu hemmen oder zu behandeln.

Mittlerweile sollen sich auch andere Ethereum Miner dem Folding@home Netzwerk angeschlossen haben. Für die Berechnungen sind leider keine, wie im Bitcoin Mining zumeist eingesetzten ASIC Chips verwendbar. Deshalb kam die Unterstützung bisher hauptsächlich aus dem ETH Netzwerk. Es bleibt abzuwarten, ob Folding@home einen signifikanten Teil zur Bewältigung der Corona-Krise beitragen kann.

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Ethereum für die Pressefreiheit – ETH hilft chinesischen Ärzten in Not

Ethereum (ETH) Mining ist bald nicht mehr nötig: Die Ethereum Blockchain steigt von PoW auf PoS um und braucht so keiner Miner mehr, die Blöcke verifizieren. Das Bild zeigt eine Ethereum Münze auf einer Platine.

Kein Tag vergeht im Moment, an dem es nicht neue News zur aktuellen Corona-Krise gibt, die auch den Crypto-Space betreffen. Egal ob Bitcoin, welches an Stärke gewinnen würde, wenn es bei Banken in Zukunft wirklich hart auf hart kommt oder Ripple, welches als amerikanische Firma von den Einschränkungen in den USA auch betroffen ist, wie der CEO heute mitteilte. Nun mischt auch Ethereum bei den Corona-News mit, denn wie eine chinesische Journalisten mitteilt, hat sie erfolgreich das ETH Netzwerk genutzt, um die Zensur in China zu umgehen. Was es damit auf sich hat und was das wirklich für die Welt bedeutet, erfährst du in diesem Artikel.

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Ethereum ermöglicht Interview mit chinesischem Arzt

China ist bekanntlich keine Demokratie und hat stattdessen ein sozialistisches Einparteiensystem, welches eher einer Diktatur gleicht. Dementsprechend erhält die Pressefreiheit im Land der Mitte wenig Wertschätzung. Das betrifft nicht nur klassische Medien, wie TV, Radio oder Zeitung. Auch das Internet wird in China stark zensiert, darunter verschiedene Sozialen Medien. Viele Apps und Programme, die wir verwenden, gibt es in China nicht. Kryptowährungen und dezentrale Netzwerke wie Ethereum sind eher unbeliebt.

Dieses Vorgehen wird gerade in Zeiten der Cororna-Krise verstärkt eingesetzt, um kritische Stimmen unter Kontrolle zu halten. Das Coronavirus kommt ursprünglich aus China und das Land wird dafür kritisiert, nicht früh genug Maßnahmen ergriffen zu haben.

Eine chinesische Journalistin namens Sarah Zheng von der South China Morning Post soll sich laut einheitlicher Medienberichterstattung nun des Ethereum Netzwerks bedient haben, um ein Interview mit einem chinesischen Arzt namens Dr. Ai aus Wuhan, dem Zentrum des Corona-Ausbruchs in China, veröffentlicht zu können.

Das Interview wurde aufgrund der Zensur durch die Kommunistische Partei in China mit QR-Codes und einigen absichtlichen Tippfehlern verschlüsselt. Außerdem soll das Ethereum Netzwerk insofern geholfen haben, als dass darin Informationen gespeichert werden können. Sarah Zheng hatte vorher schon über „Renwu Media“ versucht das Interview zu veröffentlichen, welches dann aber vom chinesischen Messagingdienst „WeChat“ gelöscht wurde, sodass es nicht weiter verbreitet werden konnte.


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Was bedeutet das für ETH?

Das Interview ist insofern von der chinesischen Regierung ungewünscht, weil Dr. Ai darin erzählt, dass sie Opfer „beispielloser und schwerer Verweise“ war, nachdem sie im Dezember andere Ärzte vor dem Coronavirus warnen wollte. So erteilte ihr das Krankenhaus in dem sie arbeitet disziplinarische Maßnahmen dafür. Doch was bedeutet das nun konkret für Ethereum?

Dieser Fall zeigt inmitten der Corona-Krise einmal mehr, wie wichtig dezentrale Netzwerke und deren Ausbau sind. Durch diese können Transaktionen oder Informationen ohne eine zentrale Partei übermittelt werden. Man könnte fast sagen, dezentrale Technologien wie Bitcoin und Ethereum tragen zu Demokratisierung und Liberalisierung der Welt bei. Wenn sich das in so positiven Beispielen wie dem obigen äußert, ist das nicht nur aus finanzieller, sondern auch aus immaterieller Sicht klar bullish.

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